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    2. Alle Rezensionen von Fortunato Lucresi bei jpc.de

    Fortunato Lucresi

    Aktiv seit: 13. Mai 2026
    "Hilfreich"-Bewertungen: 0

    Bitte beachten Sie

    Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.

    7 Rezensionen

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    The Zone of Interest

    Jonathan Glazer
    The Zone of Interest (DVD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    13.05.2026
    Bild:
    5 von 5
    Extras:
    5 von 5
    Ton:
    5 von 5

    Geht unter die Haut

    Filme über die Nazi-Zeit gibt es zu Hauf. Die meisten kommen aus Deutschland und sind mitunter nicht leicht verdaulich. Oft wird dabei der deutsche Nazi als fieser Schurke dargestellt, was es einem auch leichter macht, sich zu distanzieren.
    Mit "The Zone of Interest" geht der britische Regisseur Jonathan Glazer einen anderen Weg. Der Film beschreibt den Alltag des KZ-Kommandanten Rudolf Höß und seiner Familie. Zunächst ist es gewöhnungsbedürftig, denn es wird keine Geschichte erzählt im herkömmlichen Sinne. Vielmehr wird der Zuschauer zum Voyeur von ganz alltäglichen Szenen im Stile von Reality-Formaten á la Big Brother. Die Kamera fängt das ganz normale Leben ein, zeigt die Familie beim Essen, zeigt den liebevollen Vater, der Gute-Nacht-Geschichten vorliest, die Mutter bei der Gartenarbeit und die Kinder spielend am Pool und im Garten. Gewaltszenen sucht man vergeblich und doch schleicht sich die permanente Gewalt fast unbemerkt ins Bewusstsein.
    Da wird einem ganz nebenbei bewusst, welche Asche da im Garten als Dünger verstreut wird, wird klar, was der Kommandant da hoch zu Pferde beaufsichtigt, woher wohl die Zähne kommen, mit denen der Sohn da spielt. Die permanenten Hintergrundgeräusche werden irgendwann vom Gehirn erkannt: Schüsse, Schreie und das Geräusch der Öfen. Manchmal dauert es einen Moment, bis man gewahr wird, was da gerade vorgeht, wenn zum Beispiel Hedwig Höß (grandios gespielt von Sandra Hüller) einen Pelzmantel anprobiert und man erkennt, dass dies den Opfern im KZ geraubt wurde. Rudolf Höß (ebenso eindringlich gespielt von Christian Friedel) wird zum einen als Familienvater gezeigt, zum anderen als kühl planender Stratege, wenn es um die Effizienz neuer Öfen geht.
    Der Horror kommt schleichend und lässt einen letztlich nicht mehr los. Dieser Film ist sicher keine leichte Kost, ist aber ein wichtiger Beitrag zum Verständnis, wie Menschen zu solchen Gräueltaten fähig werden. Ich empfehle, auch die Extras, die z.B. auf der DVD enthalten sind, unbedingt mit anzusehen, da hier viele Details nochmals deutlicher werden.
    Fazit: Kein Popcorn-Kino, jedoch ein Beitrag zur deutschen Geschichte, wie man ihn so noch nie gesehen hat.
    Meine Produktempfehlungen
    • The Zone of Interest Jonathan Glazer
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    Babylon - Rausch der Ekstase

    Damien Chazelle
    Babylon - Rausch der Ekstase (DVD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    13.05.2026
    Bild:
    5 von 5
    Extras:
    5 von 5
    Ton:
    5 von 5

