The Ratboys: Singin To An Empty Chair (Green Cassette) on MC
Singin To An Empty Chair (Green Cassette)
MC is the abbreviation for »music cassette«. The audio carrier contains a tape in a plastic case and was one of the most widely used audio media from the early 1970s to the late 1990s.
- Label:
- New West
- Item number:
- 12517326
- UPC/EAN:
- 0607396902910
- Release date:
- 6.2.2026
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Price |
|---|---|
| CD | EUR 15.99* |
| CD, (Indie Exclusive) (handsigniert) | EUR 15.99* |
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| 2 LPs | EUR 36.99* |
Trotz des Titels definiert sich das neue Album der Ratboys, „Singin’ To An Empty Chair“, nicht über das, was fehlt. Vielmehr markiert es den Beginn eines wichtigen Dialogs mit einem geliebten Menschen, von dem sich Sängerin Julia Steiner entfremdet hat. Die Musik auf dem sechsten Studioalbum der Band – ihrem ersten bei New West Records – füllt die Lücke, die diese Person hinterlassen hat, mit elf Songs, die die Ratboys auf dem Höhepunkt ihres Könnens zeigen: twangig, mitreißend, so selbstbewusst wie eh und je und vielleicht emotional tiefgründiger als je zuvor.
Die vierköpfige Band aus Chicago knüpfte an das hochgelobte Album „The Window“ von 2023 an, indem sie sich erneut mit Co-Produzent Chris Walla zusammentat, um die Aufnahmen in einer Hütte im ländlichen Wisconsin zu beginnen. Anschließend wurden die Songs in Steve Albinis berühmten Electrical Audio Studios in Chicago und später im Rosebud Studio in Evanston, Illinois, aufgenommen.
Die Ergebnisse reichen von beschwingtem Power-Pop auf „Anywhere“ bis hin zu unwiderstehlichem Post-Country auf „Penny in the Lake“, neben herzzerreißenden Balladen wie „Just Want You to Know the Truth“ und einem berauschenden Ausflug ins Außerirdische auf „Light Night Mountains All That“, das Steiner als den gigantischen „Wurmloch-Jam“ der Band bezeichnet. „Singin’ to an Empty Chair“ ist außerdem das erste Ratboys-Album, das seit Steiners Therapiebeginn entstanden ist. Der Sänger und Songwriter führt die Klarheit, die sich in den schonungslosen Auseinandersetzungen des Albums mit Beziehungen und dem Selbst findet, auf die Therapie zurück. Passenderweise beginnt das Album mit einer ausgestreckten Hand in die Leere und endet mit einer Szene der Gelassenheit – und verwebt dabei auf dem Weg dorthin unverblümte Ehrlichkeit, Humor, Chaos und Verspieltheit. „Es ist nicht alles nur düster und trostlos“, sagt Steiner. „Die Erfahrung, dieses Album zu machen, gibt mir definitiv Hoffnung für alles, was als Nächstes kommt.“