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    meiernberg Top 10 Rezensent

    Aktiv seit: 30. August 2010
    "Hilfreich"-Bewertungen: 14552
    974 Rezensionen
    Messe d-moll Messe d-moll (CD)
    15.02.2014
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Verkannte Größe

    Der E.T.A. Hoffmann hatte es nicht leicht: Seine Musikerkarriere wollte nicht so recht gelingen und die Geschichte markierte seine literarische Karriere wohl eindrücklicher als seine musikalische.
    Auf dem CD-Sektor beginnt sich das seit einiger Zeit zu ändern und die Bedeutung Hoffmanns als Komponist rückt ins Licht.
    Die neue cpo-CD trägt sicher dazu bei. Unter der erfahrenen Leitung von Rupert Huber bietet das WDR-Team eine respektable Leistung, die klanglich bestens aufgenommen und - wie üblich - von cpo in einem hervorragenden Booklet kommentiert und dokumentiert wird.
    Der gelegentlich anzutreffende Vergleich des Miserere mit Mozarts Requiem ist vielleicht doch etwas kühn. Dass Hoffmann mit seiner Kirchenmusik aber zu fesseln und zu bewegen vermag, davon kann sich der Hörer mit dieser CD selbst ein Hörbild machen.
    Stimmwerck - Deutsche Kirchenlieder Stimmwerck - Deutsche Kirchenlieder (SACD)
    14.02.2014
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Hohe Gesangskunst

    Wohlgemerkt: Man muss sie mögen die Stimmlagen der vier Sänger. Insbesondere der Kontratenor ist ggf. nicht jedermanns Geschmack. Und doch: Was dieses Männerquartett an stimmlicher Qualität und Homogenität - gelegentlich instrumental unterstützt - bietet, ist schon sehr beachtlich. Dabei ist es gar nicht so leicht, 24 Kirchenchoräle so aufzuputzen, das sie neu klingen, keine Langeweile aufkommt oder der Hörer sagt: "Das kenne ich doch alles!"
    Nein, diesmal stehen ganz neue Hörerfahrungen an. Obwohl es sich ausschließlich um Vertonungen aus dem 16. zum 17.Jahrhundert handelt, klingen die Lieder dank der Stimmqualitäten des Quartetts und geschickt arrangierter Instrumentalunterstützung jedes mal neu.
    Zum Mitsingen eignen sich die Kirchenlieder wohl nicht, sicher aber zum Immer-Wiederhören!
    Symphonien Nr.1 & 6 Symphonien Nr.1 & 6 (CD)
    14.02.2014
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Einer der Großen

    Lange hat es gedauert, bis einmal ein Label sich den Sinfonien dieses bedeutenden Sinfonikers zuwendet. Dass es sich dabei um das Label cpo handelt, verwundert nicht. Hat es sich doch schon um andere vernachlässigte Sinfoniker mehr als verdient gemacht!
    Die Edition (das wird doch hoffentlich eine GA!!) startet mit der 1. und 6. Sinfonie, also einem Früh- und einem Spätwerk, obwohl David auch die Erste schon mit über 40 schrieb.
    Seine Musik ist eindrucksvoll, nicht immer ganz leicht fasslich, sehr stark "konstruiert", seinem Idol Bruckner verwandt sehr kontrapunktisch kunstvoll gesetzt, aber nie kalt und aufdringlich, schrill oder glatt. Immer hört man die persönlich "Handschrift" des Komponisten.
    Das cpo-Booklet bietet eine wunderbare Einführung und Wildner und die ORF-Sinfoniker werden der anspruchsvollen Aufgabe voll gerecht.
    Ein guter Einstand, dem eine ebenso gute Fortsetzung zu wünschen ist.
    Symphonien Nr.2-5 Symphonien Nr.2-5 (CD)
    14.02.2014
    Musik:
    4 von 5

