Nervosa: Slave Machine auf LP
Slave Machine
Die gute alte Vinyl - Langspielplatte.
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- Label:
- Napalm
- Artikelnummer:
- 12612308
- UPC/EAN:
- 0810210531320
- Erscheinungstermin:
- 3.4.2026
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Preis |
|---|---|
| CD | EUR 17,99* |
- Gesamtverkaufsrang: 6341
- Verkaufsrang in LPs: 2337
Nervosa entfesseln mit ihrem neuen Album Slave Machine, das im April 2026 über Napalm Records erscheint, einen weiteren furiosen Sturm. Auf dem sechsten Werk treiben die Musikerinnen ihren modernen Thrash Metal mit atemberaubender Geschwindigkeit und beeindruckendem Nachdruck voran. Nachdem sie von Wacken bis zum Hellfest auf den größten Metal-Festivals der Welt spielten und dabei Fans und Kritik gleichermaßen beeindruckten, festigen Nervosa nun ihren Status als Genre-Favoritinnen. Der Vorgänger »Jailbreak« (2023) etablierte Gründungsgitarristin Prika Amaral als neue Frontfrau, nun schwingen sie Slave Machine als Vorschlaghammer durch die Szene.
Erneut in Zusammenarbeit mit Martin Furia von den deutschen Legenden Destruction entstanden, schlägt Slave Machine mutig die Brücke zwischen Oldschool-Power und kritischer Modernität.
Mit zwölf neuen Songs erweitert das Quintett seinen niederschmetternden Stil. Der Opener »Impending Doom« baut sich bedrohlich auf: Donnernde Riffs und zackige Drums unterstreichen die Dominanz der Musikerinnen in der Szene. Der Titeltrack dreht folgend die Geschwindigkeit auf und fügt einem ohnehin bereits eingängigen Refrain eine überraschend Alternative-nahe Bridge hinzu – eine neue Seite der Thrash-Ikonen. »Ghost Notes« setzt einen Sturm heftiger Riffs mit ebenso starkem Wiedererkennungswert frei, getrieben von trappelnden Drums und den rasenden Vocals von Prika Amaral, gekrönt von einem beeindruckenden Gitarrensolo. In »Beast Of Burden« zeigen NERVOSA ihre harscheste Seite, während »You Are Not A Hero« Slave Machine mit seinem großartigen Refrain eine waschechte Hymne schenkt. »Hate« demonstriert rohe Brutalität, »The New Empire« hingegen strebt mit melodischer Präzision nach Zerstörung.
»30 Seconds« erreicht schwindelerregende Höhen und in »Crawl For Your Pride« üben Nervosa charakteristische Sozialkritik mit knallharten Texten. In »Learn Or Repeat« und »The Call« streut die Band schließlich etwas modernen Groove mit Oldschool-Vibes ein, bevor Slave Machine mit dem bedrohlich finsteren »Speak In Fire« ein letztes Mal aufbegehrt. Nervosa brechen mit ihrem 2026 erscheinenden Album aus wie ein Metal-Vulkan. Niemals zufrieden, immer auf der Suche nach Neuem, ein überwältigendes Riff nach dem anderen – Slave Machine ist ein kompromissloses Statement: Es kommt, sieht und siegt.