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    doomhand Top 10 Rezensent

    Aktiv seit: 20. Juli 2011
    "Hilfreich"-Bewertungen: 2557
    815 Rezensionen
    McCoy Tyner With Stanley Clarke And Al Foster

    McCoy Tyner With Stanley Clarke And Al Foster (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    18.11.2012
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Sehr starkes Trio Album

    Sehr schönes Trio-Album von McCoy Tyner mit dem immer geschmackvoll intelligent spielenden Al Foster an den drums und Stanley Clarke am Bass, bei 8 Stücken Kontrabass, bei dreien elektrisch. Clarke hatte in den 70ern den Ruf vor allem schnell zu sein, aber hier zeigt er souveräne und fast schon zurückhaltende Begleitlinien und melodiöse Soli. Auch Tyner spielt hier vor allem songdienlich. Ein stilistisch abwechslungsreiches Album, das allen Liebhabern von Jazz-Piano-Trios sehr empfohlen werden kann und mit 65:35 Min auch ffür ein Jazzalbum recht viel Musik bietet.
    97th & Columbus

    97th & Columbus (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    18.11.2012
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Recht ordentlich

    Doc Powell war jahrzentelang der Gitarrist von Luther Vandross. Auf diesem Easy-Listening-Fusion-Jazz-Album zeigt er sich als ein geschmackvoller Musiker, der von Wes Montgomery und George Benson beeinflusst ist, aber auch gerne akustisch spielt, von daher über weite Strecken ein ruhiges Album. Hier spielen überwiegend echte Bassisten und Drummer mit, so dass das sich das insgesamt recht gut anhört, allerdings kommt Powell sowohl als Gitarrist als auch als Komponist nicht an seinen Kollegen Paul Jackson, Jr. heran, dem er stilistisch ähnelt. Mit 42:45 Min. für eine CD heutzutage auch recht kurz.
    Meine Produktempfehlungen
    • Lay It Back Lay It Back (CD)
    Doc Powell

    Doc Powell (CD)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    18.11.2012
    Klang:
    3 von 5
    Musik:
    3 von 5

    Etwas lasch

    Doc Powell war jahrzentelang der Gitarrist von Luther Vandross. Auf diesem Easy-Listening-Fusion-Jazz-Album zeigt er sich als ein geschmackvoller Musiker, der von Wes Montgomery und George Benson beeinflusst ist, aber auch gerne akustisch spielt, von daher über weite Strecken ein ruhiges Album. Im Gegensatz zu seinem Album 97 & Columbus werden hier aber Bass und Drums überwiegend auf Synthesizer gespielt bzw. programmiert, so dass das die "Rhythmus-Gruppe" eher langweilig ist, ausserdem kommt Powell sowohl als Gitarrist als auch als Komponist nicht an seinen Kollegen Paul Jackson, Jr. heran, dem er stilistisch ähnelt. Mit ca. 42 Min. für eine CD heutzutage auch recht kurz.
    Meine Produktempfehlungen
    • Lay It Back Lay It Back (CD)
    Love And Peace: A Tribute To Horace Silver

    Love And Peace: A Tribute To Horace Silver (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    18.11.2012
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Da stimmt alles

    Horace Silver war einer der fleissigsten und besten Komponisten des Jazz aller Zeiten. Sein Kompositionsstil war sehr vielseitig und er schrieb sogar Texte zu seinen Stücken, was mir bisher auch nicht bekannt war, denn seine Alben waren ja instrumental, aber wie man hier bei jedem Titel sieht: words and music by Horace Silver. Unter den 13 Songs auf der 63 Minuten langen CD sind Klassiker wie "Song for my father", Doodlin" und das wunderschöne "Nica's Dream", arrangiert von dem herausragenden Kontrabassisten Hein Van De Geyn in einer Besetzung Rhythmusgruppe plus Trompete und Tenor-Sax und Gesang. An je zwei Stücken als Gast Meister Silver selbst und Jimmy Smith an der B3. Grosse Klasse. Ach, und ich habe noch gar nichts über Dee Dee Bridgewater geschrieben, aber da reicht ein Wort: wundervoll.
    Capricorn

    Capricorn (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    26.10.2012
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Eine (fast) perfekte Kopie

