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    meiernberg Top 10 Rezensent

    Aktiv seit: 30. August 2010
    "Hilfreich"-Bewertungen: 14552
    974 Rezensionen
    Musica Instrumentalis Imperialis - Festliche Musik am Habsburger Hof Musica Instrumentalis Imperialis - Festliche Musik am Habsburger Hof (CD)
    14.11.2024
    Booklet:
    5 von 5
    Gesamteindruck:
    4 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5

    Mit Pauken und Trompeten...

    ...durchgefallen? Nein. Ganz und gar nicht! Immerhin handelt es sich um sehr festliche Musik am Habsburger Hof. Und festlich heißt da: mit Pauken und Trompeten. Diese CD enthält nun ganze 14 Stücke mit 40 Nummern von insgesamt sieben Komponisten (nicht sechs wie angegeben). Da wird munter trompetet, gestrichen und gepaukt und das mit großer Virtuosität. Die beiden polnischen Ensembles sind da wirklich erste Sahne. Und doch: Irgendwie ähneln sich die Stücke. Festlich geht wohl nicht anders. Hat man mehrere Tracks gehört, meint man fast, schon zu kennen, was kommt. Vielleicht macht es auch die pure Menge der einzelnen Stücke, die dem Hören Mühe macht. Alle Stücke und Komponisten sind im Booklet gut dokumentiert und bestens aufgenommen. Wie gesagt: Eine CD für festliche Anlässe und Musikfreunde, die von Pauken und Trompeten nicht genug bekommen können.
    Ouvertüren (Suiten) Ouvertüren (Suiten) (CD)
    14.11.2024
    Booklet:
    4 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Künstlerische Qualität:
    4 von 5
    Repertoirewert:
    4 von 5

    Geselliges Musizieren

    In Sachen Orchestersuiten des Barock haben J.S.Bach und Telemann ja zweifellos die Maßstäbe gesetzt und es wäre ungerecht in der heutigen Zeit vergessene Kleinmeister mit ihren Suiten an den Großen messen zu wollen. Da kann man nur schlecht aussehen. Die hier eingespielten fünf Suiten des Dresdner Hofkapellmeisters Johann Christoph Schmidt sind sicherlich gekonnt gearbeitet und mit Glanzlichtern (z.B. Track 6 Intrade) versehen, im ganzen aber wohl doch "nur" Beispiele geselligen Musizierens, dem eigentlich Sinn und Zweck der Suiten. Trotzdem: Wer Freude an den 29 Nummern der fünf Suiten findet - und die ist sicherlich zu finden - ist mit dieser CD bestens bedient. Auch deshalb, weil die Stücke - allesamt ohne Pauken & Trompeten - vom Ensemble L'arpa festante unter seinem Leiter Anton Steck vorbildlich, ganz ohne HiP-Allüren und schön flüssig im Sinn barocken Musizierens vorgetragen werden. Da hört man doch beim Steck den Lehrer Reinhard Goebel und die Erfahrung im legendären Ensemble Concerto Köln heraus. Gut so!
    Klaviertrios op.30 Nr.1 & 2 Klaviertrios op.30 Nr.1 & 2 (CD)
    14.11.2024
    Booklet:
    5 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    5 von 5

    "Voller Charme und tiefem Gefühl, ...

    ...voller melodischem Ideenreichtum und Finesse". So beschreibt auf S.8 des ausführlichen Booklets Autor Joachim Fischer Sterkels Musik und kommt auf S.10 zu dem Schluss: "Johann Franz Xaver Sterkel muss sich gegenüber seinem jüngeren Freund Beethoven nicht verstecken". Wer diese drei Kammermusik-Werke Sterkels angehört hat, wird diesen Bemerkungen zustimmen. Auch deshalb, weil die drei, bzw. vier Damen des Trios Fortepiano alles daran setzen, Sterkel aus dem Versteck zu befreien, in das er - leider - im Verlauf der Jahrhunderte gerutscht ist. Mit viel Gefühl, Temperament und Liebe zu detailliertem Gestalten bieten die Musikerinnen Interpretationen an, die eine neue Zuneigung zu den Werken Sterkel begründen können. Hoffentlich geht es in dieser Qualität weiter. Eine prima CD, toll interpretiert, aufgenommen und präsentiert!
    Klaviertrios Nr.1 & 6 Klaviertrios Nr.1 & 6 (CD)
    14.11.2024
    Booklet:
    5 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    5 von 5

