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    Kerstin1975 Top 25 Rezensent

    Aktiv seit: 08. August 2013
    "Hilfreich"-Bewertungen: 295
    731 Rezensionen
    Ashes - Ruhelose Seelen

    Ashes - Ruhelose Seelen (Buch)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    22.11.2013

    blutig und brutal, nicht unbedingt für Jugendliche geeignet

    Buchinhalt:

    Wolf kann Alex gerade noch aus der Mine retten, doch Wolf ist einer der Veränderten – der Jugendlichen, die die größte Gefahr für die Menschheit darstellen. Eigentlich müsste Alex Wolf hassen, aber was ist, wenn Wolf doch noch seine Seele bewahren konnte? Alex zweifelt.
    Derweil trauert Tom um Alex, da er meint, sie für immer verloren zu haben. Alex, die mit Wolf und seiner Gruppe durch die Wälder streift, spürt die Veränderung in sich, aber auch sie hat Tom noch nicht aufgegeben und so suchen beide nacheinander – oder zumindest nach einem Lebenszeichen – oder endgültiger Gewissheit.
    Auch Peter und Chris kämpfen um ihr Überleben und zahlreiche Kämpfe und blutige Szenen machen die Grausamkeit der Welt deutlich. Gibt es noch Hoffnung? Hoffnung für Tom und Alex und auch Hoffnung, dass es nicht ganz so viele Veränderte gibt, wie es den Anschein hat? Es sieht nicht rosig aus…

    Persönlicher Eindruck:

    Es fiel mir nicht gerade leicht, in die Geschichte hinein zu kommen, die Masse an Namen und unterschiedlichen Personen erleichtern den Wiedereinstieg nicht gerade, obwohl „Ruhelose Seelen“ unmittelbar an den Cliffhanger von Teil 2 anknüpft. Während ich zu Beginn der Tetralogie noch mit den recht blutigen Szenen zurechtkam, fand ich es im vorliegenden Band einfach einen Tick zu viel – etwas zu eklig und einfach zu krass für einen Jugendroman. Tut mir leid – aber das schlägt sich auch in der Bewertung nieder.
    Die vielen Erzählperspektiven verwirren bisweilen, mir wäre lieber gewesen, man hätte sich hier auf zwei Perspektiven konzentriert: Veränderte und Normale, die beiden Seiten der Haupthandlung.
    Am interessantesten fand ich die Beziehung Alex / Wolf, gerade, weil Alex zweifelt und Wolf sich nicht immer so benimmt, wie man es als Leser vermutet, ja fast schon erwartet. Alex als Protagonistin wird von Frau Bick auch (immer noch) als solche dargestellt, allerdings hat sie meiner Meinung nicht viel Identifikationspotential – was auch daran liegen kann, dass diese apokalyptische Welt einfach so grauselig ist, dass man sich als Leser gar nicht vorstellen mag, dort leben zu müssen – geschweige denn in der Haut einer der handelnden Personen.
    Meiner Meinung nach ist die „Ashes“-Reihe kein Jugendbuch mehr, allein aufgrund der grausamen, blutigen, ja oftmals sehr ekligen Szenen, denen nun auch noch eine Psychoschiene folgt. Vielleicht sind Zombiebücher einfach nicht so meins oder ich bilde mir zu einem späteren Zeitpunkt nochmal ein neues Bild zusammen mit nochmal allen bisherigen Teilen am Stück – aber ich kann hier nur grad noch drei Punkte vergeben, weil es mir einfach an vielen Stellen zu heftig war. Okay, man wusste ja, wie Teil 1 und 2 in dieser Beziehung waren – das hab ich auch in die Bewertung einfließen lassen.
    Geschockt. Das trifft vielleicht am besten den Punkt – eventuell ist das aber auch genau die Absicht der Autorin.
    Im Moment steht mir der Sinn allerdings nicht nach einer Fortsetzung.


    Zwei Bräute zu viel

    Zwei Bräute zu viel (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    22.11.2013

    Erstklassig!

    Buchinhalt:

    Colorado, ausgehendes 19. Jahrhundert: Kat und Nell, die beiden älteren Töchter eines Eisenbahningenieurs aus Maine, haben auf Wunsch ihres Vaters ihre Zelte an der Ostküste abgebrochen und mittels einer Heiratsannonce ihre zukünftigen Ehemänner in Cripple Creek, einer kleinen Goldgräberstadt im Wilden Westen „gefunden“, die sie allerdings nur aus Briefen kennen. In Colorado angekommen, erleben die beiden Mädchen eine herbe Enttäuschung: keiner ist am Bahnhof, um sie abzuholen. Damit nicht genug: Kats Zukünftiger ist ganz anders, als in den Briefen – er ist ein Trinker und Weiberheld – und Kat ist enttäuscht. Nell jedoch träumt weiterhin von Romantik, auch wenn die beiden ganz auf sich allein gestellt sind.
    Bald überschlagen sich die Ereignisse, denn plötzlich sind die beiden für das Waisenkind Rosita verantwortlich, deren Mutter bei einem Großbrand ums Leben kam und Kat lernt den Arzt Morgan Cutshaw kennen – die beiden sind sich zuerst alles andere als grün….
    Werden die beiden Mädchen ihr Glück doch noch finden?

