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    2. Alle Rezensionen von LedZep bei jpc.de

    LedZep

    Aktiv seit: 19. Oktober 2018
    "Hilfreich"-Bewertungen: 240

    Bitte beachten Sie

    Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.

    14 Rezensionen

    Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.
    Black & Gold (180g) (Limited Edition) (Gold Vinyl)

    Joanne Shaw Taylor
    Black & Gold (180g) (Limited Edition) (Gold Vinyl) (LP)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    19.07.2025
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    5 von 5
    Pressqualität:
    1 von 5

    Pressung problematisch

    Leider hat auch meine Scheibe den schon mehrfach beschrieben Höhenschlag.
    Die Nadel springt zwar nicht, aber das ist mehr als grenzwertig.
    Noch schlimmer ist allerdings, dass das Mittelloch nicht zentrisch ist und die LP eiert.
    Das heißt, dass die Musik leiert und damit mehr oder weniger unhörbar ist.
    Ist das bei Euch auch so?
    Erfahrungsgemäß betrifft sowas immer die ganze Pressungsserie und ich fürchte ein Tauschexemplar wird den gleichen Fehler aufweisen. Schon öfter erlebt. Dann kann man nur zur schmalen Rundfeile greifen und versuchen das Mittelloch etwas zu "verlegen". Aufpassen, dass man dabei nicht abrutscht! Leider ist die neue Position in der Regel nicht für beide Seiten gleich. Am Besten man kennzeichnet die Anschlagposition innerhalb des ausgefeiten Lochs auf jeder Seite.
    Das funktioniert mit etwas Geschick ganz gut. Habe auf diese Weise schon so ca. 25 LPs wieder "hörbar" nachen können.
    Noch schöner wäre allerdings eine funktionierende Qualitätskontrolle im Presswerk. Vinyl ist teuer genug und leiden müssen Kunden und die Händler.
    Früher ging das auch - und das bei deutlich höheren Stückzahlen, die kontrolliert werden mussten.
    Soll sich keiner wundern, woher der Spruch stammt "früher war alles besser".
    Auch die Musik?
    Nicht immer (oft ja ;-))

    Zum erstmaligen Durchhören und einer kurzen Wertung reichte es trotz der Fehler.
    Die Musik ist Klasse, sehr vielseitig und pendelt zwischen krachenden Bluesstampfern und klassischen Rocksongs mit dezentem Pop-Appeal (auf der guten Seite von Pop).
    Der Sound ist sehr llinear.

    Wem das gefällt, dem empfehle ich auch die aktuelle Scheibe von Samantha Fish, die schon viele tolle Sachen gemacht hat.
    Die neue Scheibe wirkt zuerst etwas unspektakulär ist aber ein echter Grower!
    Sehr gut auch: Vanja Sky Live
    Und wenn es keine Dame sein muss, dann empfehle ich die Zusamnenarbeit von Bobby Rush und Kenny Wayne Shepherd. Bobby liefert mit 92 Lenzen eine astreine Performance - Hut ab
    Arcadia (Limited Edition) (Transparent Purple Vinyl) (weltweit exklusiv für jpc!)

    Arcadia (Limited Edition) (Transparent Purple Vinyl) (weltweit exklusiv für jpc!) (LP)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    06.04.2025
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5
    Pressqualität:
    2 von 5

    Tolle Musik - schlecht "verpackt"

    Also wenigstens mal ein paar Worte zur Musik.
    Dieses Mal vom Songwriting her sehr folkig mit vielen wunderschönen Dobro Einlagen. Alison und der neue Sänger übernemen die Leadvocals konsequent wechselnd mit den Songs (leider keine echten Duette dabei).
    Aber alles auf oberstem Niveau!
    Was den Klang betrifft, klingt das Vinyl bei mir noch etwas voller als das entsprechende Digitalisat.
    Was die Pressung (Purple Vinyl) angeht, muss ich mich leider den Vorrezensenten anschließen. Das ist extrem grenzwertig und viele würden das wahrscheinlich auch zurückschicken.
    Es sind nicht nur Probleme am Seitenende kurz vor der Auslaufrille, sondern die Scheibe "glänzt" auf ganzer Strecke mit viel Lagerfeuerromantik.
    Ich habe nur wenige Platten, die 50 Jahre oder mehr auf dem Buckel haben, die schlechter in Schuss sind.
    Wenn Farbe angeboten wird, dann muß die Qualität auch stimmen. Das geht auch bei neuen Pressungen in Farbe machmal sehr gut. Tendenziell ist das aber eine moderne Problemzone, die einen auch mit schwarzem Vinyl erwischen kann.
    Hier, wie gesagt, sehr grenzwertig, im Falle der parallel dazu bestellten Tracy Chapman Neuauflage (Oxblood Red) eine absolute, nicht mehr hörbare Katastrophe.
    Slang Spirituals

