Inhalt Einstellungen Privatsphäre
jpc.de – Leidenschaft für Musik Startseite jpc.de – Leidenschaft für Musik Startseite
  • Portofrei ab 20 Euro
  • Portofrei bestellen ab 20 Euro
  • Portofrei innerhalb Deutschlands Vinyl und Bücher und alles ab 20 Euro
0
EUR
00,00*
Warenkorb EUR 00,00 *
Anmelden
Konto anlegen
    Erweiterte Suche
    Anmelden Konto anlegen
    1. Startseite
    2. Alle Rezensionen von doomhand bei jpc.de

    doomhand Top 10 Rezensent

    Aktiv seit: 20. Juli 2011
    "Hilfreich"-Bewertungen: 2685

    Bitte beachten Sie

    Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.

    823 Rezensionen

    Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.
    Live...Hymn Of The Seventh Galaxy

    Live...Hymn Of The Seventh Galaxy (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    24.05.2018
    Klang:
    3 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Klasse, aber brutal gekürzt

    Eine Live-Aufnahme von Stanley Clarke vom Oktober 1979, damals von einem Radiosender übertragen. Mit Charles Icarus Johnson (g), Simon Philips (dr), Steve Bach (keys) und 4 Bläser eine sehr starke Band. Normalerweise würde ich vor Freude jubeln und fünf Sterne vergeben, denn Stanley ist in Top-Form. Aber es gibt zwei sehr schmerzhafte Fade-outs. Üblicherweise hatten die Sender damals eine Stunde Zeit, wie man auch hier wieder an der Länge der CD mit 57 Minuten erkennt. Es konnte also nicht das ganze Konzert übertragen werden. Aber dass bei Schooldays das Bass-Solo nach knapp 2 Minuten ausgeblendet wird, obwohl Stanley erkennbar noch nicht damit zu Ende war, ist schon schmerzhaft. Vermutlich hat man damals im Radio eine Werbung eingespielt. Noch schlimmer ist, dass auch das letzte Stück auf der CD, das Stanley als "a very long song" ankündigt, am Anfang des drum-solos ausgeblendet wird. Und das ist dann auch das drastische Ende dieser CD. Sehr schade. Gerade weil die CD ansonsten so stark ist.
    Purple Rain (Expanded Deluxe Edition)

    Prince
    Purple Rain (Expanded Deluxe Edition) (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    31.12.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Luxus-Ausstattung, die sich lohnt

    Über das Original-Album muss man nichts mehr schreiben. Und die Frage, ob es sich lohnt, das Album nochmal wegen der beiden zusätzlichen CDs und der DVD zu kaufen, kann ganz klar mit Ja beantwortet werden. Erstmal die DVD allein ist schon eine Offenbarung. Ein komplettes Konzert (Syracuse, March 30, 1985) – sagenhaft. Sound und Bildregie klasse, Prince und die Band in Top-Form und was für eine tolle Gitarristin Wendy Melvoin damals war, kommt hier voll rüber. Super !
    CD 2 mit 75 Minuten bisher unveröffentlichten Songs ist auch klasse. Muss einem nicht alles gefallen, aber da sind sehr starke Sachen dabei – jeder andere Künstler hätte das damals auf den Markt gebracht, aber Prince hat halt wie am Fliessband komponiert und aufgenommen, so dass einiges im Tresor blieb. Sehr schön ist „Father’s Song“, was dann als Mittelteil für „Computer Blue“ verwendet wurde. Siehe auch die Kommentare der Revolution-Musiker zu den einzelnen Songs in dem sehr schönen Booklet.
    Auf CD 3 haben wir einige Sachen, die man schon von „The Hits and B-Sides“ kennt, aber auch ein paar neue Sachen, z.B. die Instrumentalversion von „God“. Und besonders stark eine über 10-minütige Version von „I would die 4 U“, entstanden bei einem Tour-Rehearsal mit ausgedehntem Alto-Sax-Solo von Eddie Mininfield. Begnadet. Bitte mehr solche Deluxe-Ausgaben von Prince.
    Groove With You...Live!

    Groove With You...Live! (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    31.12.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Isleys live oder doch nicht ?