    Persönlicher Eindruck:

    Was für ein wundervoller Roman im Westernstil! Bereits auf den ersten Seiten wird man wahrlich in die Handlung hinein gesogen und kann sich ihrem Charme nicht entziehen – plastische Schauplätze und nachvollziehbare Charaktere nehmen den Leser mit auf eine Reise in den Wilden Westen. Auch wenn man sich vom heutigen Standpunkt aus kaum vorstellen kann, dass eine junge Frau als „Braut auf Bestellung“ ins komplett Ungewisse reist, nur im Vertrauen auf Gott und dass alles schon gut gehen möge – so wird man nie müde, sich in Kat und Nell und ihre doch recht eigenwillige Situation hinein zu versetzen.
    Die Nebenfiguren, allen voran die kleine Rosita oder auch die Pensionswirtin Hattie haben Charme und füllen den Roman mit ihren eigenen kleinen Geschichten, auch an einem Bösewicht mangelt es in dieser Western Romance nicht.
    Die Seiten fliegen nur so dahin und es ist nie langweilig, Anekdoten oder kleine Seitenhiebe auf die damalige Gesellschaft zu lesen – die Haupthandlung um die beiden Schwestern und ihr Schicksal machen einfach Lust auf mehr. Weitere Folgebände der Autorin hierzu sind bereits in englischer Sprache auf den Markt gekommen.
    Was mir jetzt etwas zu schnell und zu glatt ging, war der Teil um den Spieler, der den Schwestern ihre „geerbte“ Hütte abluchsen will. Allerdings minderte es keinesfalls meinen Lesegenuss, der entlang des Spannungsbogens von Anfang bis Ende nie nachließ.
    „Zwei Bräute zu viel“ ist ein idealer Roman für laue Sommernächte oder Herbstabende am Kamin, eine angenehme, eingehende Sprache und berührende Alltagsgeschichten aus der Zeitenwende hin zum 20. Jahrhundert, bei denen der christliche Aspekt ist gekonnt und angenehm in das Alltagsleben der handelnden Personen eingeflochten ist. So war besonders der Trapper und Goldsucher Boney Hughes für mich eine interessante Nebenfigur, weil durch ihn Gottes hilfreiche Hand am besten deutlich wurde.
    Alles in allem ein großartiger Roman und eine absolute Leseempfehlung, mit stimmigem Schluß und einem Sahnehäubchen aus Romantik!

    Praßl, J: Chroniken von Chaos und Ordnung 1 Thorn Gan

    Praßl, J: Chroniken von Chaos und Ordnung 1 Thorn Gan (Buch)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    22.11.2013

    Komplex und nicht für Anfänger des Genres geeignet

    Buchinhalt:

    Thorn Gandir, Krieger im Valianischen Imperium, wird vom Herrscher Testaceus mit dem Auftrag betraut, das entwendete Zepter Valians zu finden und zurück zu bringen. Ihm zur Seite stehen eine Söldnerin, ein Magier und ein Barbarenkrieger, denn der Auftrag führt die Helden nach Ashran, ein Wüstenreich im Süden des Landes. Thorn willigt ein, weiß jedoch nicht so recht, auf was er sich da einlässt – denn die Konturen zwischen Freund und Feind sind fließend und auch Testaceus ist auch nicht der, der er zu sein vorgibt.
    Die Welt, die von zahlreichen Völkern und Rassen bewohnt wird, steht am Scheideweg zwischen Ordnung und Chaos – beide im ständigen Widerstreit. Thorn und seine Gefährten stehen schon bald mitten in einer Welt, die zwar Ordnung vorgibt, dennoch aber Missstände an den Tag legt, die den Auftrag zu einer harten Nuss machen…

    Persönlicher Eindruck:

