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    doomhand Top 10 Rezensent

    Aktiv seit: 20. Juli 2011
    "Hilfreich"-Bewertungen: 2557
    815 Rezensionen
    Legacy

    Legacy (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    29.05.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Grandios

    Ein Musiker, den ich nicht kannte, bis ich Arne Reimer’s Buch „American Jazz Heroes“ (Band 1) von einem Freund bekam. Dieses wunderbare Buch erwies sich als Schatzgrube, da es mich zum Kauf einiger CDs von Musikern die ich durch es kennenlernte, ermunterte. Gerald Wilson ist dabei besonders bemerkenswert. Big-Band-Jazz a la Bon Heur. Hervorragende Musiker spielen großartige Arrangements und excellente Soli. Ich spielte diese CDs jemandem vor, der etwas Ahnung vom Fach hat und feststellte, dass die Arrangements ganz aussergewöhnlich sind und er etwas Besseres noch nicht gehört hat.
    Meine Produktempfehlungen
    • Theme For Monterey Theme For Monterey (CD)
    • American Jazz Heroes American Jazz Heroes (Buch)
    Songs From The Wood (The Country Set)

    Songs From The Wood (The Country Set) (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    28.05.2017
    Musik:
    5 von 5

    Einzigartig

    Eine solche Veröffentlichung habe ich noch nie in den Händen gehalten. Drei CDs, eine Konzert- und eine Audio-DVD, ein Booklet mit 96 Seiten. Fangen wir beim Buch an: Dutzende von wertvollen Fotos aus der Zeit um 1976, spannende und auch oft amüsante Hintergrundgeschichten von den Beteiligten inkl. einigen Tull-Musikern selbst erzählt und die Story wie mühsam es war die, getrennten und unvollständigen Film- und Tonspuren zu kombinieren (ein Meisterwerk von Jakko Jaksyk). Dazu Tour-Doku und alle Texte (inkl Bonustracks) und einiges mehr.

    Die Original-CD mit vielen Bonus-Tracks, darunter das hervorragende und achteinhalb Minuten lange „Old Aces Die Hard“, auf das man damals verzichtet hat, da man bewusst den Schwerpunkt auf Folk-Rock gelegt hat und das dann in Vergessenheit geriet.
    Das Konzert auf zwei CDs einer fantastischen Band, die zeigen, dass das Programm damals mit einer Stunde 52 Minuten deutlich länger war, als was das Doppelalbum „Bursting out“ hergibt (selbst wenn diese bei der Heavy Horses-Tour aufgenommen wurde). Der Sound ist einwandfrei.
    Aber der Höhepunkt der Box ist sicher die Live-DVD vom Konzert in Landover (bei Washington, D.C.). Was für eine geniale Show! Tull spielten damals nicht nur gute Rocksongs und schöne Acoustic-Folk-Nummern, sondern auch jede Menge Progressive-Rock, wie man gut bei einigen Instrumentals erleben kann. Mich begeistert der gute Sound, jedes Instrument ist exakt hörbar. Auch die Bildregie ist gelungen und die Bildqualität ordentlich für so eine alte Aufnahme. Das beste Instrumental hat es leider nicht in den Hauptfilm geschafft (da dabei die Tonspuren gewechselt wurden), sondern ist nur als Bonus-Video im Monosound draufgepackt worden: eine knapp über drei Minuten lange Version von Beethoven’s Neunter. Atemberaubend. Dieses Box-Set ist ein Juwel.

    House Party: Live In Germany 1979

    House Party: Live In Germany 1979 (DVD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    20.04.2017
    Bild:
    5 von 5
    Extras:
    1 von 5
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Legendärer Auftritt

