Der stille Feind - Der Überlebenskampf der Ojibwa-Indianer auf DVD
Der stille Feind - Der Überlebenskampf der Ojibwa-Indianer
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- Herkunftsland:
- USA
- Altersfreigabe:
- FSK ab 6 freigegeben
- UPC/EAN:
- 4014270194891
- Erscheinungstermin:
- 10.9.2007
- Genre:
- Dokumentation
- Spieldauer ca.:
- 80 Min.
- Originaltitel:
- The Silent Enemy
- Sprache:
- Deutsch
- Tonformat:
- DD 2.0 Stereo
- Bild:
- 4:3
- Specials:
- Gezielte Menü-Zugriffe auf 9 Themen; Trailershow;
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s / w
"The Silent Enemy", der stille Feind, wurde 1928-1929 gedreht. Der Film erzählt in Form einer Geschichte vom Leben der Ojibwa Indianer lange bevor die Weißen den nordamerikanischen Kontinent besiedelten. "Der stille Feind", ist ein historisches Dokument, das schon damals von Douglas Burden und William Chanler in dem Bewußtsein produziert wurde, daß die indianischen Kulturen Nordamerikas und ihre traditionelle Lebensweise vom Aussterben bedroht sind. Die Geschichte basiert auf Aufzeichnungen von Jesuiten-Missionaren, die als einzige der ersten Weißen mit den Ojibwas Kontakt aufnahmen. Gedreht wurde ausschließlich an Originalschauplätzen im Norden Ontarios. Mehr als 250 Mann, Darsteller und Team, arbeiteten über ein Jahr, oft bei Temperaturen unter Minus 30 Grad. Die Drehorte waren im Sommer nur mit Kanus und im Winter nur mit Hundeschlitten zu erreichen. Kleidung, Kanus, Teepees, Waffen und Werkzeuge, alles ist originalgetreu nachgebildet, so daß der Film in einzigartigen Aufnahmen ein authentisches Bild vom Leben der Ojibwa Indianer vor der Zeit von Columbus zeichnet und heute mehr denn je ein außergewöhnliches historisches Dokument darstellt.
Inhaltsangabe
"The Silent Enemy", der stille Feind, wurde 1928 - 29 gedreht. Der Film erzählt in Form einer Geschichte vom Leben der Ojibwa Indianer lange bevor die Weißen den nordamerikanischen Kontinent besiedelten.
"Der stille Feind" ist ein historisches Dokument, das schon damals von Douglas Burden und William Chanler in dem Bewusstsein produziert wurde, dass die indianischen Kulturen Nordamerikas und ihre traditionelle Lebensweise vom Aussterben bedroht sind.
Die Geschichte basiert auf Aufzeichnungen von Jesuiten Missionaren, die als einzige der ersten Weißen mit den Ojibwas Kontakt aufnahmen.
Gedreht wurde ausschließlich an Originalschauplätzen im Norden Ontarios. Mehr als 250 Mann, Darsteller und Team, arbeiteten über ein Jahr, oft bei Temperaturen unter Minus 30 Grad. Die Drehorte waren im Sommer nur mit Kanus und im Winter nur mit Hundeschlitten zu erreichen.
Kleidung, Kanus, Teepees, Waffen und Werkzeuge, alles ist originalgetreu nachgebildet, so dass der Film in einzigartigen Aufnahmen ein authentisches Bild vom Leben der Ojibwa Indianer vor der Zeit von Columbus zeichnet und heute mehr denn je ein außergewöhnliches, historisches Dokument darstellt.