Rezensionsübersicht

61 Rezensionen
Number Ones (Red Vinyl) Michael Jackson
Number Ones (Red Vinyl) (LP)
3 von 5 Sterne
Klang:
2 von 5
Musik:
5 von 5
Pressqualität:
2 von 5

keine gute pressung

Sorry aber die Pressqualität geht garnicht. Lautes störendes Grundrauschen, vorallem bei leisen Passagen extrem auffällig, und Knacksen. Habe sie sogar schon durch die Okki Nokki laufen lassen, Ergebnis, bisschen besser, aber weitem nicht gut. Cover und Innersleeves (gefüttert), sind absolut ok. Wegen dem doch schlechten Sound würde ich sie nichtmehr kaufen. Ein bisschen mehr Mühe hätte sich Sony ruhig machen können. Die Originalpressungen made in Holland aus den 80er und 90er Jahren sind um Vieles besser als die Repress Ausgaben. Vorallem sind einge Titel doch sehr gekürzt. Besser wäre eine 3-fach LP gewesen. Das hätte wohl dem Sound und den Titeln sehr gut getan.
Alive (180g) (Twister Vinyl) Angelo Kelly
Alive (180g) (Twister Vinyl) (LP)
5 von 5 Sterne
Klang:
5 von 5
Musik:
5 von 5
Pressqualität:
5 von 5

Tolle Songs, hervorragend produziert

Tolle moderne Songs mit (natürlich) irischen Folk-Einflüssen, alleine schon durch die Instrumentierung. Der komplett analoge Aufnahme- und Mischprozess ist heutzutage sehr ungewöhnlich aber das Ergebnis ist super gelungen. Ich habe die 33er LP, die mir klanglich sehr gut gefällt. Dazu ist noch ein sehr schönes Booklet mit den Songtexten und Fotos von den Aufnahme- Sessions enthalten.
Live At The Royal Albert Hall (180g) (Limited Edition) Heart
Live At The Royal Albert Hall (180g) (Limited Edition) (LP)
5 von 5 Sterne
Klang:
5 von 5
Musik:
4 von 5
Pressqualität:
5 von 5

Interessant für diejenigen, welche die Band gut finden.

LPs und Cover sind einwandfrei und makellos gefertigt.
Der Klang ist kräftig, klar, detailreich und ausgewogen. Die LP lässt sich gut etwas lauter hören, ohne zu nerven oder angestrengt zu klingen.
Die Anfang der 90er Jahre erschienene Live-LP "Rock the House" von Heart finde ich etwas mitreisender und begeistert mich mehr. Aber wie bekannt - ist Musik Geschmackssache.
Live Killers (180g) (Limited Edition) Queen
Live Killers (180g) (Limited Edition) (LP)
5 von 5 Sterne
Klang:
5 von 5
Musik:
5 von 5
Pressqualität:
4 von 5

Eine wirklich gelungene Neuaufnahme.

Im Vergleich zur deutschen Erstausgabe von 1979 klingt dieses Exemplar deutlich besser! Details im Mitteltonbereich sind besser hörbar. Der Hochtonbereich wird fein aufgelöst ohne nervig oder harsch zu klingen - man hört dies gut an den sauberen S-Lauten und an den Becken des Schlagzeuges. Der Grundton und Bassbereich hören sich nun an, wie man es sich von einer Live-Aufnahme wünscht - kräftig, kernig ohne zu dröhnen. Hier hat die neue Aufnahme am deutlichsten zugelegt.
Die Doppel-LP kommt in einem stabilen und wertigen Cover daher. Die LPs sind ohne Nebengeräusche oder Knackser sehr sauber gepresst.
Die Seite 1 ist etwas "schüsselig", dh., am Rand hebt sie sich etwas vom Plattenteller. Dies ist aber gleichmäßig ohne Höhenschlag und lässt sich auf Seite 2 locker mit einem Plattengewicht ausgleichen. Der Fehler stört jetzt nicht wirklich. Beim Hören der LP kommt Freude auf, weil sie sich so knackig,direkt und unverfälscht anhört. Ich finde, es hat sich gelohnt, sich die LP zuzulegen.
Wet From Birth (remastered) (Limited Deluxe Edition) (Clear Vinyl) The Faint
Wet From Birth (remastered) (Limited Deluxe Edition) (Clear Vinyl) (LP)
5 von 5 Sterne
Klang:
4 von 5
Musik:
5 von 5
Pressqualität:
5 von 5