    Tja, ein etwas trauriger Anlass, denn der Tod von J.Geils am 1.04.2017 brachte mich dazu bei JPC nach Alben bzw DVDs zu schauen, die mir noch fehlen. Und entdeckte dann dieses Juwel, das ich nun genau 38 Jahre nach dem Rockpalast wieder sah und mich wieder genauso begeisterte wie damals. "Anonym" hat schon eine gute Rezension geschrieben. Hinzuzufügen ist noch, dass nicht nur Peter Wolf, sondern alle Musiker absolut klasse sind, toll auch Drummer Stephen Jo Bladd als Backgroundsänger. J.Geils spielt ein paar hübsche Soli, sicher auch einer der unterbewerteten Gitarristen und Magic Dick an der Mundharmonika war der Mann durch den die J.Geils Band einen ganz typischen Charakter bekam. Mich irritierten etwas die Sprechchöre des Publikums in der ersten Konzerthälfte zwischen den Songs. Ich glaube das waren die Zuschauer in den hinteren Reihen, die "Hinsetzen - Hinsetzen" skandierten. Aber ein J.Geils Band Konzert kann man nicht im Sitzen verfolgen, da ist zu viel Rhythmus im Spiel. Konzertlänge 68 Minuten, schade, dass es nicht länger war, aber das war halt bei den Rockpalast-Nächten so, es gab ja noch zwei andere Bands. Legendärer Auftritt einer Kult-Band. R.I.P J.Geils.
    Prototype

    Prototype (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    09.04.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Lorber Fusion wieder gewohnt souverän

    Die Jeff Lorber Fusion 2017 ist endlich wieder eine richtige Band mit Jimmy Haslip am Bass (Nathan East spielt nur bei einem Titel), Gary Novak an den Drums und Andy Snitzer am Sax. Snitzer ist ein renommierter Musiker, der auch schon einige eigene Alben veröffentlicht, muss man mal nachschauen. Auf dem Coverfoto sieht man allerdings nur drei Musiker, Novak hat es zum Fototermin wohl nicht geschafft. Damit haben wir wie schon seit 40 Jahren in der Jeff Lorber Fusion ein Quartett von Musikern, die durch verschiedene Gitarristen verstärkt werden. Fehlt nur noch, dass Snitzer auch Flöte spielen würde und dann würde mich das Ergebnis an die klassischen Lorber-Alben aus der Zeit mit Kenny Gorelick erinnern. Jedenfalls ein sehr starkes Album, vielleicht sogar noch besser als der Vorgänger Prototype, aber eben auch gewohnt souverän, d.h. keine Überraschungen. Ich würde mir durchaus mal ein 10-Minuten-Stück wünschen, bei dem die Solisten mal so richtig "die Sau rauslassen", aber das wird man wohl bei der JLF nicht mehr erleben. Da fällt mir auf, ein Live-Album oder eine Europa-Tournee gab es von der Band wohl auch noch nie, wäre zu schön, wenn so etwas noch zustandekäme.
    December Avenue

    December Avenue (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    05.04.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Zutreffende Rezension von JPC

    Die Beschreibung von JPC zu dem Album ist sehr zutreffend; oft melancholisch und ruhig. Typisch ECM. Gut, wer eher auf Hard-Bop und Jazz-Standards steht, wird mit diesem Album eher wenig anfangen können, aber das ist sehr gut gemachter zeitgenössischer Jazz mit einer hervorragenden Rhythmusgruppe. Für mich persönlich halt ein wenig zu europäisch und zu gepflegt, aber objektiv gesehen ein gutes und interessantes Album.
    The Dance Of Life / Victory / Confidence

    Narada Michael Walden
    The Dance Of Life / Victory / Confidence (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    20.03.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Super-Funk

    Eine sehr gute Funk-Doppel-CD, wobei die Einzelwertung für die drei Original-LPs lautet Hammer bei "Dance of Life", sehr gut für "Victory" und gut für "Confidence". Narada Michael Walden kennen vielleicht einige als Drummer des zweiten Mahavishnu Orchestra, einige vielleicht auch als Producer für Whitney Houston etc, aber seine Funk-LPs aus der Zeit zwischen 1977 und 1984 kennt wohl kaum jemand. Seine ersten Solo-LPs waren eine Mischung aus Funk und Fusion, davon sind hier nur je ein Instrumental auf den beiden ersten LPs übriggeblieben. Ansonsten wenig Soul-Balladen, aber da ist er nicht so gut, da er eher eine Shouter-Stimme hat, die zu heißem Funk passt. Auf "Dance of Life" findet man jede Menge knalligen Party-Funk mit einem frühen T.M.Stevens am Bass, der einen sensationellen Finger-Style-Bass spielt. Der Rest der Gruppe ist auch hervorragend und Marc Russo am alto sax spielt schöne Soli und seine Kollegen der Horn-Section fetzige Bläser-Riffs. Geht tierisch ab.
    Bei den beiden folgenden LPs spielte dann Randy Jackson Bass, auch ein Groovemaster der auch super slappt, an der Guitar auf allen Alben Corrado Rusticci und an den Keys Frank Martin, die ein paar starke Soli spielen. Fazit: sehr zu empfehlen für Leute, die den old-school Funk-Sound mögen mit echten Instrumenten, kein synthi-Bass, keine drum-machine, eben alles noch the real thing.
    Hang Together (Expanded Edition)

