Inhalt Einstellungen Privatsphäre
jpc.de – Leidenschaft für Musik Startseite jpc.de – Leidenschaft für Musik Startseite
  • Portofrei ab 20 Euro
  • Portofrei bestellen ab 20 Euro
  • Portofrei innerhalb Deutschlands Vinyl und Bücher und alles ab 20 Euro
0
EUR
00,00*
Warenkorb EUR 00,00 *
Anmelden
Konto anlegen
    Erweiterte Suche
    Anmelden Konto anlegen
    1. Startseite
    2. Alle Rezensionen von Markus1708 bei jpc.de

    Markus1708

    Aktiv seit: 09. September 2024
    "Hilfreich"-Bewertungen: 3

    Bitte beachten Sie

    Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.

    30 Rezensionen

    Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.
    Dezember 41

    William Martin
    Dezember 41 (Buch)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    07.10.2024

    Thriller über ein geplantes Attentat auf Präsident Roosevelt durch US-Deutschen Nazi

    Es ist Dezember 1941, Japan hat gerade die USA in Pearl Harbour angegriffen. Die amerikanische Bevölkerung ist geschockt und versammelt sich vor dem Radio um die Ereignisse zu verfolgen. In Hollywood treffen unterdessen Gut und Böse aufeinander: Es gibt Spione, Nazis und Nazi-Jäger, es gibt den Deutschen Bund und das FBI, Spelunken in denen sich nicht nur Möchtegern-Schauspieler und bekannte Regisseure zum Tanz auf dem Vulkan treffen. Und es gibt Martin Browning, der aus Deutschland stammt und einen besonderen Auftrag hat: Am Weihnachtsabend soll er den amerikanischen Präsidenten Roosevelt ermorden, während dieser im Garten des Weißen Hauses die Weihnachtsbeleuchtung anzündet. Dafür reist er mit dem Zug quer durch die USA, hinterlässt dabei schon eine Spur aus Gewalt und Toten. Aber ihm kommen nicht nur Gefühle in die quere, und so ist es beim Showdown anders als von ihm gewünscht und geplant
    Meine Meinung: Ich mag eigentlich Thriller, besonders, wenn sie vor einem historischen Hintergrund spielen. Leider empfand ich das Buch aber über weite Strecken nur langatmig und nur mäßig spannend: Vom Anfang in Hollywood über die Reise nach Washington hätte man sich - meiner Meinung nach - viele Seiten sparen können. Der Showdown in Washington war das spannende Highlight - den habe ich tatsächlich in einem durch gelesen weil ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Als Fazit vergebe ich daher drei von fünf Sterne.
    Die Unmöglichkeit des Lebens

    Matt Haig
    Die Unmöglichkeit des Lebens (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    29.09.2024

    Herzerwärmend, liebevoll, manchmal zu Tränen rührend = ein neues Meisterwerk von Matt Haig

