Sam Morrow: Southern Boogie auf CD
Southern Boogie
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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- Label:
- COPACO
- Artikelnummer:
- 12698747
- UPC/EAN:
- 0820200611772
- Erscheinungstermin:
- 10.7.2026
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Preis |
|---|---|
| LP | EUR 29,99* |
- Gesamtverkaufsrang: 7768
- Verkaufsrang in CDs: 3932
»Southern Boogie« ist das 2026 erscheinende Album von Sam Morrow. Roher, in Texas gewachsener Southern Rock, der genau so klingt, wie er ist: Sam Morrow, der sich selbstbewusst weiterentwickelt.
»Das Öffnen und Schließen von Türen ist definitiv ein durchgängiges Thema des Albums«, sagt Morrow. »Es geht nicht nur um das Ende einer Beziehung und einen Ortswechsel, sondern mein Leben hat sich komplett verändert.« Jahrelang hat Morrow Alben aufgenommen, die von einer Zeit geprägt waren, in der er versuchte, sich in Kalifornien neu zu erfinden, und die teilweise von den neuen Nachbarn inspiriert waren, von denen er plötzlich umgeben war. Seine früheren Alben – »Concrete & Mud«, »Gettin' By On Gettin' Down« und »On The Ride Here« – wurden von NPR und Rolling Stone für ihre sumpfige Mischung aus Country-Funk und Roadhouse-Blues gelobt. Und obwohl diese Alben einen großen Teil seines Lebens ausmachten, standen sie auch für eine Zeit und einen Ort, die er hinter sich ließ.
»Southern Boogie« ist das Ergebnis, wenn man alle Erwartungen hinter sich lässt. Die Sessions wurden größtenteils live in Austin mit dem Produzenten Jonathan Tyler aufgenommen – ganz minimalistisch und analog: zwei Gitarren, Bass, Keyboard, Schlagzeug. Alles Röhrenverstärker. Kein Metronom. Kein Sicherheitsnetz. »Jonathan hat es verstanden, noch bevor ich es überhaupt erklärt hatte«, sagt Morrow. »Wir wollten einfach, dass es rau und unverfälscht klingt. Wie eine Band in einem Raum, denn genau das ist es.« Das Ergebnis ist kompromisslos gitarrenlastig. Geradliniger Southern Rock mit texanischem Rückgrat – die Rauheit und der Groove von ZZ Top, ohne zu versuchen, wie jemand anderes als er selbst zu klingen. Diese Art von Ehrlichkeit kam nicht von allein. Die letzten Jahre brachten einige harte Neuanfänge mit sich. Nach über einem Jahrzehnt in Los Angeles spürte Morrow, dass ihn etwas wegzog. Es waren nicht nur die Kosten oder die Strapazen des Tourens von der Westküste aus. Es ging tiefer als das. »Ich wusste einfach, dass ich nicht mehr dort sein wollte«, erklärt Morrow. »Sowohl beruflich als auch persönlich fühlte es sich wie ein kluger Schritt an.«
Der Umzug nach Nashville verschaffte ihm Klarheit. Er ist jetzt glücklicher. Geerdeter. Die rastlose Energie, die seine früheren Werke prägte, ist etwas Lockererem, Selbstbewussterem gewichen.
Tracklisting
Disk 1 von 1 (CD)
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1 Cruisin'
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2 Lucretia
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3 Hard Lessons
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4 South Texas Women
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5 In The Bag
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6 Saturday Night
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7 Juanita
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8 Put it in a Song
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9 Wedding Ring