    Hang Together (Expanded Edition) (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    14.03.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Dont tell me, tell her

    Enthält den Mega-Klassiker "Dont tell me, tell her". Leider können die restlichen Songs nicht mithalten. Odyssey erinnern etwas an Pointer Sisters oder Sister Sledge, aber mit einem Stil, der an Musicals wie Hair erinnert. Das Booklet ist schön gemacht mit einer interessanten Story und es sind zahlreiche Bonus-Tracks enthalten, wovon aber nur die 12" Version von "Dont tell me" wertvoll ist. Wegen des genannten Klassikers gebe ich mal noch vier Sterne.
    Can't Slow Down (Classic Album) (Limited Edition)

    Can't Slow Down (Classic Album) (Limited Edition) (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    14.03.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Schöne Verpackung eines Soul-Funk-Klassikers

    In einem Pappkarton mit ordentlich reproduziertem Booklet des Original-Covers und Innen-Hülle der LP. Musikalisch hier zu Recht mit einem Aufkleber Classic Albums versehen. Wenn ich mich richtig erinnere brachte dieses Album fünf Single-Hits hervor. Wenn man ein einziges Lionel Richie Album in seiner Sammlung haben sollte, dann dieses.
    Coming To You Live

    Coming To You Live (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    13.03.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Grooved, aber zu wenig Earland

    Gutes Soul-Funk-Jazz-Fusion Album von, ja ... von wem eigentlich ? Wohl eher von der Plattenfirma. Interpret ist Charles Earland an der Hammond Orgel und etwas Piano / Synthi, aber für mich ist Earland zu selten im Vordergrund, um ihn als Leader zu nennen, zumal noch andere Keyboarder mitspielen. Die Hälfte der Titel ist mit Gesang von einigen Gastsängern (innen). Marcus Miller am Bass ist nicht zu hören, credits fehlen leider im booklet völlig, findet man aber bei discogs. Buddy Williams und Yogi Horton an den drums, Doc Powell und mehrere andere an den guitars, Brecker Brothers und anderen an den horns, die auch sehr dominant sind. Michael spielt ein kurzes Solo. Tja, ein gutes Album, das mir Spass macht, aber man muss sowohl Funk mit Vocals als auch instrumentalen Fusion mögen, damit sich der Kauf lohnt. Und Charles Earland hätte man deutlich mehr in der Vordergrund rücken sollen, denn gut spielen tut er, wenn man ihn lässt.
    Live In New Orleans  /Live In Los Angeles

    Maze
    Live In New Orleans /Live In Los Angeles (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    13.03.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Kultalbum live in New Orleans endlich komplett

    Maze galten damals als eine der besten schwarzen Live-Gruppen, nicht weil sie irgendwelche Show-Effekte einsetzten, sondern einfach nur hervorragenden Soul-Funk spielten, klasse Songs, toll gespielt und gesungen und für eine großartige Stimmung sorgten, man höre sich nur mal den am Ende vom Publikum alleine gesunge Refrain von "Joy and Pain" an. Oder man sehe sich dieses Konzert auf DVD an. Hier nun endlich das vollständige Konzert auf CD, das wegen der Länge von fast 79 Minuten früher nicht auf eine CD gepasst hat. Dass man u.a. damals ausgerechnet auf den Opener "You" verzichtet hatte, der hier sagenhaft gespielt wird, habe ich nie verstanden. Nach drei LP-Seiten live waren auf der 4. LP-Seite vier neue Studiosongs, die auch sehr gut waren.
    Diesen Erfolg konnte man 5 Jahre später mit dem zweiten live aufgenommenen Album in Los Angeles nicht wiederholen. Auch ein sehr gutes Album, aber von der Songauswahl nicht mehr so stark - ok, man wollte halt hier nicht die gleichen Songs wie in Orleans aufnehmen.
    We Are One (Rmst)