    Orchid sind eine fast perfekte Kopie der frühen Black Sabbath. Die Musiker haben sich die Spielweise ihrer Vorbilder perfekt angeeignet, haben sich wohl auch genau die Instrumente, Verstärker und Effektgeräte gekauft, um genauso zu klingen, der Sänger hat halt eine etwas andere Stimme als Ozzy, aber ahmt ihn gut nach. Sogar das Cover und die Fotos sind im Stil der frühen Sabbath gemacht. Die Riffs und Songs hören sich auch nach Original-Sabbath an, was will man als Die-Hard-Fan mehr (und ein solcher bin ich, mein nickname ist von einem Song von Paranoid inspiriert) ?
    Trotzdem: die Kompositionen sind der Schwachpunkt. Da ist zu viel "geklaut", da hört es sich mal nach "Thrill of it all" an, mal erkennt man einen Riff aus "Sabbath Bloody" wieder und dann denkt man, jetzt kommt eine Variante von "Sleeping Village". Riffmaster Iommi hat Tonnen von immer wieder neuen RIffs erfunden und diese Gruppe hier bringt kaum wirklich eigene Songs auf einer ihrer ersten Scheiben? Das könnte man jetzt als Plagiat mit 1 Stern und mit Kaufwarnung versehen, andere Leute werden sich vor Begeisterung überschlagen. Ich gebe mal in Anerkennung der instrumententechnischen Leistung der Musiker 4 Stars, aber noch ein Album brauche ich von dieser Band dann nicht mehr.
    Bad Image

    Bad Image (CD)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    26.10.2012
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    3 von 5

    Nicht übel

    Nun ja, sicher nicht so gut wie die ersten beiden LPs der Gruppe, aber es gibt auch keinen Grund diese Scheibe zu zerreissen, wie dies einige Leute gemacht haben. Kann man auf jeden Fall gut anhören, die Kaufempfehlung mache ich mal vom Preis abhängig.
    Sunken Condos

    Sunken Condos (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    26.10.2012
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Typisch Fagen

    Das ist wieder so ein typisches Fagen-Album, bei dem man anfangs denkt "viel passiert da ja nicht, aber es klingt trotzdem sehr gut". Typische Fagen-Understatement-Songs und -Arrangements. Da drängt sich keiner der Musiker in den Vordergrund, alles sehr dezent und sehr geschmackvoll, ob es die Background-Bläser sind, der Gesang sowieso oder die bluesigen Soli von Jon Herrington und Kurt Rosenwinkel (g), Wiliam Galison (harmonica !) oder sogar mal Melodica (Fagen selbst), das kann man sich gut und oft anhören. So starke Songs wie zu "Aja"-Zeiten fallen Fagen dann aber doch nicht mehr ein. Ich gebe mal wieder 4,5 wohlwollend auf 5 aufgerundete Sterne.
    Music At The Speed Of Life

    Mint Condition
    Music At The Speed Of Life (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    26.10.2012
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Einige Höhepunkte

    Mint Condition war in der 90er Jahren meine Lieblingsband in der Kategorie Retro-Soul-Funk mit dem grandiosen Album "Definition of a band". Seitdem ist einige Zeit vergangen, aber immerhin - es gibt die Band noch immer. So stark wie damals ist sie aber lange nicht mehr. Trotzdem: auch auf diesem Album gibt es einige Highlights, die den Kauf für den Liebhaber dieser Richtung lohnend machen.
    Raise Up

    Graham Central Station
    Raise Up (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    25.10.2012
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Still throwin down

    Larry Graham hat es immer noch drauf und selbst wenn einige Nummern schon früher einmal aufgenommen wurden, die neuen Versionen klingen frischer als die alten Sachen und die Version von Stevie Wonders "Higher Ground" ist auch klasse. Die meisten der neuen Stücke sind auch überzeugend und selbst wenn Prince bei drei Songs mitgeholfen hat, hat er nicht seinen Sound GCS übergestülpt, sondern es klingt immer nach Larry Graham, mit der Ausnahme vielleicht des letzten Songs mit Raphael Saadiq, der durch die dominierende Gitarre etwas nach Toni Tony Tone klingt, aber witzigerweise ist es der beste neue Song des Albums. Den Hörer erwartet also 70er-Jahre Old-School-Funk mit ein wenig Soul gespielt von klasse Musikern, allerbeste Party-Musik.
    El Loco

    El Loco (CD)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    18.10.2012
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    3 von 5