    Grace ist einsam. Denn sie ist verwitwet, ihr einziges Kind schon vor vielen Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Und Grace ist verbittert, denn vieles in ihrem bisherigen Leben lief nicht so, wie sie sich das vorgestellt hat. Denn zur Wahrheit gehört auch, dass sie Ihren Mann einmal betrogen hat und sich schuldig fühlt am Tod des Sohnes. Und da sie als Mathematik-Lehrerin schon seit ein paar Jahren pensioniert ist, lebt sie nun ein augenscheinlich beschauliches, eintöniges Leben in der englischen Provinz. Das ändert sich schlagartig, als sie eines Tages Post bekommt: eine ehemalige Arbeitskollegin, von der sie schon jahrzehntelang nichts gehört hat, hat ihr ein Haus auf Ibiza vererbt. Denn Grace hat ihr mal in einer Lebenskrise geholfen, und das soll nun belohnt werden. Sie zögert erst, denn sie spricht nur geringfügig Spanisch, und dann solch ein Ausbruch aus dem Alltag - in Ihrem Alter? Aber die Neugier siegt: Ohne Rückflugticket und nur mit Koffer und Handgepäck tritt sie eine Reise an, die ihr Leben auf den Kopf stellt. Denn nicht nur, dass sie auf der Insel quasi bereits erwartet wird, es erwarten sie auch mystische Erlebnisse. Denn nicht nur, dass ihre Freundin vielleicht verstorben, aber eigentlich nur verschwunden ist, ist merkwürdig. Da gibt es alte Geschichten und wundersame Begegnungen, raue Typen mit Herz und Geheimnisse, die sie sich in ihren kühnsten Träumen nicht hätte vorstellen können.
    Meine Meinung: Was für ein herzerwärmendes, liebevolles, manchmal zu Tränen rührendes Buch! Auch dieses mal schafft es der Autor Matt Haig, seine Leser in einen Strudel von Ereignissen zu ziehen und uns voller Mitgefühl und Empathie an den Geschehnissen rund um Grace teilnehmen zu lassen. Das ist ganz hohe Kunst und toll geschrieben, liest sich wie aus einem Guss - man mag das Buch kaum aus der Hand zu legen. Es regt zum nachdenken an - ist unser tägliches Einerlei, unser Hamsterrad das man Alltag nennt, nicht auch manchmal so nervig, dass man ausbrechen möchte? Ich fühlte mich mal wieder von Matt Haig glänzend unterhalten, vergebe daher die volle Punktzahl und eine uneingeschränkte Leseempfehlung.
    Aurum: P.I.K.E.

    Roland Hebesberger
    Aurum: P.I.K.E. (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    29.09.2024

    15. Band der Divinus-Saga - der Kampf Gut gegen Böse ist extrem spannend geschrieben!

    Im mittlerweile 15. Band der DIVINUS-Saga begleiten wir dieses mal wieder den Ordnungshüter Peregrin zurück auf seinen Heimatplaneten Patriam. Während seines Aufenthalts auf der Erde hat sein Bruder Balendin auf Patriam die Regierung gestürzt und die Macht über den Mond Aurum erlangt, unerschöpfliche Divinus-Quelle, die Quelle des Lebens. Doch die Pläne Balendins und seiner Verbündeten sind noch viel weitreichender: Sie wollen alles Leben auf Patriam vernichten und Truppen auf die Erde schicken, um diese ebenfalls von humanoiden Lebensformen „zu befreien“. Es erscheint wie ein aussichtsloser Kampf, den Peregrin da auf sich nehmen muss, die Anzahl der im geheimen arbeitenden Unterstützer ist gering. Wird es Peregrin gelingen, seinen Bruder zu besiegen und dessen finsteren Pläne zu vereiteln? Das Schicksal des Lebens im Universum steht auf Messers Schneide…

    Meine Meinung: Es ist - ich habe das so ähnlich schon öfter geschrieben - immer noch unfassbar und unglaublich, wie sehr bei Roland Hebersbergers Kosmos eins ins andere greift, wie alles zusammengehört und Buch um Buch immer wieder erstaunliche Zusammenhänge offenbart werden. Man kann dieses Buch wahrscheinlich lesen, ohne die anderen zu kennen - und hat trotzdem ein spannendes Buch in der Hand. Denn vieles wird erklärt, was auch dem Leser des Gesamtwerks sinnvollerweise hilft, vielleicht vergessenes wieder in Erinnerung zu rufen. Ans Herz legen möchte ich aber, die komplette Saga zu lesen! Denn nicht nur die Phantasie des Autoren ist einzigartig, auch die Komplexität der Geschichte als Ganzes ist in ihrer Stimmigkeit und Geschlossenheit für mich ohne Beispiel. So baut auch dieser Band wieder auf zuvor bereits gelesenem auf, vertieft Bekanntes und fügt neue Elemente hinzu. Das ist nicht nur extrem spannend, das ist auch zutiefst beeindruckend und lässt mich meinen imaginären Hut ziehen vor der Leistung des Autoren. Von den bislang veröffentlichten fünfzehn Bänden gehört dieser dabei, was das Spannungsniveau betrifft, sicherlich zu den Top 3! Und so empfehle ich - mal wieder - nicht nur dieses eine Buch wärmstens, sondern die gesamte Saga als Gesamtkunstwerk das seinesgleichen sucht.
    All das Böse, das wir tun

    Sandrone Dazieri
    All das Böse, das wir tun (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    13.09.2024

    WOW! Packender Thriller auf zwei Zeitebenen!

