Rezensionsübersicht

26 Rezensionen
Concierto de Aranjuez für Gitarre & Orchester Concierto de Aranjuez für Gitarre & Orchester (CD)
5 von 5 Sterne
Booklet:
4 von 5
Gesamteindruck:
5 von 5
Klang:
5 von 5
Künstlerische Qualität:
5 von 5
Repertoirewert:
4 von 5

Klasse Cd, Sehr gute Aufnahme

Ich habe mir diese CD's zu gelegt ( zusätzlich zu dieser hier auch von Sony Classical mit John Williams ( dem Gitarristen!))

Der Klang dieser und jener cd ist wirklich gut. Trotz des Alters der Aufnahmen konnte ich Kein Rauschen vernehmen die KlangQualität ist hervorragend.

Mir gefällt diese Version tatsächlich noch besser als die von Sony und John Williams. Allerdings sind nur 2 Konzerte drauf.

Naja... und es will man in den Booklet auch schreiben?! Vielleicht ein paar Informationen zum Aufnahme ort, und Infos zum Gitarristen wären noch schön gewesen . Aber musikalisch echt klasse Datenträger!
Concierto de Aranjuez für Gitarre & Orchester Concierto de Aranjuez für Gitarre & Orchester (CD)
5 von 5 Sterne
Booklet:
3 von 5
Gesamteindruck:
5 von 5
Klang:
5 von 5
Künstlerische Qualität:
5 von 5
Repertoirewert:
5 von 5

Schöne CD mit guter Musik

Ich habe mir diese CD's zu gelegt ( zusätzlich zu dieser hier auch die der Deutsche(n) Grammophon mit Garcia Navarro und Narciso Yepes)

Der Klang dieser und jener cd ist wirklich gut. Trotz des Alters der Aufnahmen konnte ich Kein Rauschen vernehmen. Der Klang ist recht direkt mit wenig Raumeinfluss. Grundsätzlich habe ich hier von 4,5 Sternen auf 5 auf gerundet.
Neujahrskonzert 2026 der Wiener Philharmoniker (Konzertmitschnitt auf Doppel-CD) Neujahrskonzert 2026 der Wiener Philharmoniker (Konzertmitschnitt auf Doppel-CD) (CD)
5 von 5 Sterne
Booklet:
3 von 5
Gesamteindruck:
4 von 5
Klang:
4 von 5
Künstlerische Qualität:
5 von 5
Repertoirewert:
4 von 5

Wiener Neujahr, alle Jahre wieder ...

Wenn man von den wie immer tranig cliche-haften Ballett-Tanzeinlagen absieht, war dies ein erfrischendes Wiener Neujahrskonzert-Debut des newcomers Yannick Nezet-Seguin. Denn der längst als unkonventionell bekannte Kanadier kennt keine Tradtionshaftung, vor allem keine der sog. Wiener Klassizität. Nezet-Seguin fühlt sich primär seinem musikalischen Gefühl und sichtbar seinem Spaß an der Musik, nicht all dem traditionellen roundabout und Schmarrn verpflichtet.
Und so erklangen manch unbekannte, z.T. nie gehörte Walzerstückchen wie der 'rainbow waltz' der Amerikanerin Florence Price und des Straussens 'Friedenspalmen und Frauenwürde'. Na Prosit!
Der jugendliche Yannick versprüht nicht zuletzt auch beim R-Marsch schlichtweg gute Laune in trüben Neujahrszeiten: ein auch musikalisch stimmiges Wiener Dokument '26. gmr.
Fritz Reiner - The Reiner Sound (200g) Fritz Reiner - The Reiner Sound (200g) (LP)
3 von 5 Sterne
Gesamteindruck:
2 von 5
Klang:
2 von 5
Repertoirewert:
4 von 5

Die Aufnahme ist 70 Jahre alt ...

Es tut mir ja leid, aber wenn ich die überschwänglichen Rezensionen zu dieser Musik lese, kann ich nicht wirklich nachvollziehen, wo das herkommen soll. Zweifellos ist die Musik sehr gut gespielt. Trotzdem kommt bei mir keine Freude beim Hören auf, denn die Klangqualität der LP ist meiner Ansicht nach nicht ausreichend. Genau, richtig gelesen: das Remaster von Analogue Productions wird sogar noch besonders hervorgehoben. Ich höre dagegen in lauten Passagen schmerzende Höhen und nicht zeitgemäße Auflösung der einzelnen Instrumente. Mit einem Satz: die Aufnahme ist fast 70 Jahre alt. Das kann man einfach nicht wegdiskutieren. Den Repertoirewert möchte ich gar nicht bezweifeln, aber die Klangqualität bleibt bei mir hinter den Mindesterwartungen zurück - erst recht bei dem dafür geforderten Preis.
Ich habe auch die CD Box mit 60 RCA Living Stereo Alben. Alles gute Musik und viele klingen besser als diese LP hier. Aber auch hier läßt sich die Zeit nicht wegwischen.
Geben wir unser Geld doch lieber jungen Künstlern, statt RCA zum dritten Mal ihre alten Platten abzukaufen. Das scheint mir für Künstler und Hörer die deutlich bessere Lösung zu sein.
Nocturnes Nr.1-21 (180g) Nocturnes Nr.1-21 (180g) (LP)
5 von 5 Sterne
Booklet:
4 von 5
Gesamteindruck:
5 von 5
Klang:
4 von 5
Künstlerische Qualität:
5 von 5
Pressqualität:
4 von 5
Repertoirewert:
3 von 5