    We Are One (Rmst) (CD)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    13.03.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    3 von 5

    Es fehlt ein Hit

    Ein gutes Album, aber es fehlt ein echter Hit und so blieb dieses Album eher blass. Zwei gute Stücke zu Beginn und nachher noch das schöne "We are one", aber ansonsten zu ruhig, zu viele Balladen. Und das abschliessende 40-sekündige Instrumental hätte man auch weglassen können.
    Eight Classic Albums

    Eight Classic Albums (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    09.03.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Erstaunlich

    Marty Paich, Pianist und Arrangeur, Vater von David Paich (Toto) nahm Ende der 50er - Anfang der 60er eine ganze Menge von Alben auf mit einer Reihe von sehr guten Mitmusikern. Erstaunlich, weil ich keine Ahnung hatte, dass es diese Alben gab und darüber staune, dass das klasse arrangiert und gespielt ist. Man entdeckt bei dieser Classic Album-Serie auf vier CDs immer wieder starke Sachen zu niedrigem Preis, so dass man einfach mal zugreifen kann. In diesem Falle wieder ein Treffer.
    Live At The House Of Blues, Las Vegas

    Live At The House Of Blues, Las Vegas (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    09.01.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Als DVD super, als CD ...

    Das ist einer der seltenen Fälle, dass ich 5 Sterne Gesamtbewertung, aber nur 4 für die Musik gebe. Die CDs haben einige Längen, da die neuen Songs (und hier wird ja der größte Teil der Santana IV Studio-CD gespielt) teilweise nicht so überzeugend sind wie die Klassiker der ersten drei Santana-LPs von 1969 bis 1971. Aber als Konzert-Film funktioniert das gut. Sehr guter Sound, gut gefilmt - es werden jeweils die richtigen Musiker gezeigt, die z.B. gerade ein Solo oder auch nur ein Percussion-Fill spielen. Und wer hätte gedacht, dass das Solo in Yambu von Carlos ist - ich hätte auf Neil Schon getippt. Carlos ist eindeutig der Star der Band, Neil Schon hat zwar auch etliche Soli, aber spielt viel Rhythmus oder Lead. Greg Rolie ist immer noch ein sehr starker Sänger und auch Organist. Michael Shrieve hat gleich beim ersten Titel ein Solo, dann keines mehr. Karl Perazzo spielt wie ein tasmanischer Teufel, wogegen Michael Carabello etwas zurückhaltend wirkt. Die DVD ist Klasse und werde ich mir gelegentlich mal wieder ansehen, die CDs habe ich zweimal gehört und das reicht dann erstmal für ne Weile.
    Mind Transplant

    Mind Transplant (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    08.01.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Klassiker des Genres

    Anlässlich des Todes von Alphonse Mouzon hörte ich mir diese CD mal wieder an, die von vielen als sein stärkstes Album bezeichnet wird. Aufgenommen im Dezember 1974. In der Tat ein Feuerwerk des Rock-Funk-Jazz. Drei Gitarristen, Tommy Bolin, Lee Ritenour und Jay Graydon, dazu Henry Davis am Bass und Jerry Peters an Rhodes und Hammond B3. Mouzon spielt auch keyboards und singt bei einem Titel. Das ist das eine Stück, das nicht so toll ist, ansonsten ist das kompositorisch alles sehr interessant. Tolle funky Riffs und fetziger Rock-Jazz. Schön dass angegeben ist, wer welches Solo spielt. Bolin spielt drei Soli (Titel 3,7,8), Ritenour auch drei und Graydon nur eines und man muss feststellen, dass die Soli von Bolin herausragen, Ritenour war damals noch nicht so bekannt, seine erste Solo-LP nahm er ein Jahr später auf und ich habe den Eindruck, dass er von Bolin bei dieser Session einiges abgeschaut hat. Alphonse Mouzon war damals durchaus genauso schnell und gut wie Billy Cobham, und er liefert auf diesem Album mit einigen „over-the-groove“ gespielten drumsoli auch einiges ab. Fürwahr ein Klassiker des Genres, leider mit 33:07 Spielzeit arg kurz.
    Chameleon

