Rezensionsübersicht

10 Rezensionen
Klavierwerke "I Giorni" Klavierwerke "I Giorni" (CD)
5 von 5 Sterne
Booklet:
5 von 5
Gesamteindruck:
5 von 5
Klang:
5 von 5
Künstlerische Qualität:
5 von 5
Repertoirewert:
5 von 5

wunderbar ruhig Musik

Die CD ist ein "typischer" Einaudi - wunderbar, ruhig. Ich mag sie sehr.
Symphonie Nr.10 "Aeris" Symphonie Nr.10 "Aeris" (CD)
5 von 5 Sterne
Booklet:
4 von 5
Gesamteindruck:
5 von 5
Klang:
5 von 5
Künstlerische Qualität:
5 von 5
Repertoirewert:
5 von 5

Zeitgenössische Musik mit ordentlich Spannungselementen und trotzdem gut durchhörbar

Die Einfach CD weist einen sehr guten räumlichen, dynamischen Klang auf, der einen recht schnell gefangen hält. Der Klang hält die komplex aufgebaute Musik am Leben und teilt einem recht genau auch kleine
Vorgänge mit ohne das Gesamte zu vernachlässigen. Wundervoll.
Die Musik ist zeitgenössisch aufgebaut, das heißt, ordentliche Spannungsbögen, klar hat angeschlagene Impulse, aber dennoch eine klare Linie, die das Ganze meines Erachtens gut durchhörbar macht.
Auch ist die intellektuelle Seite noch nicht so ausgeprägt wie in der Neuen Musik. Auf jeden Fall wird dem interessierten Käufer ans Herz gelegt kurz hinein zu hören, da es sich für viele Musikhörer "fremd" anhört. Für mich zu Empfehlen.
Platee Platee (DVD)
5 von 5 Sterne
Bild:
3 von 5
Booklet:
4 von 5
Extras:
3 von 5
Gesamteindruck:
5 von 5
Klang:
5 von 5
Künstlerische Qualität:
5 von 5
Repertoirewert:
5 von 5

Die bisher Beste

Ich kenne mehrere DVD's mit dieser tollen Oper. Dies ist meine Lieblings-DVD, musikalisch und darstellerisch.
Ein Kommentar

Gehts nicht noch nichtssagender?

Lieber Rezensent, es ist ja schön, daß dies Ihre Lieblings-DVD ist. Das freut mich für Sie. Noch mehr würde es mich freuen, zu erfahren, WARUM sie es ist. Denn das ist es doch, was wir Leser uns von Rezensionen erhoffen : wenigstens ein paar klitzekleine Sach-Informationen, Detail-Auskünfte, über die Vokalisten und Instrumentalisten, über den Stil der Inszenierung, über die Aufnahmetechnik etc. pp. Subjektive Werturteile à la "das gefällt mir" haben, ohne Begründungszusammenhänge, ohne Argumente ad rem, für uns Leser nicht den geringsten Aussagewert und bräuchten insofern erst gar nicht geschrieben werden.
Tosca Tosca (CD)
5 von 5 Sterne
Booklet:
2 von 5
Gesamteindruck:
5 von 5
Klang:
4 von 5
Künstlerische Qualität:
5 von 5
Repertoirewert:
5 von 5

Atemberaubend

Robert Levine schreibt in classics today, er wäre von dieser Aufnahme schon immer enttäuscht gewesen. Price sänge nicht wie eine Diva, bei Milnes könne man seinen Schnurrbart zwirbeln hören.
Wie kann man von dieser Aufnahme nicht begeistert sein?
Es ist ein Politthriller, wie er mitreißender kaum sein kann. Wer hier puren Schöngesang erwartet, ist wahrscheinlich in der falschen Oper!
Domingo singt die Folterschreie nicht, sie klingen bei ihm erschreckend natürlich. Gänsehaut!

