Detailinformationen

(TWV 25 Nr. 39-85)
  • Künstler: Klaus Mertens (Bariton),Ludger Remy (Cembalo)
  • Label: CPO, DDD, 2004

Pressestimmen

klassik. com 06 / 06: "Auf sehr eingängige Weise verschmelzen Text und Musik, und mit entspannter Geste gelingen dem Komponisten gleichsam nebenher durchaus charaktervolle und expressive Einzelstücke. Der renommierte Bach-Interpret Mertens nimmt sich der Musik mit schlanker, geschmeidiger Stimme an, glänzt vor allem durch die bruchlose Ausgeglichenheit der Register. In steter Spannung zwischen Dezenz und Kraftentfaltung deutet er die Texte sinnfällig, setzt Zäsuren, unterbricht musikalische Linien dem Text folgend - doch wirkt nichts überladen, sind auch die klug gesetzten Verzierungen stets angemessen."
  • Tracklisting
  1. 1 1. Neues: Etwas Neues Vorzutragen
  2. 2 2. Geld: Die Grosste Kunst Ist Geld Zu Machen
  3. 3 3. Zufriedenheit: Wo Bleibt Ihr Denn, Ihr Guten Tage?
  4. 4 4. Seltenes Gluck: Ein Stand, Der Ohn Gefahr Ist
  5. 5 5. Splitter-Richter: Magst Du, Was Meine Fehler Sind
  6. 6 6. Getrost Im Leiden: Der Himmel Lasst Nach Langem Weinen
  7. 7 7. Redlichkeit: Ich Habe Manchmal Nachgedacht
  8. 8 8. Wechsel: Die Nacht Muss In Die Fremde Wandern
  9. 9 9. Ueber Das Niedersachsische Versapen: Ach! Schreiet Dorilis, Was Hat Mich Doch Betroffen?
  10. 10 10. Die Durstige Natur: Die Erde Trinket Selbst
  11. 11 11. Die Welt, Das Vaterland: Mein Glucke Trag' Ich
  12. 12 12. Die Frau: Ein Reiches Weib Verschafft Bequehmlichkeit
  13. 13 13. Die Vergesserne Phillis: Man Frage Phillis Einst
  14. 14 14. Der Spiegel: Ein Schafer Pflegt In Reinen Quellen
  15. 15 15. Mutter-Sohne: Ihr Leute, Die Ihr Auf Den Reisen
  16. 16 16. Verwunderer: Mehr Wett' Ich Nicht, Als Hundert Thaler
  17. 17 17. Sein Diener!: Sein Diener! Ey Das Lautet Fein
  18. 18 18. Heyraht: Wie Weislich Thut
  19. 19 19. Gemuts-Ruhe: In Der Ruh Vergnugter Sinnen
  20. 20 20. Die Jugend: Geliebter Fruhling Meiner Tage
  21. 21 21. Ohnesorge: Geht Schlafen, Geht
  22. 22 22. Alterthum Des Geschlechts: Kann Man Das Vorzugsrecht
  23. 23 23. Begluckte Niedrigkeit: Hebt Mich Kein Geneigter Wind
  24. 24 24. Die Einsamkeit: Du Stiller Ort Geliebter Einsamkeit
  25. 25 25. Sanfter Schlaf: Soll Man Sonder Anstoss Ruhen
  26. 26 26. Falschheit: Es Herrschet In Der Welt
  27. 27 27. Geizhals: Der Geizhals Traget Keine Scheu
  28. 28 28. Pastorell: Schalle Nur, Du Muntre Flote
  29. 29 29. Wind: Wind Macht Auws Thoren Kluge Leute
  30. 30 30. Interessirte Heyraht: Was Hilft Es, Wenn Das Silber Blitzt
  31. 31 31. An Den Tadler: Du Ruhmst, Nicht Ohne Grund
  32. 32 32. Sommer-Lust: Auf Den Bunt Bublumten Feldern
  33. 33 33. Gluck: das Glucke Kommt Selten Per Posta
  34. 34 34. Mittel-Stand: Wer Will, Mag In Den Luften Fliegen
  35. 35 35. Sein Eigner Herr: Wie Glucklich Ist Der Mensch
  36. 36 36. Massigkeit: Es Ist Die Massigkeit Die Mutter Aller Tugend
  37. 37 37. Geputzte Frau: Wie Manchen Hat Die Wahl Betrogen
  38. 38 38. Beherzter Freyer: Die Lieb' Und Auch Die Floh
  39. 39 39./40. Toback: In Allen Lexicis, In Allen Worterbuchern
  40. 40 41. Verlaumder: Crispino, Sage Doch
  41. 41 42. Freundschaft: Die Freundschaft Dieser Welt
  42. 42 43. Eine Durstige: Ragonda Folgte Gern
  43. 43 44. Grossthuer: Wie Mancher Nahret Sich
  44. 44 46. Greiser Trinker: Dort Seh' Ich Einen Grauen Mann
  45. 45 46. Greiser Trinker: Dort Seh' Ich Einen Grauen Mann
  46. 46 47. Andrer Last Unsre Lust: Es Hat Mir Noch An Keiner Lust Gefehlt
  47. 47 48. Jeder Sein Eigner Richter: Ich Will Vor Meiner Thure Kehren

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