    Große Kammermusik

    Der Name Paian, Namensgeber des in dieser neuen cpo-CD agierenden Trios, bezeichnet hymnische Gesänge an den Gott Apoll, den griechischen Gott der Künste. So das sehr informative Booklet. Nun wollte das Paian Trio mit den beiden groß angelegten, halbstündigen und viersätzigen Trios des Alexander Ernst Fesca bestimmt keine Paian-Gesänge anstimmen. Und doch stimmt das Trio die Hörenschaft ein in die Kammermusik-Welt Fescas. Und die ist noch ganz bestimmt von der Zeit Beethovens. Fesca ist da schon nim Übergang zur beginnenden Romantik. Bert Hagels schreibt in dem ausgezeichneten und sehr umfangreichen Kommentar im Booklet detailliert zur Geschichte der Trio-Gattung und analysiert genau die beiden eingespielten Werke. Fast zu genau für einen Laien!? Jedenfalls gibt es viel Schönes und Neues zu hören, was das Trio hervorragend zu gestalten weiß. Ein schöner neuer Beitrag zur nicht gerade üppigen Fesca-Diskografie.
    Sämtliche Symphonien in allen Gesamtfassungen Sämtliche Symphonien in allen Gesamtfassungen (CD)
    02.11.2024
    Booklet:
    5 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    5 von 5

    Chance verpasst

    Die Edition ist sicherlich sehr verdienstvoll. Über die Wahl der Tempi in den frühen Sinfonien (bes. der Dritten) kann man sicherlich verschiedener Meinung sein. Die Orchesterleistungen sind mehr als ordentlich. Natürlich darf man die Berliner oder Wiener Philharmoniker nicht zum Vergleich heranziehen. Doch für mich gibt es da nichts zu meckern.
    Nur dies ärgert mich, weil eine Chance vertan wurde: Neben den Sinfonie-Fassungen hätte man auch Bruckners übrigen frühen Orchesterwerke mit aufnehmen sollen. Für die Ouvertüre & Co. wäre auf der 1.CD mit 33 min Spielzeit noch reichlich Platz gewesen. So hätte man mal das gesamte Orchesterwerke Bruckners komplett gehabt. Warum das nicht geschah, weiß ich nicht. Chance vertan. Schade!
    Klavierquintett Klavierquintett (CD)
    20.10.2024
    Booklet:
    5 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5

    Wieder so ein "Neuer",

    dessen Namen man kaum oder gar nicht kannte. Das klingt wie ein Vorwurf, ist aber durchaus als Kompliment gemeint. Denn wer anders kümmert sich um die Vergessenen, Zurückgebliebenen oder Verdrängten in der Musikszene. Sicher, da gibt es noch das eine oder andere Label. Doch cpo ist weit in der ersten Reihe! Muss man mal wieder mit Dank feststellen! Nicht alle ausgegrabenen Werke muss man im Gedachtnis behalten. Den Namen Richard Rössler schon. Doch bereits bei Namen und Herkunft wird das schwierig, wie das Booklet zu berichten weiß. Zudem deshalb, weil es sich um einen Komponisten handelt, der kurz nach Brahms "Halt gemacht" hat. Da gab es schon andere Brahms-Epigonen oder Fans, die es echt nach Brahms - leider - zu wenig oder nichts gebracht haben. Zumeist ist das schade. Auch bei dieser CD. Die beiden hier eingespielten, halbstündigen Werke klingen - natürlich - ganz nach Brahms, verraten aber doch schon hier und da eine eigenständige Sprache. Natürlich ist es wieder Oliver Triendl, der die Entdecker-Truppe um das Artis-Quartett und zwei Bläser anführt und zu neuen musikalischen Ufern führt. Das ist alles bestens und - natürlich - einzigartig interpretiert. Das Booklet informiert sehr ausführlich über Rössler und die Interpreten. Eine sehr interssante und willkommene CD!
    Oboentrios Nr.1-6 Oboentrios Nr.1-6 (CD)
    19.10.2024
    Booklet:
    5 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    5 von 5

    Kaum zu glauben,...