    Ein im October 1980 aufgenommenes, aber erst 2015 veröffentlichtes Live-Album der Gruppe. Live? Naja, schon, aber nicht „in concert“, sondern im Studio. Anstatt sich die Mühe zumachen, bei 10 oder 20 Live-Konzerten die Bandmaschinen mitzunehmen und zu hoffen, dass etwas Verwendbares dabei herauskommt, nahm man eine Woche lang im Studio unter Live-Bedingungen auf. Das heißt, es gibt wirklich keine Overdubs, sondern die Songs wurden gespielt als wäre es ein Live-Konzert. Unterstützt werden die Brüder von ihren langjährigen Begleitern Everett Collins (dr) und Kevin Jones (congas, perc), denn anders als bei den Studio-LPs konnte ja Ernie hier nicht auch noch die drums spielen. Herausgekommen ist dann ein 75-minütiges „Konzert“, das absolut Klasse ist. So etwas hätte man sich als Fan schon lange gewünscht, denn ansonsten gibt es von der Gruppe nur Liveaufnahmen aus 1973 auf der aber die Songs ihrer besten Zeit in den Mitt-70ern nicht drauf sein konnten und ein Album aus 1993, als die Gruppe aber schon aufgelöst war und quasi nur noch Ronnie und Ernie dabei waren (und Marvin als Backgroundsänger).
    Aber leider hat die Band damals versäumt die Record-Company zu fragen, ob die überhaupt ein Live-Album rausbringen wollten. Wollten die nicht ! Also blieben die Bänder weggeschlossen.
    Einen „Schönheitsfehler“ gibt es bei dem Album leider doch noch. Um vorzutäuschen, dass es ein Live-Album hätte sein sollen, hat man Applaus und Publikumsgeräusche (Jubel, Pfiffe etc) vom Band eingespielt. Naja, kann man mal machen, aber leider hat man es hier so hemmungslos übertrieben, dass es doch eher stört. Ob die das wohl damals tatsächlich als echtes Live-Album verkauft hätten ? Dann hätte man aber noch ein paar Ansagen und mal ein "Thank yous" reinschneiden sollen. Stattdessen gibt es nur drei kurze Ansagen eines Masters of Ceremony, der auch eher nervt.
    Trotzdem, aufgrund der hohen Qualität der Aufnahmen gibt es von mir fünf Sterne.
    Throwin' Down

    Throwin' Down (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    31.12.2017
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    5 von 5

    On the Top looking down

    Obwohl sicher “Street Songs” sein stärkstes Album ist, ist dies so etwas wie mein Lieblingsalbum von ihm. Obwohl nur ein Hit drauf ist (Standing on the Top, mit den Temptations zusammen aufgenommen) sind alle Stücke klasse, es gibt jede Menge typischen Stone City Funk und auch ein paar hübsche Balladen, einmal mit Teena Marie als Gast. Roy Ayers spielt ein vibes-Solo bei „Dance wit me“ und spielt auch noch bei „My Love“ (bei „Teardrops“ ist Donny Keider an den vibes). Leider war dies das letzte starke Album von Rick, auf dem folgenden „Coldblooded“ zerstörte er seinen Sound mit Drum-Machine und Synthi-Bass.
    Tja, und dann gibt es ja noch das – sagen wir mal – kultige Album-Cover von Rick als Conan kostümiert mit einem Kramer-Streitaxt-Bass Marke Gene Simmons und das Backcover-Foto mit einer netten dunkelhäutigen Dame, die offenbar von Rick aus einem Verlies gerettet wird. Das noch etwas provokantere Foto mit dieser Dame im Innencover der LP damals fehlt leider bei der doch etwas billig gemachten CD-Ausgabe (ein Japan-Import ), hier haben wir immerhin noch die Song-Texte, aber den Rest kann man aufgrund der japanischen Schriftzeichen nicht lesen. Wird Zeit, dass mal eine neue CD-Version rausgebracht wird, aber ich fürchte da wird sich in nächster Zeit nichts tun, so dass ich mir nun doch mal diese CD bestellt hatte – meine LP ist ziemlich abgenutzt.
    The End: Live In Birmingham

    The End: Live In Birmingham (DVD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    30.12.2017
    Bild:
    5 von 5
    Extras:
    3 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Ihre beste Konzert-DVD jemals

