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    2. Alle Rezensionen von Thomas Meyer bei jpc.de

    Thomas Meyer

    Aktiv seit: 27. August 2024
    "Hilfreich"-Bewertungen: 7

    Bitte beachten Sie

    Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.

    31 Rezensionen

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    Sherlock Holmes - Folge 65. Der Fall Harry Houdini

    Sherlock Holmes - Folge 65. Der Fall Harry Houdini (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    27.10.2024

    Ermittlungsgenie trifft Entfesselungsprofi

    Der Zufall verhilft Sherlock Holmes (John Malkovich-Stimme Joachim Tennstedt) und Dr. Watson (George Clooney-Stimme Detlef Bierstedt) zu diesem spannenden Fall, den Titania Medien anlässlich des 150. Geburtstages von Harry Houdini vertont hat. Wer wie ich auch die Folge „Gefangen bei den Pharaonen“ aus dem Gruselkabinett besitzt, wird mit Freuden feststellen, dass die Sprecher von Houdini (Matthias Lühn) und seiner Gattin Bess (Fabienne Hesse) auch dort mit diesen Rollen besetzt wurden. Wer also Lust auf Harry Houdini hat, kann gleich zwei Abenteuer mit ihm anhören und muss sich dabei nicht an unterschiedliche Stimmen gewöhnen. Gerade ein so extrovertierter und selbstherrlicher Magier, wie es Houdini sicherlich einst war, findet hier eine würdige Hommage in einer langen Hörspielnacht. Nach einem kurzen Intermezzo mit Mrs. Hudson (wie immer herrlich: Whoopi Goldberg-Stimme Regina Lemnitz) und deren Cousine Margery Mapleton (Philine Peters-Arnolds) wird der Hörer direkt in ein gewaltiges Entfesselungsspektakel entführt, das ich in einer solchen Form noch nirgends sonst gehört habe.

    Genauso hat es garantiert geklungen, wenn Harry Houdini seinerzeit seine Auftritte hatte, und ich musste nur die Augen schließen, um mit dabei zu sein und vor mir zu sehen, was passiert. Und es ereignet sich einiges, aus dem sich der neue Fall für Holmes ergibt. Dank der teilweise berlinerisch agierenden Schauspieler kommt auch das richtige Lokalkolorit nicht zu kurz. Obwohl das Hörspiel ziemlich lang ist, bleibt es bis zum Ende kurzweilig, überraschend, und auch Holmes‘ analytische Fähigkeiten kommen nicht zu kurz. Man merkt, dass vor der Aufnahme einige Zeit für ausführliche Recherchen ins Land gegangen sein müssen, denn hier passt wieder einmal einfach alles zum damaligen Zeitkolorit und auch zu dem Charakterbild, das von Harry Houdini überliefert ist.

    Trotzdem bleiben Holmes und Watson die Hauptfiguren, und die von Doyle angelegten Vorgaben kommen nicht zu kurz. Ich denke, sowohl Doyle als auch Houdini hätten mit diesem Hörspiel ihren Spaß gehabt. Im Übrigen kommen auch diejenigen Hörer auf ihre Kosten, die von Houdini bislang nichts gehört haben. Der Fall könnte sich ebenso gut um eine fiktive Figur drehen, und die Story selbst ist ja ohnehin von Amy Onn frei erfunden worden und kein Teil von Houdinis Biografie. Allen Krimifreunden und Holmes-Fans kann ich dieses Hörspiel daher wärmstens empfehlen.
    Gruselkabinett (Folge 192) Gefangen bei den Pharaonen

    Gruselkabinett (Folge 192) Gefangen bei den Pharaonen (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    26.10.2024

    Magier reisen anders

    Wow, der Auftakt ist schon großes Kino: Historisch knisternder Ton kündigt den bekannten Harry Houdini an, der dann höchstselbst vor dem Publikum sein Erlebnis in Kairo zum Besten gibt. Ein sehr geschickter Kniff für Regisseur Marc Gruppe, um geschickt zwischen Erzählpassagen und Spielszenen hin- und herwechseln zu können.