    ...dass der Joseph Weigl zur Beethovenzeit ein berühmter Opernkomponist war. Was der eine Menge an Werken geschrieben hat - unglaublich! Und nur wenig ist davon heute bekannt. Eher bekannt ist sein Namensvetter Karl Weigl, dessen Sinfonien zwischen Tradition und Moderne im 20.Jahrhundert stehen. Kammermusik hat der Joseph - wie zu lesen ist - nur wenig geschreiben. Bekanntschaft kann man nun machen mit seinen sechs Trios für Oboe, Violine und Violoncello, einer durchaus nicht geläufigen Formation. Und siehe da: Weigls Musik entpuppt sich als schönen Beispiel der Beethoven-Zeit. Jedoch atmet sie eher Traditionelles als Modernes, ganz im Gegensatz zu Beethoven. Es sind schöne Stücke, vielleicht nicht sonderlich originell, aber gut gemacht. Gut gemacht haben es auch die Interpreten. Sie bleiben den Kompositionen nichts schuldig. Das Booklet informiert ausführlich über Werke und Interpreten. Gut!
    Geistliche Konzerte Geistliche Konzerte (CD)
    19.10.2024
    Klang:
    5 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    5 von 5

    Die Interpreten sind der Star

    Dass nicht nur der gute Heinrich Schütz Geistliche Konzerte zu schreiben verstand, beweist diese neue cpo-CD. Auf ihr sind von Schütz' Zeitgenossen Johann Rosenmüller sieben Werke zu hören, die sich wirklich lohnen, sich mit ihnen zu beschäftigen. Das Ensemble 1684 unter seinem Leiter Gregor Meyer hat das jedenfalls wohl mit Inbrunst getan. Nur so erklärt sich eine herausragende Interpretation mit einem ebenso herausragenden Ensemble. Das stimmt einfach alles. Insbesondere die klangprächtigen mit Zinken und Posaunen besetzten Konzert machen großen Eindruck. Da ist es einfach ein Jammer, welch ein unrühmliches Ende Rosenmüllers Thomaskantor-Ambitionen gefunden haben. Sei's drum. Wir haben ja seine Musik und die ist in dieser grandiosen Vorstellung ein Juwel!
    Messen op. 2 Nr. 2, 3, 5, 6 Messen op. 2 Nr. 2, 3, 5, 6 (CD)
    19.10.2024
    Booklet:
    5 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    5 von 5

    Kurz, knackig und perfekt

    Keine Lust auf lange Arien, ausschweifende Chorpassagen mit ständigen Wiederholungen? Mal hören, was einer zu sagen (hören) hat, der einen Messtext in kurzer Form zum Klingen bringt? Ohne Drumrum und viel Gewese? Dann ist man beim Komponisten Liechtenauer und dieser neuen cpo-CD genau richtig. Da dauert eine Messe roundabout 20 Minuten. So passen ganze vier Exemplare der von Liechtenmauer komponierten sechs Messen auf die CD. Mehr noch: Man kann die vier Messen miteinenander vergleichen und z.B. die vier Gloria-Teile nacheinander hören. Da kann man dann nur staunen, was dem guten Liechtenauer, dessen Name mir bis dato gänzlich unbekannt war, musikalisch so alles eingefallen ist. Prima ist das. Noch besser ist die Interpretation. Nun mus man zu Willens und seinem Kölner Ensemble eigentlich gar nicht mehr sagen. Die spielen mitterweile in einer eigenen Liga. Und obwohl ich ein Freund des Chorgesangs bin, gebe ich zu, dass hier die Doppelquartett-Besetzung zum knackig-rythmischen Interpretationsansatz Willens passt. Die Stimmen harmonieren bestens und produzieren im Zusammenwirken mit dem Orchester einen perfekten und festlichen Klang. Fazit: Mal wieder eine tolle Neuproduktion von cpo!
    Sämtliche Orchesterwerke Vol.2 Sämtliche Orchesterwerke Vol.2 (CD)
    19.10.2024
    Booklet:
    5 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    5 von 5

    Wieder toll!