    Chameleon (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    07.01.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Remakes seiner Klassiker

    Harvey Mason nahm hier mit einigen weniger bekannten, aber trotzdem hervorragenden Musikern wie u.a. Kamasi Washington (sax), Ben Williams (b), Christian Scott (tr) und einigen Gaststars aus alten Zeiten wie Bill Summers (perc), Paul Jackson und Jimmy Haslip (b) Stücke neu auf, die er in den 70er Jahren mit Leuten wie Herbie Hancock, Grover Washington, Donald Byrd oder Dave Grusin als Studiomusiker eingespielt hat. Die Stücke wurden alle völlig umarrangiert und sind insofern sehr reizvoll und clever gemacht. Auch die Soli sind sehr gut, aber ich muss dann doch sagen: an die Originale kommt das alles dann nicht ran. Trotzdem für Fusion-Jazz-Freunde durchaus empfehlenswert.
    Stockholm Live 1972

    Stockholm Live 1972 (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    07.01.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Fantastisch

    Ein 43 Minuten langer (kurzer) Broadcast von einem Konzert in Stockholm im September 1972 mit Chick (rhodes), Stanley (ac b), Joe Farrell (ss, fl) und Airto Moreira (dr). D.h. die Sängerin Flora Purim war nicht dabei. Dies ist die allererste RTF-Besetzung, stilistisch eine reine acoustic-Jazz-Besetzung mit leichtem Schwerpunkt auf Latin-Jazz, wenngleich Airto hier (fast) keine percussions spielt, sondern drums und die spielte er auch ganz hervorragend. Tja, und wenn man diese Aufnahme hört, bedauert man fast, dass RTF nach zwei Alben den Stil gewechselt haben und zur Electric Fusion Gruppe wurden, aber man kann halt nicht alles haben. Umso erfreulicher, dass diese fantastischen Aufnahmen (ich vermute mal dass das hier der erste Set des Konzerts war) veröffentlicht wurden mit dem Klassiker „Spain“, dem Titel „Matrix“, der nur auf der CD-Release von „Light as a feather“ als Bonus-Track auftaucht, aber schon 1968 von Chick auf „Now he sings, now he sobs“ aufgenommen wurde und dem bisher unveröffentlichten „Noon Song“. Excellent Joe Farrell am sopran sax, über Chick und Stanley muss man nichts weiter sagen. Der Sound ist auch sehr gut, alles in allem ein Pflichtkauf für Freunde dieser Musiker.
    Ride Like The Wind

    Ride Like The Wind (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    07.01.2017
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Überraschend stark

    Wow! Ein derart starkes Album hätte ich hier nicht erwartet, da doch zu befürchten war, dass dies weichgespülter Smooth-Jazz ist. Smooth-Jazz, ja, teilweise, aber weichgespült in keinster Weise. Vielmehr sind die Versionen von Pop-Hits des Christoper Cross – Titelstücks oder „This is it“ von Kenny Loggins knalliger als die Originale mit einem excellenten Slap-Bass von Abe Laboriel. Auch das Arrangement von Zawinul’s „Birdland“ gefällt sehr, dazu kommen drei Stücke des Bigband-Leiters und Arrangeurs Allyn Ferguson und ein Hubbard-Original. Hubbard ist in excellenter Form und spielt sehr inspiriert und gwohnt kraftvoll. Bill Mays am Klavier gefällt auch sehr gut, das ist eine seiner ganz wenigen Fusion-Jazz-Aufnahmen, sonst spielte er hauptsächlich für Sänger / innen wie z.B. Sinatra. An den Percussions übrigens Joe Porcaro, der Vater der Porcaro-Brüder. Sehr empfehlenswert, wenn man diese Musik mag. Hubbard’s bestes Electric-Jazz-Album, wenn ich es mal so nennen darf.
    Things Have Got To Change / The Cry Of My People

    Things Have Got To Change / The Cry Of My People (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    30.12.2016
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Whatever it is ...

