Einfach nur gute Action-Unterhaltung im Gewand von Star Wars
Auf zeit.de beklagte David Hugendick „die traurige Leblosigkeit, die sinnliche Leere des Films“, die „über weite Strecken doch bestürzend“ sei. Zwar sei Grogu immer wieder sehr niedlich, doch die Handlung des Films bestehe „aus der schlichten Reihung von Actionsequenzen vor wechselnder Kulisse, landschaftlich alle schön“, insgesamt aber langweilig.
Auf Tobias Sedlmaier (Neuen Zürcher Zeitung) wirkte der Film, als wäre „eine Künstliche Intelligenz angewiesen worden, alles zusammen zu schmeissen, was irgendwie nach ‚Star Wars‘ aussieht“. Das Ergebnis sei unorganisch, nirgendwo gehe The Mandalorian and Grogu wirklich ein Risiko ein. Djarin erscheine als „ein weiterer Superheld mit unzerstörbarer Rüstung, der mit seinem Jetpack aus jeder brenzligen Situation düsen kann“, irgendetwas Neues über das Star-Wars-Universum erfahre man nicht. Insgesamt sei der Film „ein einfallsloses, infantiles Debakel“.