Alexandra Rigos: WAS IST WAS Band 73. Spinnen. Jäger am seidenen Faden, Gebunden
WAS IST WAS Band 73. Spinnen. Jäger am seidenen Faden
- Jäger am seidenen Faden
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- Publisher:
- Tessloff Verlag, 10/2013
- Binding:
- Gebunden, ,
- ISBN-13:
- 9783788620608
- Volume:
- 48 Pages
- other:
- Illustr.
- Age recommendation:
- ab 8 J.
- Copyright-Jahr:
- 2013
- Weight:
- 459 g
- Format:
- 279 x 230 mm
- Thickness:
- 12 mm
- Release date:
- 31.10.2013
- Series:
- Was ist was
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Description
Spinnen sind alles Mögliche, nur nicht eklig! In diesem Buch werden pfeilschnelle Jägerinnen und geschickte Fallensteller vorgestellt, aber auch bunte Schönheiten, Textilkünstler und liebevolle Mütter. Spinnen sind Überlebenskünstler. Man findet sie in heißen Wüsten und auf Berggipfeln, in staubigen Zimmerecken und in absolut finsteren Höhlen. Die meisten Arten leben jedoch im tropischen Regenwald. An all diese verschiedenen Lebensräume haben sie sich perfekt angepasst. Nur im ewigen Eis können sie vermutlich nicht existieren, weil sie dort keine Nahrung finden. Den Spinnen selbst macht die Kälte nicht unbedingt etwas aus: Manche Arten haben natürliche Frostschutzmittel im Blut.
Blurb
Spinnen sind Überlebenskünstler - älter als die Dinosaurier! Man findet sie in heißen Wüsten und auf Berggipfeln, in staubigen Zimmerecken, in absolut finsteren Höhlen und natürlich im Regenwald. An alle Lebensräume haben sie sich perfekt angepasst. WAS IST WAS interviewt einen Biologen, stellt verschiedene Spinnenarten und ihre Verwandten vor, beschreibt ihre Besonderheiten und Tricks. Wie giftig sind Spinnen? Wie flirten sie? Sind Spinnen gute Mütter? Und was hat es mit der Spinnenangst auf sich? Highlights des Sachbuchs: die Galerie der Spinnenkunst, das Interview mit einer Schwarzen Witwe und Tipps für angehende Spinnenforscher. Nicht zu vergessen die Vielzahl von Funny Facts, die beispielweise mit Neffi, der Weltraum-Spinne, bekannt machen.Excerpt from the book
Was haben Menschen von Spinnen alles gelernt?
Nicht nur die Spinnenseide fasziniert Wissenschaftler. Auch beim Bau von Robotern nehmen sie sich Spinnen zum Vorbild. Ingenieure vom Fraunhofer-Institut haben einen Laufroboter gebaut, dessen acht Beine ähnlich funktionieren wie Spinnenbeine. Deshalb kann der Roboter sich auch in schwierigem Gelände flink bewegen. Er soll künftig bei Naturkatastrophen oder Industrieunglücken zum Einsatz kommen. Die Hightech-Spinne kann zum Beispiel Bilder vom Unglücksort liefern oder gefährliche Chemikalien aufspüren. Ebenso lasssen sich Künstler und Baumeister von Spinnen auf neue Ideen bringen. Zum Beispiel hat der berühmte Architekt Frei Otto Netze von Baldachinspinnen studiert. Seine zeltartigen, an vielen Seilen aufgehängten Dächer erinnern tatsächlich an Spinnennetze. Bekannt sind vor allem das Dach des Münchner Olympiastadions und der Deutsche Pavillon auf der Weltausstellung EXPO in Montreal 1967.
Notes:
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