Diese Ausgabe klingt insgesamt besser als die Ausgabe aus den 80er Jahren. Das Bandrauschen wurde minimiert.
Leider fehlt im Booklet das Libretto.
Don Quixote - Music around the Novel Don Quixote - Music around the Novel (CD)
5 von 5 Sterne
Booklet:
5 von 5
Gesamteindruck:
5 von 5
Klang:
5 von 5
Künstlerische Qualität:
5 von 5
Repertoirewert:
5 von 5

Ehrlicher kann man keine Musik machen. Sie ist wie ein Dürer Selbstporträt.

Eine außergewöhnlich schöne und faszinierende CD. Perfekte Zusammenstellung, wunderschön instrumentiert. Gesanglich ein Highlight! Ein Kulturgut erster Güte! Hört Euch diese CD an – es ist eine unglaubliche Zeitreise.
Das Mittelalter (Ensemble für Frühe Musik Augsburg) Das Mittelalter (Ensemble für Frühe Musik Augsburg) (CD)
3 von 5 Sterne
Booklet:
2 von 5
Gesamteindruck:
3 von 5
Klang:
3 von 5
Künstlerische Qualität:
3 von 5
Repertoirewert:
4 von 5

seltsame dinge

Ich frage mich, was neidhart von reuental mit motocross zu tun hat. das erschliesst sich mir nicht.
Zum anderen frage ich mich, weshalb auf so vielen aufnahmen von alter musik frauen singen? meines wissens gab es keine minnesängerinnen, wenn eine Frau gesungen hat, war sie bestenfalls im Kloster oder viel öfter als prostituierte in einem bordell, oder als fahrende Schauspielerin. abgeschieden von der welt, oder auf der untersten stufe der gesellschaft. es wird hier ein falsches bild erzeugt.
Ein Kommentar

Motocross und Damengesang

Nicht nur Sie fragen sich, was Neidhart mit Motocross zu tun hat, sondern vor allem die Leser Ihrer Rezension, die mangels Kontext nicht wissen können, worauf Ihre Frage sich bezieht.
Im übrigen haben im Mittelalter nicht nur die Schnitterinnen des Bauernstands auf dem Felde Arbeitslieder gesungen, sondern Frauen aller Stände gesungen: Nonnen in den Frauenklöstern, Dirnen in den Badehäusern, Bettlerinnen und Marketenderinnen - aber eben auch Damen der Adelshäuser und Fürstenhöfe, in Aragon und Kastilien, in Burgund, Südfrankreich und Norditalien : Ballate, Tanzlieder, Rondeaux und Virelais und Chansons. Das waren gebildete, nicht selten regelrecht gelehrte, oft polyglotte, in Tanz und Gesang geschulte Frauen, schreibkundig und belesen, die recht eigentlich die Kultur ihrer Epoche repräsentierten, während ihre Männer sich mit Jagd, Turnierkämpfen und Bewirtschaftung ihrer Ländereien begnügten. Ihre Annahme, Frauen des Mittelalters hätten, wenn überhaupt, nur in den unteren Ständen Lieder gesungen, ist irrig - denken Sie nur an die erotischen (aus heutiger Sicht erstaunlich emanzipatorischen) Dichtungen und Gesänge der Troubadix, mit denen u. a. Jordi Savall sich beschäftigt hat.
Dixit Dominus HWV 232 Dixit Dominus HWV 232 (CD)
3 von 5 Sterne
Booklet:
1 von 5
Gesamteindruck:
2 von 5
Klang:
5 von 5
Künstlerische Qualität:
5 von 5
Repertoirewert:
4 von 5