Electroclash vom Feinsten

„Wet from Birth“ ist rückblickend betrachtet wohl das stärkste Album von The Faint. Elektronisch, tanzbar, punkig, rockig. Diese Deluxe-Version kommt als Doppel LP im Gatefold-Cover mit faltbarem Poster. Die Platten wurden auf transparentem Vinyl gepresst. Die zweite LP enthält Demoversionen, einen Remix sowie drei unveröffentlichte Songs, von denen lediglich „Hypnotised“ das Niveau der ursprünglich auf „Wet from Birth“ veröffentlichten Stücke erreicht. Der Sound ist gut, die Pressung ebenfalls. Als Anspieltipp sei hier mal „Southern Bells from London Sing“ genannt. Zum Abschluss gibt es mit „Birth“ dann noch ein echtes Rockbrett.
Relativity John Lees' Barclay James Harvest
Relativity (CD)
5 von 5 Sterne
Klang:
5 von 5
Musik:
5 von 5

Grandioso!

Erstaunlich, dass es hierzu noch keine Rezension gibt, denn dieses Album ist großartige Kunst und ein must have für alle Hörer von dem Genre Artrock.
Es handelt sich um ein geradezu allumfassendes Kaleidoskop der Rockgeschichte, ohne dabei jemals der Gefahr eines epigonenhaften Eindrucks zu erliegen. In der Mitte der siebten Dekade meines Lebens höre ich alle musikalischen Helden, die mich begleitet haben, darunter to name but a few Procol Harum, Deep Purple, Uriah Heep, Supertramp, Queen, Wishbone Ash, Genesis mit Peter Gabriel.
Die Instrumentierung ist richtig schön old school und der Klang fantastisch, mitunter wähnt man sich wie mitten im Studio. Die Texte sind klug und reflektiert aus der Perspektive meiner Generation, ich persönlich deute sie gar religiös. Dieses Album gehört mit zu den besten meiner Sammlung und ich kann ihm nur von Herzen und mit Dankbarkeit die hochverdiente Beachtung wünschen!

One Moment In Time: Live In The USA Robin Trower
One Moment In Time: Live In The USA (LP)
3 von 5 Sterne
Klang:
2 von 5
Musik:
5 von 5
Pressqualität:
5 von 5

Musik toll, Klang mäßig

Musikalisch ist die Platte super, Bluesrock vom Feinsten. Leider ist der Klang der Platten nicht so gut. Besonders die erste Seite klingt in lauten Passagen ziemlich verzerrt, so als ob die Aufnahmen übersteuert sind. Ich dachte zuerst es liegt an meiner Anlage. Leider auf einer zweiten hochwertigen Anlage genau das gleiche. Da nützt auch die perfekte Pressung nichts. Schade.
You Can't Negotiate With Zombies (Limited Collector's Edition) (Glow In The Dark Vinyl) Caput Medusae
You Can't Negotiate With Zombies (Limited Collector's Edition) (Glow In The Dark Vinyl) (LP)
5 von 5 Sterne
Klang:
4 von 5
Musik:
5 von 5
Pressqualität:
5 von 5

Bemerkenswerter Mix aus Synthpop, Wave und Post-Punk

Begeistert vom neuen, dunklen Synthpop-Track ‚Schwarzschild‘ bin ich auf dieses bemerkenswerte Album gestoßen. Caput Medusae verbinden sarkastischen Humor, Szene-Selbstironie und politische Untertöne in Songs wie "I Wear Black Til I’m Dead", "Colder Than Ice" oder "Slave To The System" und zeigen damit, dass hinter der Trash-Horror-Ästhetik ein eigenständiges Profil und viel Potential steckt. Mit diesem Album bringen Caput Medusae zudem mehr Eingängigkeit in ihre Songs, starke 80s-Vibes und einen etwas kommerzielleren Klang, bleiben aber dennoch klar im Underground verwurzelt.
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