    Aufgenommen am 4. Februar 2017 in Birmingham und vorab ein Wort über diese Fans: war ja klar, dass das eine gute Idee war, in der Heimatstadt der Gruppe aufzunehmen. Höhepunkt der Audience-Participation wie immer „War Pigs“. Diese Fans sind sagenhaft.
    Ozzy ist in guter Form. Ok, dass er nicht mehr rumhüpft oder Wassereimer ausschüttet – fand ich sowieso albern. Hier stehen drei ältere Herren fast bewegungslos auf der Bühne und spielen ihre Songs, hier geht es nur um die Musik, sonst nichts – und das ist genau richtig so. Sehr gute Kameraführung – ergreifend, wenn man Tony’s Greifhand mit den beiden„Fingerhüten“ in Nahaufnahme sieht, wie er diese Bendings und Hammer-Ons spielt – nebenbei damit ein Lehrvideo für Gitarristen. Tommy Cluefetos ist ein virtuoser und vor Energie sprühender Drummer – schade, dass Bill Ward nicht dabei war, aber ich habe dann doch Bedenken, ob er das geschafft hätte, drums spielen ist in dem Alter doch was anderes als ein Saiteninstrument.
    Der Sound ist excellent: alle Instrumente gut hörbar, am Anfang des Konzerts vielleicht ein wenig zu viel Bass, aber kristallklar und wunderbar, was Geezer spielt. Adam Wakeman hinterm Vorhang hört man bei einigen Titeln deutlich an der Gitarre, z.B. wenn Tony sein Solo am Ende von „Under the Sun“ spielt. Übrigens schön, diesen Song nochmal live hören und sehen zu können. Das Medley vor dem drumsolo beginnend mit „Supernaut“ ist ein Instrumental. Hätte man zwar auch gerne mit Gesang gehört, aber andererseits auch sagenhaft hier mal nur die „Rhythm-Section“ zu hören – diese genialen Riffs ! „Megalomania“ ist ein Höhepunkt des Abends. Tja, und dann geht es leider auch schon auf das Ende zu, wie immer mit „Paranoid“. Als Zugabe gibt es dann noch die die „Angelic Sessions“, fünf Songs live im Studio aufgenommen mit einigen ewig nicht gespielten Kostbarkeiten. Ozzy beherrscht immer noch den Mundharmonika-Part von „The Wizard“ – schön. Und beim letzten Song „Changes“ spielt Tony den Klavierpart und Geezer den String-Synthi.
    Ich habe einige Konzerte von Black Sabbath und fast alle Videos gesehen, aber das ist tatsächlich die beste Konzert-DVD von allen. Wie würde Ozzy sagen ? You are unbelievable.

    P.S. Diese Ausgabe enthält Konzert und Angelic Sessions auf DVD und auf einer CD nur die Angelic Sessions. Ich bin schwer am Überlegen, ob ich mir zusätzlich noch die Konzert-Doppel-CD bestellen soll.
    The Signature Diva Live 1981

    Chaka Khan
    The Signature Diva Live 1981 (DVD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    30.11.2017
    Bild:
    5 von 5
    Extras:
    4 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Historische Aufnahme

    Offenbar Ausschnitte aus einem Konzert, das damals fürs US-TV aufgenommen wurde, daher leider nur 6 Songs mit ca 50 Minuten Musik und noch 15 Minuten Interview/Doku. Also eigentlich enttäuschend kurz, dafür aber qualitativ ganz hervorragend. Chaka damals noch relativ schlank war damals eine erotische Sensation - muss man gesehen haben. Für mich sowieso die beste Soulsängerin aller Zeiten. In der Band haben wir Randy und Michael Brecker - einfach nur begnadet. (The Melody lingers on ist Night in Tunisia, der Jazz-Standard von Dizzy). Ausserdem Steve Ferrone an den drums und (leider nicht sichtbar) Anthony Jackson am Bass. Tja, also wie gesagt - kurz - aber so gut, dass ich mir diese DVD sicher noch oft anschauen werde.
    Prince

    Prince (Buch)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    24.11.2017

    Buch über Songs und Konzerte, aber nicht über sein Leben

    Der Autor beschreibt ausführlich die Songs von Prince die er selbst aufgenommen hat oder für andere geschrieben hat und seine Tourneen und Konzert. Bei den Songs konzentriert er sich auf die Texte, denn ein Musiker scheint Thorne nicht zu sein. Schade, ein bissel mehr über die aussergewöhnlichen Fähigkeiten von Prince als Instrumentalist und Komponist hätte mich interessiert. Und dann Songs wie z.B. Big City vom letzten Album wegen der raffinierten Bläser-Arrangements als Jazz einzustufen, zeugt nicht gerade von einer guten musikalischen Allgemeinbildung. Ist einfach genialer Funk.
    Eine Stärke ist die Auflistung aller Aufnahmen, die Prince mit anderen gemacht hat, z.B. mit The Time oder Sheila E.
    Die Texte – ok, ich gebe zu dass mich die Inhalte nicht so sehr interessieren, klar geht es oft um Sex, na und? Ist jetzt für mich kein Grund, das seitenweise durchzukauen. Oft geht es auch um andere Themen, aber so what?
    Dann werden die Konzerttourneen ausgiebig geschildert. Dies gipfelt in einer Besprechung aller Auftritte und Aftershow-Parties der 21-Night-Konzerte. Das ist ja alles durchaus für einen Hobby-Musiker wie mich sehr interessant.
    Aber: sehr sehr wenig schreibt der Autor über das Privatleben von Prince. Über Sex und Affären, was auf der Rückseites des Buchcovers angekündigt wird, fast nichts. Naja gut. Über seine beiden Ehefrauen und warum diese Ehen wieder auseinandergingen : quasi nichts. Keine Zeile über sein Engagement bei Jehova’s Zeugen und wie er durch Brother Larry Graham in diese Sekte kam. Keine Zeile über seine chronischen Hüftgelenksprobleme, durch die er wohl über Jahre starke Schmerzen hatte. Und über die Abhängigkeit von Schmerzmitteln auf der drittletzten Seite des Buches 2 Zeilen.
    Sorry, vor dem Buch kann ich nur warnen. Wenn ich es jetzt doch empfehle und mit drei Sternen bewerte, dann nur für Leute, die sich eben nur für die Songs und die Konzerte interessieren und die meinen, dass man über das Leben von Prince genug im Internet findet.