    Pure Filmmagie

    Wer Filme liebt und sich für die Filmgeschichte ebenso interessiert, der kommt an diesem Film nicht vorbei. Über drei Stunden widmet sich dieses Epos dem Filmschaffen insbesondere in der Übergangszeit von Stummfilm zum Tonfilm. Dabei ist dies ein wahrlich wilder Ritt durch die Exzesse der Hollywoodstars, Dramen, Komödien, Liebeleien und Intrigen.
    Begleitet von wilden Jazz-Rhythmen verfolgen wir - als quasi rotem Faden - den Werdegang von Manny Torres (Diego Calva), der von einer Karriere im US-amerikanischen Kino der 1920er-Jahre träumt. Brad Pitt glänzt als Hollywood-Megastar, der seinen Zenit längst überschritten hat und Margot Robbie ist als aufstrebender Star, der am Ruhm zerbricht, nicht nur optisch eine Augenweide.
    Hinzu kommt ein brillant und gut gelaunt aufspielender Cast, in dem u.a. Tobey Maguire mit viel Mut zur Hässlichkeit heraussticht. Optisch und akustisch erlebt man so manchen Wow-Effekt und trotz der Länge des Films kommt man eigentlich kaum einen Moment zur Ruhe.
    Insgesamt ist der Film eine tolle Hommage ans Kino und die Menschen, die die Träume auf der Leinwand ermöglichen, ohne dabei jedoch kitschig oder verherrlichend zu werden. Dieser Film ist pure Filmmagie und die Grenze zwischen Komödie und Tragödie wird ebenso fließend, wie zwischen verführerischer Anmut und exzessiver Dekadenz.
    Meine Produktempfehlungen
    • Babylon - Rausch der Ekstase Damien Chazelle
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    Cyrano (2021) (UK Import)

    Joe Wright
    Cyrano (2021) (UK Import) (DVD)

    2 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    13.05.2026

    Enttäuschend

    Die Geschichte des Cyrano de Bergerac nach dem gleichnamigen Versdrama von Edmond Rostand zählt zu den schönsten Liebesgeschichten der Literatur und wurde kongenial verfilmt mit Gerard Depardieu in der Titelrolle (Cyrano de Bergerac, 1990). Auch die Schwarzweiß-Fassung von 1950 mit Mel Ferrer (Der letzte Musketier) kann sich sehen lassen.

    Nun haben wir eine neue Verfilmung von 2021, die alles anders machen will.
    Handwerklich sicher gut gemacht und mit großen Etat umgesetzt, kann ich damit jedoch so recht nicht warm werden. Den poetischen Musketier, der mit Worten ebenso geschickt umzugehen weiß, wie mit dem Degen, nun zu besetzen mit Peter Dinklage und statt der übergroßen Nase, wegen der Cyrano verspottet wird, seine Kleinwüchsigkeit zum Thema zu machen, ist ja ein pfiffiger Einfall, aber er überzeugt nicht. Peter Dinklage ist zweifellos ein sehr guter Schauspieler, doch seine Fechtszenen muten etwas sehr gewollt und doch nicht gekonnt an. Ein wenig erinnerte es mich an den Lichtschwert schwingenden Meister Yoda.

    Dass sich hier in einer Geschichte, die im barocken Frankreich des 17. Jahrhunderts spielt, diverse farbige in allerlei hohen Positionen tummeln, ist der Unart geschuldet, Rollen nur noch paritätisch nach Hautfarben zu besetzen. Den hübschen, aber wenig geistreichen Christian hier mit einem farbigen Darsteller zu besetzen, kann aber auch irgendwie falsch interpretiert werden.

    Ja und dann, weiß der Film mitunter nicht, was er eigentlich sein will. Plötzlich und unerwartet, ja irgendwie unmotiviert, fangen die Darsteller an zu singen. Aber so recht ein Musical mag der Film dennoch nicht sein. Auch sind nicht wirklich alle Stimmen so wirklich tragend für den Gesang. Zeitweilig wird erkennbar im Reimschema gesprochen, jedoch sind es dann nicht die Verse der Originalvorlage (wie dies bei der Depardieu-Verfilmung überaus gekonnt umgesetzt wurde), sondern ein gänzlich anderer Text. Schließlich wird es dann düster und ernst, wenn die Handlung auf den Kriegsschauplatz wechselt. Was eigentlich nur Mittel zum Zweck ist, um die dramatische Wendung in der Geschichte einzuleiten ist, wird hier für meinen Geschmack zu sehr in den Mittelpunkt gestellt.

