Jürgen Schneider: RMX, Flexibler Einband
RMX
- Roman
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- Publisher:
- Kramer, Berlin, 10/2011
- Binding:
- Flexibler Einband
- ISBN-13:
- 9783879563586
- Volume:
- 174 Pages
- Copyright-Jahr:
- 2011
- Weight:
- 240 g
- Format:
- 199 x 132 mm
- Thickness:
- 15 mm
- Release date:
- 15.9.2011
Description
In Jürgen Schneiders vor allem aus Zeitungsausschnitten collagierten Debütroman gibt es keinen kohärenten Handlungsfortgang, keine anschaulich gemachten Figuren, kein Happy End. In diesem Remix aus Textbruchstücken reist ein geschlechtlich nicht bestimmtes Ich durch die von der Krise geschüttelten USA, treibt sich in Zürich, München, Berlin, Bayreuth und Salzburg, in Indien, Nordkorea, Grönland, in der Ukraine, in Italien und Dubai herum, trifft beim Picknick Ex-Kanzler Kohl und Banker Ackermann, besucht in Wien die Toten und lässt sich in Südamerika den Kalender der Maya erklären.
In einem rasanten Assoziationsgalopp geht es um den Kunstmarkt, die Ware Kunst und um Künstler (von John Constable über van Gogh bis zu Jonathan Meese, Andreas Gursky, Damien Hirst, Ai Weiwei und Sigmar Polke), um urbane Tristesse, Elend, Streik, um die Linke und Globalisierungsgegner, Revolution und Terror, um Mode, Cocooning, Wellness und Yoga, um Literatur in ihrer marktkonformen Ausprägung, um das Internet, ums Essen und gar um Staubsauger.
In der atemberaubenden Raserei finden sich philosophische Anspielungen (auf Platon, Kant, Marx, Adorno, Benjamin, Heidegger, Agamben) ebenso wie zahlreiche popkulturelle Verweise (z. B. auf Madonna, Lady Gaga, Grace Jones, Amy Winehouse, auf Lou Reed, Blixa Bargeld, John Zorn, Kraftwerk).
In RMX verschieben und vermischen sich die vom Yellow-Press-Trash bis hin zum Wissenschaftsjargon reichenden Sprachebenen ständig. Hinein montiert sind zudem: ein langes Interview (über die Möglichkeiten der Kunst), ein Auszug aus einem weiteren, in Irland angesiedelten Roman sowie das Fragment eines Theaterstückes über den Krieg in Afghanistan. Als Subtext fungieren Fußnoten von oft epischem Ausmaß, Fundgruben des Irrsinns, erkenntniserweiternd und lehrreich.
Blurb
In Jürgen Schneiders vor allem aus Zeitungsausschnitten collagierten Debütroman gibt es keinen kohärenten Handlungsfortgang, keine anschaulich gemachten Figuren, kein Happy End. In diesem Remix aus Textbruchstücken reist ein geschlechtlich nicht bestimmtes Ich durch die von der Krise geschüttelten USA, treibt sich in Zürich, München, Berlln, Bayreuth und Salzburg, in Indien, Nordkorea, Grönland, in der Ukraine, in Italien und Dubai herum. In einem rasanten Assoziationsgalopp geht es um den Kunstmarkt, die Ware Kunst und um Künstler, um urbane Tristesse, Elend, Streik, um die Linke und Globalisierungsgegner, Revolution und Terror, um Mode, Wellness und Yoga, um Literatur in ihrer marktkonformen Ausprägung, um das Internet, ums Essen und gar um Staubsauger.Biography
JÜRGEN SCHNEIDER ist ausgebildeter Handelsfachwirt, Drogist sowie Homöopathieberater. Er bietet in verschiedenen Institutionen Kurse über Kräuteranwendungen und die Herstellung von Naturkosmetik an.Notes:
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