    Ein romantischer Moderner

    Wieder einmal ist es das Label cpo, das sich um vergessene oder vernachlässigte Sinfoniker bemüht. Das ist erst recht von besonderer Bedeutung, wenn es sich um Komponisten aus dem eigenen Lande handelt. Raphael war Berliner, geriet unter den Nazis in Bedrängnis, erhielt aber kein Verbot. Er starb in Köln.
    Seine Musik spannt einen weiten Bogen: von der spätromantischen 2.Sinfonie (die 1.Sinfonie wurde nicht veröffentlicht) bis zur monumentalen Laotse-Chor-Sinfonie, die deutlich modernistische Klänge produziert, die, wie die Klangsprachen der 3. - 5. Sinfonie, genaues Hinhören und ein Gewöhnen an den persönlichen Stil Raphaels erfordern.
    Um die 6 Sinfonien zu "sammeln", hat cpo in einer 3-CD-Box die unterschiedlichsten Quellen genutzt: Da gibt es neue DDD-Aufnahmen von 2003/7 mit dem MDR-SO (Nr.2+3) oder Archivaufnahmen von 1950 mit Celibidache und dem Berlin PO (Nr.4), dem NDR-RSO unter Schmidt-Isserstedt (Nr.5) und eine Live-Aufnahme von 1965 aus München mit Michael Gielen. Entsprechend unterschiedlich ist natürlich die Klangqualität der einzelnen Aufnahmen. Allen gemeinsam ist jedoch ein engagierter Einsatz für das sinfonische Werk dieses zu unrecht vernachlässigten Komponisten. Wieder einmal ein Topp-Booklet!
    Eine überaus verdienstvolle Edition!
    Die Kunst der Fuge BWV 1080 Die Kunst der Fuge BWV 1080 (CD)
    29.01.2014
    Booklet:
    4 von 5
    Gesamteindruck:
    3 von 5
    Klang:
    3 von 5
    Künstlerische Qualität:
    3 von 5
    Repertoirewert:
    4 von 5

    Zwiespältig

    Es wäre schon sehr begrüßenswert, wenn es eine herausragende Aufnahme von Bachs Kunst der Fuge in einer Interpretation/Bearbeitung für Sinfonieorchester gäbe. Seit Scherchen warten wir darauf. Die Lücke kann Erich Bergel in seiner Einrichtung für das Cluj PO nicht wirklich schließen. Warum?
    Bergel fällt von der Instrumentation zu wenig ein, um einer gewissen Eintönigkeit oder gar Langeweile des musikalischen Klangbildes entgegen zu wirken. Zudem ist die Orchesterleistung in der Live-Aufnahme doch arg verbesserungsfähig.
    Interessant bleibt Bergels Vervollständigung von Bachs unvollendet gebliebener letzten Fuge des Werkes, der gigantischen Fuga a tre soggetti. Es soll hier undiskutiert bleiben, ob es legitim ist oder nicht, dieses Meisterwerke zu vervollständigen, obwohl nicht mal Skizzen dafür zur Verfügung stehen. Wie auch immer: Es hört sich nach Bach an, ist aber kein Bach, interessant jedoch allemal.
    Orchesterwerke Vol.2 Orchesterwerke Vol.2 (CD)
    17.12.2013
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Volltönend

    Das Label cpo hat ja schon viel Raritäten ausgegraben. Doch mit der Sinfonie d-Moll auf Vol.2 der Orchesterwerke von Paul Graener hat das Label mal wieder einen Coup gelandet. Das ist volltönende, spätromantische Sinfonik mit viel dramatischen Momenten, orchestral dunkel getönt und von der Hannoveraner Radio-Philharmonie unter Albert bestens gespielt. Zur Biografie von Graener mag man ja getrennter Meinung sein, seine Sinfonie jedenfalls ist ein Meisterwerk!
    Sämtliche Orchesterwerke Sämtliche Orchesterwerke (CD)
    17.12.2013
    Booklet:
    4 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    4 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    4 von 5

    Reverenz: jetzt erst recht!

    Kempes GA der Orchesterwerke war schon immer Reverenz, zuletzt sehr preiswert bei Brilliant in einer Box. Jetzt hat Warner die Aufnahmen ganz neu remastert und siehe da: Der Klang ist luftiger, präsenter und klarer geworden. Ein großer Gewinn für die tollen Aufnahmen. Und noch was: Plötzlich ist da noch die "Mondscheinmusik" aus "Capriccio" dabei! Hatte man zuvor dieses kurze, schöne Stück vergessen? Egal! Eine tolle Box in neuem, bestem Gewand.
    Motetten BWV 225-230 Motetten BWV 225-230 (SACD)
    14.12.2013
    Booklet:
    5 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    4 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    4 von 5