    Eher lasch

    Ok, hier sind auch wieder einige coole Songs drauf, aber im Vergleich mit anderen Scheiben ist diese jetzt nicht so stark. Ob man die Ballade "Leila" kultig oder doch eher schmalzig findet, muss jeder selbst entscheiden, aber ein Song wie "Don't tease me" ist dann doch unterdurchschnittlich. Rausreissen tun es dann noch das smarte "I wanna drive you home", das flotte "Pearl Necklace" und das coole "Heaven, Hell or Houston", aber insgesamt ? Die Empfehlung geht nur an Die-Hard-ZZ-Maniacs.
    Tejas

    ZZ Top
    Tejas (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    18.10.2012
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Unterbewertetes Juwel

    Ich weiss nicht, warum diese LP von verschiedenen Quellen als durchschnittlich eingeschätzt wird. Hier sind massig gute Songs. Ausserdem hat sich der Reverend ein paar neue Guitar-Tricks und -Sounds ausgedacht. Das fängt an mit dem coolen Solopart in "El Diablo" Und hat jemand mal genau zugehört, was Frank auf dieser LP mit seiner Snaredrum anstellt? Raffinierte Grooves. Ein Highlight ist auch das Riff und das Solo in "Enjoy and get it on ". Oder "Pan Am Highway Blues": ein lavaartiges erstes Intro geht nach 7 Sekunden in ein sehr schnelles zweites Intro über, bevor dann nach 15 Sekunden der Versegroove beginnt. Im Soloteil hört man dann auf einem eine Steel-Guitar und schliesslich hört der Song mit der Wiederholung des Intros in umgekehrter Reihenfolge auf. Als nächstes "Avalon Hideway" mit einem der geilsten Riffs, die jemals jemand aus dem Ärmel geschüttelt hat. Und am Ende noch ein Instrumental: "Asleep in the desert", bei dem Gibbons auch eine Acoustic spielt. Mega-cool.
    Fandango (Expanded Edition)

    ZZ Top
    Fandango (Expanded Edition) (CD)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    18.10.2012
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    3 von 5

    Ein paar starke Songs

    Die erste Seite dieses (im Original) 34-Minuten-Albums wurde live aufgenommen und enthält einige simple Rock'n'Roll-Nummer und eine Spass-Nummer, die live sicher ganz lustig war, aber allzuoft kann man sich das nicht anhören. Seite 2 enthält ausser dem bekannten Hit "Tush" noch einige starke Songs, von denen v.a. der superlangsame "Blue Jean Blues" begeistert. Aber alles in allem - eine starke LP-Seite reicht nicht für mehr als eine durchschnittliche Bewertung. Auf dieser neuen Ausgabe sind noch drei zusätzliche Live-Songs enthalten, die aber an meiner Bewertung nichts ändern.
    Tres Hombres (Expanded & Remastered)

    ZZ Top
    Tres Hombres (Expanded & Remastered) (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    14.10.2012
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Kult

    Da muss man nichts weiter schreiben, das ist das ZZ-Top Kult-Album schlechthin.
    First Album

    ZZ Top
    First Album (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    14.10.2012
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Starkes Debut

    Noch nicht perfekt, aber für ein Debut der damals noch blutjungen Musiker doch schon sehr clever. Da gibt es tolle Songs wie "Squonk" oder das groovende "Bedroom thang". "Old man" ist eine langsame Ballade. Alles in allem prima Bluesrock und ein abwechslungsreiches Album. 4,5 Stars (gerundet auf 5).
    Rio Grande Mud

    ZZ Top
    Rio Grande Mud (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    14.10.2012
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Geiler Bluesrock

    Noch nicht der gross Durchbruch, der kam ein Jahr später, aber da sind doch schon jede Menge geiler Riffs und Bluesrock-Songs drauf. "Mushmouth shoutin'" hat ein Killer-Intro und einen Hammer-Riff und würde ich auf eine ZZ-Top Best-of immer draufpacken. "Whiskey 'n' Mama" ist ein ultra-langsamer Blues und auch der Rest des Albums gefällt gut bis sehr gut.
    The Blue Record

    Baroness
    The Blue Record (CD)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    14.10.2012
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    3 von 5

    Widersprüchliches Werk

    Nun, einerseits klasse Heavy-Rock-Riffs, andererseits kann ich mit dem Gesang gar nichts anfangen, ausser bei den ruhigen Stücken und gute Gitarren-Soli sucht man auch vergeblich. Bei dieser Gruppe geht es wohl mehr um die Atmosphäre und da hat dieses Album schon etwas Besonderes. Vielleicht liegt es an mir, aber ich verstehe den Hype nicht, der in der Fachpresse um diese Band gemacht wird. Nichtsdestotrotz - kann man anhören.
    In Iowa 1979