    ... it is good. Tja, als Jazz würde ich das nicht bezeichnen. Zweimal Archie Shepp aus 1971/72. "Things have got to change" sehr afrikanisch, "The Cry of my people" Gospel, also afro-amerikanisch. Viel Gesang, natürlich einige gute Saxophon-Soli, aber ich würde (oder hätte) das im Plattenladen nicht unter Jazz einsortiert, sondern ... tja - wo sonst ? Einfach unter Black Music ? However - wenn mich das auch nicht voll überzeugt, aber das ist halt Geschmacksache - es ist gute Musik, hat Seele. "Things" eher ethnical, "The Cry" sehr gut arrangiert mit guten Studiomusikern. Und interessant, dass jetzt schon über 81 Minuten Musik auf eine CD passen. Das ist eine Menge gute Musik für einen niedrigen Preis.
    Omaha Civic Auditorium 17th Nov.1975

    Omaha Civic Auditorium 17th Nov.1975 (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    30.12.2016
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    sehr erfreuliche Live-Aufnahme

    Von dieser Besetzung gab es bisher nur das Doppelalbum Flood und das auch nur als Japan-Import. Da wir hier eine ganz andere Setlist haben sollte man sich als Fan der Hancock-Funk-Ära dieses Album nicht entgehen lassen. Leider nur 60 Minuten lang, aber mehr wurde wohl damals vom Radio nicht übertragen. Naja, das was drauf ist ist klasse und im Gegensatz zu Flood bekommt hier auch Blackbyrd McKnight genug Solo-Space. Und wenn mitten in einem Piano-Solo Paul Jackson auf einmal einen walking bass spielt und die Band einen Uptempo swing spielt merkt man, dass dies alles super Jazzmusiker sind. Excellent !
    Midnight

    Midnight (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    21.12.2016
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Hervorragende Brecker-Kopie

    Also das ist ein sehr gutes Album, wenn man "modernen Fusion-Jazz" mag, aber es ist halt eine Kopie von "Return of the Brecker Brothers", nicht weil Michael Brecker und fast die komplette Brecker-Brothers-Rhythm-Section bei zwei Tracks mitspielt, sondern eher weil George Whitty über die Hälfte des Albums prägt. Whitty war Keyboarder der Return-Besetzung der Brecker Brothers und spielt hier Bass-Synthesizer und programmierte die drums bei etlichen Stücken. Sicher, er ist ein Genie, denn einen besseren als ihn gibt es nicht, aber trotzdem - die Musik klingt "dated", man hört sich das an und kann sofort sagen, dass das Mitte der 90er aufgenommen wurde. Glücklicherweise setzt man heutzutage meist wieder "echte" (live) Musicians ein. Brönner selbst spielt hier - ganz klar- eine sehr gute Trompeter, scheint aber seinen eigenen Sound auch noch nicht gefunden zu haben. Alles in allem, ein sehr gutes Album, aber muss man nicht unbedingt haben, jedes Brecker Brothers Album ist vorzuziehen, weil das waren halt die Originale.
    Crusaders 1

    Crusaders 1 (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    20.12.2016
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Starkes Soul-Rock-Jazz-Album

