Night In Gales: Five Scars auf CD
Five Scars
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Label:
- Lifeforce
- Artikelnummer:
- 1351442
- UPC/EAN:
- 0826056011926
- Erscheinungstermin:
- 8.11.2011
Rezensionen
„Totgesagte leben länger! Zehn Jahre nach dem letzten regulären Studioalbum Necrodynamic (2001) erscheint mit Five Scars ein neues Lebenszeichen der melodischen Todesmetaller Night In Gales, die bereits 1995 in Voerde, NRW gegründet wurden. Schön zu sehen, dass sie nichts von ihrer einstigen Kraft eingebüßt haben. Vielmehr zeigt die Band um Sänger Björn Goosses, dass sie mit ihrem Sound auf der Höhe der Zeit sind. Klar und deutlich hört man, dass die gute alte Göteborger Schule der Marke At The Gates, In Flames oder Dark Tranquillity Pate stand, aber Night In Gales überlassen nichts dem Zufall. Bei Songs wie ‘Void Venture’, ‘Endtrip’ oder ‘Bloodsong’ erkennt man gleich, dass Night In Gales sich ganz genau umgeschaut haben, was derzeit ankommt: Wundervolle Melodiebögen, angriffslustige, kraftvolle Vocals und ein todesmetallener Teppich, der jeden Moshpit zum Fliegen bringt. Besonders gut sind sie dann, wenn sie ins mittlere Tempo wechseln (‘Blackmouth Blues’) und cleaner Gesang hinzukommt (‘Days Of The Mute’), manchmal sogar gleich ganze Chöre (‘The Tides Of November’) hinzukommen. Schnell und schnittig werden die Songs bei Five Scars auf den Punkt gespielt, das Ganze ist glasklar produziert, und von Muliti-Talent Dan Swanö (Edge Of Sanity) gemischt und gemastert worden. Mit diesem Album könnten sie locker im Vorprogramm von In Flames bestehen! „ - Thorsten Zahn, Metallhammer
„Meine Herren, was haben sich Night in Gales lange Zeit für diese Scheibe gelassen. Mit „Five Scars“ kehrt die Band nach zehn Jahren mit einer keinesfalls halbgaren Veröffentlichung zurück in die Player. Allerdings kommt diese Scheibe etwas zu spät. Klar, für wütenden Melo-Death, der stark nach Schweden klingt, hat man zwischen wirklich innovativer Musik immer eine Dreiviertelstunde Zeit. Trotzdem ist das irgendwie schade. Wenn die Jungs ein solch wütendes Album Anfang des Jahrtausends herausgehauen hätten, hätte das ihren Stand als deutsche Melo-Death- Vorzeigeband mit Sicherheit gefestigt. Zumal die Band nicht nur die Retroschiene fährt, sondern den Melo-Death mit modernen Elementen dekoriert. Vor acht Jahren wäre das wahrlich revolutionär gewesen. Heute gibt es das zu häufig. Auch wenn Night In Gales sich gut dabei anstellen.“ - Rock Hard
„Gesamturteil – wie auch der Sachse anno 2011 sagt: bomforzionös!“ - Eternity-Magazin
Disk 1 von 1 (CD)
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1 Epitaph
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2 This Neon grave
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3 Days of the mute
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4 Five scars
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5 Void venture
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6 The tides of november
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7 Life denied
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8 Endtrip
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9 Whiteout
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10 A mouthful of death
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11 Bloodsong
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12 Blackmouth blues
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13 The wake