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    enterprise11

    Aktiv seit: 24. Oktober 2012
    "Hilfreich"-Bewertungen: 47
    4 Rezensionen
    Symphonie Nr.1

    Symphonie Nr.1 (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    15.12.2025
    Booklet:
    5 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5

    Auf höchstem Niveau

    Was auch immer Herr Hurwitz (Der so viel so unfassbar oberflächlich pauschal "rezensiert") auf YT so meint: Diese Einspielung mit Petrenko ist die schönste und musikalischste Interpretation, die ich bislang gehört habe. Hier ist nichts von oberflächlicher Zurschaustellung zu spüren, sondern jede Phrase atmet ihren eigenen, besonderen Geist. Brahms wird leicht und tänzerisch, ohne die der Sinfonie innewohnende Dramatik zu verlieren. Wer Petrenkos Mimik nicht mag, macht eben die Augen zu, vielleicht geht ihm dann die vollkommene Durchdringung und Offenbarung dieser Sinfonie auf. Dass die Berliner außerdem technisch in höchster Perfektion spielen, kann nicht ernsthaft ein Kritikpunkt sein. Manche sich anonym kritisch äußernde Menschen haben schon merkwürdige Ansichten und immer viel zu meckern…
    4 Kommentare
    pacific231
    15.12.2025
    "enterprise11" ist natürlich Ihr Klarname - so viel zur "Anonymität"...
    pacific231
    16.12.2025

    "Brahms als (scheinbarer) Opernkomponist"

    "Die erste Sinfonie von Johannes Brahms hat Kirill Petrenko ganz aus der Emotion verstanden. Brahms hat lange mit seinem Erstling gerungen, von Beethovens Fünfter das Konzept "durch Nacht zum Licht" übernommen. Das hört man auch in Petrenkos Interpretation, wenngleich vollkommen überzogen – hier triefendes Pathos, dort am Ende ein banaler Triumph. Man hat den Eindruck, Brahms hätte hier keine Sinfonie, sondern eine Oper geschrieben."

    Aus der Rezension des Saison-Eröffnungskonzerts der Philharmoniker von Andreas Göbel auf rbb radio3.
    Anonym
    16.12.2025

    Zustimmung

    Kann enterprise 11 auch nur zustimmen bezüglich der Qualität. Definitiv eine der besseren und interessanteren Interpretationen!
    pacific231
    18.12.2025

    Als Vergleich...

    ....empfehle ich, sich auf YouTube mal Brahms Erste mit Günter Wand und dem NDR-Sinfonieorchester von 1997 anzuhören. SO klingt für mich Brahms. Und dabei spielt das NDR-Sinfonieorchester unter Wand in allen Orchestergruppen (Holzbläser!!!) auch noch um einiges präziser, schöner und ausdrucksstärker als die Philharmoniker.
    L'Art du Son CD/DVD Conditioner (100ml)

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    1 von 5 Sterne Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    30.08.2020
    Klang:
    1 von 5
    Musik:
    1 von 5

    Nur echt mit Reliquien der Hl. Cäcilia

    Ich hatte das Vergnügen, etwas Substanz dieser angeblich klangverbessernden Flüssigkeit testen zu können. Und siehe da, der musikalische Geist erhörte mich und gab mir die Weisheit zu erkennen, dass das Zeug genau gar nichts nützt.
    Wer immer noch an diesen analogisierenden Effekt auf digitaler Ebene mittels obskurer Wundermittel glaubt, kann auch an Kometenstrahlen und Chemtrails glauben. 50€ für gar nichts ist schon ein starkes Stück.
    Ernest Ansermet Edition - French Music Vol.1

    Ernest Ansermet Edition - French Music Vol.1 (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    17.03.2019
    Booklet:
    1 von 5
    Gesamteindruck:
    4 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    5 von 5