    Slang Spirituals (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    04.10.2024
    Klang:
    3 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Neue Ufer

    Also wenn ich mir die Rezensionen hier so anschaue kann man leicht mit dem falschen Dampfer ablegen.
    Vieles deutet darauf hin, als läge ein Mastering-, Press- oder Produktionsfehler vor.
    Die Wahrheit ist, Lady Blackbird hat sich stilistisch zu neuen Ufern aufgemacht.
    Wer den jazzigen, wohlig-warmen, dunkel timbrierten Sound vom Debut erwartet, wird mit einer grelleren, bunteren, souligeren und auch psychedelischen Welt konfrontiert. Das ist kein Kammerjazz, sondern exzessiv instrumentiert und daher eine klangtechnisch komplett andere Welt.
    Das ist anstrengender, fordernder und ja, auch weniger dynamisch um alle Register unterzubringen.
    Das ginge klangtechnisch sicher auch etwas runder und weniger schroff.
    Meine Vinylversion entspricht ziemlich 1:1 den verfügbaren Digitalisaten. Ein technischer Fehler der Vinylversion liegt also sicher nicht vor.
    Mir gefällt das Gesamtwerk trotz des andersartigen Sounds hervorragend. Keine Ausfälle bei den Songs. Das ist bei aller Vielfalt schon in sich geschlossen und ein Album mit durchgehendem Vibe und Charakter.
    Im Geiste höre ich hier sehr viel früh- und mittsiebziger Soul mit streckenweise sehr psychedelischem Mantel. Viele bemühen hier Adele als Vergleich. Deren Kosmos gehört nicht so zu meiner Welt, und ich würde das nicht unterschreiben.
    Auf jeden Fall hat die gute Lady hier den mutigen Ansatz gewählt und richtet sich nicht in der lauschigen Vocal-Jazz Ecke ein. Das Erstlingswerk wäre in dieser Hinsicht auch kaum zu toppen.
    Bitte seid offen, hört rein und gebt dem Album eine Chance. Ich bin jetzt 3 x durch und denke es hat auch Growerqualitäten. Man muss sich nur von einer festen Erwartungshaltung lösen.
    Lights Out (180g) (Deluxe Edition)

    Lights Out (180g) (Deluxe Edition) (LP)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    06.02.2024
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5
    Pressqualität:
    5 von 5

    Fantastisch

    Das Remastering des Studioalbums ist solide. Als Digitalversion mehr Punch als mein 2007er Japan Remaster.
    Auf Vinyl ebenfalls ein hörbares Upgrade zu meiner 1977er Deutschland-Pressung, aber es sind keine Welten. Wie es sich zu einer UK Originalpressung verhält kann ich nicht beurteilen, vermute aus Erfahrung Mal, dass der Unterschied noch geringer sein wird.
    Musikalisch ein solides UFO Album der Schenker-Aera, mit einigen absoluten Highlights, wobei ich bei den Alben von Phenomenon bis Obsession keinen unbedingten Favoriten habe.