Der Name des Komponisten ist falsch geschrieben

Wir müssen uns tagtäglich mit Anglizismen herumärgern. Kein Lebensbereich, kein Print oder TV Medium ist davon, ausgenommen. Dass es in Barock üblich war, dass der Komponist seinen Namen dem Land angepasste, indem er sich gerade auch fühlt, war damals normal. Der Komponist der Werke, die auf dieser CD vorhanden sind, heißt jedoch eindeutig Georg Friedrich Händel. Das eine deutsche Plattenfirma dies nicht würdigt, kann ich nicht verstehen. Im Übrigen ist es kein falsch verstanden an Nationalismus, ich bin wieder rechtsradikal, noch antidemokratisch, aber so etwas nervt total.
2 Kommentare
Leider liegen Sie mehrfach falsch: Bei dem Label handelt es sich um eine französische Firma und ab ca. 1727 war Händel britischer Staatsbürger (sonst hätte er die Musik zur Krönung von George II. nicht schreiben dürfen) und er hat in England auch selbst die englische Schreibweise seines Namens verwendet. Von modischen Anglizismen kann in diesem Fall also keine Rede sein.

Schönberg oder Schoenberg - Cooper oder Coperario?

Wie ein anderer Anonymus schon richtig sagt, kann hier von "Anglzismen" nicht gesprochen werden. Allerdings stammen die Werke dieser CD allesamt aus Händels frühen Jahren 1707-10, in denen er von einer Übersiedlung nach England gewiß noch nicht träumte. Insofern wäre es seitens des Labels stimmiger gewesen, man hätte seinen Namen romanisiert zu, sagen wir: Giorgio Frederico Handelio, o. ä.
Orgelwerke Orgelwerke (SACD)
5 von 5 Sterne
Booklet:
5 von 5
Gesamteindruck:
5 von 5
Klang:
5 von 5
Künstlerische Qualität:
5 von 5
Repertoirewert:
5 von 5

es gibt viel zu entdecken

Meinen Vorrednern kann ich mich nahtlos anschliessen, wunderbare Entdeckungen ermöglicht dieses Juwel von einem Tonträger. Durch den seit Jahrzehnten berechtigten Hype von ACC-Orgeln sind leider viele wunderschöne Instrumente im Schatten geblieben. Christoph Frommen setzt da folgerichtig an: Diese CD wirft ein äusserst wertvolles Schlaglicht! Wie sagte Valéry Aujart-Catot mir vor Jahren: "Il y a beaucoup d'orgues à découvrir" - Recht hat sie.
Jörg Widmann,Tabea Zimmermann & Denes Varjon - Es war einmal (Märchenerzählungen) Jörg Widmann,Tabea Zimmermann & Denes Varjon - Es war einmal (Märchenerzählungen) (CD)
5 von 5 Sterne
Booklet:
5 von 5
Gesamteindruck:
5 von 5
Klang:
5 von 5
Künstlerische Qualität:
5 von 5
Repertoirewert:
5 von 5

Runde Sache

Viola und Klarinette harmonieren auf dieser CD wunderbar. Das fiel mir sofort auf. Später las ich im Booklet, dass auch Jörg Widmann dieser Meinung war, obwohl das Zusammenspiel beider Instrumente wohl nicht so einfach sein soll.
Aber alles ist zu loben. Interessante Kompositionen, ein stimmiges Programm, ein ausgezeichnete Aufnahmetechnik, ein schönes Design und ein informatives Booklet mit gut geschriebenen Texten, ein hervorragend spielendes Trio. Ich werde mir diese CD noch des öfteren anhören!
Paulus Paulus (CD)
5 von 5 Sterne
Booklet:
2 von 5
Gesamteindruck:
5 von 5
Klang:
4 von 5
Künstlerische Qualität:
5 von 5
Repertoirewert:
4 von 5

Vollendet

Ich mach es kurz: Auch wenn ich Masur nicht eben zu meinen Favoriten zähle, so ist diese Aufnahme doch ohne Einschränkung zu empfehlen. Der Rundfunkchor herrlich ausbalanciert, rund, strahlend und mit Inbrunst. Das Orchester klangschön und präzise - die Solisten ein Genuss. Für mich die ewige Referenzaufnahme!

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