Gespenster on DVD
Gespenster
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- Country of origin:
- Deutschland/Frankreich, 2005
- Age release:
- FSK (volunteer German film censoring) approved as of 12 years
- Item number:
- 2370790
- UPC/EAN:
- 4015698788587
- Release date:
- 7.7.2006
- Series:
- Good Movies
- Genre:
- Drama
- Playing time ca.:
- 85 Min.
- Director:
- Christian Petzold
- Actor:
- Julia Hummer, Sabine Timoteo, Marianne Basler, Benno Fürmann
- Film music:
- Stefan Will
- Original title:
- Gespenster
- Language:
- Deutsch, Französisch
- Sound Format:
- DD 2.0
- Picture:
- Widescreen
- Subtitles:
- Deutsch, Englisch
- Specials:
- Ausführliches Booklet; Making Of;
Other releases of Gespenster |
Price |
|---|---|
| DVD, (SZ Berlinale Edition) | EUR 9.99* |
Trailers/Video trailers
Zwei junge Frauen begegnen sich eines Morgens im Berliner Tiergarten. Nina, das Heimkind, scheu und trotzig in sich gekehrt; Toni, eine Diebin, die sich die Welt nimmt und keine Chance auslässt. Nina fühlt sich von Tonis impulsivem Wesen angezogen. Sie folgt ihr auf deren atemlosen Streifzügen durch die Stadt.
Auch die elegante Françoise wandert durch Berlin. Sie gibt die Hoffnung nicht auf, ihre Tochter Marie wiederzufinden, die hier vor vielen Jahren entführt wurde. Ihr Mann Pierre versucht mit sanfter Geduld, sie zur Rückkehr nach Paris zu bewegen.
Die Wege der drei Frauen kreuzen sich. Für einen kurzen, wirklichen Moment glaubt Françoise, in Nina ihre Tochter zu erkennen. Dann sind die Mädchen wieder im Großstadtgeschehen verschwunden. Doch Françoise und Nina werden sich noch einmal begegnen.
Behutsam und aufmerksam, in Einstellungen von konzentrierter Ruhe, Spannung und Wirklichkeit nähert sich Regisseur Christian Petzold seinen Figuren im Niemandsland von Gegenwart und Vergangenheit. Gespenster erzählt von Verlust, Einsamkeit und Liebe und verdichtet das Schicksal dreier Frauen zu einer bewegenden Begegnung, die ihre Flüchtigkeit, Unnahbarkeit und Sehnsucht in Momente größter Nähe umschlagen lässt.
Content
Zwei junge Frauen begegnen sich eines Morgens im Berliner Tiergarten. Nina, das Heimkind, scheu und trotzig in sich gekehrt; Toni, eine Diebin, die sich die Welt nimmt und keine Chance auslässt. Nina fühlt sich von Tonis impulsivem Wesen angezogen. Sie folgt ihr auf deren atemlosen Streifzügen durch die Stadt.
Auch die elegante Françoise wandert durch Berlin. Sie gibt die Hoffnung nicht auf, ihre Tochter Marie wiederzufinden, die hier vor vielen Jahren entführt wurde. Ihr Mann Pierre versucht mit sanfter Geduld, sie zur Rückkehr nach Paris zu bewegen.
Die Wege der drei Frauen kreuzen sich. Für einen kurzen, wirklichen Moment glaubt Françoise, in Nina ihre Tochter zu erkennen. Dann sind die Mädchen wieder im Großstadtgeschehen verschwunden. Doch Françoise und Nina werden sich noch einmal begegnen.
Behutsam und aufmerksam, in Einstellungen von konzentrierter Ruhe, Spannung und Wirklichkeit nähert sich Regisseur Christian Petzold seinen Figuren im Niemandsland von Gegenwart und Vergangenheit. Gespenster erzählt von Verlust, Einsamkeit und Liebe und verdichtet das Schicksal dreier Frauen zu einer bewegenden Begegnung, die ihre Flüchtigkeit, Unnahbarkeit und Sehnsucht in Momente größter Nähe umschlagen lässt.
Produktinfo:
Preisgekröntes Beziehungsdrama mit Julia Hummer und Benno Fürmann
Zwei junge Frauen begegnen sich eines Morgens im Berliner Tiergarten: das in sich gekehrte Heimkind Nina (Julia Hummer) und Toni (Sabine Timoteo), eine Diebin, die sich die Welt nimmt und keine Chance auslässt. Nina fühlt sich von Tonis impulsivem Wesen angezogen und folgt ihr auf deren Streifzügen durch die Stadt. Sie treffen auf die elegante Françoise (Marianne Basler), die in der Hoffnung lebt, ihre vor Jahren entführte Tochter wiederzufinden. Für einen kurzen, wirklichen Moment glaubt Françoise, in Nina ihre Tochter zu erkennen. Dann sind die Mädchen wieder im Großstadtgeschehen verschwunden … Behutsam und aufmerksam nähert sich Regisseur Christian Petzold („Wolfsburg“, „Die innere Sicherheit“) seinen Figuren im Niemandsland von Gegenwart und Vergangenheit. „Gespenster“ erzählt von Verlust, Einsamkeit und Liebe und verdichtet das Schicksal dreier Frauen zu einer bewegenden Begegnung größter Nähe. „Gespenster“ war 2005 Wettbewerbsbeitrag der Internationalen Filmfestspiele in Berlin und gewann 2006 den Preis des Verbandes der Deutschen Filmkritik.
Reviews
Kieler Nachrichten: "Eine fast schwerelose Berlin- Geschichte. Soviel Nonchalance und Noblesse zeichnete bislang nur französische Filme aus."