Detailed Information

Concerto a 4 in G f. Oboe, Fagott, Cello & Cembalo;
Sonata a 3 in c f. Oboe, Viola da Gamba & Bc;
Sonata a 2 in c f. Oboe & Fagott;
Concerto a 4 in D f. Violine, Viola da Gamba, Cello & Bc;
Sonata a 3 in c f. Oboe, Violine & Bc;
Sonata a 2 in g f. Oboe & Bc;
Sonata a 3 in B f. Violine, Oboe & Fagott
  • Artist: Epoca Barocca
  • Label: CPO , DDD, 2003
  • Order number: 2727323
  • Release date: 3.10.2005

Product Information

Zum Inhalt der CD:


Einfallsreiche & Markante Barockmusik

Johann David Heinichen, 1683 in Sachsen geboren und 1729 in Dresden als Kapellmeister des polnischen Königs und sächsischen Kurfürsten August des Starken gestorben, wird erst in letzter Zeit durch vermehrte Veröffentlichungen als einer der ganz wichtigen deutschen Komponisten des frühen 18. Jahrhunderts sichtbar. Schon der König selbst war von seiner kompositorischen Wendigkeit und Modernität höchst angetan. Heinichen hatte in Italien studiert und dort den neuen venezianischen Stil à la Vivaldi schnell assimiliert.

Zu Heinichens Lebzeiten galt Dresden als Deutschlands erste Hochburg der musikalischen Virtuosen. Erstmals wurde das Prinzip der Virtuosität auf allen Instrumenten konsequent in die Tat umgesetzt und Heinichen nimmt nicht zufällig einen der ersten Plätze als Komponist von Solo- und Triosonaten ein. Das modische „Affetuoso“ des galanten Stils lag ihm ebenso wie der tief empfundene Dialog der Instrumente. Zeugt schon das Spiel mit Klangfarben und Lagen von seiner Kunst, so nicht minder das Spiel mit der Form und den Affekten. Unsere Ersteinspielungen von Sonaten und Concerti wird interpretiert von dem Kammermusikensemble Epoca Barocca, dessen Mitglieder vereint sind in der gemeinsamen Leidenschaft für die Darstellung barocker Musik auf originalen Instrumenten.

Press comments

Ensemble 10 / 05: "Eine barocke Klangwelt, die selbst in der kleinen Besetzung gewissermaßen von innen strahlt: Heinichen liebte, von Telemann inspiriert, die Faszination vielfältiger Klangfarben, die er in vielen Schattierungen einzusetzen wußte. Oboe, Fagott und Violine: Heinichens Kompositionen sind eine wahre Instrumentationsschule des frühen 18.Jahrhunderts." American Record Guide 2 / 06: "Eine Platte, die man nicht verpassen darf." klassik. com 12 / 05: "Wer den Klang der Barockoboe schätzt, der wird hier ein fast ungetrübtes Hörvergnügen finden!"

EUR 7.99*

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