    Amala ist ein normaler Teenager und auf dem Weg nach Hause, einem abgelegenen Haus am Rand eines kleinen Dorfes in der italienischen Provinz. Aber da wird sie nicht ankommen, denn als sie an der elektronisch verriegelten Tür steht, den Schlüssel ins Schloss steckt, bemerkt sie einen Schatten – zu spät. Sie wird entführt, der Täter implantiert ihr ein Seil in ihr Schulterblatt, so dass sie sich nur sehr eingeschränkt in ihrem Versteck bewegen kann. Die Familie von Amala ist wohlhabend, aber merkwürdigerweise geht keine Forderung nach Lösegeld ein. Amalas Tante Francesca ist Rechtsanwältin und versucht, dem Täter auf die Spur zu kommen. Dabei hat sie schon bald den Verdacht, es könnte sich um „den Perser“ handeln, einen Serienmörder, den sie vor 30 Jahren – erfolglos – verteidigt hat. Das Problem nur: Der Verurteilte ist tot, bei einem Brand im Gefängnis ums Leben gekommen. Ungefragt bekommt sie Hilfe von Gerry, einem ebenso zwielichtigen wie cleveren Mann mit zweifelhafter Identität. Er sagt, er sei aus Israel und habe beim Geheimdienst gearbeitet – aber was kann man ihm glauben? Andererseits liefert er Fortschritte und so schließen die beiden sich zusammen um gemeinsam nach Amala zu suchen und das Rätsel um den Perser zu lösen.
    Auf einer zweiten Ebene spielt das Buch vor dreißig Jahren, und begleitet die junge Polizistin Itala Caruso bei der Jagd nach dem Perser. Es gelingt ihr, einen Verdächtigen zu verhaften – aber sie weiß, dass er es nicht war. Doch mächtige Männer im Hintergrund drängen Sie, Beweise zu manipulieren, die schließlich dazu führen dass Giuseppe verurteilt wird und infolge dessen bei einem Brand im Gefängnis stirbt – eine Schuld, die schwer auf ihr lastet und die sie korrigieren will, indem sie den wahren Täter überführt.
    Meine Meinung: Beide Zeitebenen alleine hätten schon ein tolles Buch ergeben. Der ständige Wechsel zwischen ihnen macht das Buch etwas anstrengend zu lesen, aber man wird belohnt mit einem fesselnden, spannenden Buch bei dem man mitfiebert und miträtselt wie alles miteinander zusammenhängt. Das ist Hochspannung pur und man mag das Buch kaum aus der Hand legen – ich habe es trotz seiner 424 Seiten (laut E-Book-Reader) innerhalb von weniger als einer Woche durchgelesen. Für mich also sehr spannende, tolle Unterhaltung – und somit fünf von fünf Sterne.
    Mit kaltem Kalkül

    Michael Tsokos
    Mit kaltem Kalkül (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    09.09.2024

    Rechtsmedizinerin Sabine Yao und Kommissarin Monti auf der Suche nach einem vermissten Kind