    Das ist wieder cpo-Sache, sich für das Werk Franz Schrekers zu engagieren, besonders das vernachläsigte Orchesterwerk. Zuvor hat das schon das Label CHANDOS Anfang 2000 mit den BBC Philharmonikern unter dem russischen Dirgenten Sinaisky geschafft. Sicher nicht so vollständig, wie es - hoffentlich mit weiteren Folgen - cpo schaffen wird. Vergleicht man das Hauptwerk dieser 2.Folge, das "Vorspiel zu einem Drama", mit der Aufnahme auf Chandos, so lassen sich keine besonderen Unterschiede feststellen. Sicher, die BBC-ler sind vielleicht das renommiertere Orchester und der Klang ist typisch Chandos: rund, füllig und warm. Doch da punktet cpo. Das Spiel der ebenfalls famosen Bochumer ist transparenter eingefangen und "näher dran". Das kommt der komplexen Struktur von Schrekers Intsrumentalkunst sehr entgegen. Durchhörbar bis hin in kleine Verästelungen. Das ist prima. Für Erstaunen mag die Kammersinfonie für Soloinstrumente sorgen. Die hört sich so gar nicht nach "Kammer" an, sondern voll orchestral. Die kleinen Stücke sind eine schöne Beigabe. Auch das Booklet ist prima. Weiter so!
    Konzert Nr.1 E-Dur für 2 Hörner & Orchester Konzert Nr.1 E-Dur für 2 Hörner & Orchester (CD)
    19.10.2024
    Gesamteindruck:
    4 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Künstlerische Qualität:
    4 von 5
    Repertoirewert:
    4 von 5

    Schön und gefällig.

    Keine Frage: Das sind schöne Stücke des so unterbewerteten Hoffmeister. Die Hörner tuten ordentlich in der Jagd-Sinfonie und die Vögel zwitschern vergnügt in der Frühlings-Sinfonie. Dazwischen dürfen dann die beiden Horn-Solisten im kurzen Concerto dran. Und sie machen ihre Sache bestens. Dirigent Moesus und das Pfozheimer Kammerorchester gehören ja schon fast zum Stammpersonal von cpo. Und doch darf man mal anmerken: Die Interpreationen sind schön und gefällig, mir aber zu brav. Wieso? Ich habe die cpo-Produktion von zwei Hoffmeister-Sinfonien von 2012 zur Hand genommen. Da agieren Dirigent Griffiths und sein Orchseer aus der Schweiz und schon hört sich der Hoffmeister ganz anders an. Die gehen nämlich klanglich in die Vollen, machen ordentlich Drive und bringen Schwung, Rhythmus und Temperament in der Laden. Das fehlt mir bei Moesus zu sehr. Nicht dass seine Darstellung langweilig wäre. Ganz und gar nicht! Aber der unwiderstehliche Sog, den Griffiths entfacht, den spüre ich nicht. Vielleicht hören das andere Musikfreunde anders. Wäre auch gut. So gesehen ist diese Veröffentlichung trotzdem eine Gewinn für das Repertoire.
    Symphonien Nr. 6 D-Dur, Nr. 8 B-Dur, e-moll Symphonien Nr. 6 D-Dur, Nr. 8 B-Dur, e-moll (CD)
    02.10.2024
    Booklet:
    5 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    5 von 5

    Einfach grandios!

    Und das gilt den Werken und Interpreten gleichermaßen.
    Sämtliche Symphonien & Orchesterwerke Sämtliche Symphonien & Orchesterwerke (CD)
    01.10.2024
    Booklet:
    5 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    5 von 5

    Die Kompaktversion

    Die drei Einzel-CDs der Sinfonien Larssons wurden ja schon gebührend gewürdigt. Nach der alten, schon 40 Jahre alten BIS-Aufnahme ist diese neue cpo-Edition nicht hoch genug einzuschätzen. Zumal die Stücke hervorragend aufgenommen und noch besser interpretiert wurden. Erstaunlich nur, dass Larssons populärstes Werk, die Pastoralsvit op.19, nicht in der Sammlung enthalten ist. Trotzdem: Alle Achtung vor dem von mir hoch geschätzten Andrew Manze. Diese so ganz noch aus der Spätromantik kommende, aber schon neue Töne (etwa op.49) anschlagende Musik hat viele neue Hörer verdient. Doch da tun sich Problem und Chance zugleich auf. Ein Problem, weil viele (neue) Larsson-Freunde sich wohl schon mit den Einzel-CDs eingedeckt haben und nun diese schöne Kompakt-Version nicht nutzen. Eine Chance, weil so ggf. neue Freunde dieser so tollen Musik mit einer preiswerten GA gewonnen werden können. Hoffentlich! Mein Favorit in der Sammlung ist die "Musica permutatio op.66" auf der dritten CD, Ein tolles Stück! Der Box ist ein sehr informatives, 31-seitiges Booklet beigelegt, das über alles informiert, was man wissen sollte. Prima!
    Symphonien Nr. 2 B-Dur (1821) & Nr. 3 c-moll (1847) Symphonien Nr. 2 B-Dur (1821) & Nr. 3 c-moll (1847) (CD)
    30.09.2024
    Booklet:
    5 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5

    Beethoven von der Insel?

