Ilko-Sascha Kowalczuk: Freiheitsschock, Gebunden
Freiheitsschock
Buch
- Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute
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(United States of America): EUR 19.90
- Publisher:
- C.H. Beck, 09/2024
- Binding:
- Gebunden
- Language:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783406822131
- Item number:
- 11798085
- Volume:
- 240 Pages
- Weight:
- 449 g
- Format:
- 250 x 145 mm
- Thickness:
- 25 mm
- Release date:
- 6.9.2024
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|---|---|
| Buch, Kartoniert / Broschiert | EUR 16.00* |
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Der Kampf um Freiheit in Ostdeutschland - Ilko-Sascha Kowalczuks kompromisslose Analyse Die AfD ist ein gesamtdeutsches Phänomen, aber in Ostdeutschland ist sie besonders erfolgreich. Wie ist das zu erklären? Wieso wird die liberale Demokratie gerade dort infrage gestellt, wo die erste erfolgreiche Revolution auf deutschem Boden stattfand? Ilko Sascha Kowalczuk erzählt die Geschichte Ostdeutschlands seit 1990 als Kampf um die Freiheit - ein Kampf, dessen Ausgang richtungsweisend ist für die Zukunft ganz Deutschlands. Über Ostdeutschland wird gerade intensiv diskutiert, und Ilko-Sascha Kowalczuk ist eine der markantesten Stimmen dieser Debatte. Der Kampf um die Freiheit ist sein Lebensthema. Selbst in der SED-Diktatur groß geworden, hat er Standardwerke zur Geschichte der DDR und des Kommunismus vorgelegt, aber auch zur Revolution von 1989 und den Folgen der «Übernahme» der DDR durch die Bundesrepublik. Kowalczuk will die Ostdeutschen aus ihrer Opferrolle herausholen. Der Westen mag sich seinen Osten «erfunden» haben. Doch auch der Osten erfand und erfindet sich seinen Westen. Die ostdeutschen Vorurteile gegenüber dem Westen haben weit zurück reichende Wurzeln. Sie wurden durch die Frustrationen des Vereinigungsprozesses verstärkt. Und sie hindern jetzt viele Ostdeutsche daran, sich die liberale Demokratie der Bundesrepublik zu eigen zu machen. 1989 / 90 erlitt Ostdeutschland einen «Freiheitsschock», das ist die Grundthese dieses Buches. Wie die ostdeutsche Gesellschaft ihn bewältigt, entscheidet darüber, wohin sie sich entwickelt. Kowalczuk will aufrütteln: zu mehr aktiver Eigenverantwortung und zu einem Blick auf die Geschichte, bei dem die DDR nicht immer schöner wird, je länger sie her ist. Die Diktatur bleibt in diesem Buch eine Diktatur und die Einheit eine Freiheitserfolgsgeschichte. Eine Intervention, die nötig ist. "Ohne Freiheit ist alles nichts. Ohne Freiheit keinen Frieden." . Empowerment statt Opferrolle: der Anti-Oschmann . Eine Intervention gegen die antifreiheitlichen Strömungen . Von einem der profiliertesten ostdeutschen IntellektuellenBiography
Ilko-Sascha Kowalczuk, Jahrgang 1967, Studium der Geschichte in Berlin, 1995/98 Mitglied der Enquete-Kommission "Überwindung der Folgen der SED-Diktatur im Prozeß der deutschen Einheit", 1998 bis 2000 Mitarbeiter der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Lebt als freier Autor in Berlin. Bücher u.a. "Der Tag X - 17. Juni 1953. Die "Innere Staatsgründung" der DDR als Ergebnis der Krise 1952/54" (Hg. mit Stefan Wolle und Armin Mitter), 1995; "Zwischen Selbstbehauptung und Anpassung. Formen des Widerstands und der Opposition in der DDR" (Hg. mit Ulrike Poppe und Rainer Eckert), 1995; "Legitimation eines neuen Staates. Parteiarbeiter an der historischen Front", 1997Notes:
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