    In Iowa 1979 (DVD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    03.10.2012
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Sehr wertvoll

    Für eine solche DVD von Dexter auf dem Höhepunkt seiner Karriere kann man einfach nur dankbar sein, dass sie veröffentlicht wurde. Enthalten ist - leider nur - der erste Set eines Konzerts (ca. 60 Min.). Zu erwähnen ist, dass Dex bei Alone together sopran spielt. George Cables (p) und Rufus Reid, einer meiner Lieblingsbassisten der 70er Jahre, glänzen als Begleiter und Solisten, Eddie Gladden an den drums ist eher zurückhaltend, aber groovt und Dexter spielt seine üblichen melodiösen Soli gespickt mit Zitaten von anderen Songs. Ok, interessant wäre noch eine DVD des zweiten Sets, da bekanntermassen Jazzmusiker sich im ersten Set noch etwas aufwärmen, um nach der Pause so richtig loszulegen, aber die DVD ist auch so schon sehr für alle Hard-Bop-Fans zu empfehlen.
    Soul On Jazz (HDCD)

    Soul On Jazz (HDCD) (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    01.10.2012
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Grandios

    Eine begeisternde Mischung aus Jazz und Soul, eigentlich eher ein Jazz- als ein Soul-Album eines anerkanntermassen begnadeten Sängers mit herausragenden, wenn auch nicht so bekannten Musikern (kennt jemand Mike "Dino" Campbell (guitar), klasse !). Philip hat einige der besten Jazz-Kompositionen aller Zeiten (Red Clay, Nature Boy) und ein paar weniger bekannte herausgesucht.
    Und seine Stimme passt wunderbar zu dieser Musik.
    Unbedingt zu empfehlen für alle, die einfach nur zeitlos gute Musik hören wollen.
    La Futura

    ZZ Top
    La Futura (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    14.09.2012
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    ZZ TOP RULES !!!!

    Shit ! I can't believe it ! They did it again ! The Reverend Billy Gibbons, Dusty Hill and Frank Beard are the fucking Best !
    Ok, sorry erstmal, dass ich so emotional geworden bin, aber ich kann nicht anders. Nur 39:26 Minuten lang ist die neue CD von ZZ Top - eben klassische LP-Länge, aber das IST die beste Veröffentlichung in der Sparte Rock im Jahr 2012. Ich liege am Boden ! Mir kommen die Tränen, dass man sowas nochmal erleben darf. Geil ! Klassischer 70er Jahre ZZ-Sound. Lawd, have Mercy !
    Ein Kommentar
    Anonym
    08.07.2015

    Ich fühle mit Ihnen

    Das ist mal eine emotionale Bewertung.
    Aber sie passt -breites grinsen-
    Danke dafür!
    Eight Classic Albums

    Eight Classic Albums (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    03.08.2012
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Bunte Mischung, für jeden was dabei

    Acht Original-Platten von Dizzy (wobei die mit Bird damals eine 25er war, also sehr kurz). Mir gefallen am besten die Bird-Aufnahmen, beiden LPs mit Rollins und Stitt und "Have trumpet...", anderen mögen die Big-Band-Sachen am besten gefallen, wobei die Titel bei den Diz singt, wohl eher humorvoll sind, aber nicht mein Ding, genauso die von JJ Johnson komponierte "Perceptions". Bonus-Tracks sind hier wie immer bei dieser Serie nicht dabei. Alles in allem 4,5 Sterne von mir, bei dem Low Price kann man nichts falsch machen - zugreifen.
    Give Me The Night

    Give Me The Night (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    01.08.2012
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Eines der besten Soul-Funk-Alben aller Zeiten

    Über dieses Album könnte ich jetzt drei Seiten schreiben, aber ich fasse mich mal kurz: eine meiner meistgespielten LPs/CD seit 30 Jahren - unglaublich gut. Ich füge noch ein paar Produktempfehlungen bei, die ebenfalls in diese Kategorie gehören.
    Meine Produktempfehlungen
    • Light Up The Night Light Up The Night (CD)
    • The Dude The Dude (CD)
    • Naughty <limited> Naughty <limited> (CD)
    Original Album Series

