Ida Haendel - Milestones of a Violin Legend auf CD
Ida Haendel - Milestones of a Violin Legend
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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Peter Tschaikowksy: Violinkonzert op. 35
+Aram Khachaturian: Violinkonzert d-moll
+Johannes Brahms: Violinkonzert op. 77; Ungarischer Tanz Nr. 17 für Violine & Klavier
+Ludwig van Beethoven: Violinkonzert op. 61; Violinsonaten Nr. 7-9
+Max Bruch: Violinkonzert Nr. 1
+Antonin Dvorak: Violinkonzert op. 53
+Henryk Wieniawski: Scherzo-Tarantelle op. 16; Mazurka-Obertass op. 19 Nr. 1; Polonaise de Concert op. 4; Mythen op. 30 Nr. 1; Notturno op. 28 Nr. 1; Tarantella op. 28 Nr. 2
+Igor Strawinsky: Violinkonzert D-Dur; Divertimento aus La Baiser de la Fee; Danses russes aus Petruschka
+William Kroll: Banjo and Fiddle
+Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert Nr. 5
+Giuseppe Tartini: Violinsonate g-moll "Teufelstriller"
+Fritz Kreisler: Präludium & Allegro
+Felix Mendelssohn: Violinkonzert op. 64; Saltarello aus Symphonie Nr. 4
+Arcangelo Corelli: Violinsonate op. 5 Nr. 12 "La Follia"
+Johann Sebastian Bach: Chaconne aus Partita BWV 1004
+Bela Bartok: Rumänische Volkstänze
+Maurice Ravel: Habanera
+Pablo de Sarasate: Zigeunerweisen op. 20 Nr. 1
+Niccolo Paganini: Mose-Fantasie nach Rossini
+Manuel de Falla: Danza espanola aus La Vida breve
+Isaac Albeniz: Malaguena op. 165 Nr. 3
- Künstler:
- Ida Haendel, Alfred Holecek, Vladimir Yampolsky, Royal Philharmonic Orchestra, Sinfonie-Orchester des Süddeutschen Rundfunks, London Symphony Orchestra, National Symphony Orchestra, Czech Philharmonic Orchestra, Orchestra Sinfonica di Roma della RAI, Eugene Goossens, Hans Müller-Kray, Sergiu Celibidache, Rafael Kubelik, Karl Rankl, Karel Ancerl, Ferruccio Scaglia, Malcolm Sargent
- Label:
- Documents
- Aufnahmejahr ca.:
- 1957-1962
- UPC/EAN:
- 4053796005090
- Erscheinungstermin:
- 22.2.2019
- Serie:
- Documents Wallet-Boxen
Ida Haendel, 1924 (nach anderen Quellen 1928) in Polen geboren, hat trotz größter Wertschätzung durch Fachleute und Publikum unter den bedeutenden Virtuosen des 20. Jahrhunderts die vielleicht unauffälligste Karriere gemacht. Auf der Geige ihrer Schwester spielte sie schon als Dreijährige gehörte Melodien nach, mit Sieben begann ihr Unterricht an der Warschauer Musikakademie, mit Siebzehn gewann sie den Wieniawski-Wettbewerb, zwei Jahre später startete sie ihre Karriere als Solistin. 1935 war die Familie nach Paris umgesiedelt, wo Ida Haendel sich durch Studien bei Carl Flesch und George Enescu vervollkommnete. Kriegsbedingt kam es erst 1946 zu ihrem USA-Debüt, doch fanden auch in den folgenden Jahren ihre meisten Auftritte in Europa und Israel statt. Schließlich ließ sie sich in London nieder, wo durch sie auch die Uraufführung von Luigi Dallapiccolas »Tartiniana seconda« zu einem herausragenden Konzertereignis wurde. 1991 wurde sie mit dem Order of the British Empire geehrt.
Disk 1 von 1 (CD)
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35
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1 1. Allegro moderato
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2 2. Canzonetta: Andante
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3 3. Allegro vivacissimo
Konzert für Violine und Orchester d-moll
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4 1. Allegro con fermezza
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5 2. Andante sostenuto
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6 3. Allegro vivace