    Der Titel Crusaders 1 ist doppelt irreführend, denn dies war weder das erste Album dieser Gruppe nach der Streichung des Wortes “Jazz” aus dem Namen “Jazz Crusaders”, noch war es das erste Album unter dem neuen verkürzten Namen, sondern lediglich das erste Album für eine neue Plattenfirma, was auch gleich eine Doppel-LP war. Joe Sample (p), Wayne Henderson (tb), Wilton Felder (sax, b) und Stix Hooper begannen als reine Jazz-Combo und entwickelten sich in den 60er Jahren immer mehr zum Soul- und Rock-Jazz mit starkem Blues-Einfluss. Die Titel sind teilweise recht lang, oft um die 8 Minuten, so dass die Musiker Zeit haben, ihre Soli zu entwickeln. Herausragend ist auch die Arbeit der Rhythmus-Gruppe, die einen breiten Klang-Teppich liefert. David T.Walker spielt die Wah-Wah-Guitar, Larry Carlton lead-guitar und alle Soli, Arthur Adams bluesige fills. Der Bassist Chuck Rainey ist als Gastmusiker gelistet, aber ich kann ihn nur bei einem Stück zweifelsfrei anhand seiner typischen double-stops erkennen. Ich vermute, dass Wilton Felder fast alle Stücke einspielte, denn er war ein hervorragender Bassist, der auch als Studiomusiker u.a. für Motown viele Titel einspielte und auch auf zahlreichen Crusaders-Platten einen begnadeten Fender-Bass spielte.
    Crusaders 1971 / 72 war noch ein ganz anderer Sound als später z.B. auf „Street Life“, aber auch kein Hi-Speed-Rock-Jazz mit komplizierten Kompositionen wie man ihn von anderen Bands kannte, sondern sehr erdig, bluesig, aber gleichzeitig auch oft schwebend, leicht, typisch Südstaaten-Soul-Rock-Jazz. Die Crusaders dieser Zeit erscheinen mir wie eine schwarze Ausgabe der Allman Brothers Band, zwar instrumental, aber mit dem gleichen Spirit.
    Meine Produktempfehlungen
    • Old Socks, New Shoes... New Socks, Old Shoes Old Socks, New Shoes... New Socks, Old Shoes (CD)
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    Magic (Expanded+Remastered)

    Magic (Expanded+Remastered) (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    19.12.2016
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Mega-Funk und ein bissel was dies und das

    Herausragend ist auf diesem Album der Mega-Funk-Kracher „Thighs High (Grip Your Hips And Move)“, dazu passt das beinahe pornografische Album-Cover. Der Basslauf dieses Kultstückes wurde später auch von mehreren anderen Leuten (Rappern) gesampelt. Dann haben wir hier noch ein paar weitere gute Soul-Funk-Nummern wie „Let’s dance“ oder das Titelstück. Tom Browne sinkt dabei allerdings zu einem Sideman auf seinem eigenen Album ab, der zwar die Trompete in der Hornsection und ein gelegentliches Solo spielt und auch ein Lied singt, aber nicht allzusehr herausragt. Macht aber nix. Eine Solo-Ballade hat man ihm dann doch noch gegeben, den alten Jazzstandard „God bless the child“. Dies ist dann allerdings so besinnlich arrangiert, das es nicht zum restlichen Album passt. Mein fünf Sterne Sterne sind für „Thighs high“, das alleine schon den Erwerb des Albums rechtfertigt, der Rest ist eher so im 4-Sterne-Bereich.
    Yours Truly

    Yours Truly (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    19.12.2016
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Eine etwas zu bunte Mischung ?

    Tja, wenn man als erste Nummer auf dem Album eines Jazz-Fusion-Trompeters so etwas wie den ersten Song hört (vollständiger Name: „Fungi Mama/Bebopafunkadiscolypso“, dann frage ich mich, ob vielleicht einige Hörer damals die Platte sofort vom Plattenspieler genommen haben, denn das ist in der Tat nichts anderes als Disco-Funk, dominiert vom Synthesizer-Bass, mit calypso-artigen Spass-Vocals und dazu Bebop-beeinflusste Trompetenriffs drüber. Für viele sicher eine etwas zu bunte Mischung. Weiter geht es mit einem knalligen Funk, „Bye Gones“ geprägt durch messerscharfe Rhythm-Guitar mit schönen female Lead-Vocals von Toni Smith und heißen Trumpetriffs. Auch „Can’t give it away“ und „Come for the ride“ passen in diese Kategorie, dann haben wir aber zwischendurch zwei Jazz-Standards, das sehr schnelle „Lazy Bird“ und die Ballade „Naima“, beides von John Coltrane, beides sehr gut, aber halt überhaupt nicht zum Rest des Albums passend. Es war eben das Schicksal von Tom Browne, dass er Ende der 70er-Jahre auf die Szene kam, als diese Art von Jazz gerade in der Krise war. Auch der electric Fusion-Jazz wurde immer kommerzieller und verkam zum Smooth-Jazz. Aber wer von den Soul-Funk-Fans dieser Ära sich anderen zwei Jazz-Standards nicht stört, dem sei dieses Album sehr empfohlen. Dummerweise steht es halt bei jpc wie auch damals in den Plattenläden bei Jazz im falschen Fach.
    Tough Guys / Truck Turner

