Jimmy Scott: Doesn't Love Mean More? auf LP
Doesn't Love Mean More?
Die gute alte Vinyl - Langspielplatte.
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- Label:
- Modern Harmonic
- Aufnahmejahr ca.:
- 1990
- Artikelnummer:
- 12755511
- UPC/EAN:
- 0090771831415
- Erscheinungstermin:
- 17.7.2026
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Preis |
|---|---|
| CD | EUR 15,99* |
Jimmy Scotts unverwechselbare Altstimme im hohen Register war bereits in David Lynchs „Twin Peaks“ zu hören und lief auf den Plattenspielern seiner Fans wie Billie Holiday, Ray Charles, Marvin Gaye, Madonna und vielen anderen. Das 1990 aufgenommene Album, das bisher nur direkt bei Jimmys Konzerten erhältlich war, erhält nun endlich die Anerkennung, die es verdient! Neu remastered und mit einem Booklet voller Fotos und Liner Notes!
Eine Zeit lang war Jimmy überall zu sehen: Er trat in der letzten Folge der ersten Staffel von „Twin Peaks“ auf, sang auf der Hochzeit der Superfans Kim Basinger und Alec Baldwin, war bei den GRAMMYs dabei, als ein weiteres seiner Alben, „All the Way“, für die „Best Jazz Vocal Performance“ nominiert war, sang 1993 auf Bill Clintons Amtseinführungsball und war auf dem Soundtrack des Kinohits „Philadelphia“ von 1994 zu hören; er trat in dem von Ethan Hawke inszenierten Film „Chelsea Walls“ an der Seite von Stars wie Uma Thurman und Kris Kristofferson auf sowie in einem Video für Madonna, die ihn als „den einzigen Sänger, der mich zum Weinen bringt“ bezeichnete.
Auf „Doesn’t Love Mean More?“ kann man hören, warum Jimmy bei den Zuhörern so starke Emotionen hervorruft. Wie ein liebevoller Elternteil mit einem Neugeborenen wiegt und streichelt Scott jede Note mit emotionaler Absicht. Da er als junger Mann den Bebop von den Besten gelernt hatte, war er ein Meister darin, die Tyrannei von Takten und Taktstrichen zu unterlaufen und seine Noten nach Belieben seiner Muse zu verlängern oder zu verkürzen. Seine Phrasierung war so fortgeschritten und experimentierfreudig, dass sie anderen Angst einflößen konnte, doch jede Melodie stand unter seiner meisterhaften Kontrolle.
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