Roots Manuva: Bleeds (Deluxe Edition) auf CD
Bleeds (Deluxe Edition)
CD
CD (Compact Disc)
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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- Label:
- Big Dada
- Aufnahmejahr ca.:
- 2016
- UPC/EAN:
- 5054429005226
- Erscheinungstermin:
- 18.8.2016
Weitere Ausgaben von Bleeds |
Preis |
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CD | EUR 11,99* |
Rodney Smith gilt als einer der einflussreichsten UK-Rapper: Seine Kollabos mit den Gorillaz, The Maccabees, Leftfield, Coldcut bis hin zu The Cinematic Orchestra dokumentieren seinen enormen Einfluss auf die heutige britsche Popmusik. Mit seinem 6. Studioalbum hat er nicht nur sein bis dato präzisestes und fokussiertestes Album produziert, sondern auch sein emotionalstes und stärkstes Werk seit seinem Durchbruch »Run Come Save Me«.
Produziert wurde es gemeinsam mit dem jungen britischen Produzenten Fred, dem musikalischen Schwergewicht Four Tet, Adrian Sherwood und Switchs neuem Produktionsteam »With You«. Im kontroversen Albumtitel »Bleeds« bezieht sich der Künstler – in eigenen Worten – auf einen egozentrischen Scherz, Dinge in der Tradition von Jesus zu tun: »I'm ready to bleed for the artform«. Abgesehen davon ist der Titel auch eine Anspielung auf die genre-übergreifende Musik von Roots Manuva, die von Hip Hop, über Reggae, Techno, Funk bis zu Neo-Klassik reicht: »liquid soul, the blood, the bleeds that paint infinite sacred wonders in our dreams and unfold in our day-to-day«, wie Rodney Smith es ausdrückt.
Mit »Bleeds« hat Roots Manuva sich selbst übertroffen, widersetzt sich erneut jeglicher Genrezuordnung und liefert eines der besten Alben diesen Jahres. Verankert in der »culture of bass and verb«, beschreibt sich Rodney Smith selbst – zu Recht – als »a British Black musical Mark Rothko« – und »Bleeds« ist das Meisterwerk des abstrakten Wortkünstlers.
Produziert wurde es gemeinsam mit dem jungen britischen Produzenten Fred, dem musikalischen Schwergewicht Four Tet, Adrian Sherwood und Switchs neuem Produktionsteam »With You«. Im kontroversen Albumtitel »Bleeds« bezieht sich der Künstler – in eigenen Worten – auf einen egozentrischen Scherz, Dinge in der Tradition von Jesus zu tun: »I'm ready to bleed for the artform«. Abgesehen davon ist der Titel auch eine Anspielung auf die genre-übergreifende Musik von Roots Manuva, die von Hip Hop, über Reggae, Techno, Funk bis zu Neo-Klassik reicht: »liquid soul, the blood, the bleeds that paint infinite sacred wonders in our dreams and unfold in our day-to-day«, wie Rodney Smith es ausdrückt.
Mit »Bleeds« hat Roots Manuva sich selbst übertroffen, widersetzt sich erneut jeglicher Genrezuordnung und liefert eines der besten Alben diesen Jahres. Verankert in der »culture of bass and verb«, beschreibt sich Rodney Smith selbst – zu Recht – als »a British Black musical Mark Rothko« – und »Bleeds« ist das Meisterwerk des abstrakten Wortkünstlers.
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Tracklisting
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Mitwirkende
Disk 1 von 1 (CD)
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1 Hard bastards
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2 Crying
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3 Facety
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4 Don't breathe out
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5 Cargo
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6 Stepping hard
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7 Me up!
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8 One thing
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9 I know your face
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10 Fighting for?
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11 Knee-jerk
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12 Like a drum
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13 On a high
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14 Iron shirt
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15 Body hot
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16 Watch
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17 Crying (Kode 9 Remix)
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18 Don't breathe out (Pinch Remix)
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19 Fighting for? (rLr Remix)