The Lovin' Spoonful: What A Day For A Daydream (Complete Recordings) auf 7 CDs
What A Day For A Daydream (Complete Recordings)
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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- Label:
- Strawberry
- Aufnahmejahr ca.:
- 1965-1969
- Artikelnummer:
- 12593533
- UPC/EAN:
- 5013929435735
- Erscheinungstermin:
- 3.4.2026
7-CD-Box mit 170 Titeln, die alle Aufnahmen der Lovin’ Spoonful aus den 1960er-Jahren vereint.
• Gemastert vom Grammy-nominierten Archivar und Produzenten Alec Palao.
• Enthält die ersten vier Studioalben „Do You Believe In Magic“ (1965), „Daydream“ (1966), „Hums Of The Lovin’ Spoonful“ (1966) und „Everything Playing“ (1967) in Stereo und Mono sowie Stereo-Mixe der beiden Soundtrack-Alben „The Lovin’ Spoonful In Woody Allen’s ‘What’s Up Tiger Lily?’“ (1966) und „You’re A Big Boy Now“ (1967).
• Enthält außerdem das von Joe Butler produzierte letzte Album „Revelation: Revolution ’69“ (1969), das Soloalbum „Alive And Well In Argentina“ (1968) des ursprünglichen Gitarristen Zal Yanovsky sowie Stereo- und Mono-Versionen der frühen Lovin’ Spoonful-Titel, die auf Elektras Kompilation „What’s Shakin’“ von 1966 enthalten waren. Die Mono-Mixe erscheinen hier erstmals auf CD.
Mit all ihren Hits: „Do You Believe In Magic“ (US #9), „You Didn’t Have To Be So Nice“ (US #10), „Daydream“ (US #2, UK #2), „Did You Ever Have To Make Up Your Mind“ (US #2), „Summer In The City“ (US #1, UK #8), „Rain On The Roof“ (US #10), „Nashville Cats“ (US #8, UK #26), „Darling Be Home Soon“ (US #14), „Six O’Clock“ (US #18) und „She Is Still A Mystery“ (US #27).
Bonustracks: „Alley Oop“, ein Outtake aus den Aufnahmen zu ihrem Debütalbum, sowie Demos, alternative Versionen und Instrumentalstücke.
Die ersten sieben Singles der Lovin’ Spoonful brachten ihnen sieben aufeinanderfolgende Top-10-Hits in den USA ein. Oft als Amerikas Antwort auf die Beatles bezeichnet, waren die Lovin’ Spoonful so viel mehr. Sie entstammten dem Folk-Boom in Greenwich Village und feierten zeitgleich mit der British Invasion große Erfolge mit ihrer mitreißenden „Good Time Music“, einer beschwingten Mischung aus Jug-Band, Blues, Folk, Rock ’n’ Roll und gefühlvollem Pop. Lois Wilson vom MOJO Magazine beschreibt die Bandmitglieder in den Liner Notes wie folgt: „John Sebastian, ein hochtalentierter, oft unterschätzter Songwriter mit einem außergewöhnlichen Gespür für Worte und Melodie; Zalman Yanovsky, ein vielseitiger Gitarrist, der sowohl verzerrten Psychedelic-Rock als auch sprunghaften Blues und Fingerpicking-Folk beherrscht; und Steve Boone und Joe Butler, Bass bzw. Schlagzeug, die mit der Leichtigkeit eines Jazzmusikers ein Rock-’n’-Roll-Gerüst schufen.“
Die Beatles selbst wurden bei „Good Day Sunshine“ von ihnen beeinflusst, während Johnny Cash „Darlin’ Companion“ von The Spoonful coverte.
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