    Zusammenfassend kann ich feststellen, dass nicht jede Neuverfilmung auch immer gleich besser sein muss. Die 1990er Fassung bleibt unerreicht. Im Cyrano von 2021 fehlt es an Witz, um als Komödie zu glänzen, Stimmen und Lieder wollen nicht genügend überzeugen, um den Film als Musical punkten zu lassen und die Besetzung mit farbigen Schauspielern und einem Kleinwüchsigen genügen nicht, um besonders avantgardistisch zu sein.
    Kann man schauen, muss man aber nicht.
    Meine Produktempfehlungen
    • Cyrano (2021) (UK Import) Joe Wright
      Cyrano (2021) (UK Import) (DVD)
    Swan Song

    Todd Stephens
    Swan Song (DVD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    13.05.2026

    Udo Kiers grandiose Abschiedsvorstellung

    Eine Tragikomödie, eine Art Roadmovie, ein liebevoller Rückblick aufs Älterwerden, ein queeres Meisterwerk? Von jedem etwas, würde ich sagen.
    Zur Handlung (zitiert aus Wikipedia): Einst war Pat Pitsenbarger einer der besten Friseure in der Kleinstadt Sandusky in Ohio und Lieblingsfriseur der Schönen und Reichen. Auch als Drag-Performer wurde er unter dem Künstlernamen „Mister Pat“ in der örtlichen Schwulenbar „The Universal Fruit and Nut Company“ gefeiert. Nun befindet er sich schon seit einigen Jahren wegen eines Schlaganfalls in einer Seniorenwohnanlage. Er träumt aber immer noch davon, dort wieder auf der Bühne zu stehen. Als Walter Shamrock, der Anwalt der kürzlich verstorbenen schwerreichen Rita Parker Sloan, zu Besuch kommt und ihn über eine Erbschaft in Höhe von 25.000 US-Dollar informiert, die ihm seine verstorbene Mandantin in ihrem Testament hinterlassen hat, auch mit dem Auftrag versehen, ihr für die Beerdigung die Haare und das Make-up zu machen, ist Pat erst nicht wirklich begeistert, denn zwischen den Beiden herrschte ein angespanntes Verhältnis, war sie doch einige Jahre zuvor nicht zur Beerdigung seines Lebenspartners David gekommen. Aber letztlich macht er sich doch auf den Weg und lebt seine Vergangenheit dabei noch einmal auf....
    Udo Kier spielt die Hauptrolle mit Bravour und macht den Film fast zu einer One-Man-Show. Seine Performance als gealterter, schwuler Friseur ist stets glaubwürdig und selbst die Ausflüge ins Tuntige sind nicht überzogen, sondern liebenswert-augenzwinkernd.
    Sicherlich ist dies kein Film für homophobe Zuschauer. Aber er gibt einen Einblick in queere Lebensart ebenso, wie eine ans Herz gehende Darstellung des Altwerdens, des Rückblickens und des Verarbeitens zerbrochener Träume. Ein teils melancholischer, teils charmant komischer Film mit einem grandiosen Hauptdarsteller und einer etwas anderen Sicht auf die Welt.
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    • Swan Song Todd Stephens
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    Old

    M. Night Shyamalan
    Old (DVD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    13.05.2026

    Hochspannung

    Okay, ich werde vermutlich nie lernen, wie man den Namen dieses Regisseurs ausspricht, aber dass er ein Garant für höchste Spannung ist, steht für mich fest. The Sixth Sense, Unbreakable, The Village, Signs, The Happening, Split, Glass, Devil, The Visit ... das sind alles echte Gänsehaut-Thriller. Und nun: Old.
    Ein Familienurlaub irgendwo auf einer asiatischen Insel. Der Hotelmanager empfiehlt einen abgelegenen Strand als Geheimtipp und auch wenn offenbar noch andere diesen geheimen Strand kennen, scheint doch alles ganz traumhaft. Doch dann bemerken die Urlauber, dass die Kinder sich verändern - sie werden älter. Alle altern in rasender Geschwindigkeit, eine halbe Stunde ist, wie ein Jahr. Und auf rätselhafte Weise ist es unmöglich, den Strand wieder zu verlassen. Doch ein Tag ist fast ein Leben...
    Anders, als es sonst offenbar modern ist, hat dieser Film eine Auflösung und kein offenes Ende (zum Glück!), doch mehr sei nicht verraten.
    Die Spannung kriecht langsam heran und hält einen dann bis zum Schluss gepackt.
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    Cruella