    Nee, nee! Nicht Beethoven, sondern Potter. Wer das ist? Der Cipriani Potter war wohl der erste Sinfoniker der Beethoven-Zeit auf der Britischen Insel. Wie Beehoven schrieb er neun Sinfonien, ordnete sie aber nicht so schön wie der, sondern hinterließ in der Zählweise ein einziges Chaos. Deshalb bringt die Zählung zur Datierung der Kompositionen nichts. Egal. cpo und Dirigent Griffiths haben sich zur Aufgabe gemacht, alle Neune einzuspielen. Egal welche Reihenfolge! Vol. 1 war ja schon erschienen (cpo 8992773). Wieder ist es das BBC-Orchester aus Wales, das Griffihs in den beiden knapp halbstündigen Sinfonien zu rasantem Spiel, voll Temperament und Gefühl anhält. Die C-moll-Sinfonie von 1826 trägt Potters Nr.6 und die Es-Dur von 1821 die Nr.8. Dabei ist die Nr.8 vor der Nr.6 komponiert worden. Ein Durcheinander. Nun hat Potters Musik nichts Beethoven-Epigonenhaftes an sich. Klar, in der klassischen Epoche verhaftet, doch mit eigenem Stil und Charakter. Super! Das gilt auch für die "Beigaben": eine schöne kurze Concertante und die Ouvertüre zu "The Tempest". Alles toll gespielt und mit prima Solisten! Booklet und Technik sind auch bestens. Man darf sich auf die Fortsetzung des Zyklus freuen, der hoffentlich nicht zu lange auf sich warten lässt.
    Kantate "Ino" Kantate "Ino" (CD)
    30.09.2024
    Booklet:
    5 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    5 von 5

    Reife Leistung

    Telemann hat seine Sopran-Kantate im reifen Alter von 84 Jahren, zwei Jahre vor seinem Tod verfasst. Das Stück besteht aus zehn Teilen, Rezitativen, Arien und zwei Orchesterzwischenspiele und handelt von Ino, der Gestalt aus den Metamorphosen Ovids, die nach Irrungen und Wirrungen zur unsterblichen Meeresgöttin verwandelt wird. Ein wahrhaft mystischer Stoff, den Telemann in grandiose Musik verwandelt, die ganz vom reifen Spätstil des Meisters geprägt ist. Wie immer, möchte man sagen, wieder ein Meisterwerk Telemanns! Ergänzt wird die halbstündige Kantate durch Arien und Rezitative aus vier Opern, zudem zwei Instrumentalbeiträge. Sopranistin Amanda Forsythe bewältigt das Programm mit außerordentlichen stimmlichen und gestalterischen Fähigkeiten. Unterstützt wird sie dabei vom bewährten Boston Early Music Festival Orchestra, das bei cpo schon so etliche mustergültige Interpretationen abgeliefert hat. Diese gehört dazu. Das umfangreiche Booket gibt ausfühliche Infos und Texte. Alles bestens!
    Ensemble Polyharmonique - Christvesper Dresden (1624) Ensemble Polyharmonique - Christvesper Dresden (1624) (CD)
    30.09.2024
    Booklet:
    5 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    4 von 5

    Es weihnachtet schon...

    Weihnachtlichen Schmaus und Schmuck findet man ja schon seit Ende September in den Verkaufsregalen. Warum also nicht schon jetzt an ein geeignetes musikalisches Weihnachtsgeschenk denken? cpo hat da viel im Programm. Doch wer schon (fast) alles an Oratorien und Motetten zur Weihnachtszeit hat, der ist mit dieser neuen CD bestens beraten. Alexander Schneiders Ensemble Polyharmonique hat eine Christvesper aufgenommen, wie sie wohl 1624 hätte aufgeführt werden können. Wohl gemerkt: hätte! Genaues weiß man wohl nicht genau. Kernstücke sind Stücke des Rogier Michael, die in ihrer kargen Schlichtheit durchaus beeindrucken können. Schneider hat die Stücke durch weitere weihnachtliche Choräle, Liedsätze und Motetten bekannten Meister ergänzt, so dass eine echt originelle und einzigartige Geschichte entstanden ist, die von den Protagonisten auch bestens vorgetragen wird. Das Booklet informiert zudem ausführlich mit Infos und allen Texten. Gut so! Wie gesagt: Schon ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art - nicht nur zu Weihnachten.
    Sonate für Violine & Klavier op.21 Sonate für Violine & Klavier op.21 (CD)
    29.09.2024
    Booklet:
    5 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    5 von 5