    Die Geschichte, die Titania Medien im Jahr des 150. Geburtstags des bekannten Magiers vertont haben, ist eine ehemalige Auftragsarbeit seitens Houdinis, die kein Geringerer als H. P. Lovecraft ausgeführt hat. Houdini, der in seiner Zeit ein wahres Genie der Selbstvermarktung war und vermutlich jedem Influencer heute Konkurrenz geboten hätte, gab bei Lovecraft vor, die Geschichte selbst erlebt zu haben. Gleichzeitig gab er Lovecraft aber viel Spielraum für dessen eigene Phantasie. Eine Win-Win-Situation für beide, und nachdem Houdini bereits Filme aufgenommen und unzählige Auftritte absolviert hatte, konnte er nun auch seine eigene Geschichte vermarkten. Im Hörspiel wird die Erzählung von Matthias Lühn als Houdini quasi im Rahmen eines Spektakels höchstselbst vorgetragen, wobei das Publikum keinen Raum bekommt, um die Geschichte nicht zur Sitcom abfallen zu lassen.

    Sehr schön ist auch die Idee, dass die Sprecher von Houdini und seiner Gattin Bess (Fabienne Hesse) auch im Sherlock Holmes-Hörspiel mit dem Fall Houdini ihre identischen Rollen spielen. Wer wie ich beide Hörspiele besitzt, muss sich auf diese Weise nicht umgewöhnen. Die Geschichte spielt in Kairo und klingt auch so. Wie immer passen die Geräusche perfekt und erzeugen eine stimmige Reiseatmosphäre. Natürlich muss man die teilweise klischeebehaftete Beschreibung Kairos und des betrügerischen Fremdenführers in die Zeit von vor 150 Jahren einordnen, trotzdem habe ich kurzzeitig geschmunzelt, wie aktuell die Darstellung doch teilweise schon war, wenn man zuvor „Achtung Abzocke“ angeschaut hat. Die Houdini-Figur selbst als Erzähler spielt mit den Elementen Realität und Fiktion so bewusst wie bei den Entfesselungstricks, die ja einerseits Tricks sind, und andererseits wie Zauberei wirken sollen. Alles kann sich genauso zugetragen haben, oder eben der Phantasie entsprungen sein.

    Ich möchte an dieser Stelle nicht spoilern, daher spare ich die Inhaltsangabe aus. Es ist eine Abenteuergeschichte mit Gruselfaktor, die gleichzeitig mit Elementen spielt, die typisch für Lovecraft sind, und mit den Phantasien eines erfolgsverwöhnten und etwas selbstherrlichen Entfesselungskünstlers, der alle Mittel nutzte, um unsterblich zu werden. Ich persönlich finde die Idee super, dass Titania Medien diesem Vater aller Magier dieses Denkmal gesetzt hat, und die Umsetzung ist wie immer perfekt. Auch diejenigen, die von Houdini noch nie etwas gehört haben und sich auch weiterhin nicht mit der historischen Gestalt beschäftigen wollen, bekommen hier ein unterhaltsames, abendfüllendes Hörspiel mit Gruselfaktor geboten, das man mit Genuss mehrmals anhören kann.
    Sherlock Holmes - Folge 64. Der verschwundene Grafensohn

    Sherlock Holmes - Folge 64. Der verschwundene Grafensohn (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    30.09.2024

    Verzwickter Fall mit Wiener Schmäh

    Wieder einmal hat Titania Medien einen Fall bearbeitet, der auf einer recht unbekannten und nachträglich von den Hörspiel-Machern sorgfältig in den Holmes-Zyklus eingearbeiteten Vorlage basiert. Entsprechend spannend ist die Geschichte, da selbst echte Doyle-Fans nicht abschätzen können, was sie erwartet, und dennoch voll auf meine Kosten kommen. Joachim Tennstedt als Sherlock Holmes und Detlef Bierstedt als Dr. Watson beweisen wieder die für sie typische launige Spielweise, und die langjährige Freundschaft, Vertrautheit, aber eben auch Gegensätzlichkeit der Figuren kommt bestens zur Geltung.

