Romería - Das Tagebuch meiner Mutter auf DVD
Romería - Das Tagebuch meiner Mutter
Die meisten angebotenen DVDs haben den Regionalcode 2 für Europa und das Bildformat PAL. Wir bieten aber auch Veröffentlichungen aus den USA an, die im NTSC-Format und mit dem Ländercode 1 auf den Markt kommen. Dies ist dann in unseren Artikeldetails angegeben.
- Herkunftsland:
- BRD/Spanien, 2025
- Altersfreigabe:
- FSK ab 16 freigegeben
- Artikelnummer:
- 12789592
- UPC/EAN:
- 4009750225097
- Erscheinungstermin:
- 13.8.2026
- Genre:
- Drama
- Spieldauer ca.:
- 108 Min.
- Regie:
- Carla Simon
- Darsteller:
- Miryam Gallego, Llúcia Garcia, Tristan Ulloa
- Sprache:
- Deutsch, Französisch, Spanisch
- Tonformat:
- Dolby Digital 5.1
- Bild:
- 1.85:1
- Untertitel:
- Deutsch f.H.
- Specials:
- + Booklet
- Gesamtverkaufsrang: 326
- Verkaufsrang in DVDs: 31
Filmausschnitte/Videotrailer
Als die 18-jährige Marina nach Vigo reist, hofft sie, mit der Familie ihres verstorbenen Vaters in Kontakt zu treten. Für ein dringend benötigtes Stipendium benötigt sie deren Unterschrift - zugleich will sie mehr über die Vergangenheit ihrer Eltern und deren Liebesgeschichte erfahren. Doch vor Ort trifft sie auf Ablehnung: Die Familie ihres Vaters tut alles, um die Erinnerungen an den drogenabhängigen Mann, der an AIDS gestorben ist, zu verdrängen. Marina muss sich nicht nur mit Schweigen und Schuld auseinandersetzen, sondern auch mit der Frage, wie viel Wahrheit sie über ihre Herkunft wirklich erfahren will.
Rezensionen
»Eine atemberaubende Pilgerreise.« (The Guardian)»Packend, einfühlsam und still bewegend... Carla Simón hat das seltene Talent, dieses wechselhafte Biest einzufangen, das man Familie nennt.« (Screen International)
»Romería ist auch das Porträt einer Küste, der Küste Galiciens, die selten im Kino zu sehen ist, ein maritimes Paradies aus Buchten und Felsen, das in den 80er Jahren die volle Wucht des Drogenhandels zu spüren bekam und eine Jugend zurückließ, die sich in ihrem Hunger nach Freiheit die Flügel und das Leben verbrannt hat.« (Paris Match)
»Eine bewegende Ode an die verlorene Familie.« (Variety)
»Ein Film, der mit sanfter Hand die Wunden der Vergangenheit berührt und sie in Kino verwandelt... Was als scheinbar einfache Angelegenheit beginnt, die Unterschrift für ein Stipendium, wird zur stillen Auseinandersetzung mit dem Erbe von Sucht, AIDS und generationsübergreifendem Schweigen.« (The Hollywood Reporter)