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    2. Alle Rezensionen von Marta bei jpc.de

    Marta

    Aktiv seit: 31. Oktober 2025
    "Hilfreich"-Bewertungen: 0

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    6 Rezensionen

    Die drei ??? Kids, Bücherhelden 1. Klasse, Witze zum Lesenlernen

    - noch unbekannt
    Die drei ??? Kids, Bücherhelden 1. Klasse, Witze zum Lesenlernen (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    28.02.2026

    Echt zum Lachen

    Das Buch „Die drei ??? Kids – Witze zum Lesenlernen“ von Arne S. Reismueller ist ein Geschenk für die ganze Familie. Auf 47 Seiten werden lustige, unverbrauchte Witze erzählt. Justus, Bob und Peter führen durch das Buch, das dreigeteilt ist. Wie könnte es auch anders sein. Justus‘ Witze für echte Quatschköpfe, Bobs lustigste Tierwitze sowie Peters lustigste Schulwitze begeistern jeden. Doch nicht nur die Witze sind gut. Auch die Illustrationen dazu sind wunderschön anzusehen. Auch wenn das Buch für die erste Klasse vorgesehen ist und der Text mit Silbenfärbung dargestellt wird, ist es auch für ältere Kinder und für Erwachsene gleichermaßen amüsant. Das liegt daran, dass die Witze nicht abgedroschen und tatsächlich lustig sind. Wir haben das Buch genossen, obwohl unser Sohn bereits elf Jahre alt ist. Natürlich ist er ein Drei ??? Fan. Der einzige Wermutstropfen war, dass wir uns einen größeren Buchumfang gewünscht hätten. Aber: wir würden das Buch jederzeit wiederkaufen.
    Lola im Spiegel

    Trent Dalton
    Lola im Spiegel (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    09.02.2026

    Der Spiegel der Erkenntnis

    Lola im Spiegel fesselt von Beginn an: durch die wundervollen Zeichnungen, die das Buch von Anfang bis Ende illustrieren; durch die Gewalt der Sprache, die zu Beginn explosionsartig auf einen einstürzt; und durch die ungewöhnliche Geschichte, die von Missständen und Armut und der Gemeinschaft der Obdachlosen in Brisbane, Australien erzählt. Es schockiert und wächst einem ans Herz. Zunächst liest man weiter, weil man mehr erfahren möchte. Irgendwann, weil man das Mädchen, um das sich die Geschichte rankt, nicht fortlassen will - das Mädchen ohne Namen, das nach ihrer Identität sucht - die Liebe zu ihrer Mutter - die Neugierde darauf, was in dem 600 Seiten dicken Buch alles noch passieren muss. Die Gedanken der Protagonistin sind von außergewöhnlicher Schönheit. Schon durch die Art und Weise, wie sie spricht und denkt, wird klar, dass sie eine Künstlerin ist. Und nicht nur eine, die für ihr Leben gern zeichnet. Trotz der Misere, in der sie aufwächst, verliert sie nie den Glauben an ihr Ziel. Immer wieder betrachtet sie das, was in ihrem Leben aktuell passiert, aus der Perspektive eines Museumsführers, der nach ihrem Ableben Besucher durch die Ausstellung ihres Lebenswerks führt. Und sie spricht immer wieder mit ihrem Spiegel. Die Beschreibungen der Menschen, die ihre Begleiter sind, der Treibenden, wie sie genannt werden, sind allesamt einzigartig. Ihre Geschichten ineinander verwoben. Man möchte weinen und kann sich schließlich nicht davor schützen. Lola im Spiegel ist ein Wunderwerk der Sprache, der Emotionen, der Brutalität. Die Sprache ist klar. Die Geschichte berührend wahrhaftig. Und am Ende gewinnt die Liebe.
    Lebensbande

    Mechtild Borrmann
    Lebensbande (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    18.12.2025

    Wunderschön

    Dass mich das Buch Lebensbande von Mechthild Borrmann derart fesselt, hätte ich nicht erwartet. Ich fand, dass das Cover altbacken und langweilig aussieht, und hatte meine Erwartungen dementsprechend angepasst. Doch das Buch fesselt einen von Anfang an und es bleibt so bis zum Ende. Der Schreibstil von Frau Borrmann ist klar, doch nicht hart. Die Beschreibungen der Umgebung, der täglichen Abläufe und der Natur sind ausbalanciert. Man wird beim Lesen ganz ruhig und sieht der Geschichte voller Spannung entgegen. Durch die Erzählung auf zwei Zeitebenen und durch zwei unterschiedliche Personen erhält die Geschichte einen tollen Schliff. Es wird überhaupt nicht langweilig, gleichzeitig ist alles gut nachvollziehbar und erst zum Ende hin erfährt man den Namen der einen Erzählerin. Im Wesentlichen geht es um zwei Cousinen, die sich in der Zeit und während des zweiten Weltkrieges unterstützen. Doch es ist an sich kein Kriegsbuch und auch durch die vielen Textabschnitte, die in den 90er Jahren spielen, wird das Thema aufgelockert. Ein sehr emotionales, ruhig erzähltes Buch. Einfach wunderbar.
    Der Tag, an dem Barbara starb

    Richard Hooton
    Der Tag, an dem Barbara starb (Buch)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    25.11.2025