    Qual der Wahl

    Bei Bachs Motetten kommen z.Z.t. eigentlich nur zwei Aufnahmen in Frage: die neue von Gardiner und diese hier von Suzuki und seinem bacherprobten Bach-Kollegium.
    Um es vorweg zu nehmen: Die Wahl fällt schwer und ich habe beide Aufnahmen sorgsam nebeneinander in meine Sammlung gestellt. Ein Vergleich zu Gardiner: Suzuki ist eine Spur schneller, verwendet ein deutlich ausgeweitetes Instrumentarium und sein Interpretationsansatz ist deutlich dramatischer und schwungvoller. Dafür ist Gardiner intimer, persönlicher und gestaltungsintensiver.
    Die Chöre geben sich nicht viel - beide auf höchstem Niveau und in ganz kleiner, z.T. solistischer Besetzung.
    Fazit: Suzuki ist eine echte Konkurrenz zu Gardiners Reverenz. Wer hätte das gedacht und für möglich gehalten!!
    Matthäus-Passion BWV 244 Matthäus-Passion BWV 244 (SACD)
    11.12.2013
    Booklet:
    5 von 5
    Gesamteindruck:
    2 von 5
    Klang:
    4 von 5
    Künstlerische Qualität:
    2 von 5
    Repertoirewert:
    4 von 5

    Enttäuschend

    Da ist Jacobs angetreten, eine Matthäus-Passion aufzunehmen, deren Doppelchörigkeit auch durch räumliche Trennung (entsprechend den Verhältnissen in Leipzig) hörbar gemacht werden soll. Das Ergebnis ist eine einzige Enttäuschung, ja sogar Zumutung: Zeitweise kann man den zweiten Chor (bzw. die entsprechenden Solisten) nur aus der Entfernung wahrnehmen und sitzt nur "in der 2.Reihe um die Ecke". Das kann es nicht sei!.
    Dabei sind die Leistungen von Chor und Orchester prima, auch die Männer-Solisten sind o.k.. Weniger die Frauen! Gerade Jacobs müsste doch wissen, dass ein erweitertes Tremolo Gift ist für historisch informierte Interpretation ist. Das größte Ärgernis jedoch sind die Choräle:
    Jacobs lässt die Fermaten nach jeder Textzeile lang aushalten und zerhackt damit die textlichen Zusammenhänge. Das macht man nicht!
    Auch Jacobs' Erklärungsversuche können diesen Missgriff nicht entschuldigen und zerstören bei der Wichtigkeit der Choräle das gesamte Interpretationsniveau. Im Ganzen: Enttäuschend - wo soviel Hoffnung auf eine "besondere" Aufnahme bestand.
    3 Kommentare
    Anonym
    15.12.2013

    Nicht immer das Erwartete

    Ich bin ueberhaupt nicht dieser Ansicht. Man soll nicht immer das erwarten was man gewohnt ist. Jacobs hat eine Aufnahme von grosser Intensitaet vorgelegt - ich halte diese Fassung fuer eine hochinteressante Sicht gegen die Schwemme von immer gleichen Matthaeus Passion Aufnahmen die dem Massengeschmack folgen.
    Anonym
    17.01.2014

    Wirklich enttäuschend?

    Ich kann Ihre Kritik in dieser Form nicht ganz nachvollziehen. Sicherloich ist es heute ungewöhnlich in den Chorälen ale Fermaten auszuhalten. Es ist aber noch gar nicht so lange her, da war dies durchaus üblich >(s. Epoche Walcha und Richter). Zudem soll es - laut Accademia basiliensis - zur Bachzeit üblich gewesen sein, dass die Kantoren nach den Fermaten für eine etwa halbe bis eine ganze Taktzeit frei präludiert haben. Es gibt hierzu aus Bachs Arnstädterzeit eine Beschwerde über ihn. in der ihm vorgweurden wurde, er habe zu lange und ausführlich präludiert und so die Gemeinde, die ja damals die Choräle mitgesungen haben soll, aus dem Tritt gebracht.
    Angemessen ist Ihre Kritik hinsichtlich der nachträglichen studiotechnischen räumlichen Veränderung, um so die akustische Situation der Thomaskirche zur Bachzeit nachzuempfinden. Hier wäre es sicherlich besser gewesen, die Aufnahme vor Ort also in der Thomaskirche aufzunehmen.
    Anonym
    12.04.2014