    Tough Guys / Truck Turner (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    19.12.2016
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Klasse Filmmusik im typischen Isaac-Hayes-Sound

    Auf 2 CDs verteilt findet man hier zwei Soundtracks aus 1974, die stilistisch an Shaft erinnern, aber überwiegend instrumentale Stück enthalten. Tough Guys ist etwas kurz, aber Truck Turner war im Original eine Doppel-LP, so dass man hier einiges geboten bekommt. Typische Funk-Grooves mit Wah-Wah-Guitar, Hi-Hat-dominierte Rhythms und jede Menge Posaunen, wie man das von Ike gewohnt ist. Neben Hayes eigener Band spielten hier auch etliche Studio-Musiker mit, z.B. Harvey Mason an den drums, wie man zumindest bei einigen Stücken auch an seinem drumstyle hören kann. Und George Benson spielt einige schöne Soli. Die Doppel-CD kann ich somit auch Fans von altem Funk-Jazz empfehlen. Ein paar Titel mit Gesang sind auch dabei, z.B. "In my arms again", eine typisch Ike-Ballade. Klasse 70er Jahre Sound.
    Live 1978 From Montreux Jazz Festival

    Live 1978 From Montreux Jazz Festival (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    16.12.2016
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Ein Riesenspaß

    Billy Cobham in Montreux 1978, die beiden CDs sind zus. 90 Minuten lang, der Sound ist gut, die Band ist klasse und legt mächtig los. Das ist jetzt nicht mehr so jazzig wie Billy mit George Duke und John Scofield, sondern rockt etwas härter und ist bisweilen recht funky. Von den beiden Gitarristen ist vermutlich Ray Mouton der etwas rockigere, McLaughlin-beeinflusste, während Charles Singleton eher funky ist. Wie gesagt, vermutlich, denn es gibt keine Ansage oder Booklet aus dem hervorgeht, wer welches Solo spielt. Beide spielten 1978 auf der Cobham-LP „Simplicity of expression“ mit, dann waren sie auch schon wieder verschwunden. Auch auf dieser LP spielte der Klarinettist Alvin Batiste, der mir hier schon sehr gut gefiel und beim Konzert in Montreux auch überzeugt. Bassist war Randy Jackson, ein hervorragender Bassist, von dem ich aber sonst keine Fusion-Jazz-Aufnahmen kenne, der aber mit Sister Sledge, Narada Michael Walden, Whitney Houston und vielen anderen Soul-Funk-Stars aufnahm und ein tierischer Slapper war (oder ist). In Montreux zeigt er sich auch deutlich von Stanley Clarke beeinflusst mit einem wilden fingerstyle-Solo am Ende von Stratus, das durch Effektgeräte aber etwas zu sehr nach tiefergelegter Gitarre klingt. Und an Piano und Synthesizer haben wir hier den früheren Santana-Keyboarder Tom Coster, von dem sonst mit Cobham keine Aufnahmen existieren. Ein herrausragender Musiker, der leider bald völlig untertauchte. Billy selbst spielt natürlich auch zwei seiner typischen Soli und begleitet seine Band souverän. Die Titel sind ganz hervorragend und das Publikum war hörbar begeistert. Nur bei der Zugabe kamen wohl noch zwei Perkussionisten von vermutlich einer anderen Band mit auf die Bühne und es wird etwas wild-chaotisch, vor allem wenn einer der beiden noch anfängt scat-mässig zu singen, aber so etwas passiert halt bei Festivals.
    Dies war jetzt die dritte Live-CD von Billy Cobham mit Radio Broadcasts oder Festival-Aufnahmen, die ich dieses Jahr gekauft habe und alle drei haben sich sehr gelohnt. Alle drei sind völlig unterschiedlich, die 1975er und 76er – Konzerte noch stark von George Duke geprägt aber jeweils andere Setlists und mit andere Musiker machen sie zu drei wertvollen musikalischen Dokumente, die zu hören großen Spaß machen.

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    276 bis 300 von 815 Rezensionen
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