    Der eigentliche Clou dieser Neuauflage steckt auf LP 2 und 3.
    Ein Livemitschnitt aus dem Roundhouse in London von 1977 (Auftaktkonzert der Lights Out Tour).
    Das ist mal nicht die übliche Verwurstung halbgarer Soundboardmitschnitte in Bootleg-Qualität, wie sie uns permanent als Rechtfertigung für z.T. abenteuerliche Preisaufschläge untergejubelt werden.
    Das hier ist soundtechnisch das oberste Regal!
    So wünscht man sich Live Aufnahmen der 70er (und darüber hinaus). Das steckt die "Strangers in the Night" Aufnahmen (egal welcher Ausgabe) locker in die Tasche. Die Rhytmus-Sektion ist präsent wie nie, aber es geht weder auf Kosten der Gitarre(n) noch des Gesangs.
    Auch wenn die Maschinerie vielleicht noch nicht ganz so gut gölt ist, wie auf den späteren Konzerten der Tour, die Jungs gehen mit einer unglaublichen Präsenz und Spielfreude zu Werke - Heimspiel eben ...
    Und aufgrund des Hammersounds wird die "Strangers in the Night" nun wohl häufiger durch einen Boxenstopp bei diesem Konzert verdrängt werden.
    Der Großteil der Songs überschneidet sich. Es gibt ein paar Nummern, die ich natürlich vermisse, aber dafür ein paar Lights Out only Songs plus ein in dieser Besetzung selten gehörtes "C'Mon", leider kein "Boogie", wie ich es von diesem Line-Up gern mal hören würde.
    Wenn man dann noch den recht moderaten Aufpreis für den 2-LP Bonus-Liveteil betrachtet, ist das ein Pflichtkauf für jeden der UFO auch nur ansatzweise mag.
    Black Bayou (Limited Edition) (Olive Green Black Splatter Vinyl)

    Robert Finley
    Black Bayou (Limited Edition) (Olive Green Black Splatter Vinyl) (LP)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    10.11.2023
    Klang:
    2 von 5
    Musik:
    5 von 5
    Pressqualität:
    2 von 5

    Heavy Ear Sound

    Schon wieder eine ganz tolle Scheibe von Robert Finley!
    Aber ein paar Anmerkungen zum Sound und zum Vinyl sind angebracht.
    Man stelle sich vor, man cruised im Cabrio lässig über den Highway und permanent schleift das Blechkleid über den Asphalt, weil irgedein Honk die Karre zu tief gelegt hat. Der Honk heißt in diesem Fall Dan Auerbach und trotz all seiner Verdienste um geförderte Kollegen sollte er aufpassen, dass sein "Easy Eye Sound" nicht langsam zum Negativstempel verkommt. Es gibt keinerlei Dynamik in der Musik - alle Regler jenseits jeglicher Aussteuerungsgrenzen. Das klingt zwar erstmal satt und irgendwie Vintage, aber es knarzt und kratscht über das erträgliche Maß hinaus und trübt den Genuss ein wenig.
    Offenbar bin ich nicht der Einzige, der das so empfindet. Die Stimmen mehren sich ... . Was das Vinyl betrifft - das schwarz-grüne Design sieht zwar ultracool aus aber die Oberflächengeräusche sind extrem, was man aber "Dank" der permanenten Übersteuerungen nur in der Einlaufrille wirklich wahrnimmt. Zwischen den Tracks ist selbst das Laufgeräusch dann eh eine Erholung gegenüber den Verzerrungen.
    Ausserdem ist die Pressung qualitativ eine Frechheit, bezüglich Knistern und Rumpeln.
    Sowas hätte in den 70ern und 80ern kein Presswerk verlassen, aber der heutige Vinylverrückte nimmt ja dankbar jeden Schrott ab.
    Ist ja aber im Rahmen des generellen Soundkonzepts dieser Scheibe auch egal.
    Unterm Strich gebe ich dem Vinyl sogar den Vorzug gegenüber der Digitalvariante.
    The Beatles 1962-1966 & 1967-1970 (The Blue & The Red Album) (2023 Edition) (180g) (Half Speed Master)

    The Beatles
    The Beatles 1962-1966 & 1967-1970 (The Blue & The Red Album) (2023 Edition) (180g) (Half Speed Master) (LP)

    2 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    10.11.2023
    Musik:
    5 von 5