    Nochmals Fermaten

    „meiernberg“ kritisiert, wie bei Johann Wilhelm Hertels (1727-1789) Passionsoratorium "Der sterbende Heiland" die Fermatenlänge. Man kann nur folgendes wiederholen: Die Musikwissenschaft hat glaubhaft nachweisen können, daß im 18. Jahrhundert die Fermaten lange ausgehalten wurden. Beim Choralgesang der Gemeinde spielte der Organist, nach den Fermaten kurze überleitende Improvisationen von wenigen Takten. Die Gemeinde sang die Choräle in einem, für unsere heutigen Begriffe sehr langsamen Tempo mit, auch bei Passionen, die Teil einer liturgischen Feier waren Die Konzertpassion, wie wir sie kennen, gab es (noch) nicht und war erst im Begriff zu entstehen. Bei einer musikhistorisch informierten Aufführungspraxis erwarte ich eine der Zeit entsprechende Form der Ausführung, eher müsste also die Kritik lauten: Es fehlen die wenigen, improvisierten Takte eines Zwischenspiels nach den Fermaten!
    Klavierkonzerte Nr.1 & 3 (op.36 & 113) Klavierkonzerte Nr.1 & 3 (op.36 & 113) (CD)
    07.11.2012
    Booklet:
    4 von 5
    Gesamteindruck:
    4 von 5
    Klang:
    4 von 5
    Künstlerische Qualität:
    4 von 5
    Repertoirewert:
    4 von 5

    Große Musik

    Hubers Klavierkonzerte muss man entdecken. Wer seine Sinfonien kennt (ebenfalls bei jpc günstig zu erwerben), kennt den typisch-romantischen Tonfall des Komponisten und erlebt große Musik.
    Synnove Solbakken (Suite) Synnove Solbakken (Suite) (CD)
    07.11.2012
    Booklet:
    4 von 5
    Gesamteindruck:
    4 von 5
    Klang:
    4 von 5
    Künstlerische Qualität:
    4 von 5
    Repertoirewert:
    4 von 5

    Beste Unterhaltung!

    Wenn man Musik sucht, die einfach nur Freude macht zuzuhören und die unkompliziert, melodien- und abwechselungsreich ist, dann greife man zu Alfvens Filmmusiken.
    Wenn sie auch noch gut gespielt und aufgenommen wurde und nur wenig Geld kostet, dann ist man mit dieser CD bestens bedient.
    Symphonie h-moll "Preis-Symphonie" Symphonie h-moll "Preis-Symphonie" (CD)
    07.11.2012
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    3 von 5

    Schätzchen - kein Schatz!

    Das Repertoire romantischer Sinfonien - auch auf CD - ist ja immens groß. Raritäten in großer Anzahl!
    Da braucht es entweder eine besondere Komposition oder
    Interpretation, um den verwöhnten Hörer zu begeistern. Zur damaligen Zeit mag da ja Schumanns Sinfonie "preiswürdig" gewesen sein. Mit heutigen Ohren hören wir jedoch anders: verwöhnter, vielleicht auch anspruchsvoller.
    So plätschert die Musik ansprechend daher, unaufgeregt, mäßig anregend und originell.
    Auch die Interpretation kann da nicht viel retten oder ausrichten.
    Für Raritäten-Sammler jedoch hat cpo wieder einmal ein Schätzchen ausgegraben. Ein "Schätzchen" wie gesagt - keinen Schatz!
    Adam's Lament (für Chor & Streichorchester) Adam's Lament (für Chor & Streichorchester) (CD)
    27.09.2012
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    5 von 5

    Magisch!