    Für den Fall des verschwundenen Grafensohnes reisen die beiden Nach Wien, und vor allem der Aufenthalt bei zwei typischen Wiener Adligen (Kristine Walther und David Berton) ist absolut meisterhaft. Beinahe glaubt man, eine schrullige Christiane Hörbiger neben Falco vor dem geistigen Auge auferstehen zu sehen.

    Der Fall ist durchaus verzwickt, und ich musste beim ersten Hören wirklich aufpassen, um nichts zu verpassen, was später noch bedeutsam sein könnte. Besonders die beeindruckende Kombinationsgabe von Holmes kommt häufig zur Geltung, ist aber immer nachvollziehbar und logisch – wenn man zugehört hat. Ich habe mich außerdem gefreut, dass Regina Lemnitz als Mrs. Hudson am Anfang auch zu hören ist und die beiden Herren ein wenig aufmischt. Für mich als Fan der klassischen Doyle-Storys ein herrliches Stück Hör-Kino mit einem unbekannten, abwechslungsreichen Fall mit zahlreichen Wendungen und einer herrlichen Wiener Atmosphäre.
    Gruselkabinett (Folge 191) Schauermärchen 2

    Gruselkabinett (Folge 191) Schauermärchen 2 (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    30.09.2024

    Nichts für schwache Nerven

    Eins vorweg: Ich bin kein großer Märchenfreund und kenne lediglich der Kinder wegen das eine oder andere Märchen vom Vorlesen oder aus dem Freizeitpark. Da ich aber Horror-Märchenfilme wie „Die Zeit der Wölfe“ sehr liebe, haben mich die „Schauermärchen 1“ und nun auch die „Schauermärchen 2“ neugierig gemacht, und nachdem ich den ersten Teil schon sehr begeistert ausgekostet habe, ist auch der zweite Teil ein Hochgenuss. Allerdings tatsächlich nichts für kleine Kinder. Hier wird wirklich mit Hingabe geschlachtet und nicht mal vor dem eigenen Fleisch und Blut zurückgeschreckt.

    Ich rechne es den Machern von Titania Medien hoch an, dass diese Märchen nicht in der Grimms Märchen-Reihe erschienen, aber auch nicht einfach unter den Teppich gekehrt worden sind. Man merkt eindeutig den Spaß der Künstler an den Produktionen. Die passenden Geräusche zu den Metzeleien werden ungeschönt und ungekürzt zu Gehör gebracht. Anders als häufig im Märchen sind sich die Figuren sowohl der Lebensgefahr, in der sie schweben, als auch der möglichen Folgen ihres Handelns bewusst. Insofern werden die drei Geschichten, die hier gewohnt meisterlich und atmosphärisch inszeniert wurden, nicht nur wie gewohnt von großartigen Stimmen getragen, sondern auch wirklich lebensnah und bedrohlich geschildert, sodass ich mich leicht identifizieren und mich entsprechend mit fürchten konnte. Wer die Kombination aus Grusel und Phantasiewelten mag, sollte hier unbedingt zugreifen, aber die Kleinsten lieber noch ein Weilchen fernhalten.
    Sherlock Holmes - Folge 45. Harry Price und der Fall Rosalie

    Sherlock Holmes - Folge 45. Harry Price und der Fall Rosalie (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    27.08.2024

    Kurzweilige Holmes-Vertonung nach einer wahren Begebenheit

    Eins vorweg: Ich bin ein großer Fan der Serie, da ich von Kindesbeinen an Sherlock Holmes liebe und hier die Chance bekomme, glaubwürdige, passende und dazu noch professionell vertonte neue Fälle zu hören. Am liebsten mag ich die Fälle aus der Feder des Autors Marc Gruppe, da sie immer eine wahre Hintergrundgeschichte haben, brillant recherchiert sind und mich häufig dazu motivieren, selbst noch nachzuforschen. Während ich mich ein wenig mit Houdini auskenne, war sein Zeitgenosse Harry Price mir komplett neu, und tatsächlich habe ich auf Wikipedia sogar Infos zum Fall Rosalie gefunden, allerdings oberflächlicher Natur. Umso schöner also, sich das Sherlock Holmes-Hörspiel anzuhören und hier gleich in die Details einzutauchen, die ich sonst mühsam hätte recherchieren müssen. Ein weiterer Fall also, der gleich eine Gratis-Sitzung Allgemeinbildung mitliefert, noch dazu derart kurzweilig verpackt.

