Vastum: Hole Below auf CD
Hole Below
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
- Label:
- 20 Buck Spin
- Artikelnummer:
- 8375777
- UPC/EAN:
- 0721616807721
- Erscheinungstermin:
- 6.11.2015
Rezensionen
»Man merkt den Arrangements allerdings an, dass die Protagonisten ihre Instrumente nicht erst seit gestern bedienen und ihre Inkarnation der Dunkelheit mehr abverlangt als die simplen Klangfolgen von frühen Ikonen wie Winter. Wohlklang sucht man dennoch nahezu vergeblich, jeder ansatzweise melodische Gitarrenlauf verzieht sich zur disharmonischen Fratze. Eine kleine Ausnahme, in der vielleicht etwas mehr schwedische als finnische Gene durchscheinen, ist der nichtsdestotrotz morbide Einstieg zu ›Empty Breast‹ am Albumende.« - LEGACY
»Müsste ich vergleichbares heranziehen, dann vielleicht Cult of Fire, Hooded Menace, Necros Christos oder die langsameren Stücke von Dead Congregation. »Hole Below« weist keinerlei Verwandschaft mit Deathmetal auf der irgendeiner skandinavischen Strömung folgt oder wie man ihn sonst aus Amerika gewöhnt ist. Der Faden der sich durch dieses Album zieht ist nicht rot sondern schwarz, tiefschwarz und in Pech getränkt. Vastum gelingt dabei noch der Balanceakt das die Platte trotz Temporeduziertheit und erdrückender Aura nicht wie eine beliebiges Death-Doom-Album klingt, sondern trotzdem noch als lupenreiner Deathmetal durchgeht. Eher kratzt »Hole Below« noch an der pestverseuchten Tür des fies schleifenden Blackmetals. Ein Manifest für alle die Kreaturen, die im Deathmetal noch immer etwas menschenverachtendes sehen und nicht etwas das sich als vergnügungssüchtige Schlampe verkleidet hat. Nix für weichgespülte Wackenzombies, sondern ehrlicher und puristischer Deathmetal weit weg vom Mainstream. Schön, dass es soetwas noch gibt.« - XXL Rock
»Der Sound und die Vocals kommen genau da her, wo man sie laut Albumtitel vermutet und jeder Death Metaller weiß sowieso: ein Grab schaufelt man nicht mit Hast, sondern mit Kraft und steter Vehemenz. Daher müssen sich Blast-Verneiner auch keine Sorgen über unnütze Tempoausbrüche machen. Das starke »Amniosis« ist da das Äußerste in einer ansonsten unaufhörlich rollenden Death Metal-Maschine, die hierzulande endlich mal mehr Gehör finden sollte … ähm, muss!« - Mega Metal
»Die Produktion ist rau, aber sehr druckvoll und geht daher total in Ordnung für dieses Stück düsterste Tonkunst. Wer seinen Death Metal schleppend und finster mag, erhält mit diesem Output die Vollbedienung. Vinylliebhaber werden etwa einen Monat später ›Hole Below‹ als Schallplatte erwerben können. - Metal. de
Disk 1 von 1 (CD)
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1 Sodomitic Malevolence
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2 Amniosis
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3 In sickness and in death
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4 Intrusions
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5 Hole below (A dream of ritual abuse)
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6 Empty breast
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7 Keine Titelinformation