    Craig Gillespie
    Cruella (DVD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    13.05.2026

    Disney für Erwachsene

    Jeder kennt noch die Geschichte von 101 Dalmatiner, bei dem Glenn Close die Cruella De Vil spielte, die Älteren kennen sicher auch noch den charmanten Disney-Zeichentrickfilm. Cruella erzählt nun die Geschichte vor der Geschichte. Wie wurde die Disney Schurkin, zu dem, was sie ist?
    Cruella ist Disney für Erwachsene. Spaßig, actionreich, augenzwinkernd, schwarzhumorig und doch stets charmant. Emma Stone und Emma Thompson liefern sich ein herrliches Gefecht und auch die Nebenrollen sind gut besetzt. Und ja, eigentlich ist Cruella nie so wirklich richtig böse...
    Gute zwei Stunden Popcorn-Kino
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    Der Schwarm (Teil 1-4)

    Luke Watson
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    1 von 5 Sterne Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    13.05.2026

    Der Schwarm oder: Wie der Zeitgeist ein tolles Buch ruinieren kann...

    "Der Schwarm" ist der Bestseller von Frank Schätzing, 2004 erschienen, und beschreibt eine fiktive Geschichte, wie die Natur sich gegen die Zerstörung durch den Menschen zur Wehr setzt. Das ganze ist mit verständlich erklärten, wissenschaftlichen Fakten untermauert, besteht aus unterschiedlichen Handlungssträngen und ist spannend geschrieben mit zum Teil spektakulären Kapiteln. Die detailreiche Beschreibung eines Tsunamis und seiner Vorboten soll gar während des großen Tsunamis in Südostasien einigen Menschen das Leben gerettet haben.

    Wie schön, wenn ein gutes Buch dann aufwendig und mit hohem Budget verfilmt wird. Wie schade, wenn dies dann völlig in die Hose geht.
    Wichtige Veränderungen unserer Gesellschaft blieben unberücksichtigt. Z.B. waren 2004 die Sozialen Medien noch in den Kinderschuhen. Heute aber würde beispielsweise eine Qualleninvasion in den Kanälen von Venedig sofort viral um die Welt gehen und bliebe nicht irgendwo in den Nachrichten stecken. Doch das wirklich fatale ist, dass die erzählte Geschichte offenbar dem Zeitgeist geopfert wurde. Da muss dann natürlich ein lesbisches Paar, natürlich mit unterschiedlichen Hautfarben und ein schwules Paar, deutsch/arabisch, eingebaut werden. Dass der Protagonist, der norwegische Biologe Sigur Johanson, ausgerechnet von einem farbigen Schauspieler dargestellt wird, wirkt dann schon unfreiwillig komisch.
    Und so wird in der Verfilmung mehr Wert gelegt auf zwischenmenschliches Getue, während die spektakulären Momente des Buches, wie der Tsunami vor Norwegen nur stiefmütterlich behandelt werden oder gar, wie Angriffe von Orcas und Hammerhaien, erst gar nicht vorkommen.
    Der Autor Frank Schätzing hat sich aus der ZDF Produktion frühzeitig wegen inhaltlicher Differenzen zurückgezogen. Kennt man das Buch und sieht die Verfilmung, weiß man, warum.
    In der zweiten Hälfte der Serie verlässt man dann auch zunehmend die Romanvorlage. Das Ende ist schließlich komplett verändert. Einige wichtige Charaktere des Buches tauchen überhaupt nicht auf. Menschliche "Schurken", die für die Verblendung der Menschheit stehen (im Buch sind es CIA-Agenten) kommen gar nicht vor. Während im Buch der größte Teil der Protagonisten ums Leben kommt, überleben die meisten in der Serienverfilmung. Vielleicht dachte man wohl über eine zweite Staffel nach...
    Fazit: Wer das Buch kennt, wird von der Verfilmung schwerstens enttäuscht werden. Wer das Buch nicht kennt, wird von der ständig überbemühten Darstellung politisch korrekter Lebensweise im cineastischen "Neusprech" irgendwann nur noch genervt sein. Vergebene Lebenszeit also.
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