    The Seeds Of Love

    Tears For Fears
    The Seeds Of Love (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    13.11.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Meisterwerk mit Bonustracks

    Das Album ist (von Titel 1 bis 8) ein Meisterwerk des Duos mit begnadeten Begleitmusikern, da ist schon genug geschrieben worden. Aber was ich nicht wusste - da ich bislang nur eine Kassette hatte - die Tracks 9-12 sind CD-Bonus-Tracks. Ach so, ich hatte mich immer gewundert über diesen "Epilog". Dann nehmen wir die mal aus der Gesamtwertung raus und können dann in jeder Hinsicht 5 Sterne vergeben.
    Blues And Bliss

    The Whiskey Foundation
    Blues And Bliss (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    05.11.2017
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Sehr ordentlicher Blues-Rock

    Ein sehr ordentliches Album dieser Münchner Band, die Songs sind gut, die Solis hörenswert, aber Moment - wo sind die Gitarrensoli? Sind da wirklich keine dabei, oder habe ich die nach jetzt ca. achtmaligem Hören immer verschlafen? Herausragend Julian Frohwein an Orgel und Piano, schön auch mal eine Solo-Klavier-Passage. Gut auch die Blues-Harp-Soli des Sängers Murat Kaydirma und sogar Drummer Janis Gursky darf mal ein Solo spielen. Wann haben wir das letzte mal ein Drum-Solo auf einer Studio-LP gehört? Gelungen ! Ich finde es schön, dass wieder eine ganze Menge junger Leute Musik machen wie in den frühen 70ern, denn wenn ich beim CD-Wechseln im Auto mal für ein paar Sekunden Radio höre kommt da nur Micky-Maus-Musik. Also weiter so, aber das nächste Mal bitte mit etwas mehr Guitar.
    Rough Times (Limited Edition)

    Kadavar
    Rough Times (Limited Edition) (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    05.11.2017
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Hat was

    Die ersten drei Titel sind mir etwas zu rau, aber ok, das Album heißt ja Rough Times, aber später wird es etwas zahmer und man muss schon sagen, der Sound hat was. Das kling wie anno 1970/71, beeinflusst von den (frühen) Black Sabbath, ich höre ein bissel was von den ganz frühen UFO (als die auf den beiden ersten Platten noch Blues-Rock spielten) und durch "Billig-Synthesizer" und "Farfisa-Orgel" erinnert es teilweise an Hawkwind (zu Lemmy's Zeiten). Röhrender Bass und starke Wah-Wah-Gitarre machen echt Laune, die können spielen ! Drummer auch sehr stark. Nur mit dem letzten Titel, der etwas esoterisch daherkommt mit gesprochenem französischen Text kann ich nichts anfangen (verstehe aber auch die Sprache nicht). Unter wer die Ausgabe mit dem Bonus-Track erworben hat: die Beatles-Nummer Helter Skelter klingt dann doch etwas nach Garagenband, wobei ich unterstelle, dass auch das Absicht war, denn diese drei Typen wissen genau was sie machen. Respekt!
    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    02.11.2017
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Hammerhafter Aftershow-Auftritt und etwas mehr