    Der achtjährige Yasser ist verschwunden, aber da er mit seiner Mutter illegal in Berlin lebt, traut sie sich nicht, die Polizei zu einzuschalten. Also kümmert sich Hassan Khalaf darum, denn der ist irgendwie „Familie“, so wie alle irgendwie Familie sind, kommt zumindest aus dem selben Dorf im Libanon, wohnt jetzt auch in Berlin, und war mal beim Geheimdienst. Die Spuren sind dürftig, aber nach ein paar Stunden glaubt er, den Entführer in einer heruntergekommenen Wohnwagensiedlung entdeckt zu haben.
    Die Rechtsmedizinerin Dr. Sabine Yao wird zu einem Todesfall in einem Wohnwagen gerufen, dort liegt ein Mann zwischen Kinderspielzeug und Fetischutensilien, mit aufgeschnittener Kehle. Bei der Untersuchung des Tatorts ist das Entsetzen groß, denn im Auto des Opfers gibt es ein weiteres Opfer im Kofferraum: Ein kleiner Junge, der vor vier Jahren verschwunden ist! Als die Leiterin der vierten Mordkommission, Monica Monti, durch einen anonymen Hinweis von Yassers verschwinden erfährt, ahnt sie, dass die beiden Fälle zusammenhängen. Und sie setzt alles daran, zumindest dessen Leben zu retten. Aber es ist ein Wettlauf gegen die Zeit und Monti hat keinerlei Garantien, dass sie mit ihrem Bauchgefühl richtig liegt…
    Meine Meinung: Man merkt bei jeder Zeile mit medizinischem Hintergrund, dass Michael Tsokos weiß, wovon er schreibt. Schließlich ist er Professor an der Berliner Charité und leitete bis 2023 das dortige Institut für Rechtsmedizin. Und so wird der Arbeitsalltag seiner Protagonistin Sabine Yao sehr detailreich und fundiert geschildert, gibt es ausführliche Beschreibungen von Autopsien, bei denen man als Leser weiß, dass sie sich so ähnlich wahrscheinlich in der Realität zugetragen haben werden. Das ist mitunter etwas gruselig und hat mit der eigentlichen Storyline nichts zu tun, liest sich aber mit Gänsehaut und schaudernder Faszination. Die Story um den verschwundenen Yasser ist spannend und man fiebert bei seiner Suche mit. Wenn man zudem auch die vorigen Bücher von Tsokos gelesen hat, ist einem Sabine Yao bereits bekannt. Auch in diesem Buch gibt es wohldosierte Einblicke in ihr Privatleben, die sie uns noch vertrauter machen. Mir hat das Buch ein paar spannende Stunden beschert, ich vergebe vier von fünf Sterne. Einen Stern ziehe ich ab für die ausgiebigen Abschweifungen ins rechtsmedizinische, die mit der eigentlichen Story nichts zu tun haben.
    26 bis 30 von 30 Rezensionen
    1
    2
    Vertrag widerrufen
    Newsletter abonnieren
    FAQ- und Hilfethemen
    • Über jpc

    • Das Unternehmen
    • Unser Blog
    • Großhandel und Partnerprogramm
    MasterCard VISA Amex Diners Club PayPal
    DHL
    • AGB
    • Versandkosten
    • Datenschutzhinweise
    • Barrierefreiheitserklärung
    • Impressum
    • Kontakt
    • Hinweise zur Batterierücknahme
    * Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten
    ** Alle durchgestrichenen Preise (z. B. EUR 12,99) beziehen sich auf die bislang in diesem Shop angegebenen Preise oder – wenn angegeben – auf einen limitierten Sonderpreis.
    © jpc-Schallplatten-Versandhandelsgesellschaft mbH
    • jpc.de – Leidenschaft für Musik
    • Startseite
    • Feed
    • Pop/Rock
    • Jazz
    • Klassik
    • Vinyl
    • Filme
    • Bücher
    • Noten
    • %SALE%
    • Weitere Bereiche
      • Themenshops
      • Vom Künstler signiert
      • Zeitschriften
      • Zubehör und Technik
      • Geschenkgutscheine
    • Hilfe
    • Anmelden
    • Konto anlegen
    • Datenschutzhinweise
    • Impressum
    • Kontakt