Späte Entdeckung

Chopin-Interpretationen von Michelangeli, Argerich, Askenase, Pogorelich gefallen mir zwar, doch die neuen von Bruce Liu und vor allem die alten (1982) von Daniel Barenboim finde ich wunderschön.Den Kauf habe ich nicht bereut.
For Arvo - Klavierwerke (180g) For Arvo - Klavierwerke (180g) (LP)
5 von 5 Sterne
Booklet:
4 von 5
Gesamteindruck:
5 von 5
Klang:
5 von 5
Künstlerische Qualität:
5 von 5
Pressqualität:
5 von 5
Repertoirewert:
4 von 5

Habgier

Alles stimmt.Interpretation, Klang und eine vorbildliche Pressqualität.Einzig der Umstand, daß alle 4 Seiten dieses Albums zur Hälfte aus Auslaufrillen bestehen.Etwas mehr als 58 Minuten auf einem Doppelalbum mit 33 RPM nenne ich Abzocke.
Symphonie Nr.9 (180g) Symphonie Nr.9 (180g) (LP)
3 von 5 Sterne
Gesamteindruck:
3 von 5
Klang:
3 von 5
Künstlerische Qualität:
5 von 5
Pressqualität:
2 von 5

Meiner Meinung nach ein Fehlkauf

Seite 1 des Vinyls beginnt mit Knacksern, zu denen sich rasch eine Art "Rumpelgeräusche" gesellen, die erst nach ca. 2 Minuten wieder verschwinden. Dieses Rumpeln und einige Knackser kehren im 2. Satz zurück und schmälern das Hörvergnügen enorm. Der Gesamtklang ist doch sehr dumpf. Die erste Seite werde ich nicht noch einmal auflegen, die zweite habe ich aus Frust noch nicht gehört.
Oboenkonzerte (140g) Oboenkonzerte (140g) (LP)
5 von 5 Sterne
Booklet:
5 von 5
Gesamteindruck:
5 von 5
Klang:
5 von 5
Künstlerische Qualität:
5 von 5
Pressqualität:
5 von 5
Repertoirewert:
5 von 5

Wunderschön

Da mich klassische Musik erst seit ein paar Jahren begleitet und von Händel lediglich die Concerti Grossi (Marriner) kenne, machte mich diese LP
neugierig.Diese Aufnahme begeistert mich sehr.Die versierten Kenner von Händel mögen mir im Zweifel meine hohe Bewertung nachsehen.
Und über Geschmack läßt sich doch eh nicht streiten.Oder?
Symphonie Nr.8 Symphonie Nr.8 (CD)
5 von 5 Sterne
Booklet:
5 von 5
Gesamteindruck:
5 von 5
Klang:
5 von 5
Künstlerische Qualität:
5 von 5
Repertoirewert:
5 von 5

Transparent mit großen Bogen

Bruckner hat uns seine Sinfonien teilweise in verschiedenen Fassungen hinterlassen, da er immer auf der Suche nach der Idealen Form und auch aufgrund von Kritik oder Mißerfolg getrieben, seine Werke verbesserte. Um so interessanter ist es für uns heute, diese vergleichen zu können. Die Zwischenfassung von 1888 ist gerade deshalb so spannend, weil sie einen Status des Übergangs aufzeigt mit dramaturgischer Straffung, Umorchestrierungen, Kürzungen und doch noch weit angelehnt an die Erstfassung von 1887 ausgerichtet ist, wobei deutlich moderiert. Sie ist hochinteressant, wenn man Bruckners Denkprozeß verstehen will. Das ist nicht nur für Experten sondern auch für den Bruckner-Liebhaber ausgesprochen wichtig, will man sich Bruckners Werk immer weiter nähern.

Diese seltene Aufnahme ist dazu auch ausgesprochen gelungen, mit Wärme, Kraft und Spritzigkeit sowie großer Energie gespielt. Dazu ist die Interpretation klar, transparent und mit großen Bogen und im Fluß geführt. Das kathedrale Klangbild bleibt bei aller Räumlichkeit auch genug direkt und rundet diese Aufnahme ideal ab. Eine wahre Bruckner-Akustik. Diese Achte ist deshalb zu meiner Lieblingsaufnahme dieses Werks geworden.
Symphonie Nr.8 Symphonie Nr.8 (CD)
5 von 5 Sterne
Booklet:
5 von 5
Gesamteindruck:
5 von 5
Klang:
5 von 5
Künstlerische Qualität:
5 von 5
Repertoirewert:
5 von 5

Klanglich opulent und stimmungsvoll

Eine klanglich süffige Aufnahme einer Fassung der 8. Symphonie von Bruckner, die bisher offensichtlich noch nie eingespielt wurde. Schaller lotet hier mit der Philharmonia Festiva eine unbekannte Fassung äußerst differenziert aus. Besonders das Adagio, das sich sehr stark von den anderen Fassungen unterscheidet, besticht durch seine klangliche Wärme und den ruhigen, aber nie stockenden Puls. Im Finale bricht das Apokalyptische aus. Da merkt man so richtig, dass die Symphonie als apokalyptisch bezeichnet wurde. Erstaunlich ist, dass trotz des Kirchenraums das Klanggewebe deutlich bleibt und auch nichts verschwimmt. Zugleich spürt man aber auch, welch gewaltiger Kirchenraum dahinter steht, was besonders bei den mächtigen Schlussakkorden zum Ausdruck kommt. Klanggewaltig ist das Blech, das aber auch differenziert erscheint wie bei den manchmal geradezu hingetupften Einsätzen der Wagnertuben. Stimmungsvoll und voll zu empfehlen!
1 bis 10 von 26 Rezensionen