    Diese Musik des Wahl-Berliners fasziniert vom ersten Takt an. Sie ist von sensibler, fast zerbrechlicher Schönheit, auch mal kraftvoll, doch zumeist von stiller Einkehr geprägt. Einfach magisch! Die zuweilen auf gregorianischen oder volkstümlichen Harmonien und Melodielinien basierenden Klänge werden von der leicht halligen Akustik der Talinn'schen Nikolaikirche großartig unterstützt. Solostimmen, Chor und Orchester verschmelzen zu einer genialen Einheit, was im Zusammenwirken mit großartigen Sängern und Musikern sicherlich auch zu dem bewegenden Eindruck dieser Scheibe beiträgt.
    Für Pärt-Freunde ist diese CD ein Geschenk. Wer noch kein Freund Arvo Pärts ist, sollte mit den beiden letzten Stücken dieser CD, den Wiegenliedern aus "Sound & Silence" beginnen. Spätestens dann wird man zum Fan dieses großen Komponisten!
    Symphonie Nr.3 Symphonie Nr.3 (CD)
    12.06.2012
    Booklet:
    5 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    4 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    5 von 5

    Auf dem Weg zur GA

    Gilses Sinfonien sind der Hammer: spätromantisch-schwere Orchesterstücke, die packen und spannend sind.
    Vol. 2 mit der 3.Sinfonie macht da keine Ausnahme.
    Alles ist prima gelungen. Lediglich die Aufnahmetechnik könnte - wie leider häufiger bei cpo - ein Spur präsenter und direkter sein. Da klingt mir der bei Gilse doch häufig kompakte Orchestersatz zu "klumpig" und zu wenig "am Ohr".
    Symphonien Nr.5,6,19 Symphonien Nr.5,6,19 (CD)
    12.06.2012
    Booklet:
    5 von 5
    Gesamteindruck:
    4 von 5
    Klang:
    4 von 5
    Künstlerische Qualität:
    4 von 5
    Repertoirewert:
    5 von 5

    Noch mehr Röntgen

    Der Röntgen-Zyklus schreitet fort. diesmal mit ungehörten Chorklängen in Röntgens Chorsinfonien. Das ist interessant, wenn gleich auch nicht immer ganz einfach zugänglich.
    Aufnahme, Präsentation und Texte sind - immer fast immer bei cpo - wieder beispielhaft.
    Missa Alleluja a 36 Missa Alleluja a 36 (CD)
    20.03.2012
    Gesamteindruck:
    4 von 5
    Klang:
    4 von 5
    Künstlerische Qualität:
    4 von 5
    Repertoirewert:
    5 von 5

    Üppige Klangpracht

    Wer die "Missa Salzburgiensis" kennt, kennt auch die pompöse Vielstimmigkeit, die der Biber zu komponieren versteht.
    Auch hier geht es prachtvoll und pompös zu.
    Eine schöne CD für alle Freunde klangmächtiger Kirchenmusik.
    Symphonien Nr.1 & 7 Symphonien Nr.1 & 7 (CD)
    20.03.2012
    Booklet:
    4 von 5
    Gesamteindruck:
    4 von 5
    Klang:
    4 von 5
    Künstlerische Qualität:
    4 von 5
    Repertoirewert:
    5 von 5

    Konkurrenzlos günstig

    Die Einsteiger-CD, um Sallinen kennen zu lernen.
    Und: Keine Angst vor schrägen Tönen. Sallinen ist ein konservativ Moderner in der Nachfolge von Sibelius, den man gut anhören kann.
    Symphonien Nr.1-6 Symphonien Nr.1-6 (CD)
    01.03.2012
    Booklet:
    1 von 5
    Gesamteindruck:
    4 von 5
    Klang:
    4 von 5
    Künstlerische Qualität:
    4 von 5
    Repertoirewert:
    4 von 5

    An meinen Vorrezensenten

    Ich weiß ja nicht, wo mein Vorrezensent seine Weisheiten her hat.
    Er bewertet das Booklet schlecht, weil nur auf englisch.
    Mein Exemplar hat gar kein Booklet, wie - so habe ich erfahren - alle Ausgaben dieser Sony-Box-Reihe gar kein Booklet haben.
    Würde mich mal interessieren, wo diese Meinungen herkommen, wo ich ohnehin den Eindruck habe, da werden Bewertungen von CDs verfasst, ohne sie gehört zu haben.
    Ansonsten verdient diese Aufnahme eine echte Empfehlung. Nur: Durch das Fehlen eines Booklets wird an der falschen Stelle gespart.
    Nikolaus und Alexandra Nikolaus und Alexandra (DVD)
    19.01.2012
    Bild:
    4 von 5
    Ton:
    4 von 5