    Etwas eigentümliche Zusammenstellung auf drei gut voll gepackten CDs. CD 1 hat die Idee, alle Studio-Songs von Purple Rain in der gleichen Reihenfolge als Live-Versionen zu bieten. Die gibt es aber so schon auf diversen anderen Veröffentlichungen. Interessant hier nur die beiden sehr starken und ausgedehnten Versionen von 17 Days und Erotic City, das waren das Single-B-Sides. Auf CD 2 in chronologischer Reihenfolge Auftritte bei diversen TV-Shows. Die ersten drei Nummern sind Playbacks, kann man also auch vergessen, aber danach kommen einige teilweise recht starke live-gespielte TV-Auftritte, zwischendurch aber auch mal ein Stück, dessen Sound so schwach ist, dass man es hätte weglassen sollen.
    Der Hammer ist dann CD 3. Ein After the Concert - Club-Auftritt 1988 in in Den Haag, bei dem ausgiebig gejammt wird. Alle Musiker kommen ausgiebig dazu, ihre Fähigkeiten zu zeigen, sie grooven fantastisch. Als Funk-Fusion-Jazz-Fan für mich genau das, was ich erhofft hatte. Sheila Escovedo ist einfach sagenhaft bei Instrumental in G und Cold Sweat (man beachte die Sheila-Rufe von einem Fan nach diesem Song). Prince scheint bei Cold Sweat auszusetzen, da der Count-Off "On the one" von Boni Boyer kommt. Vielleicht spielt Prince bei dieser Show auch teilweise keyboards, aber ich vermute, er nahm sich einige Pausen. Jedenfalls hat sich für mich der Kauf des Packages zu dem Preis allein wg. CD 3 allemal gelohnt und die erwähnten starken Song von CD 1 und 2 nehme ich mal als "Bonus-Tracks" gerne mit.
    Original Album Series

    Yes
    Original Album Series (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    01.11.2017
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    4 von 5

    1977 bis 1987

    Hätte ja nicht gedacht, dass ich jemals noch mal Tormato hören würde, denn das war damals das letzte Album von Yes, das ich (im Erscheinungsjahr) kaufte und das mir nicht mehr gut gefiel (und dann auf dem Flohmarkt verscherbelte) . Da sind zu viele "Kirmes-Sounds" drauf, wenngleich "On the silent wings of Freedom" Klasse ist und sich allein schon das 2-minütige Bass & Drums-Duett-Intro den Kauf des Packages lohnt. Remember Chris Squier ! Die Original-Album-Series - 5 Alben zum Preis von einem - machen es möglich, dass ich jetzt auch noch Drama und Big Generator erstmals hörte. Und "Drama" ist die Überraschung des Packages überhaupt, Das ist noch richtiger Prog-Rock, viel besser als Tormato. Horn als Sänger ähnelt Anderson so sehr, dass es wirklich passt. Big Generator erinnert mich mit seinen Hitsingles "Rhythm of Love" und "Love will find a way" schon etwas mehr an die Alben der Gruppe Toto aus der gleichen Zeit. Kein Prog, ist ok, aber muss man nicht haben. 90125 war sowieso gut (obwohl ich das Album mit Track 2 starten muss, denn "Owner" kommt immer noch so oft im Radio - ich kann es nicht mehr hören. Zu erwähnen noch dass, Going for the One zu den besten Yes-Alben gehört, das epische "Awaken" hat "Close to the Edge" - Level. Alles in allem ein sehr guter Einkauf, wenngleich ich wegen einiger Schwächen keine 5 Sterne geben kann.
    The Man From Utopia

    The Man From Utopia (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    26.10.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Mit ein paar besonderen Highlights

    Wieder ein Album mit einigen guten Songs, wobei mir "Sex" besonders gut gefällt - hätte auch von Black Sabbath sein können, langsamer Heavy-Rock und dann noch den kultigen Titeln "The radio is broken" und "Jazz Discharge Party Hat". Sehr besonders, eben typisch Zappa.
    Them Or Us

    Them Or Us (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    26.10.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    ok, aber war schon mal besser

    Um es kurz zu sagen: vergleichbar mit "You are what you is", aber nicht so gut.
    Original Album Series

    Original Album Series (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    25.10.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Bunte Mischung