    Das vorliegende Buch ist der Auftakt zu einer komplexen Saga. Als Basis des ersten Bandes beginnt die Geschichte im römisch anmutenden Valianischen Imperium, das im Krieg mit seinen Nachbarn steht.
    Amalea selbst ist aufgrund der deutlichen Parallelen zu unserer Welt und der Karte am Beginn nicht gänzlich unbekannt, so dass der Einstieg in den Roman für mich recht gut funktionierte. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und so fiel es mir relativ leicht, in dem komplexen Gefüge Fuß zu fassen.
    Thorn Gandir, der schon allein vom Buchtitel her Held der Geschichte sein soll, hat Ecken und Kanten und ist nicht der klassische Held, wie man ihn aus anderen Büchern kennt. Auch er hat Fehler und so manche Handlung seinerseits fand ich auch ziemlich fragwürdig (er ist meiner Meinung nach oft zu leichtgläubig). Als ehemaliger Heerführer in der Armee des Testaceus hätte ich mir von Thorn etwas mehr „Führungsqualitäten“ gewünscht, aber er selbst sagt ja an einer Stelle, dass er kein Heerführer sein mag und so akzeptiert man das dann.
    Mit fortschreitender Handlung lernt man dann Land und Leute kennen, doch durch die vielen geöffneten Handlungsstränge verliert der Roman zur Mitte hin leider mehr und mehr an Fokus und man weiß nicht so recht, worauf die Geschichte hinaus will. Auch die Sache mit dem Zepter kommt erst relativ spät nach einer ziemlich langen Vorgeschichte.
    Potential ist genug vorhanden, aber es fehlte der besondere Funken, der leider nicht so recht zünden wollte, weil die Spannung manchmal einfach fehlte und mich als Leser somit nicht gänzlich an die Geschichte fesseln konnte. Schade, dass das Niveau vom Beginn nicht gehalten werden konnte – zumindest für meinen Geschmack.
    Den Charakteren stand ich sehr gemischt gegenüber. Alles in allem wurde ich mit keinem wirklich warm, was sehr schade und der ganzen Geschichte auch mehr oder minder abträglich war.
    Schön und gelungen hingegen fand ich die Landschaftsbeschreibungen, die sofort für Kopfkino sorgten und die Welt Amalea vor dem inneren Auge lebendig werden ließen.
    Alles in allem bin ich leider nicht so recht überzeugt vom neuen Fantasyepos, das ich auf alle Fälle nur erfahrenen High Fantasy-Lesern empfehlen möchte: für Anfänger ist der Roman weniger geeignet.

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    22.11.2013

    Steampunk-Fantasy vom allerfeinsten!

    Buchinhalt:

    Im Land Calanien, das von Menschen und Alven bewohnt wird, wächst der junge Fyn als Ziehsohn eines Elitesoldaten auf. Ohne eine wirkliche Kindheit haben zu dürfen, wird Fyn schon als Kind gedrillt und auf seine Bestimmung als Kämpfer in der „weißen Liga“, einer Eliteeinheit, vorbereitet. Einzig der Technoid und Hausdiener Arc, eine Mischung aus Mensch und Maschine, hält zu ihm – wohl auch, weil auch er ein Außenseiter ist.
    Als Fyn mit 17 Jahren schließlich in die Militärakademie eintritt, stellt sich heraus, dass er keinerlei Magie wirken kann. Fyn wird schließlich zum Sündenbock abgestempelt, als der König bei einem Putschversuch ermordet wird und kann nur mit Hilfe von Arc und der Menschenfrau Ylenia aus der Todeszelle fliehen. Einzig vor sich selbst kann Fyn nicht fliehen – liegt seine wahre Herkunft doch komplett im Dunkeln….

    Persönlicher Eindruck:

    „Erben des Lichts“ ist ein sogenannter Steampunk-Roman, er spielt in einer Welt, in der Technik und Dampfmaschinen, zahnradgetriebene Mechanik und viktorianisches Zeitalter eine tragende Rolle spielen. Mittendrin der Protagonist Fyn, ein Alve, der aber trotz äußerer Merkmale dieser Rasse nicht wirklich dazuzugehören scheint.
    Fyn als Hauptfigur, aber auch der Technoid Arc, der sich zu meiner Lieblingsfigur gemausert hat, waren mir von Anfang an sympathisch und ich wurde bereits auf den ersten Seiten in eine abenteuerliche Geschichte vor einer plastischen Kulisse hineingesogen. Ich konnte mich dem ganz eigenen Charme dieses Romans nicht entziehen. Fyn hat Ecken und Kanten und macht im Laufe der Geschichte eine nachvollziehbare Entwicklung durch, obwohl ihm das Außenseitertum bis zum Schluß anhaftet und er sich sogar immer wieder selber verletzt, weil er aufgrund seiner Erziehung keinerlei Selbstwertgefühl entwickeln konnte.
    Die Geschichte selbst entfaltet sich in einer wunderbar stimmigen Weise, die den Leser augenblicklich in eine fremde Welt mitnimmt. Anhand der Landkarte lässt sich die Umgebung wunderbar verstehen und so konnte ich den Roman beinahe nicht mehr zur Seite legen.
    Der Schreibstil ist eingängig und aufgrund des packenden Cliffhangers am Schluß bin ich gespannt auf die Fortsetzung dieser tollen Geschichte, deren Spannungsbogen sich über das Ganze Buch hinweg aufrecht erhält und einfach Lust auf mehr macht.