    Für Zarenfreunde

    Wie fast immer schrammt dieser Film in vielen Teilen am historischen Original vorbei, ohne jedoch bewusst zu fälschen.
    Aus dramaturgischen Gründen wurde aufgepeppt und das gut.
    So ist ein spannender, dramatischer und bewegender Film entstanden über die letzte Zarenfamilie
    Messen BWV 233-236 (Lutherische Messen) Messen BWV 233-236 (Lutherische Messen) (CD)
    13.01.2012
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    4 von 5
    Künstlerische Qualität:
    4 von 5
    Repertoirewert:
    5 von 5

    Die kleinen tollen Schwestern

    Die kleinen "lutherischen" Messen von Bach führen leider ein Dasein im Schatten der großen H-moll-Messe.
    Das ganz zu unrecht!
    Wieder einmal ist es Herreweghe zu danken, dass eine maßstäbliche Interpretation entstanden ist, die der Bedeutung der Werke entspricht.
    Tolle Aufnahmen!
    Ein Deutsches Requiem op.45 Ein Deutsches Requiem op.45 (CD)
    06.01.2012
    Booklet:
    4 von 5
    Gesamteindruck:
    4 von 5
    Klang:
    4 von 5
    Künstlerische Qualität:
    4 von 5

    Etwas Besonderes

    Man muss sich auf Nezet-S.n's Interpretationen schon einlassen. Das ist bei seinem Bruckner so und bei diesem Brahms nicht anders.
    Die Tempi sind - gerade in den ersten Sätzen - extrem langsam.
    Wenn sich trotzdem nicht das Gefühl der Statik und Langeweile einstellt, so liegt das an Nezets unbändigem Gestaltungswillen, der seine Interpretationen zu ungeahnter Größe verhilft.
    Auch die internationalen Orchester und Festivals haben mittlerweile gemerkt, was da für ein jungen "Star" heranwächst.
    Symphonie Nr.3 "Makter" Symphonie Nr.3 "Makter" (CD)
    12.12.2011
    Booklet:
    5 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    4 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    5 von 5

    Gelungene Fortsetzung

    Die erste CD der Berg-Reihe war schon ein Knüller.
    Umso mehr freut man sich über eine gelunge Fortsetzung, von der man nur hoffen kann, dass sie komplettiert wird.
    Schöne Musik bestens präsentiert - wie immer bei cpo!
    Orchesterwerke Vol.1 Orchesterwerke Vol.1 (CD)
    12.12.2011
    Booklet:
    5 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    4 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    5 von 5

    Lohnenswert

    Eine sehr lohnenswerte CD für Freunde sinfonischer Musik und eine erfreuliche Entdeckung einen Unbekannten.
    Da alles auch gut präsentiert und aufgenommen ist, kann man nur sagen: weiter so!
    Herbert von Karajan dirigiert Strauss Herbert von Karajan dirigiert Strauss (CD)
    10.11.2011
    Booklet:
    4 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    4 von 5

    Musikalische "Pflichtlektüre"

    In Sachen Richard Strauss kommt man um diese Box nicht herum, in der sich alles versammelt, was HvK in Sachen Strauss zu sagen hatte, in Doppelaufnahmen immer die neusten.
    Und man kann ja gegen HvK sagen, was man will: Strauss konnte er - und wie: Das funkelt und glitzert, kracht und donnert, schwelgt und streichelt, dass es eine wahre Freude ist - auch Dank eines tollen Orchesters.
    Das Booklet hätte besser sein können und die dünnen Papier-Sichthüllen sttt der Pap-Cover sind auch nicht jedermanns Geschmack.
    Das große Abend- und Morgenlob op.37 Das große Abend- und Morgenlob op.37 (CD)
    10.11.2011
    Booklet:
    3 von 5
    Gesamteindruck:
    4 von 5
    Künstlerische Qualität:
    4 von 5
    Repertoirewert:
    4 von 5

    Große russische Chormusik

    Gurgelnde Bässe, glasklare Soprane, üppige Harmonien...
    Russland geistliche Chormusik lebt von der Kraft der Musik und der Sänger. Diese preiswerte Box versammelt die wichtigsten Werke und trägt sie beeindruckend vor. Besonders Polyanky mit seiner Capella weiß nachdrücklich zu beeindrucken. Eine lohnende Anschaffung auch deshalb, weil man den Gretschaninoff selten zu hören bekommt.
    876 bis 900 von 974 Rezensionen
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