Ilko-Sascha Kowalczuk: Faschismus ist keine Meinung, Gebunden
Faschismus ist keine Meinung
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- Verlag:
- C.H. Beck, 07/2026
- Einband:
- Gebunden
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783406849237
- Artikelnummer:
- 12667819
- Umfang:
- 208 Seiten
- Erscheinungstermin:
- 9.7.2026
Klappentext
Dagegenhalten ? ein Weckruf
Deutschland ist trotz aller Probleme nach wie vor eines der politisch stabilsten, sozial sichersten, wirtschaftlich stärksten und gesellschaftlich freiheitlichsten Länder der Welt. Doch Populisten und Extremisten vermitteln ein ganz anderes Bild, versuchen auch in Deutschland die Demokratie zu demontieren. Was können wir ihnen entgegen setzen? Wie bleibt man stabil in den neuen autoritären Zeiten?
Ilko-Sascha Kowalczuk ruft in diesem vielschichtigen und zugleich persönlichen Buch dazu auf, sich in die eigenen Angelegenheiten einzumischen und dafür zu kämpfen, dass unsere Freiheit, unsere Demokratie, unsere Rechtstaatlichkeit nicht den Menschenfeinden und Faschisten ausgeliefert werden. Noch sind die Demokratie- und Freiheitsfreunde in der Mehrheit, aber sie müssen sich zeigen anstatt herum zu jammern und zu schweigen. Demokratie ist keine Dienstleistungseinrichtung, die liefern muss. Sie ist auch keine Angelegenheit allein des Staates, der Parlamente oder der Gerichte. Demokratie funktioniert nur mit einer lebendigen Zivilgesellschaft, die widerspricht, protestiert, mitmacht, organisiert, herausfordert, Verantwortung übernimmt. Dieses Buch wendet sich gegen das bequeme Wegsehen, gegen das stille Sichfügen in das scheinbar Unvermeidliche. Es will ermuntern, anstecken, motivieren. Es will Argumente liefern für den ewigen Weltenkampf um Freiheit und Demokratie.
Biografie
Ilko-Sascha Kowalczuk, Jahrgang 1967, Studium der Geschichte in Berlin, 1995/98 Mitglied der Enquete-Kommission "Überwindung der Folgen der SED-Diktatur im Prozeß der deutschen Einheit", 1998 bis 2000 Mitarbeiter der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Lebt als freier Autor in Berlin. Bücher u.a. "Der Tag X - 17. Juni 1953. Die "Innere Staatsgründung" der DDR als Ergebnis der Krise 1952/54" (Hg. mit Stefan Wolle und Armin Mitter), 1995; "Zwischen Selbstbehauptung und Anpassung. Formen des Widerstands und der Opposition in der DDR" (Hg. mit Ulrike Poppe und Rainer Eckert), 1995; "Legitimation eines neuen Staates. Parteiarbeiter an der historischen Front", 1997Anmerkungen:
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