Luz on DVD
Luz
Most of the offered DVDs have the region code 2 for Europe and the PAL picture format. However, we also offer releases from the USA, which come on the market in NTSC format and with the country code 1. This is then indicated in our item details.
- Country of origin:
- BRD, 2018
- Age release:
- FSK (volunteer German film censoring) approved as of 16 years
- Item number:
- 9143756
- UPC/EAN:
- 4042564195132
- Release date:
- 27.9.2019
- Genre:
- Thriller
- Playing time ca.:
- 68 Min.
- Director:
- Tilman Singer
- Actor:
- Luana Velis, Jan Bluthardt, Julia Riedler, Nadja Stübinger, Johannes Benecke, Lilli Lorenz
- Original title:
- Luz
- Language:
- Deutsch, Spanisch
- Sound Format:
- Dolby Digital 5.1
- Picture:
- Widescreen
- Subtitles:
- Deutsch
- Specials:
- Booklet; zwei Kurzfilme von Tilman Singer; Audiokommentar von Regisseur Tilman Singer und Szenenbildner Dario Méndez Acosta; Making Of mit Interviews von Cast & Crew
Other releases of Luz |
Price |
|---|---|
| Blu-ray Disc, (Blu-ray) | EUR 19.99* |
Trailers/Video trailers
Während sich eine junge Taxifahrerin blutend in ein Polizeirevier schleppt, begegnet Polizeipsychologe Dr. Rossini in einer Bar der geheimnisvollen Nora, die ihn äußerst merkwürdig anflirtet: sie erzählt von ihrer alten Freundin Luz, die vor Jahren auf einer chilenischen Klosterschule das rebellische Potential von Teufelsbeschwörungen entdeckte. Mitten im eigenartigen Gespräch der beiden klingelt Dr. Rossinis Piepser. Die Polizei braucht dringend seine Hilfe. Eine Taxifahrerin wurde verletzt und ohne Erinnerung aufgegriffen. Der Name des mutmaßlichen Opfers: Luz.
Reviews
»Die Genreoffenbarung der Berlinale heißt LUZ. Der auf 16mm gedrehte Horrorfilm ist ein audiovisuelles, gialloeskes Spektakel der Sonderklasse. Intensiv, wild und anders.« (Film-Rezensionen.de)»Regie Newcomer Tilman Singer gelingt mit LUZ ein hochästhetischer Thriller, in dem sich die Musik, die Bilder und die betont lückenhafte Story zu einem beispiellosen Faszinosum zusammenfügen.« (FilmStarts.de)
»Es ist so viel Energie zu sehen und mitzuerleben, dass man im Kino geradezu eingesogen wird in die diabolische Welt. Eine Hommage - nicht primär nur ans Horrorgenre, sondern an die cinephile Kunst des Filmemachens.« (Filmdienst)
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