    Zweifelhaft

    Bin gespannt, ob diese Rezension erscheinen wird, denn ich habe die Alben nicht gekauft und werde es sicher auch nicht tun.
    Das hier ist pure Abzocke.
    Äusserst dünne Ergänzungen zu den altbekannten "Roten" und "Blauen" Alben.
    Der ohnhin schon überzogene bisherige Verkauspreis für die Einzelalben wird nun nochmal um 40€ pro Album abgehoben.
    Da kann man nur mit dem Kopf schütteln.
    Es wäre fair gewesen, jeweils eine Egänzungs-LP, wahlweise auch ein Doppelalbum im angelehnten Design zu veröffentlichen, zu sagen wir mal 30€.
    Mixe rot und blau - dann hätten wir jetzt das Purple Album.
    Es steht aber nun mal Weihnachten vor der Tür und da brauchen die "Kinderchen" dann nicht lange überlegen, was man den alternden Daddys (ich schließe mich da ausdrücklich ein) schenken kann.
    Das wird aber auch meinen Kindern sicher deutlich zu teuer.
    Ich würde sie auch gar nicht haben wollen.
    Wer sie sich dann unbedingt noch schön reden möchte, kann es dann mit den teilweise anderen Remasters begründen.
    Dem halte ich mal entgegen, dass mitnichten alle Soundupgrades gelungen sind, weshalb auch noch die ursprünglichen Roten und Blauen neben den aktuellen Ausgaben (und Past Masters) in meinem Plattenregal stehen.
    Das auseinanderzunehmen sprengt aber hier den Rahmen.
    Cassadaga: A Companion EP (Opaque Gold Vinyl)

    Bright Eyes
    Cassadaga: A Companion EP (Opaque Gold Vinyl) (LP)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    02.08.2023
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5
    Pressqualität:
    4 von 5

    Ein Meisterwerk? Eine Lanze für die Companions

    So so, will also keiner eine Rezension schreiben zu einem offenbar völlig unterschätzten Meisterwerk.
    Dann muss ich mir wohl ein bisschen Zeit nehmen.

    Neuaufnahmen? Zurückhaltende Rezensionen bei RYM? Meisterwerk?
    Wie passt das zusammen?
    Wovon schreibe ich?
    Ich schreibe an dieser Stelle stellvertretend für alle 9 Companion EP/LPs.
    Das ist ein Füllhorn an wundervoller Indie Musik, bestehend aus insgesamt 55 Songs, die in ziemlich konsistentem Sound neu eingespielt wurden. Die meisten sind Neuaufnahmen aus den verschiedenen Schaffensperioden der Jahre 1995 bis 2012 dazu ein paar passende Coverversionen überwiegend unbekannter Songs (Ausnahme Townes Van Zandt's "Fare Thee Well, Miss Carousel")
    Wären diese Songs heute auf einem 3 - oder 4 - fach Album neu erschienen, würde man wahrscheinlich von einem der TOP 10 Album des 21. Jahrhunderts und Indie-Referenzwerk sprechen.
    Nun sind es aber Neuaufnahmen und die unterliegen daher immer dem Vergleich mit den Originalen.
    Das machst es sicher schwierig für alle Bright Eyes Fans der 1. Stunde sich von bestimmten Vorstellungen zu lösen und erklärt sicher auch das verhaltene Echo.
    Mein Weg zu den Bright Eyes und Conor Oberst (& seiner Mystic Valley Band) begann aber erst später.
    Das Frühwerk war mir immer zu inkonsistent und Low-Fi, um mich dafür wirklich zu begeistern. Ein erstes ernsthaftes Aufhorchen dann bei "Wide Awake …" und überschäumende Liebe bei Cassadaga und den Scheiben mit der Mystic Valley Band.
    In Ermangelung der Fixierung aufs Frühwerk sind für mich also ein großer Teil der Songs mehr oder weniger neu, zumal z.T. ziemlich anders arrangiert. Gute Alternativversionen der späten Alben, dazu die unveröffentlichten Tracks.
    Das alles wie schon beschrieben mit der gleichen Soundidee und doch so unvergleichlich vielfältig arrangiert, mit recht vielen Gastbeiträgen hinterlässt bei mir einfach nur Staunen und Begeisterung.
    Und die Alben sind echte Grower, man kann auch bedenkenlos neuere und ganz alte Songs hintereinander genießen. Sie sind komplett aus dem zeitlichen Kontextrahmen herausgelöst worden.
    Generell kann man nachhören, dass es hier um Neuinterpretation ging. Im Original straightere Songs wurden eher etwas verspielt umgesetzt, die etwas elektronischeren Sachen (Digital Ash …) dagegen mehr in den Americana Kontext gerückt.

