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Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.

57 Rezensionen

Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.
The Best Of The Corrs (Limited Edition) (Gold Vinyl) The Corrs
The Best Of The Corrs (Limited Edition) (Gold Vinyl) (LP)
5 von 5 Sterne
Klang:
4 von 5
Musik:
5 von 5
Pressqualität:
4 von 5

The Best Of "The Corrs" LP gold vinyl

Liebe Musikliebhaber,
hier ein Musikwerk voller Emotionen , kraftvoll, einfühlsam und frisch.
Eine starke Synthese von Pop u. Folk , akustische und elektronische Instrumente sind perfekt aufeinander abgestimmt und abgemischt.
Meisterhaft sind die 4 MTV unplugged Songs !!!
Auf 4 Seiten knickst es leider ganz kurz 2 mal
Trotzdem in Summe 5 Sterne
Ein "Best Of -Album" der Spitzenklasse !!!
Tales From Topographic Oceans (Steven Wilson Mix) (180g) (Limited Super Deluxe Edition) (Dolby Atmos) Yes
Tales From Topographic Oceans (Steven Wilson Mix) (180g) (Limited Super Deluxe Edition) (Dolby Atmos) (LP)
1 von 5 Sterne
Klang:
1 von 5
Musik:
3 von 5
Pressqualität:
5 von 5

furchtbares Mastering der LP-Version 2026

ich habe diese Musik geliebt als ich 16 Jahre alt war und ich besitze daher auch die original-LP's von 1973. Und nach 53 Jahren technischen Fortschritts und Bernie Grundman gelabeled (bisher bekannt für exellentes Mastering), habe ich mir diese Ausgabe gegönnt. Also, wenn das wirklich B. Grundman gemastered hat, ist das rufschädigend. Alles schön in die Mitte zusammen gefahren, dynamisch und räumlich, furchtbar. Da ist das Original um Längen besser. Ich werde die LP's trotzdem behalten, als abschreckendes Beispiel und bei Bernie Grundman in Zukunft genauer hinschauen.
Outstanding Power Outstanding Power (CD)
5 von 5 Sterne
Klang:
5 von 5
Musik:
5 von 5

Endlich!

Da ist also endlich das neue Album der Heavy Metal Queens aus Japan ("We're not here to be cute, we're here to play Heavy Metal!"). Und neu ist tatsächlich einiges daran. Unverändert ist die Mischung aus Tempo und Druck mit technischer Perfektion - die Mädels verstehen es, dass hohes spielerisches Können nicht zum Selbstzweck und vertracktem "Gefrickel" gerät wie bei manch anderen "progressiven" Bands, sondern immer rockt. Aber es gibt Ausflüge in neue stilistische Bereiche, in denen teils mehr Anklänge von moderneren Spielarten des Metal auftauchen. Und auch dass Fami, die inzwischen nicht mehr ganz neue Frau am Bass, inzwischen aktiv ins Songwriting eingreift ist deutich hörbar. Wir sind gespannt auf die ersten live-Aufnahmen dieser Tracks, vielleicht vom lang erwarteten Auftritt im legendären Budokan in Tokyo!
No More Tragedy: Live Lovebites
No More Tragedy: Live (CD)
5 von 5 Sterne
Klang:
5 von 5
Musik:
5 von 5

Live ist noch besser

Lovebites sind eine Live-Band, auch wenn ich ihre Studio-Alben allesamt großartig finde. Bisher habe ich mir die Live-Auftritte überwiegend auf BluRay bzw. youtube angesehen, denn die Bühnenshows sind großartig und das Auge hört bekanntlich mit. Aber dieses mal habe ich mir die Live-CD zusätzlich zur BluRay gegönnt, denn die macht einfach Laune. Zugegeben, Sängerin Asami klingt darauf bei einigen Stücken stimmlich ein klein wenig angestrengt, wie ich finde, was bei früheren Live-Aufnahmen nie zu hören war. Aber die Band hatte zum Zeitpunkt der Aufnahme auch ihre erste große Europa- und USA-Tournee erst kurz hinter sich. Dabei hatte ich die Gelegenheit, sie in Lindau selbst zu erleben und mich zu überzeugen, dass sie die Stücke auch wirklich so souverän auf die Bühne bringen wie auf den Aufnahmen. Und was in dieser Aufnahme vielleicht an letztem Quäntchen zur stimmlichen Perfektion fehlt, macht sie durch umso mehr Energie und Dynamik locker wieder wett. Der Einstieg von Fami als neue Bassistin hat ganz offenbar neuen Schwung in die Band gebracht, so sehr ich ihre Vorgängerin Miho auch schätze. Und die Mädels sind einfach durch die Bank Perfektionistinnen. So überlassen sie auch was Aufnahme und Produktion angeht nichts dem Zufall, sondern mit Mikko Karmila und Mika Jussila von den Finnvox-Studios wieder absolute Profis die Regler.
Clockwork Immortality Lovebites
Clockwork Immortality (CD)
5 von 5 Sterne
Klang:
5 von 5
Musik:
5 von 5