    Ein nicht ganz zusammenpassendes Package. Zunächst haben wir zwei Funk-Fusion-Jazz-Alben (Astral Pirates und Streamline) und dann drei Platten von Lenny mit seiner Funk-Soul-Band Twennynine. Die 29-LPs waren damals guter Soul-Funk, aber nichts aussergewöhnliches. Pirates und Streamline sind allerdings zwei der besten jemals aufgenommenen Fusion-Funk-Jazz-Alben aller Zeiten und lohnen so schon alleine den Kauf des 5er-Packages. Alex Blake bei Pirates und Marcus Miller bei Streamline spielen Bass, Leute wie Nick Moroch, Jamie Glaser guitar und Don Blackman u.a. keyboards. Miller spielte m.E. damals als Bandmusiker besser als auf seinen späteren Solo-Alben seit den 90ern (da spielt er mir einfach zu viele Soli und zu viel Slap) und spielt u.a. ein schönes Fretless-Bass-Solo. Bei "Astral Pirates" versuchte man damals den Weltraum-Charakter durch verminderte Tonleitern zu simulieren, was ein wenig asiatisch-türkisch klingt. Interessant und damals mal was anderes. White spielt bei "Heavy Metal Monster" das beste drum-solo, das ich je auf einer Studio-LP gehört habe (keine Sorge - ist kein Heavy Metal).
    Schade nur, dass bei der Original Albums Series die Booklets fehlen (für nur 12.99 aber klar), denn bei der LP war damals ein Comic mit Story auf der Innenseite der aufklappbaren Hülle. Wer das möchte, muss nach dem alleinigen Album suchen, bei der CD-Version ist das Cover reproduziert, dann braucht man aber eine Lupe.
    Attitude

    Attitude (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    25.10.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Super-Funk, aber No Jazz

    Jazz- und Fusion-Fans - Vorsicht - das gibt es hier gar nicht. Dafür einige der besten Funk-Songs, die niemals im Radio gespielt wurden, denn kommerziell dürfte das Album wohl ein Flop gewesen sein. Wer kauft schon ein Pop-Album von einem Jazz-Fusion-Drummer und welcher D.J. legt sowas auf? Am Bass übrigens bei den meisten Songs Marcus Miller, und wer die ersten beiden Solo-Platten von Miller kennt und schätzt - die waren genauso Funk & Soul - dem wird auch dieses Album hier gefallen. Alternativ zu Miller ist noch Bill Laswell dabei und am Ende noch eine Latin-Nummer. Sehr starkes Album, klasse Arrangements und gute Musiker, aber bei Jazz im falschen Regal.
    Big City

    Big City (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    25.10.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Funky City

    Nachdem das erste Album (Venusian Summer) mehr Rock-Jazz war, ist es diesmal eher Funk-Jazz (vom letzten Titel mal abgesehen), dazwischen einige interludes mit Streichorchester und zwei reine Rhythm-Section- Interludes (von ca 1 Minute Länge). Ok, sind ein paar sehr starke Sachen dabei, aber - auch weil bei jedem Titel andere Leute mitspielen - nicht so homogen wie z.B. Astral Pirates, das als nächstes kam.
    No Mystery

    No Mystery (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    24.10.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Fusion-Meisterwerk

    Eine der beiden "Must-Have-"-Alben der Gruppe (das andere ist Romantic Warrior) - Höhepunkt sicher das Titelstück, man hätte sich vielleicht noch eine zweite "unplugged"-Nummer gewünscht, aber ok. Lenny White's snaredrum-Sound auf diesem Album, z.B. bei "Sofistifunk" ist der Hammer.
    Time And A Word (expanded & remastered)

    Yes
    Time And A Word (expanded & remastered) (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    23.10.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    a new look at

    Ich hätte nicht gedacht, dass ich dieses Album in meinem Leben nochmal hören würde. Als Yes-Fan seit 1973 hatte ich mir Mitte bis Ende der 70er alle Yes-Platten gekauft, aber die ersten beiden vor ca 35 Jahren auf dem Flohmarkt wieder verkauft, weil sie mir nicht so gut gefielen (ok, im Vergleich zu "Close to the edge" nachvollziehbar, oder?). Diese Ausgabe zum Niedrig-Preis brachte mich dazu, das Album nochmal zu kaufen - und siehe da - ein gutes Album. Der Sound war halt damals anders, so ne Art Mischung aus Gentle Giant und Steppenwolf mit Streicher- und Bläser-Arrangements bei einigen Songs, sicher noch lang keine "Yessongs", aber trotzdem guter früher Progressive-Rock - wirklich hörenswert. Chris Squier war damals schon ein virtuoser Bassist, Kaye und Banks wissen zu gefallen und die Songs sind kompositorisch meist echt gut, vielleicht würde man einiges heute anders arrangieren, aber das war halt 1970 - es hat noch zwei Jahre gedauert, bis die Band "perfekte" Alben rausbrachte.
    Life Before Insanity / Dose

    Gov't Mule
    Life Before Insanity / Dose (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    23.10.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Lawd have mercy