    Die Aufmachung ist toll, mit dem ikonisierten Element eines jeden Orginalalbums.
    Die Pressungen sind OK (heutzutage schon lobend zu erwähnen), nicht ganz knisterfrei, aber zumindest halbwegs plan und zentriert gepresset (kein Leiern).
    Bis auf eine EP sind alle mit 45 rpm abzuspielen, warum die eine Ausnahme bleibt wohl auf immer ein Rätsel der Plattenfima. Ebenso, warum es 8 x 6 Songs sind und 1 x 7 Songs - geschenkt!
    Die Pressungen in goldenem Vinyl sehen fast alle unterschiedlich aus. Es ist also nicht alles Gold was glänzt, bzw Gold ist nicht gleich Gold.
    Wer wie ich die Platten alle in Schutzhüllen steckt und die Sticker gern mit hinüber retten möchte wird ebenfalls enttäuscht sein. 6 x ließen sich die Sticker halbwegs gut lösen, 3 x gab es keine Chance, nur den kompletten Zerriss.
    Die Sticker waren alle in Gold gehalten, nur bei einer Platte in weiß - weiß der Henker warum?
    Mir kommt gerade ein Verdacht: bei jeder Platte eine andere gewollte Abweichung zu den Brüdern und Schwestern?
    Vielleicht kann das jemand bestätigen und hat noch mehr Auffälligkeiten gefunden?
    Downloads liegen bei, aber nur mit 160 kbps.

    Alles nebensächlich! Wer interesssiert ist sollte sich damit auseinandersetzen und sich die Scheiben besorgen solange sie noch vorrätig oder beschaffbar sind.
    Einfach Grandios!
    Raise The Roof (Limited Indie Exclusive Edition) (Yellow Vinyl)

    Robert Plant & Alison Krauss
    Raise The Roof (Limited Indie Exclusive Edition) (Yellow Vinyl) (LP)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    08.12.2021
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Schlag ins Gesicht aller Vinylfreaks

    Natürlich ist fast alles richtig, was hier musikalisch über die anderen Ausgaben bereits geschrieben wurde.
    Die VÖ Politik ist aber eine Frechheit sondergleichen.
    Warum gibt es auf dem teuren Doppelvinyl nur 12 der 14 Titel? Das gilt für alle Vinylausgaben.
    Ich kaufe Vinyl des Klanges wegen, da nützt mir kein Download oder der Trost, dass ich die Titel ja ohnehin im Spotify Abo habe. Wenn es nur so läuft, brauche ich kein Vinyl mehr zu kaufen.
    Platz wäre auf den 2 LPs mehr als genug vorhanden gewesen.
    Man fühlt sich komplett ver..scht!
    Es muss doch genau andersherum laufen.
    Die teuerste Variante eines Artikels sollte die Bonustracks enthalten, wobei so ein Schwachsinn sich in heutigen Zeiten ohnehin überlebt haben sollte. Es gibt ja schon 3 verschiedene Varianten des Covers plus verschiedene farbige Vinylversionen und natürlich kassiert man in ein paar Monaten mit einer Vinyl-Deluxe-Edition incl. der Bonustracks nochmal ab. Mir wird einfach nur noch übel...
    Der Krug geht solange zum Brunnen...
    Meiner hat deutliche Risse bekommen.
    Und ich habe das teure yellow Vinyl wieder storniert.
    The Deep End Volume One (Limited Edition) (Blue Vinyl)

    The Deep End Volume One (Limited Edition) (Blue Vinyl) (LP)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    08.12.2021

    Wer trifft solche VÖ Entscheidungen?

    Ganz toll...
    Vor Monaten habe ich Deep End Vol. 1 und Vol. 2 auf Vinyl vorbestellt.
    Ratet welche gekommen ist.
    Falsch! Nicht Vol. 1 sondern Vol. 2.
    Vol.1 wurde in den März verschoben.
    Da kann man nicht mal mehr mit knappen Kapazitäten argumentieren. Das ist einfach das Brett am Kopf des vollen Pfosten.
    Wer darf bloß solche Entscheidungen fällen?
    Dafür wurde Vol. 2 wie immer gut vepackt von JPC geliefert, Vinyl ist halbwegs plan und knackserfrei und - man muss es heutzutage explizit erwähnen - zentrisch gepresst, leiert also nicht.
    Der Sound ist besser als auf meiner alten CD, tendenziell etwas klarer und differenzierter, mit gleicher Dynamik und es hat glücklicherweise niemand versucht, den Sound "tieferzulegen".
    Ich hoffe das gleiche wird dann auch irgendwann für Vol. 1 gelten.
    Live At Hamer Hall 2020 (180g) (Limited Edition) (Red Vinyl)