    Italien - Australien 1:0 Eine Lanze für die italienische DECCA

    Italien - Australien 1:0 Eine Lanze für die italienische DECCA

    Um der umstrittenen italienischen DECCA-Ansermetbox mal etwas Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, hier ein paar belegbare Anmerkungen.
    Ich habe exemplarisch drei Aufnahmen der italienischen DECCA-Box mit den gleichen aus der viel gelobten australischen Eloquence-Serie verglichen und zwar dergestalt, daß ich sie von den CDs ausgelesen und in ein professionelles Audioprogramm (Samplitude) importiert habe. Dort habe ich die Spuren miteinander synchronisiert, so daß ich durch simples Umschalten im Programm zwischen den beiden Spuren die Aufnahmen unmittelbar miteinander vergleichen konnte. Abgehört durch ein professionelles Audiointerface von Apogee mittels STAX SR-404 und eine hochwertige HiFi-Anlage.
    In der Tat unterscheiden sich beide Editionen vom Mastering, stammen aber mit Sicherheit aus der gleichen Digitalisierung, da sie zu 100% die gleiche Laufzeit und Tonhöhe aufweisen. Der Vor- bzw. Nachlauf des Bandes vor bzw. nach dem Einsetzen der Musik unterscheidet sich geringfügig, daher die unterschiedlichen Laufzeiten in den Booklets. Was sich von einander unterscheidet, ist die Filterung der Aufnahmen, und hier scheint mir die italienische DECCA-Box die ehrlichere und mit weniger Filtereinsatz behaftete zu sein. Der erste verglichene Track, Nr. 1 aus "Daphnis und Chloe" klingt noch fast völlig identisch in beiden Masterings, das Bandrauschen ist bei der ital. DECCA minimal höher, also minimal weniger gefiltert, so daß ich hier rein theoretisch der australischen Edition den Vorzug geben würde. Allerdings ist der Unterschied wirklich so minimal, daß er nicht ins Gewicht fällt.
    Ganz anders bei "Prelude a l'apres-midi d'un faune": Das Bandrauschen bei der ital. DECCA ist weiträumig und umfasst einen Frequenzbereich von 40-10.000 hz (gemessen durch Anhebung des Rauschens vor Einsetzen der Musik auf 0db), während der Rauschanteil der australischen DECCA unter 100hz komplett weggefiltert wurde. Dadurch verengt sich der akustisch wahrnehmbare Raum der australischen DECCA erheblich.Im restlichen Stück ist der Baß zwar nicht so stark gefiltert wie im Anfang, aber immer noch stärker als bei der ital. DECCA, so daß der räumliche Eindruck bei der ital. DECCA besser erhalten bleibt.
    Interessant auch folgendes: In Takt 5 hört man im nachschlagenden Horn 3 bei der ital. DECCA Knarzgeräusche (Stuhl o.ä.), die in der australischen Fassung komplett weg sind und die mit Sicherheit keine digitalen Artefakte sind. Mich persönlich stören diese Geräusche gar nicht - man hat eher noch einen authentischeren Eindruck vom orchestralen Geschehen und daß dort tatsächlich musizierende Menschen sitzen. Die australische Fassung wirkt da sehr "clean".

    Ähnliches gilt für die Fassungen von "La valse". Auch hier filtert die austr. DECCA etwas stärker und hebt zusätzlich durch einen Kompressor die Pizzicati der Kontrabässe ab Takt 5 deutlich hervor. Leider handelt man sich damit auch ein paar leichte digitale Artefakte ein, die mich veranlasst haben, in der Partitur nachzusehen, ob sich dort nicht evtl. noch eine Triangel o. ä. versteckt hält... Die ital. DECCA filtert auch hier wieder weniger stark, wodurch die Aufnahme zwar etwas zurückhaltender und unschärfer klingt, für mich aber einen musikalisch "richtigeren" Ansatz erfährt.
    Insgesamt machen beide Editionen eine gute Arbeit und greifen nicht zu tief ins Geschehen ein, dennoch würde ich der ital. DECCA-Box den Vorzug geben, auch wenn sie von editorischer Dürftigkeit ist.
    Orgelkonzerte Nr.1-13

    Orgelkonzerte Nr.1-13 (SACD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    24.10.2012
    Booklet:
    5 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    4 von 5

    Entspannt, gut gelaunt und schön

    Was an dieser Einspielung einem quatschenden Papagei ähnelt, erschließt sich wohl nur dem ersten Rezensenten, schließlich gibt es kaum etwas hausbackeners und langweiligeres als Karl Richter...
    Richard Egarr geht wunderbar entspannt in lockerer Spielweise voll brillianter Verzierungen an die Stücke heran, die hervorragend aufgelegte Academy folgt ihm ebenfalls auf leichtem Fuße. Die historische Spielweise wirkt in keinem Augenblick aufgesetzt oder maniriert, sondern einfach nur musikalisch, also dem Geist der Werke entsprechend.
    Aufnahmetechnisch ist die Einspielung ebenfalls hervorragend gelungen. Die kleine Orgel kommuniziert in klanglich völlig ausgewogener Art mit dem Orchester, alles ist sehr transparent ohne scharf und analytisch zu wirken. Für mich die perfekte Aufnahme.
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