    Einzelgänger

    Einzelgänger? Gemeint sind nicht die beiden Komponisten oder die vier Interpreten. Gemeint sind die beiden hier eingespielten Violin-Sonaten. Denn sie sind im Werkverzeichnis von Dohnanyi und Strauss echte Einzelgänger. Beide haben nur ein Werk dieser Gattung geschrieben und diese beiden Werke, die ganz der Spätromantik verpflichtet sind, wurden auf dieser neuen cpo-CD mustergültig eingespielt. Geigerin Hellen Weiß und Pianist Paul Rivinius haben das rechte Gespür, Gefühl und Temperament für diese Musik, die bei beiden Komponisten schon die späteren Sinfoniker vorahnen lassen. Die schöne fünfsätzige Serenade ist eine passende Beigabe. Das Booklet hat - wie so oft mittlerweile - ao kleine Schrift, dass man schon fast eine Lupe braucht. Muss das so sein? Ansonsten eine wertvolle CD für Kammermusikfreunde.
    Sämtliche Symphonische Werke Vol.3 Sämtliche Symphonische Werke Vol.3 (CD)
    29.09.2024
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5

    Für geübte Ohren!

    Zu Vol. 1 und 2 habe ich ja schon Amerkungen gemacht. Die späten Werke der Polin Grazyna Becewicz sind echt "anstrengend", z.T. wild und aggressiv, stark dissonant. Das muss man schon mögen - oder nicht. Davon zeugt auch als Beispiel auf dieser CD das Konzert für großes Orchester aus dem Jahr 1962. Da hat der Hörer schon eine harte musikalische Nuss zu knacken. In den Anfangsjahren komponierte die Bacewicz anders. Versöhnlicher, weniger dissonant und hörerfreundlicher. Auch dafür hat dieses neue VOl.3 ein Beispiel. Die Sinfonie Nr. 1 - hier erstmalig eingespielt - zeigt deutlich, dass die Komponistin aus der Spätromantik kommt. Anklänge sind immer wieder hörbar. Spielt man gar das Andante der Sinfonie an, meint man echt, die falsche CD eingelegt zu haben!? Doch auch hier fordert die Komponistin die volle Zuwendung der Musikfreunde. Nur wer sich mit der Musik beschaftigt und sie dann mit geübten Ohren hört, wird Zugang zu ihr finden. Die Interpreten sind hervorragend, Booklet und Technik auch. Ein Hörabenteuer für geübte Ohren.
    Klavierkonzerte G-Dur,B-Dur,A-Dur,C-Dur Klavierkonzerte G-Dur,B-Dur,A-Dur,C-Dur (CD)
    29.09.2024
    Booklet:
    5 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    5 von 5

    Schöner geht's kaum

    Wenn man mal schöne Klavierkonzerte hören möchte, die einfach "nur" schön sind, ohne Ecken, Kanten, Brüche und Hörprobleme, dann greife man zu dieser Doppel-CD mit vier Klavierkonzerten des Johann Nikolaus Forkel. Das ist Musik, die perlt, elegant und flüssig Seele und Gemüt berührt und gut tut. Dabei war der Professor Forkel aus Göttingen ein ganz Produktiver. Stolze 22 Klavierkonzerte hat er geschrieben, ganz im Übergang vom Cembalo zum Hammerklavier und Flügel. Pianist Tobias Koch hat sich da drei Werke der späten Schaffensperiode nach dem Jahrhundertwechsel und mit der Kölner Akademie und Dirigent Willens Originalklangexperten ausgewählt. Klar, dass Koch auch auf einem Hammerklavier (Pianoforte) spielt. So entsteht ein ganz intimer, suptiler und differenzierter Klang, der den Konzerten gut ansteht. Einzig im C-Dur treten Pauken und Trompeten zur klassischen Besetzung hinzu und verleihen der Musik mehr Kraft und Dynamik. Aber auch die setzen die Interpreten dezent ein. Toll! Das Booklet ist o.k.! Zum Forkel und den Interpreten erfährt man im Text viel, zu den eingespielten Konzerten leider wenig. Egal. Auch so eine höchst willkommene Bereicherung des Repertoires.
    Geistliche Werke - Magnificat II Geistliche Werke - Magnificat II (CD)
    18.09.2024
    Booklet:
    5 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    5 von 5