    Irgendwo habe ich mal gehört / gelesen, dass Warren Haynes "Dose" als bestes Gov't Mule - Album nennt, weil das hier noch ein reines Trio war und das Zusammenspiel der Musiker unübertrefflich war. Alan Woody konnte nicht ersetzt werden, so dass man die Gruppe zum Quartett erweiterte. In der Tat - "Dose" ist ehrfurchtgebietend. Dazu gibt es noch das dritte Album der Gruppe in diesem Doppel-CD-Package zum low price. Das Booklet ist zwar etwas mager, aber man muss froh, dass die beiden Alben wieder verfügbar sind. Sagenhaft.
    Michel Plays Petrucciani

    Michel Plays Petrucciani (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    23.10.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Brilliant

    Petrucciani war ein Phänomen, das ist wohl allgemein bekannt, und war auch ein sehr guter Komponist, wie man hier feststellt. Als Pianist war er "second to none". Sehr gute rhythm sections und zu dem Preis - order now, solange der Vorrat reicht.
    Slingshot

    Slingshot (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    17.10.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Von Fun-Funk bis Edel-Soul

    Der Ex-Miles-Bassist und mittlerweile etablierte Soul-Sänger liefert auf seinem sechsten Solo-Album ein paar spassige Funks („Geek you up“ und den Titletrack), ein paar Mid-Tempo-Groovers und ein paar schöne Balladen, für die er sich als Gesangspartnerin Phyllis Hyman für „Can’t we fall in love again“ geholt hat. Und zwei Klassiker, die Jerry Butler mal aufgenommen hat (den ich zwar noch nicht kenne, aber man entdeckt ja immer wieder was neues Altes) „Never gonna give you up“ ist ein Klassiker, den auch Isaac Hayes gesungen hat (das Butler-Original von 1968 ist von Gamble und Huff geschrieben) und „Make it easy on yourself“ ist ein Song den Burt Bacharach 1962 für Butler geschrieben hat (auch von Dionne Warwick aufgenommen). Hier zwei sehr gelungene Versionen von Henderson Also einige sehr schöne Songs, bei denen Michael Henderson zeigt, was für eine tolle Stimme hatte, er konnte in tiefen Lagen aber auch Falsett singen. Bei den Funk-Songs baut er aber auf Synthesizer-Bass, was zwar hier noch gut gemacht ist, aber leider war das dann auch sein letztes gutes Album, denn auf dem folgenden Album „Fickle“ kam dann auch noch die drum machine dazu, damals leider Mode. Slingshot war nochmal ein gutes Album, das aber nicht an „Do it All“ oder „Goin Places“ rankommt. Daher reicht es nicht ganz für fünf Sterne.
    Sheik Yerbouti

    Frank Zappa
    Sheik Yerbouti (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    15.10.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    So cute

    War damals in meiner Jugendzeit das Zappa-Album, das mich richtig anfixte mit Texten, die - naja - damals nicht ganz jugendfrei waren, aber auch tollen Riffs und Songs und Soli und klasse Bass- und Drumsarbeit. Sicher eines der herausragenden aber nicht eines der letzten herausragenden Zappa-Alben und wer sich an Bozzio's Kreisch-Gesang stört (pälzer meint wohl z.B. I'm so cute) - solche "nervigen" Passagen findet man bei Zappa doch immer wieder. Das ist genauso eines seiner Stilelemente wie die Tatsache, dass er sich über alles und jeden lustig machte, hier wird halt mal Kollege Dylan parodiert. Der wird vermutlich, falls er das je gehört hat, drüber gelacht haben. Die Gruppe Chic (Yowsa yowsa) und die Disco-Welle wird mit "Dancin Fool" auch parodiert. Ein Bass-Solo von Patrick O'Hearn, das zeigt, dass er auch bei jeder Fusion-Band Karriere hätte machen können. Und als Höhepunkt die 4. LP-Seite mit "Wild Love" und "Yo Mama".
    BCCIV

    Black Country Communion
    BCCIV (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    10.10.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Wie Phoenix ?

