Lebenserfahrungen - 9 Filme von Hans-Dieter Grabe 1970-2017 on 2 DVDs
Lebenserfahrungen - 9 Filme von Hans-Dieter Grabe 1970-2017
Most of the offered DVDs have the region code 2 for Europe and the PAL picture format. However, we also offer releases from the USA, which come on the market in NTSC format and with the country code 1. This is then indicated in our item details.
Let our eCourier notify you if the product can be ordered.
- Country of origin:
- BRD, 1970-2017
- Age release:
- INFO-Programm gemäß § 14 JuSchG
- UPC/EAN:
- 9783848880263
- Release date:
- 18.1.2019
- Genre:
- Playing time ca.:
- 455 Min.
- Director:
- Hans-Dieter Grabe
- Actor:
- Daniel Gimenez Cacho, Lola Duenas, Matheus Nachtergaele
- Original title:
- LEBENSERFAHRUNGEN - 9 Filme von Hans-Dieter Grabe 1970 – 2017
- Language:
- Deutsch
- Sound Format:
- Dolby Digital 2.0
- Picture:
- Widescreen
In seiner ZDF-Reihe LEBENSERFAHRUNGEN fand Hans-Dieter Grabe von 1970 bis 2017 in 33 Filmen Gesprächspartner, die von Grenzerfahrungen berichten, von Unrecht, Verletzung, Schmerz und Tragik.
Diese Doppel-DVD enthält die folgenden Filme:
1970 - Es gibt schwierige Vaterländer, eins davon ist Deutschland (Gustav Heinemann)
1976 - Gisela Bartsch oder Warum haben Sie den Mörder geheiratet?
1978 - Simon Wiesenthal oder ich jagte Eichmann
1979 - Tytte Botfeldt: Aufs Sterben freu‘ ich mich
1979 - Das Wunder von Lengede oder Ich wünsch‘ keinem, was wir mitgemacht haben
1981 - Bernauer Straße 1 bis 50
1982 - Fritz Teufel oder Warum haben Sie nicht geschossen?
2013 - Raimund - ein Jahr davor
2017 - Anton und ich
Grabe begleitete Heinemann, der es als erster Bundespräsident auf sich nahm, von Deutschland im Zweiten Weltkrieg überfallene Länder zu besuchen, hörte Mauerflüchtlingen zu, die an der Bernauer Straße die Flucht von Ost- nach Westberlin gewagt hatten, ließ den vermeintlichen Terroristen und Spaßanarchisten Fritz Teufel, eine Schlüsselfigur der 1968er Bewegung, ausführlich Staat und Justiz kritisieren. Er machte die seelischen Verwundungen der Bergmänner von Lengede sichtbar, die 14 Tage lang in 60 m Tiefe verschüttet waren. Grabe geht dahin, wo das Hinsehen und das Zuhören schmerzen, macht erkennbar, was viele nicht sehen und hören wollen. Darin liegt seine ungebrochene, zeitlose Bedeutung.
Reviews
»Selten noch hatte man das Gefühl, auf dem Bildschirm mit einer so dichten Realität unausweichlich konfrontiert zu werden.« (Stuttgarter Zeitung)»Ich bin am Fernseher vor einem Film sitzen geblieben, der mir ein ganz neues Bild für das Leben geliefert hat.« (SWR)
»An der journalistischen Qualität dieses Dokuments gibt es nicht den geringsten Zweifel. Ein 'ungewöhnliches Dokument'? Ohne Frage ja, da es den Zuschauer aus seiner Konsumenthaltung herauslockt und ihm die Auseinandersetzung mit dem Geschehen aufzwingt.« (Badische Zeitung)