    Gelungene Fortsetzung

    Nach Magnificat I von Pachelbel (cpo 9254289) folgt nun Magnificat II in gleicher Besetzung. Sofern sich die Himmlische Cantorey eine GA der Magnificat-Vertonungen des Johann Pachelbel zum Ziel gesetzt haben sollte, so liegt bei 26 Exemplaren der Sorte noch ein langer Weg vor den Interpreten. Doch das ist kaum anzunehmen. Eine Auswahl reicht da auch völlig. Die Auswahl auf dieser neuen cpo-CD ist mit zwei Magnificats und drei weiteren Vokalwerken wieder bestens gelungen. Was die Interpetationen und Interpreten betrifft, so sei auf die Rezensionen zum Vol. I verwiesen. Die Prädikate treffen auch auf diese voll gelungene Fortsetzung zu. Sehr zu empfehlen.
    Orchesterwerke, Klaviersonaten, Lieder Orchesterwerke, Klaviersonaten, Lieder (CD)
    18.09.2024
    Booklet:
    4 von 5
    Gesamteindruck:
    4 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    5 von 5

    Der "andere" Lehar - kompakt und preiswert

    Es ist prima, dass cpo die Einzelausgaben nach ihrem Erscheinen wieder in einer Box kompakt und preisgüstig zusammenfasst. Zu den Interpretationen auf diesen sechs CDs wurde ja bereits bei den Einzelausgaben eingegangen. Sie sind allesamt prima und vermitteln einen sehr schönen Überblick über Kompositionen des "anderen" Lehar, den Lehar außerhalb seiner Operetten-Künste. Und da zeigt sich eben, was der gute Franz sonst noch so alles drauf hatte! Prima! Prima auch, dass cpo nun auch dazu übergegangen ist, die Zusammenfassungen in platzsparenden Boxen mit eingelegten CDs zu produzieren. Nur wieder mein kleiner "Mecker": Bitte die eingelegten CDs nicht in die "gefütterten" weißen Papierhüllen stecken, sondern in ungefütterte Papphüllen. Das ist vielleicht teurer, aber umweltfreundlicher, stabiler und kann mit zusätzlichen CD-Infos beschriftet werden, die man andernfalls im Booklet nachschlagen müsste. Umständlich! Aber auch so eine sehr begrüßenswerte Edition!
    Symphonien Nr.1 C-Dur op.9 & Nr.4 c-moll op.23 Symphonien Nr.1 C-Dur op.9 & Nr.4 c-moll op.23 (SACD)
    31.08.2024
    Booklet:
    5 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    5 von 5

    Ein neuer Zyklus?

    Von den sieben Sinfonien des Holländers Johann Wilhelm Wilms gibt es keine einzige Gesamtaufnahme. Nur vereinzelt trauen sich die Produzenten an diese tollen Werke eines Komponisten heran, der zu seiner Zeit eine echte Größe in den Niederlanden war, musikalisch und menschlich. Natürlich gehört das innovative Label cpo mit zu den Akteuren, die sich nun dem guten Wilms zuwenden. Nach dieser CD mit den Sinfonien 1 + 4 ist in der Zwischenziet auch eine Neuaufnahme der Sechsten + Ouverüren erschienen. Ob daraus mal ein Zyklus aller sieben Sinfonien wird? Mit der Ersten und Vierten + Ouvertüre ist jedenfalls ein guter Anfang gemacht. Dirigent Griffiths animiert die fabelhaften Radiophilharmoniker aus Hannover bei diesen von Haydn ausgehenden und auf Schubert weisenden Stücken zu temperamentvollem und enganiertem Spiel. Besser geht's wohl kaum. Booklet und Aufnahmetechnik sind auch gut. Bleibt zu hoffen, dass sich cpo zur Produktion weiterer Wilms-Sinfonien entschließen kann. Bis hin zu einem vollständigen Zyklus. Es wird sich lohnen!
    Symphonie Nr.1 Symphonie Nr.1 (CD)
    30.08.2024
    Booklet:
    5 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    5 von 5

    Erstklassig!