    Nun ja, ob es notwendig war auf dem Cover einen Phoenix darzustellen, der aus der Asche aufersteigt, oder was soll dieser Vogel sonst bedeuten? Machen wir uns nichts vor, es war vor 5 Jahren schade, dass sie sich getrennt haben, aber Bonamassa war solo gerade so durchgestartet, dass er für BCC eben keine Zeit hatte. Und BCC waren eben keine Gruppe von 20-jährigen, die wie Zep, Purple oder Sabbath damals auszogen, um die Musikwelt für immer zu verändern, sondern vier gestandende Profis, die eben ein Projekt versuchten. Ich selbst habe meine Zweifel, dass dabei diesmal mehr rauskommt als eine kurze Tour, bei der wieder ein Live-Album mit DVD aufgenommen wird. Und ich sage auch vorab, ja, ich bin ein Riesen-Fan von Glenn und BCC und halte die drei ersten BCC-Alben fuer gleichwertig stark und die besten Rock-Scheiben, die in diesem Jahrtausend aufgenommen wurden.
    Und da kommt das neue Album dann doch nicht ganz ran, wenn die Fachpresse sich auch noch so ueberschlaegt, und das nun nicht zu Unrecht - es ist ein hammerhaft starkes Album.
    Aber dennoch fehlt etwas. Abwechslung, die Zep mit ihren acoustic Balladen oder Einleitungen immer wieder eingefuegt haben, oder sogar Sabbath auf fruehen Scheiben mit Songs wie "Planet Caravan" auf "Paranoid". Nichts davon bei BCC. Und wenn man mal hofft, ah - jetzt kommt ein ruhiges Stueck wie "When the Morning comes", dann setzt wieder die Les Paul mit Volumen ein und Aus ist es mit der Rock-Ballade. Da hilft es auch nichts, dass drei 8 Minuten lange Songs drauf sind, die Achtminueter haben eben die Gruppen, denen BCC nacheifert besser strukturiert oder sogar BCC selbst mit Titel wie "Too late for the Sun" auf ihrem Erstwerk. Positiv sind die neuen Keyboard-Sounds, viel acoustic Piano, das sorgt fuer Abwechslung im Klangspektrum, aber auch da haette man mal mit einem Piano-Solo mehr draus machen koennen. Warum nicht mal ein 2-Minuten Piano-Solo-Intro zu einem Song? Also nochmal: sehr stark, aber zu viel harter Rock, zu wenig Dynamik.
    Weniger als fuenf Punkte halte ich bei der Gesamtbewertung zu wenig, aber im Vergleich dazu haetten die ersten Alben zehn Punkte verdient - Nachteil des Punktesystems von JPC (oder auch allmusic) mit maximal fuenf Sternen - die meisten Fachzeitschriften gehen bis zehn.
    Outrider

    Outrider (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    08.10.2017
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Teilweise Zep-Like, teilweise Blues

    Solo-Album von Page aus 1988, das mit 2 original nach Zep klingenden Songs beginnt, bei denen John Miles Robert Plant verblüffend genau imitiert. An den drums übrigens bei 7 Stücken Jason Bonham (damals 22). Weiter geht es auf dem Album mit einem von drei instrumentals, bei dem – wie auch bei den anderen Titeln – Page mehrere Gitarren übereinanderschichtet, denn keyboards findet man auf diesem Album keine. Dann ein Song mit Robert Plant persönlich und zum Ende hin drei Songs mit Chris Farlowe, den Page für die bluesigen Songs ausgewählt hat. Die Stücke 6 bis 9 gefallen mir sehr gut, ich hätte die Reihenfolge der Songs vielleicht anders sortiert, aber Ansichtssache. Sehr gutes Album, wenngleich es für fünf Sterne bei der Bewertung nicht reicht –ein richtiger Ohrwurm ist auf dem Album auch nicht drauf.
    226 bis 250 von 823 Rezensionen
    1 2 3 4 5 6 7 8 9
    10
    11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33
    Vertrag widerrufen
    Newsletter abonnieren
    FAQ- und Hilfethemen
    • Über jpc

    • Das Unternehmen
    • Unser Blog
    • Großhandel und Partnerprogramm
    MasterCard VISA Amex Diners Club PayPal
    DHL
    • AGB
    • Versandkosten
    • Datenschutzhinweise
    • Barrierefreiheitserklärung
    • Impressum
    • Kontakt
    • Hinweise zur Batterierücknahme
    * Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten
    ** Alle durchgestrichenen Preise (z. B. EUR 12,99) beziehen sich auf die bislang in diesem Shop angegebenen Preise oder – wenn angegeben – auf einen limitierten Sonderpreis.
    © jpc-Schallplatten-Versandhandelsgesellschaft mbH
    • jpc.de – Leidenschaft für Musik
    • Startseite
    • Feed
    • Pop/Rock
    • Jazz
    • Klassik
    • Vinyl
    • Filme
    • Bücher
    • Noten
    • %SALE%
    • Weitere Bereiche
      • Themenshops
      • Vom Künstler signiert
      • Zeitschriften
      • Zubehör und Technik
      • Geschenkgutscheine
    • Hilfe
    • Anmelden
    • Konto anlegen
    • Datenschutzhinweise
    • Impressum
    • Kontakt