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    Laberladen Blog

    Aktiv seit: 25. Oktober 2024
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    3 Rezensionen

    Oxen. Interregnum

    Jens Henrik Jensen
    Oxen. Interregnum (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    23.01.2026

    Danehofs Wiederauferstehung

    Darum geht’s:

    Der alternde Alex Mossman soll als PET-Chef nur die Stellung halten, bis ein Nachfolger für diesen Posten gefunden ist. Für ihn ist das die letzte Chance, seine Machtposition dafür zu nutzen, um gegen den Danehof zu kämpfen. Dieser mächtige Geheimbund schien zerschlagen, aber heimlich wird an einem Wiederaufbau gearbeitet und sogar neue Wege eingeschlagen. Ohne die Hilfe von Oxen und Franck geht es aber nicht. Selbst mit Unterstützung dieser beiden fähigen Personen ist nicht klar, ob sie die Machenschaften des Danehof überhaupt stoppen können.

    So fand ich’s:

    Es sieht wie ein Unfall aus, doch Mossman hält es für einen Mord. Denn gerade als er den Generalstaatsanwalt genauer unter die Lupe nehmen will und herausfinden, welche Rolle er beim Wiederaufbau des Danehofs spielt, stirbt der Generalstaatsanwalt. Gleichzeitig geht die junge Polizistin Dajana Djukic dem angeblichen Selbstmord eines chinesischen Studenten nach, an dem einige Details nichts passen. Dajana ist pfiffig und hartnäckig und ich mochte diesen Neuzugang sehr. Sie passte gut dazu.

    Und schon ist das Team Mossman, Oxen, Franck tief verstrickt in eine Ermittlung, die unter der Oberfläche stattfindet und sowohl spannend als auch lebensgefährlich wird. Ich liebe die drei Protagonisten dieser Serie. Allen voran natürlich Niels Oxen, den immer noch traumatisierten ehemaligen Elitesoldaten, der es inzwischen geschafft hat, ein tolles Vater-Sohn-Verhältnis mit Magnus aufzubauen. Der Teenager macht dem leidenschaftlichen Vater aber auch große Sorgen. Margarethe Franck macht sich ihre eigenen Gedanken über die Zukunft und beeindruckt wie immer durch einen messerscharfen Verstand und schnelle Reaktionen. Sie ist einfach eine sehr coole Socke. Und nicht zuletzt Axel Mossman, der im Rentenalter einen etwas anderen Blick aufs Leben bekommt und sich eingestehen muss, dass er als großer Taktiker und Stratege einen großen Fehler gemacht hat. Und nun gibt es die letzte Chance, das wiedergutzumachen.

    Die drei Protagonisten werden unterstützt von bekannten und neuen Nebenfiguren, die selbst auch recht interessant sind, wie eben Dajana Djukic. Trotzdem ist das Zwischenmenschliche nur eine Facette dieses Buches. Der Versuch, das Wiedererstarken des Danehofs zu verhindern, muss im Geheimen passieren. Diese alte Organisation war sehr mächtig, hat einflussreiche Beschützer und für viele ist es nur eine Legende, dass der Danehof überhaupt existiert. Es zieht sich durch die ganze Serie, dessen Macht zu brechen und nun scheint die letzte Gelegenheit dafür zu sein.

    Als Gegner ist der Danehof nicht zu unterschätzen. Intrigen, internationale Verflechtungen, Mord und Machtspielchen sind die Mittel der Führungsriege, während nach außen eine gutbürgerlich-konservative Fassade gewahrt wird.

    Ich mag diese Reihe, weil man auch diesen 600 Seiten Wälzer quasi in einem Rutsch verschlingen will. Eine ausgefeilte Story, fesselnde Figuren, Action und Spannung – das volle Programm für unterhaltsame Lesestunden.
    Blutbuße

    Viveca Sten
    Blutbuße (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    25.10.2024

    Genau mein Krimi-Geschmack!

    Darum geht’s:

    Die vermögende Charlotte Wretlind kommt nach Åre, um ein verlassenes Luxushotel in der Nähe durch einen spektakulären Neubau zu ersetzen und den alten Glanz wieder aufleben zu lassen. Noch bevor sie dies in einer Pressekonferenz verkünden kann, wird sie brutal erstochen. Die Polizisten Hanna und Daniel stellen schnell fest, dass Charlotte keine Menschenfreundin war und so einige Leute schlecht auf sie zu sprechen waren. Ob diese Antipathien für ein Mordmotiv reichen?

    So fand ich’s:

    Je länger das bewährte Team Hanna, Daniel, Raffe und Anton ermittelt, desto mehr Spuren tun sich auf und weisen auf Leute, die von Charlottes Tod profitieren. Der Mord geschah in einem riesigen Hotel mit vielen Angestellten und Gästen und schon die schiere Anzahl der Personen überwältigt das Ermittlerteam. Und bevor sie alle Mitarbeiter und Gäste befragen konnten, wird eine zweite Frau getötet. Hätte sie der Polizei entscheidende Hinweise geben können?

