Jonathan Bree: Don't Call It Love auf 2 LPs
Don't Call It Love
Die gute alte Vinyl - Langspielplatte.
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- Label:
- Lil' Chief
- Aufnahmejahr ca.:
- 2026
- Artikelnummer:
- 12710357
- UPC/EAN:
- 0617308053197
- Erscheinungstermin:
- 28.8.2026
Weitere Ausgaben von Don't Call It Love |
Preis |
|---|---|
| 2 CDs | EUR 16,99* |
Jonathan Bree stellt sein neues Doppelalbum »Don't Call It Love« vor. Das 17 Titel umfassende, düstere Meisterwerk des ursprünglichen »Masked Singer« erscheint bei Lil' Chief Records. Es ist eine schmutzige, aber raffinierte klangliche Weiterentwicklung, an der eine faszinierende internationale Riege von Mitwirkenden beteiligt ist.
»Auf den ersten Blick könnte man sich fragen: ›Was ist denn an Jonathan Bree so sexy?‹ Er ist über 40, weit davon entfernt, ein Popstar zu sein, und kommt aus einer 10.000 Meilen entfernten Welt, aber wenn man hinter die Fassade blickt, hat Jonathan Bree etwas sehr Sexy an sich …«
– Nile Rodgers –
Der Mann hinter der Maske, Jonathan Bree, kehrt mit seinem sechsten Studioalbum »Don't Call It Love« zurück.
»Don't Call It Love« erscheint als Doppelalbum mit 17 Songs und ist ein erotisches Konzeptalbum, das sich mit Sexualität auseinandersetzt und Kollaborationen mit Frauen aus den Bereichen Musik, Film, Fotografie und Tanz enthält. Den heißen Maßstab für das Album setzte bereits die Vorabsingle »Live To Dance« mit Princess Chelsea, begleitet von einem Video, das streng nur für Erwachsene bestimmt war und eine Hommage an Duran Durans »The Chauffeur« darstellte. Darin zu sehen ist die Ballerina und Kabarettistin Bella Filbey, deren freizügige, erotische Pose das Herzstück des auffälligen Covers von »Don't Call It Love« bildet.
»Don't Call It Love« klingt wie der düstere Soundtrack zu einer versteckten, mit Samt ausgekleideten Bar in einem schummrigen Keller – mal verspielt und verführerisch, mal beunruhigend und provokativ.
Brees neue Songs setzen sich mit dem gesamten Spektrum der Sexualität und ihrer emotionalen Last auseinander – ein Album, das sich weigert, wegzuschauen, und sein Herz buchstäblich auf der Zunge trägt. Fans haben diesen neuen Sound bereits mit den düster-nostalgischen Klängen von New Order und Siouxsie & The Banshees verglichen, wobei Brees musikalische Entwicklung über die Jahrzehnte hinweg endlich ihr von den 80ern durchtränktes, melancholisches Ziel erreicht hat: ein melodramatisches Meisterwerk raffinierter Sleaze-Musik. Jonathans charakteristische Orchesterarrangements sind nach wie vor vorhanden und verbinden diesmal eine karge, düster angehauchte Noir-Ästhetik mit filmischer Instrumentierung und seinem grüblerischen Bariton.
»Don't Call It Love« ist zudem Jonathans bisher kollaborativstes Album, auf dem eine außergewöhnliche internationale Riege von Frauen einige der entscheidenden Momente des Albums mit ihren einzigartigen Stimmen bereichert. Die bei den Fans beliebte Princess Chelsea kehrt für zwei weitere Tracks zurück; Neuseelands bestgehütetes Musikgeheimnis Rachel Clarke bewegt sich auf der neuen dunklen Art-Pop-Single »Savour My Love« von intimer Zurückhaltung zu schwindelerregender Intensität; die französische Fotografin und Künstlerin Eloïse Labarbe-Lafon liefert auf »Chameleon« eine charaktervolle Gesangsdarbietung, die an die Tradition von Jane Birkin anknüpft; während die französische Musikerin und Schauspielerin Adah Dylan auf dem Titeltrack zu hören ist und den Leadgesang mit direkter, schnörkelloser Klarheit trägt: »don't call it love… when we fuck.«
Für einen Künstler, der bereits sechs Alben veröffentlicht hat, gibt es hier eine Reihe von Premieren – sein erstes Doppelalbum, sein gitarrenlastigstes Album, sein kollaborativstes und sein bisher kompromisslosestes konzeptionelles Werk. Es wird nicht jedem gefallen, und es ist klar, dass Bree kein Interesse daran hat, es abzuschwächen. Wie er es ausdrückt: »Als ich meiner Mutter davon erzählte, schlug ich ihr vor, dieses Album vielleicht lieber auszulassen.«
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