    Original Album Series (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    01.08.2012
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Tolles Angebot: 5 Super-CDs zum Preis von 1er

    Die fünf hier zusammengefassten Alben besitze ich schon seit langem in der Originalversion und kann nur jedem empfehlen, der sie noch nicht besitzt (oder nicht alle davon) hier zuzugreifen. Wenn man bedenkt, dass die einzelnen Alben 65 -72 Minuten Länge haben bekommt man hier viele Stunden erstklassiger Musik zum Preis von einer CD. Bei der Original Album Series fehlen zwar die Booklets, aber man kann ja Details im Internet nachlesen (z.B. auf Dukeys eigener Seite). Musikalisch ist das eine Mischung aus Soul, Funk, Jazz und Fusion, wobei ca. die Hälfte der Titel mit Gesang, die anderen instrumental sind. Und was für grossartige Musik Duke auf diesen Alben in den 1990er Jahren veröffentlicht hat, absolute Spitze, sowohl was die Kompositionen, Arrangement, die beteiligten Musiker und die Improvisationen anbelangt - Weltklasse.
    Nard / Funky Beat

    Nard / Funky Beat (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    31.07.2012
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    3 von 5

    Sehr bunte Mischung

    Zwei LPs auf einer CD, wobei die erste (Nard) etwas stärker war. Wright war damals zwar ein Talent, aber noch sehr unreif. Am besten hört man das an den beiden Jazz-Standards "Solar" und "Joy Spring", die er am piano mit acoustic bass und drums einspielte und im Vergleich zu "fertigen" Jazz-Pianisten doch sehr lasche Improvisationen aufweisen (vor allem "Solar" bleibt sehr blass). Gut sind die Soul-Funk-Stücke, oft mit Gesang, vor allem das witzige "Haboglabotribin" mit Marcus Miller am Bass. Hier spielt Nard ein Melodica-Solo - das passt. Das zweite Album, "Funky Beat" wurde durch die 1983 verwendeten damals modernen Sounds (synthis und dr computer) erheblich beschädigt. Alles in allem eine CD, die nur wirklichen Sammlern und Liebhabern empfohlen werden kann.
    Rodney Franklin / You'll Never Know

    Rodney Franklin / You'll Never Know (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    31.07.2012
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Fusion-Jazz mit starkem Soul-Funk-Einflüssen

    Als ein echtes Ausnahmetalent (siehe Produktinfo) würde ich Rodney Franklin nicht bezeichnen, da er als Improvisator zu schwach bleibt. Jazz-Piano-Soli klingen anders. Eher erinnert mich Franklin an Joe Sample (Crusaders), wenn dieser acoustic piano spielte. Aber der CD gebe ich trotzdem die volle Punktzahl, da die Kompositionen und Arrangements stark sind. Abwechslungsreich, mal Groove-Funk a la "Windy City" (mit Bass-Solo von Nathan East) oder auch "The Groove", mal Fusion-Funk-Jazz wie in "Felix Leo" mit ausgefallener Instrumentation (da ist dann auch mal eine bass clarinet dabei). Ein Klaviersolo ist auch dabei und zeigt die klassischen Einflüsse von Rodney Franklin. Herausragend noch die clevere Arbeit der verschiedenen Percussionisten. Alles in allem eine CD, die man nicht versäumen sollte.
    Hear & Now

    Hear & Now (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    30.07.2012
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Klasse Fusion-Jazz

    Ein Fusion-Album, das für Don Cherry sicher untypisch war, das aber einen eigenen Sound hat, den ich mal esoterisch-fernöstlich angehaucht nennen möchte. Das erinnert etwas an Lonnie Liston Smith, Devadip Carlos Santana's frühe Instrumentalaufnahmen, an frühe Sachen von Lenny White (hier auch bei 2 Tracks dabei) oder an ganz frühen Narada Michael Walden (der dieses Album produziert hat). Darüber spielt Cherry eine leicht entrückte Trompete, die auch von Miles hätte sein können, gelegentlich spielt er auch Flöte oder spricht. U.a. noch dabei sind Neil Jason (b), Steve Jordan (dr), Ronald Miller (g), Cliff Cartern(keys) und einige Percussionisten.
    Noch zu erwähnen ist, dass ich auf die Lieferung dieser CD vier Monate lang warten musste, aber jpc hat es wieder einmal möglich gemacht. Leute, das war klasse, das Warten hat sich gelohnt.
    551 bis 575 von 815 Rezensionen
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