Portico Quartet Portico Quartet
Das Portico Quartet erobert sich neue Klanglandschaften. Inspiriert von Elektronika, Ambient, Klassik und Dance entwickeln die Briten ihre bildhafte, kreative, feinsinnige Musik in aufregender Weise weiter.
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Verneri Pohjola Ancient History
Im Zentrum steht Pohjolas markanter Trompetenton. Der ist zunächst meist verhalten, paart die Coolness eines Miles Davis mit einem fahlen, heiseren, mitunter sehr metallischen Dialekt, beherrscht aber auch alle möglichen Artikulationswechsel.
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Dieter Ilg Otello Live At Schloss Elmau
»Otello ist eine Inspiration«, erzählt er, »ein ständiger Entstehungs- und Entwicklungsprozess. Schauen wir uns die harmonischen Wendungen Verdis an, die speziell im modernen Jazz wieder auftauchen, nur in einem anderen Gewand.«
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Marc Copland (geb. 1948) Speak To Me
Wunderbar organisch wirkt das musikalische Zusammentreffen dieser beiden Großmeister des zeitgenössischen Jazz. Es ist Musik, die an kammermusikalischer Feinheit kaum zu überbieten ist.
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Jan Johansson Jan Johansson in Hamburg
Herausragende Einspielungen für den NDR aus den Jahren 1964 bis 1966 sind hier versammelt, unter anderem solche, die bei den legendären NDR-Workshops entstanden sind. Johansson spielte hier mit „New Faces from Sweden“ wie dem Holzbläser Arne Domnerus, dem Flöti...
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Kenny Wheeler One Of Many
Als Kenny Wheeler den Kammerjazz von »One Of Many« einspielte, war er bereits 76 Jahre alt. Das fabelhafte Spätwerk wurde 2006 in den Bauer Studios aufgezeichnet und erlebt erst jetzt seine Tonträgerpremiere.
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Jochen Rueckert Somewhere Meeting Nobody
Ein Strom kraftvoller Farben, die hoch sensibel ineinander spielen. Es mischen sich die Töne von vier markanten Individuen der aktuellen Szene New Yorks zu einem aufregend vitalen Gruppensound und setzen sich im Ohr fest als Musik voll schillernder Schönheit und augenzwink...
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Eine musikalische Expedition durch das Reich unserer Träume
Radio. String. Quartet. Vienna Radiodream
Der Traum beginnt mit einer flirrenden wie wuchtigen Overtüre. Es ist der Eintritt in einen vielschichtigen Kosmos, bei dem die Klangfarben permanent wechseln, Stücke nahtlos verschmelzen, der Zuhörer zwischen Aufgewühltheit und Ergriffensein pendelt.
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Verneri Pohjola Aurora
»Aurora« ist ein mystisches Werk mit überwiegend düsterer Atmosphäre. Pohjola bevorzugt die tieferen Töne und einen meditativen, luftigen Sound. Hymnische Klangpassagen, brodelnde Expressivität und emotionales »high note playing« brechen aber immer wieder effektvoll durch.
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