New Wave of Japanese Heavy Metal

Lovebites aus Japan greifen den Sound der großen Metal Bands der 80er Jahre auf, bekennen sich offen zu ihren Vorbildern aus dieser Zeit (u.a. Helloween, Iron Maiden und Judas Priest), kopieren diesen Sound aber nicht einfach, sondern transportieren diesen originell ins 21. Jahrhundert und kreieren damit einen neuen und doch vertrauten Klang. Sängerin Asami, zuvor eher im Soul/R'n'B unterwegs, beeindruckt mit ungeheuer kraftvollem Klargesang, der machen Kommentaror zum Vergleich mit Bruce Dickinson inspiriert hat. Gitarristin Miyako, die ursprünglich ein klassisches Klavierstudium absolviert hat, bevor sie zur E-Gitarre griff, lässt immer wieder Hommagen an ihre Lieblings-Komponisten (insbesondere Sergej Rachmaninoff) einfließen und greif auch bei Liveauftritten mal in die Tasten, wenn sie nicht gerade mit Kollegin Midori pfeilschnelle Riffs und Soli aus den Saiten zaubert. Und Schlagzeugerin Haruna zeigt durchgehend, woher ihr Spitzname "Little Big Engine" kommt (nicht nur von ihren 145cm Körpergröße). Auf dieser Aufnahme hören wir noch Gründungs-Bassistin Miho mit ihrem rasant-präzisen Fingerpicking Stil. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist eine tolle, kurzweilige Mischung aus schnellem Rock und Powermetal mit Thrash-Komponenten und auch (seltenen) Balladen.
Live From Auditorio Nacional CDMX The Warning
Live From Auditorio Nacional CDMX (CD)
5 von 5 Sterne
Klang:
5 von 5
Musik:
5 von 5

Großartige live CD - eine BluRay wäre toll!

Ich bin erst vor kurzem auf diese Band aufmerksam geworden und bin gleich Fan geworden. Erstaunlich, was die drei Damen and Klangfülle erzeugen - da kann manche ausgewachsene 5-köpfige Kapalle kaum mithalten. Außerdem sind die Songs super geschrieben - rockig und unterhaltsam. Diese live CD klingt großartig und fängt die Konzert Atmosphäre sehr schön ein.
Schade, dass es bisher keine BluRay/DVD von den Konzerten der Schwestern gibt - aber vielleicht lohnt sich das im Zeitalter von youtube nicht mehr. Da gibt es jedenfalls coole live Videos.
No Angel (25th Anniversary) (Limited Edition) (Red Marble Vinyl) Dido
No Angel (25th Anniversary) (Limited Edition) (Red Marble Vinyl) (LP)
3 von 5 Sterne
Klang:
3 von 5
Musik:
4 von 5
Pressqualität:
5 von 5

Die Liebe hat Sony nur in der Verpackung zum Ausdruck gebracht, aber nicht im Inhalt

Was habe ich mich gefreut, als Didos Dreampop zum Vorbestellen angekündigt wurde. Endlich kann ich NO ANGEL meiner Plattensammlung einverleiben! Zuvor veröffentlichte Auflagen wurden liebhabermäßig in kleinen Stückzahlen gehalten, weswegen man sich dumm und dämlich bezahlt hat, eine dieser schnell ausverkauften Versionen (mit dem Originalcover) zu ergattern. Seit Kurzem kann man NO ANGEL von 1999 erstmals regulär auf Schallplatte kaufen.
Es handelt sich dabei um eine typische Produktion von zwischen der Jahrtausendwende: Didos Stimme ist zentral und dadurch sehr schön akzentuiert in der restlichen Klanglandschaft, welche leider aus einem Instrumentenmix besteht, dessen Abmischung klare Grenzen aufzeigt. Die Dynamik, die drin gewesen wäre (man denke an die emotional stimmende Herzschmerzballade HERE WITH ME mit dem plötzlichen Lautstärkeanstieg, wenn die zweite Strophe einsetzt), ist komplett auf Flachheit getrimmt und um schöne Details geschröpft. THANK YOU klingt beispielsweise so, als hätte man es in der notbedürftigen Standardbitrate einer MP3 ans Ende der ersten Plattenseite gesetzt. Wahrscheinlich ist NO ANGEL eines der traurigen Überbleibsel einer Zeit, in der verstärkt auf digitale Ergüsse gesetzt wurde. Weil die Pressqualität der rot-schwarzen Vinyl stimmt, geht's am Ende noch gerade so in Ordnung, aber NO ANGEL hat bei rund 25 Minuten pro Plattenseite und der deshalb zwangsweise sehr leisen und schwachbrüstigen Ausrichtung keine Chance gehabt, seine musikalische Brillianz auszudrücken - alles bleibt durchschnittlich. Ein Doppelvinyl hätte diesem äußerst erfolgreichen Album durchaus gut getan, warum also nur auf eine Platte schneiden, wenn das Teil damals so krass viele Einheiten umgesetzt hat? Ach ja, das spezielle Cover, welches sich in der Mitte des Titelbilds aufklappen lässt (man siehe auch das Innere unter dem Schuber von Taylor Swifts aktueller Platte LIFE OF A SHOWGIRL), hat zu viel Budget in Anspruch genommen... und die Lyrics auf der ungefütterten Innenhülle abzudrucken wohl auch. Äußerlich ist NO ANGEL daher kaum zu beanstanden, wenngleich ich mir persönlich noch eine Variante gewünscht hätte, die mit dem Originalcover meiner 27 Jahre alten CD ausgestattet ist. Letztendlich ist das ein Luxusproblem angesichts der doch bloß mäßigen Abmischung - drei Sterne. Obwohl die Musik top ist, wird diese Dido nicht so oft auf dem Plattendreher landen. Kein besonderes Analogerlebnis, hier tut's auch die CD. Hoffentlich passiert so etwas nicht schon wieder, wenn ihr anderes Hitalbum LIFE FOR RENT mit dem Evergreen WHITE FLAG (erstmalig offiziell!) als Platte auf den Markt gebracht wird.
Sleepwalking Again Ole Børud
Sleepwalking Again (LP)
5 von 5 Sterne
Klang:
5 von 5
Musik:
5 von 5
Pressqualität:
5 von 5

Very good.

Very nice new album, as always the music is great !!!
1 bis 10 von 57 Rezensionen