H. Fischer: Die Sprache der Bilder, Gebunden
Die Sprache der Bilder
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- BoD - Books on Demand, 02/2026
- Einband:
- Gebunden
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783695729159
- Artikelnummer:
- 12627875
- Umfang:
- 36 Seiten
- Nummer der Auflage:
- 26001
- Ausgabe:
- 1. Auflage
- Gewicht:
- 525 g
- Maße:
- 303 x 215 mm
- Stärke:
- 8 mm
- Erscheinungstermin:
- 17.2.2026
Klappentext
Dieses Buch ist ein modernes Kunstbuch, das eine Reihe minimalistischer Bildwerke präsentiert. Jede Seite zeigt eine eigenständige visuelle Komposition, bestehend aus Flächen, Farben, Strukturen und einzelnen Objekten, die bewusst ohne erklärende Worte wirken. Die Gestaltung orientiert sich an der Idee, dass ein Kunstwerk nicht durch Text definiert werden soll, sondern durch die eigene Wahrnehmung und Empfindung des Betrachters. Die Bilder stehen für sich und bilden eine klare, reduzierte Formensprache, die Raum für individuelle Interpretation lässt.
Ein zentrales Element dieses Buches ist eine symbolhafte Bildsprache, die ausschließlich mit Emojis arbeitet. Diese Symbole sind international verständlich und ermöglichen eine Form der Kommunikation, die unabhängig von gesprochener Sprache funktioniert. Das Buch lädt dazu ein, Bedeutungen nicht durch Text zu erschließen, sondern durch das Zusammenspiel aus Symbolen, Farben und Formen. Die Kombination aus reinen Bildseiten und Emoji Sequenzen eröffnet eine universelle Lesbarkeit, die kulturelle und sprachliche Grenzen überwindet.
Die Struktur des Buches folgt einer ruhigen, klaren Abfolge. Auf erklärende Inhalte wird bewusst verzichtet. Stattdessen entsteht beim Durchblättern ein meditativer Rhythmus aus Leerräumen, Farbflächen und ikonischen Motiven. Die Vorder- und Rückseite tauschen dabei ihre traditionellen Rollen. Die Rückseite zeigt ein vollständiges Kunstwerk, während die Vorderseite nur aus reduzierten Symbolen besteht. Dieser Bruch mit gelernten Erwartungen ist Teil des gestalterischen Konzepts.
Am Ende versteht sich dieses Werk als Einführung in eine neue künstlerische Denkweise: den Horstilismus. Er beschreibt einen Stil, der Sprache, Bedeutung und Wahrnehmung voneinander löst und Kunst zu einem offenen Raum macht, in dem der Betrachter selbst zum Übersetzer wird. Der Horstilismus stellt nicht das Werk, sondern die Wahrnehmung in den Mittelpunkt und lädt dazu ein, alles Bekannte loszulassen, um Kunst neu zu sehen.
Anmerkungen:
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