    Das Hörspiel überzeugt wie immer durch sorgfältige Geräusch- und Musikdramaturgie, was mich aber am meisten beeindruckt hat, ist Daniela Thuar in der Rolle der Madame. Diese Frau kann weinen und schluchzen, dass es meiner Hörerseele im Herzen wehtut. Wenn Marc Gruppe und Stephan Bosenius eines beherrschen, dann eine vorzügliche SchauspielerInnenauswahl. Alle DarstellerInnen scheinen mit ihrer Rolle verschmolzen zu sein, aber dieses Weinen geht mir wirklich nahe. Ansonsten gibt es beispielsweise ein akustisches Wiederhören der wunderbaren Stimmen von Sally Field und Holly Hunter (Cornelia Meinhardt) und "Howling Mad Murdock" bzw. "Luke Skywalker" Hans Georg Panczak. Klasse!

    Der Fall selbst ist spannend und kurzweilig. Die Auflösung hat neben Watson auch mich überrascht, wie es sich für einen guten Sherlock Holmes-Fall gehört. Und auch die von Doyle bekannten Straßenjungen dürfen nicht fehlen. Ein historischer Fall, brillant mit den Doyleschen Vorgaben verknüpft. Hörspielspaß vom Feinsten, von mir die volle Punktzahl.
    Sherlock Holmes (Folge 46) Der Mann in Gelb

    Sherlock Holmes (Folge 46) Der Mann in Gelb (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    27.08.2024

    Alte Sünden rosten nicht

    Mit „Der Mann in Gelb“ ist wieder ein atmosphärisch dichtes Hörspiel mit einem „geheimen Fall des Meisterdetektivs“ erschienen, der meiner Meinung nach den Fällen aus der Feder Doyles in nichts nachsteht. Endlich ist es mal wieder Watson, der eine größere Rolle spielt, da die Auftraggeberin aus seinem Bekanntenkreis stammt. Es wird auch gar nicht lange gefackelt, bis es zur Sache geht, denn kaum hat Watson den Hilferuf gehört, schreiten er und Holmes auch gleicht zur Tat und starten die Ermittlungen. Hierbei hat Autor Marc Gruppe ein wunderbares Skript verfasst, indem es mehrere Erzählebenen gibt, sodass auch längere Textpassagen abwechslungsreich und spannend gehalten werden.

    Die Schauspielerauswahl ist hierbei wie immer ausgezeichnet. Joachim Tennstedt und Detlef Bierstedt spielen sich wie eh und je die Bälle zu, und dazwischen agiert Maximiliane Häcke als herrlich unschuldige und unerfahrene Avengers-Shuri Marjorie Beaumont, die den drahtigen Jan Makino-Bungo liebt. Wer jemals „South Park“ gesehen hat, kennt dessen Stimme ebenso wie alle Tom Riddle-Fans aus „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“. Manfred Liptow als Henry Beaumont dürfte allen „Kassettenkindern“ ein Begriff sein. Seine durch und durch kantige, erfahrungsgegerbte Stimme passt wunderbar zu einem alten Mann, der sein Leben gelebt hat und den seine Jugendsünden heimsuchen. Dann gibt es noch Kathryn McMenemy als erschrockene Zofe. Marc Gruppe ist auch wieder dabei und überzeugt als Wirt. In dieser kleinen Runde sucht Holmes nach dem Mann in Gelb und begibt sich mit Watson im Schlepptau wieder einmal in Lebensgefahr.

    Die Geräusch- und Musikuntermalung stimmt absolut auf den Punkt, sei es die Atmosphäre eines Cafés oder das Innere eines alten Herrenhauses mit dicken Steinmauern, in dem es einem auch im Sommer fröstelt. Und so verging für mich die Hörspielstunde wie im Fluge und ich fühlte mich von Anfang bis Ende gut unterhalten. Daumen hoch!
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