    Einblicke in Demenz

    Ich habe mir „Der Tag, an dem Barbara starb“ von Richard Hooton gekauft, weil ich reingelesen hatte und dermaßen beeindruckt von den ersten Seiten war. Es hat mich berührt, wie sich die ältere Dame immer wieder an ihren verstorbenen Ehemann liebevoll erinnert hat, und wie ohne kitschig zu klingen deutlich wurde, wie sehr er ihr in ihrem Alltag fehlt. Es ist eine außergewöhnliche Perspektive und das Buch ist wirklich herzerwärmend geschrieben. Ich wollte ihre Geschichte hören. Wollte hören, wie sie sich in der Welt zurechtfindet, in der ihre Nachbarin ermordet wird und sie glaubt, sich an etwas erinnern zu können, das für die Aufklärung des Mordfalls wichtig ist. Letztlich blieb es dabei. Es kam zu wenig hinzu. Irgendwann wiederholte sich die Art und Weise, wie sie in Erinnerungen schwelgt und mit Albert, ihrem verstorbenen Ehemann, spricht. Die Ermittlungen mit dem Enkel James ziehen sich ohne einen großen Spannungsboden über zu viele Seiten hinweg. Zwischendurch hatte ich Schwierigkeiten dabei zu bleiben und bis zum Ende zu lesen. Die Liebe des Autors zu seiner Großmutter, die ebenfalls demenzkrank war, ist durch das Buch wirklich spürbar, und ich finde toll, dass er es geschrieben hat. Nur hätte er ab einem gewissen Zeitpunkt noch etwas Neues in die Geschichte einbauen müssen, damit es spannend bleibt. Erst im letzten Teil des Buches hat man das Gefühl, das man wieder weiterlesen möchte.
    Reggie Rabbit und der große Karottenraub

    Swapna Reddy
    Reggie Rabbit und der große Karottenraub (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    15.11.2025

    Witzig und schön

    Wir haben das Buch „Reggie Rabbit und der große Karottenraub“ von Swapna Reddy deswegen gelesen, weil uns die Illustrationen von Becka Moor so gut gefallen haben, und weil das Buch sowohl ein Comic ist als auch Fließtext, also eine geschriebene Geschichte, enthält. Die Comic-Sequenzen wechseln sich wunderbar mit dem Fließtext ab und erlauben ein schönes Leseerlebnis.
    Es ist wirklich witzig aufgemacht. Am Anfang werden die Hauptrollen vorgestellt: Reggies Familie steht der Maske-Konzern, eine Familie von Waschbären, gegenüber. Daneben gibt es noch den Detektiv Fuchs, der Reggies großes Vorbild ist, und seine Assistentin Nancy, die Wanze. Durch absichtlich gewählte Doppeldeutigkeiten (wie z.B. Nancy ist eine Wanze versus Wanze zum Abhören) wird das Buch nicht nur für Kinder schön, sondern bringt auch Erwachsene zum Lachen.
    In dem Buch trifft das Böse in Form eines Karottenraubs, der sich in der Großstadt Bärenburg City ereignet (die Täter wollen wir nicht verraten), auf das Gute in Form von Reggies Familie, die in Klein Viechdorf, einem Vorort, wohnt. Die Charaktäre sind allesamt lustig gezeichnet und agieren der Altersempfehlung für Sieben- bis Elfjährige entsprechend, egal auf welcher Seite sie stehen.
    Der Hase Reggie, der sich wünscht ein Detektiv zu werden, der jedoch bislang nicht sonderlich erfolgreich war, versucht den Fall mit Hilfe einer neuen Vogelfreundin, Pieps, zu lösen. Obwohl Pieps erst neu an seiner Schule ist, glaubt sie – Oma Lavendel mal ausgenommen – als einzige an Reggie. Schließlich schaffen sie es, den Fall gemeinsam zu lösen.
    Die Zeichnungen im Buch sind allesamt genauso schön und lustig wie auf dem Cover. Die Geschichte ist sehr gut geschrieben. Da mein Sohn bereits elf Jahre alt ist, hätte sie für unseren Geschmack etwas komplexer und länger sein können. Das Buch hatten wir nach zwei Abenden bereits ausgelesen. Die Altersempfehlung als für Sieben- bis Elfjährige halte ich für angemessen. Es hat uns Spaß gemacht, sie zu lesen, und mein Sohn hofft auf eine Fortsetzung. Ich freue mich jedes Mal aufs Neue, wenn ich das Buch anschaue.
    Rauhnächte - Reguliere dein Nervensystem und schaffe die Basis für persönliches Wachstum

    Rauhnächte - Reguliere dein Nervensystem und schaffe die Basis für persönliches Wachstum (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    31.10.2025

    Sehr einfühlsam

    Ich habe nie zuvor zu einem Buch über die Rauhnächte gegriffen. Warum ich es in diesem Fall getan habe, war der Bezug zum Nervensystem. Denn was ich nicht wollte, war ein theoretisches Sachbuch. Der Titel und das Cover versprachen mir einen praktischen Nutzen und ich bin nicht enttäuscht worden. Die Art und Weise, wie Tanja Suppiger schreibt und Informationen vermittelt, ist sehr sanft und einfühlsam. Sie vermittelt Grundlagen, ohne eine wissenschaftliche Abhandlung aus ihnen zu machen. Und sie geht weiter und verknüpft diese mit innerer und Körperarbeit. Die Aufmachung des Buches ist wunderschön und es eignet sich auch hervorragend als Geschenk für Menschen, die an derartigen Themen interessiert sind. Der Leser wird auf eine innere Reise mitgenommen. Fast hypnotisch wird immer wieder in leicht abgewandelter Form dargelegt, wie und worauf man in seiner Wahrnehmung, seinem Körper achten soll, und irgendwann setzt sich das Geschriebene unterschwellig in einem fest - noch bevor die Kapitel zu den Sperrnächten und Rauhnächten beginnen. Als Vorbereitung darauf soll man die einzelnen Monate des vergangenen Jahres Revue passieren lassen, bevor man dann ab dem 08.12. mit ihnen zu arbeiten beginnt. Ich freue mich bereits auf diese Reise.
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