    Eine absolute Leseempfehlung für alle, die dieses Nischen-Genre der Fantasy gerne einmal kennen lernen möchten und Abenteuer mit einem Schuß Romantik lieben. Absolut verdiente volle Punktzahl, keine Frage!
    Himmelsfern

    Himmelsfern (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    22.11.2013

    Schleppender Beginn aber ergreifender Schluß

    Buchinhalt:

    Noas Herz gehört Marlon, einem geheimnisvollen Jungen, den sie nach der U-Bahn-Katastrophe kennen lernt: Noa war Opfer eines Unfalls, bei dem die Bahn entgleiste und sie überlebte nur knapp.
    Während das Mädchen zuerst Olivier als ihren Schutzengel sieht, wird schnell klar, dass dieser etwas Merkwürdiges verbirgt. Doch auch Marlon ist nicht der, der er zu sein scheint – denn am Ende des Sommers wird Noa ihn verlieren – er wird sich nicht mehr an sie erinnern und dem Menschsein für immer den Rücken kehren.
    Trotz allen verliebt sich Noa in ihn und gemeinsam suchen die beiden nach einem Ausweg – denn Marlon ist nicht der einzige – sein Geheimnis teilen auch seine Schwester und sein Bruder. Und geschieht es nicht an einem besonderen Tag im August, kann es für Marlon den Tod bedeuten…

    Persönlicher Eindruck:

    Anders als andere Lesermeinungen wußte ich von Klappen- und Innentext her überhaupt nicht, was mich in dem Roman erwarten würde – das Cover ließ mich zunächst auf einen weiteren Engel-Roman schließen und ich wurde im Laufe des Buches sehr überrascht, als ein Wesen ins Spiel kam, von dem man in der (Jugend-)Fantasy noch recht wenig gehört hat. Um nicht zuviel zu verraten, möchte ich es hier nicht nennen, aber man kann 2/3 des Romans über rätseln und gespannt sein – Marlons Geheimnis bleibt lange Zeit im Dunkeln, auch wenn sich nach einer Weile Spuren abzeichnen.
    Zu Beginn verfiel Benkau leider in dieselbe Erzählweise, wie schon bei „Dark Canopy“ – sie lässt ihre Figuren sehr abgehackt und unflüssig erzählen. Diese Art des Erzählens ist so gar nicht mein Fall und ich war froh, als sich der Lesefluß im Laufe des Romans sichtlich besserte.
    Parallelen zu einigen bestehenden Romanen anderer Autoren konnte ich zweifelsohne feststellen, doch es war noch in einem Rahmen, der nicht unangenehm auffällig oder abgeschrieben wirkte.
    Inhaltlich braucht die Geschichte ziemlich lange, bis sich ein wirklicher Spannungsbogen aufbaut, doch dieser enttäuschte mich zum Schluß hin keineswegs: die Spannung steigert sich zu einem emotionalen und ergreifenden Höhepunkt, der mir am Ende Tränen in die Augen trieb.
    Noa und Marlon als Hauptfiguren waren bildhaft und plastisch angelegt, man litt und liebte recht schnell mit den beiden. Lediglich die Nebenfiguren, allen voran Noas Vater, waren für mich teilweise nicht wirklich realitätsnah, es sei denn, es interessiert einen Vater heutzutage nicht, dass seine minderjährige Tochter ohne groß Bescheid zu sagen einfach mehrere Nächte bei einem Wildfremden zubringt.
    Die Handlung um die doch recht seltenen Geschöpfe und die berührende Wende im Epilog rundeten einen nichts desto trotz spannenden und mit durchaus einigen neuen Ideen erzählten Jugendroman gekonnt ab, den ich ohne weiteres weiterempfehlen kann und selbst in wenigen Tagen verschlungen habe.
    Liebe Postkartenbuch

    Liebe Postkartenbuch (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    08.08.2013

    Wunderschöne Motive!

    Was für ein tolles Postkartenbuch - meine Erwartungen wurde bei weitem übertroffen, so dass ich sofort noch ein zweites Exemplar nachbestellt habe.
    Die Motive sind eins wie das andere wunderschön und eignen sich für viele verschiedene Anlässe. Toll finde ich, dass den Bildern kein Text hinzugefügt wurde und die Karten somit neutral zu verwenden sind.
    Das Papier ist stabiler Fotokarton, die Fotos glänzend und auf der beschreibbaren Seite ohne Linienvordruck, so dass man sie auch komplett beschreiben und als Beigabe einem Geschenk beilegen kann.
    Alles in Allem eine absolute Kaufempfehlung, bei der Qualität und Preis nicht zu toppen sind!
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