    Ich mag die winterliche Atmosphäre im Skiort Åre, das knisternde Kaminfeuer, den Pulverschnee und die Tatsache, dass ich vom kuschelig warmen Sofa aus von eiskalten Füßen und Schneeflocken im Bart lesen kann. Das alte, verfallene Hotel war früher ein Glanzstück der Region. Nun erzählt man sich Gruselgeschichten und Ereignisse aus früheren Zeiten, die wir in kleinen Rückblicken erleben. Man bekommt auch Einblicke ins Privatleben von Hanna und ihren männlichen Kollegen, das bei den aktuellen Ermittlungen wieder mal überall zu kurz kommt. Das Ermittlerteam hat seine kleinen oder großen Sorgen, die sich durch alle Bände dieser Reihe ziehen. Dadurch habe ich die vier Ermittler schon ganz gut kennengelernt, allen voran Hanna und Daniel, und weil ich alle vier sympathisch und interessant finde, ist das auf jeden Fall ein Grund mehr, dieser Reihe treuzubleiben.

    Die Mordermittlung hätte einerseits ein bisschen zügiger gestaltet werden können, ich fand zum Beispiel die entscheidende Schlussepisode im Hochgebirgshotel wirklich (vielleicht einen Hauch zu) ausführlich, andererseits mag ich die typisch skandinavische, ruhige und atmosphärische Art zu erzählen sehr gern. Der Lesesog hat locker gereicht um mich flott durch die Handlung zu treiben.

    Auch wenn mich der zweite Band “Tief im Schatten” ein bisschen mehr gefesselt hat, überzeugt mich auch dieser dritte Teil so, dass ich wieder eine Höchstwertung vergebe. Diese Reihe ist genau mein Geschmack und ich freue mich schon auf die nächsten Bände!
    Das mörderische Christmas Puzzle

    Alexandra Benedict
    Das mörderische Christmas Puzzle (Buch)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    25.10.2024

    Nette Unterhaltung

    Darum geht’s:

    Edie O’Sullivan erfindet Kreuzworträtsel und hat es damit bei Rätselfreunden zu einer kleinen Berühmtheit gebracht. Ihr besonderes Hobby wird auch in dem Päckchen angesprochen, das vor ihrer Türe liegt und einen Brief und ein paar Puzzleteile enthält. Edie soll das Puzzle lösen und den Absender stoppen, sonst wird es mindestens 4 Menschen bis Weihnachten das Leben kosten. Kurz darauf wird ein Jogger im Wald niedergeschlagen, neben ihm liegen weitere Puzzleteile.

    So fand ich’s:

    Edie O’Sullivan ist als “Rätselrentnerin” bekannt geworden und damit eine Fachfrau für knifflige Aufgaben, doch um Leben und Tod ging es bisher noch nie. Als Edie auf einem der Puzzleteile die Armbanduhr ihres Neffen, des Polizisten Sean erkennt, will sie ihn zwar nach Informationen aushorchen, selbst aber bei weitem nicht alles verraten.

    Dieser Puzzle-Krimi spielt in einer Kleinstadt, in der es viele Verbindungen zwischen den Polizisten, Verdächtigen und Edie gibt. Neffe und Adoptivsohn Sean packt den Überfall auf den Jogger und den kurz darauf folgenden Mord ganz anders an als Edie, die zwar keine Befugnisse hat, aber viele Leute kennt.

    Die Grundidee dieses Krimis fand ich klasse, die Umsetzung gelang für meinen Geschmack allerdings nur mittelmäßig. Im Buch tummeln sich viele Personen, jede Menge Details und Informationshäppchen, in deren Fülle ich untergegangen bin. Da Edie offensichtlich nicht nur das Rätsel lösen soll, sondern auch höchstpersönlich darin verwickelt scheint, genauso wie ihr Adoptivsohn Sean, schafft das einen gewissen Zeitdruck und Brisanz. Die Spannung war allerdings nicht wirklich mitreißend, der Lesesog hielt sich in Grenzen und hier und da wurde es direkt zäh. In der Kleinstadt gibt es ein paar interessante Figuren, die es aber nicht schaffen, mich übermäßig zu amüsieren oder mit ihrem Charakter komplett zu fesseln. Auch die queeren Anteile wirkten für mich ein bisschen künstlich eingebaut. Ich mochte es, dass man mit Edie zusammen überlegen konnte, was die Teilstücke der Bilder auf den einzelnen Puzzleteilen wohl bedeuten oder worauf sie hinweisen sollten. Eine echte Chance, vor Edie die Lösung zu finden, hatte man aber nicht, denn ein paar wichtige Informationen fehlten einem dann doch.

    Unterm Strich gab es hier viele Aspekte, die mir gut gefallen haben, aus denen man aber viel mehr hätte machen können. Das Buch war okay, mehr aber leider nicht.
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