    Live At Hamer Hall 2020 (180g) (Limited Edition) (Red Vinyl) (LP)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    08.12.2021

    Falsche Entscheidung

    Eine Bewertung obwohl noch gar nicht veröffentlicht?
    Genau das ist hier das Problem.
    Ein Weihnachtskonzert mit einigen Weihnachtsliedern mit dem Veröffentlichungstermin auf nach Weihnachten zu verschieben ist natürlich ein schlechter Witz.
    Auch angesichts knapper Kapazitäten in den Presswerken hat entweder dort oder in der Plattenfirma jemand eine ganz schlechte Priorisierung vorgenommen.
    Sowas geht gar nicht!
    Musikalisch steht meine Bewertung noch aus. Da habe ich aber wenig Bedenken...
    Ain't Done Yet

    Savoy Brown
    Ain't Done Yet (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    27.09.2020
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Höllenteil!

    Bluesrock mit viel Drive.
    Schon die 3. Großtat in Folge!
    Die anonyme 2 Sterne Bewertung ist beim besten Willen nicht nachzuvollziehen.
    Voodoo Lounge (remastered) (180g) (Half Speed Master)

    The Rolling Stones
    Voodoo Lounge (remastered) (180g) (Half Speed Master) (LP)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    01.07.2020
    Musik:
    4 von 5

    Mean Disposition

    kann jemand sagen, ob denn nun Mean Disposition auf der DoLP mit drauf ist?
    Der Track war zunächst in der Trackliste aufgeführt und nun ist er es nicht mehr ...
    Wenn die Alben aktuell nur eine 1:1 Umsetzung der Alben aus der letzten Box sind, dann wird er wohl fehlen.
    Mann, was war ich damals angefressen, als ich mir die Box gekauft habe und der Track dann fehlte. Auch da war er zunächst gelistet - und es war nicht der unerheblichste Grund, warum ich damals die Box gekauft habe. Solche Verarschungen mag ein Vinyljunkie gar nicht gern.

    Da dies eine Frage ist, gibt es eigentlich keine Bewertung.
    Ohne Wertung wird sie aber nicht veröffentlicht, daher bewerte ich das Album nur musikalisch.
    Vielleicht das Beste der drei 90er/00er Alben - zumindest wenn Mean Disposition mit dabei ist ;-)
    The Golden Age Of Rock'n'Roll (Limited Edition) (Pink Vinyl)

    The Golden Age Of Rock'n'Roll (Limited Edition) (Pink Vinyl) (LP)

    1 von 5 Sterne Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    22.11.2019
    Klang:
    1 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Finger weg!

    Das ist leider komplett in die Hose gegangen.
    Ein Paradebeispiel für totkomprimierte Musik. Absolut jeder Dynamik beraubt.
    Dazu hat man noch versucht das ganze etwas "klarer" zu machen, was zu einer Kastration des Basses geführt hat. Das zieht sich durch sämtliche Tracks, egal von welchem der 3 Originalalben.
    Eine soundtechnische Frechheit sondergleichen.
    Da fällt schon kaum noch ins Gewicht, dass beide LPs auch noch leicht verwellt sind, was bei gutem Sound tolerabel gewesen wäre.
    Sechs, setzen!
    Made In Europe (Limited-Edition) (Purple Vinyl)

    Made In Europe (Limited-Edition) (Purple Vinyl) (LP)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    19.10.2018
    Klang:
    1 von 5
    Musik:
    5 von 5
    Pressqualität:
    3 von 5

    Dumpfbacke

    kann leider überhaupt nicht mit meiner alten UK Pressung mithalten.
    Hier hat einfach jemand Bässe rein und Höhen rausgeregelt. Klingt grausam leblos. Von echter Bearbeitung keine Spur.
    Dazu wirkt das Silber der Hülle auch nur halb so gut wie bei manch alten Ausgaben.
    Und mit Purple hat die Vinylfarbe auch nicht viel zu tun. Mein Frau sagt "das ist Beere".
    Chance vertan - reines Kasse-Produkt für die Plattenfirma
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