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    Markus1708

    Aktiv seit: 09. September 2024
    "Hilfreich"-Bewertungen: 2

    Bitte beachten Sie

    Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.

    27 Rezensionen

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    All das Böse, das wir tun

    Sandrone Dazieri
    All das Böse, das wir tun (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    13.09.2024

    WOW! Packender Thriller auf zwei Zeitebenen!

    Amala ist ein normaler Teenager und auf dem Weg nach Hause, einem abgelegenen Haus am Rand eines kleinen Dorfes in der italienischen Provinz. Aber da wird sie nicht ankommen, denn als sie an der elektronisch verriegelten Tür steht, den Schlüssel ins Schloss steckt, bemerkt sie einen Schatten – zu spät. Sie wird entführt, der Täter implantiert ihr ein Seil in ihr Schulterblatt, so dass sie sich nur sehr eingeschränkt in ihrem Versteck bewegen kann. Die Familie von Amala ist wohlhabend, aber merkwürdigerweise geht keine Forderung nach Lösegeld ein. Amalas Tante Francesca ist Rechtsanwältin und versucht, dem Täter auf die Spur zu kommen. Dabei hat sie schon bald den Verdacht, es könnte sich um „den Perser“ handeln, einen Serienmörder, den sie vor 30 Jahren – erfolglos – verteidigt hat. Das Problem nur: Der Verurteilte ist tot, bei einem Brand im Gefängnis ums Leben gekommen. Ungefragt bekommt sie Hilfe von Gerry, einem ebenso zwielichtigen wie cleveren Mann mit zweifelhafter Identität. Er sagt, er sei aus Israel und habe beim Geheimdienst gearbeitet – aber was kann man ihm glauben? Andererseits liefert er Fortschritte und so schließen die beiden sich zusammen um gemeinsam nach Amala zu suchen und das Rätsel um den Perser zu lösen.
    Auf einer zweiten Ebene spielt das Buch vor dreißig Jahren, und begleitet die junge Polizistin Itala Caruso bei der Jagd nach dem Perser. Es gelingt ihr, einen Verdächtigen zu verhaften – aber sie weiß, dass er es nicht war. Doch mächtige Männer im Hintergrund drängen Sie, Beweise zu manipulieren, die schließlich dazu führen dass Giuseppe verurteilt wird und infolge dessen bei einem Brand im Gefängnis stirbt – eine Schuld, die schwer auf ihr lastet und die sie korrigieren will, indem sie den wahren Täter überführt.
    Meine Meinung: Beide Zeitebenen alleine hätten schon ein tolles Buch ergeben. Der ständige Wechsel zwischen ihnen macht das Buch etwas anstrengend zu lesen, aber man wird belohnt mit einem fesselnden, spannenden Buch bei dem man mitfiebert und miträtselt wie alles miteinander zusammenhängt. Das ist Hochspannung pur und man mag das Buch kaum aus der Hand legen – ich habe es trotz seiner 424 Seiten (laut E-Book-Reader) innerhalb von weniger als einer Woche durchgelesen. Für mich also sehr spannende, tolle Unterhaltung – und somit fünf von fünf Sterne.
    Mit kaltem Kalkül

    Michael Tsokos
    Mit kaltem Kalkül (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    09.09.2024

    Rechtsmedizinerin Sabine Yao und Kommissarin Monti auf der Suche nach einem vermissten Kind

    Der achtjährige Yasser ist verschwunden, aber da er mit seiner Mutter illegal in Berlin lebt, traut sie sich nicht, die Polizei zu einzuschalten. Also kümmert sich Hassan Khalaf darum, denn der ist irgendwie „Familie“, so wie alle irgendwie Familie sind, kommt zumindest aus dem selben Dorf im Libanon, wohnt jetzt auch in Berlin, und war mal beim Geheimdienst. Die Spuren sind dürftig, aber nach ein paar Stunden glaubt er, den Entführer in einer heruntergekommenen Wohnwagensiedlung entdeckt zu haben.
    Die Rechtsmedizinerin Dr. Sabine Yao wird zu einem Todesfall in einem Wohnwagen gerufen, dort liegt ein Mann zwischen Kinderspielzeug und Fetischutensilien, mit aufgeschnittener Kehle. Bei der Untersuchung des Tatorts ist das Entsetzen groß, denn im Auto des Opfers gibt es ein weiteres Opfer im Kofferraum: Ein kleiner Junge, der vor vier Jahren verschwunden ist! Als die Leiterin der vierten Mordkommission, Monica Monti, durch einen anonymen Hinweis von Yassers verschwinden erfährt, ahnt sie, dass die beiden Fälle zusammenhängen. Und sie setzt alles daran, zumindest dessen Leben zu retten. Aber es ist ein Wettlauf gegen die Zeit und Monti hat keinerlei Garantien, dass sie mit ihrem Bauchgefühl richtig liegt…
    Meine Meinung: Man merkt bei jeder Zeile mit medizinischem Hintergrund, dass Michael Tsokos weiß, wovon er schreibt. Schließlich ist er Professor an der Berliner Charité und leitete bis 2023 das dortige Institut für Rechtsmedizin. Und so wird der Arbeitsalltag seiner Protagonistin Sabine Yao sehr detailreich und fundiert geschildert, gibt es ausführliche Beschreibungen von Autopsien, bei denen man als Leser weiß, dass sie sich so ähnlich wahrscheinlich in der Realität zugetragen haben werden. Das ist mitunter etwas gruselig und hat mit der eigentlichen Storyline nichts zu tun, liest sich aber mit Gänsehaut und schaudernder Faszination. Die Story um den verschwundenen Yasser ist spannend und man fiebert bei seiner Suche mit. Wenn man zudem auch die vorigen Bücher von Tsokos gelesen hat, ist einem Sabine Yao bereits bekannt. Auch in diesem Buch gibt es wohldosierte Einblicke in ihr Privatleben, die sie uns noch vertrauter machen. Mir hat das Buch ein paar spannende Stunden beschert, ich vergebe vier von fünf Sterne. Einen Stern ziehe ich ab für die ausgiebigen Abschweifungen ins rechtsmedizinische, die mit der eigentlichen Story nichts zu tun haben.
    26 bis 27 von 27 Rezensionen
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