    Wenn man mehr als fünf Sterne für den Repertoirewert geben könnte - hier wäre es angebracht. Erstklassig! Jedoch nicht nur auf das Repertore bezogen. Auch die Interpreten sind es. Immerhin sind sie m.W. die ersten, die außerhalb der damaligen UdSSR eine GA der drei Sinfonien vorlegen. Bravo cpo, Beermann und sein Chemnitzer Orchester! Das ist volltönende, kraftvolle Musik. Gerade die doch recht unbekannte 1.Sinfonie atmet spätromantisches Fair und weist mit zuweilen kühnen Harmonien, Rhythmen und Wendungen in die Zunkunft. Immer hört man die Bezüge zur Volksmusik und erinnert sich an Melodien und Rhythmen seiner bekannten Ballettmusiken. All das setzt Dirigent Frank Beermann mit seinem famosen Orchester glänzend um, bleibt auch bei größten Klangballungen immer Herr der Lage und vermeidet Krach und Sentimentalität. Gleiches gilt für die fünfteilige Tanz-Suite. Sehr schöne Musik, die ganz aus der armenischen Tradition schöpft. Fazit: Eine erstklassige CD rundet einen erstklassigen Zyklus der Khachaturian-Sinfonien ab. Super!
    Symphonie Nr.6 d-moll op.58 "Sinfonie a grand orchestre" Symphonie Nr.6 d-moll op.58 "Sinfonie a grand orchestre" (CD)
    25.08.2024
    Booklet:
    5 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    5 von 5

    Zu Unrecht vernachlässigt.

    Liest man den ausführlichen Booklettext, so stellt man fest, was für eine erstaunliche Persönlichkeit der Johann Wilhelm Wilms war. Nicht nur als Musiker, sondern auch als Mensch und Vater. Dass seine sieben Sinfonien den Weg von Haydn nach Schubert weisen, hört man schon nach wenigen Takten. Gerade die hier eingespielte 6.Sinfonie ist dafür ein schöner Beweis, zumal Dirigent Repusic mit seinem Münchner Rundfunkorchester auch mächtig Gas gibt und viel Temperament. Schwung und Stimmung einbringt. Mir liegt eine Vergleichsaufnahme mit Halstead und dem Radio-Kammerorchester aus Holland aus dem Jahre 2006 vor. Auf zwei CDs bringt das Label Challenge da vier Wilms-Sinfonien unter, was die Frage aufwirft, ob nicht auch cpo nach der 1. und 4. Sinfonie die Reihe mit Wilms-Sinfonien vervollständigen wird(?). Zu wünschen wäre es, denn die Interpretationen von Repusic sind hervorragend ausgefallen, im Booklet bestens kommentiert und gut aufgenommen. Eine neue Reverenz? Die beigegebenen vier Ouvertüre sind schöne Stücke. Ich hätte mir lieber eine weitere Wilms-Sinfonie gewünscht. Doch auch so lohnt die Anschaffung. Weiter so!
    Madrigali Nuptiali / Padovane e Gagliarde Madrigali Nuptiali / Padovane e Gagliarde (CD)
    25.08.2024
    Booklet:
    5 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    4 von 5

    Noch einer!

    Und was für einer. Zwar kommt die Autorin Veronika Greuel erst auf Seite 10 des Booklets zum Thema. Zuvor kümmert sie sich ausführlich um die Historie der holländischen Stadt Leyden. Da nämlich ist der Cornelis Schuyt geboren und aufgewachsen und ist dann nach einer Italien-Reise ins Metier der Madrigal-Komponisten italienischer Art gestoßen. Davon zeugen die auf die neuen CD eingespielten 19 Stücke instrumentaler und chorischer Art. Die sechs Sängerinnen und Sänger und sieben Instrumentalisten von Weser-Renaissance stehen wieder unter der bewährten Leitung von Manfred Cordes. Schöne Stücke aus der Zeit der Renaissance. Wer diese Musik liebt, wird auch Gefallen finden an der Musik des Cornelis Schuyt.
    76 bis 100 von 974 Rezensionen
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