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    Präzisionslauscher

    Aktiv seit: 14. April 2023
    "Hilfreich"-Bewertungen: 89

    Bitte beachten Sie

    Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.

    36 Rezensionen

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    Ocean And Me (180g) (15th Anniversary) (Limited Numbered Edition) (Translucent Blue Vinyl)

    Ocean And Me (180g) (15th Anniversary) (Limited Numbered Edition) (Translucent Blue Vinyl) (LP)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    02.06.2023
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5
    Pressqualität:
    5 von 5

    Sehr ruhig, sehr sinnliche Musik – bitte nicht nur nebenbei hören!

    Durch Zufall auf einem CD-Sampler das Stück „What if“ von Sophie Zelmani gehört und war von ihrer Stimme sofort begeistert. Um das selbe Stück nicht noch mal zu kaufen, wählte ich die ältere LP „The Ocean And Me“ von Sophie Zelmani und landete einen Volltreffer.

    Alle Stücke sind gut gemacht, die Stimme der Schwedin ist wirklich einmalig schön. Auch von den Instrumenten her, kann man nicht meckern. Die Pressung ist auch o.k..

    Ich habe mich ganz bewusst für eine Vinyl-Platte entschieden, um die Songs in Ruhe und in bestmöglicher Qualität zu hören. Meine CDs, per Streaming, dudeln eher vor sich hin. Vinyl höre ich mir meistens ganz bewusst an.

    Edit: Zum Thema: "Sophie Zelmani ... wurde als Schwedens Antwort auf Norah Jones bezeichnet." Ich weiß ja nicht, wer solche dussligen, absolut NICHT zutreffenden Vergleiche so vom Stapel ablässt. Angehört hat er wohl beide Sängerinnen nicht. Sophie Zelmani hat eine toll weiche, ab und an schön gehauchte Stimme, während Norah Jones (Debut-Album: Come Away with Me) im Vergleich zu Zelmani eher "hart" klingt; da ist kaum etwas weiches, geschweige denn schön gehauchtes dabei. Ähnlich ist auch die Musik beider Werke zu vergleichen. Die Musik zu Sophie Zelmani ist zumindest passender, während die zu Norah Jones Debut-Album mir zu sehr nach dominierender Bar-Musik klingt - z.B. beim Titel: Come Away with Me.
    Wenn schon (oft unsinnige) Vergleiche, dann würde mir eher noch Sarah K. vs Zelmani einfallen (die Stimme von Sarah K. ist allerdings auch prägnanter; nicht so zart wie die von Zelmani) oder noch eine Diana Krall. Warum Norah Jones Debut-Album in meine CD-Sammlung landete, weiß ich nicht mehr (bin wohl auf eine überschwängliche Rezension herein gefallen). Anhören tue ich sie mir nicht mehr; erst heute wieder wegen des Vergleiches hier.
    Bei der Doppel-LP Water Falls von Sara K. ist das gleichnamige Stück interessant, denn sie singt (ein ruhiges Stück) auch etwas von "Ocean" und daher mit Zelmanis Musikstück The Ocean And Me gut zu vergleichen.
    .
    Edit 2: Auf einem Sampler hörte ich das Stück 14 Windows von Katie Melua - zunächst dachte ich, Sophie Zelmani würde singen - nein, aber die Stimme von K.M. klingt ziemlich ähnlich wie die der Schwedin. Muss ich mir mal vormerken ...
    Ian Gillan & The Javelins

    Ian Gillan
    Ian Gillan & The Javelins (LP)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    15.05.2023
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5
    Pressqualität:
    5 von 5

    Back to the future – Rock‘n Roll vom Feinsten

    Wie Ian Gillan auf dem Plattentext schrieb, hatte keiner der später ganz großen Musiker und Bands mit Eigenkompositionen begonnen, sondern in der Regel mit Coversongs der damals aktuellen Rock ’n’ Roll-Größen wie Chuck Berry, Jerry Lee Lewis oder Musiker wie Ray Charles, Buddy Holly oder gar Sam Cooke.

    Diese LP in schwerer – wohl 180g-Vinyl-Qualität - hatte ich mir eigentlich nur durch Zufall mitbestellt gehabt und bin von Anfang an sowohl von der Klang-Qualität wie von den Songs sehr begeistert. Hier gibts die teils uralten Songs in einer sehr guten Qualität und die Freude beim Einspielen, der Aufnahmen hört man Ian Gillan (Sänger von Deep Purple) sowie seiner damaligen Band The Javelins (war vor der DP-Zeit) wirklich an. Das ist Rock‘n Roll vom Feinsten.

    Gut, die alten Herrn sehen ein bissl aus wie ne uralte Blues-Gruppe, aber auf dieser LP rocken sie voll ab. Eine sehr schöne Zusammenstellung diverser Hits aus der guten alten Rock‘n Roll-Zeit.

    Eine ganz klare Kaufempfehlung zumal, wie erwähnt, Klang- sowie die Pressqualität erstaunlich gut ist.
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    The Dark Side Of The Moon: Live At Wembley 1974 (2023 Master) (180g)

    The Dark Side Of The Moon: Live At Wembley 1974 (2023 Master) (180g) (LP)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    14.05.2023
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    5 von 5
    Pressqualität:
    4 von 5

    Geniale Hammermusik, die hier mal anders tönt – super tolle Live-Aufnahme von PF

    Als Pink Floyd-Fan der ersten Stunde (vor allem dank der ersten entscheidenden Aufnahmen: Ummagumma, Atom Heart Mother, Meddle (absolut genial das Stück „Echoes“; die anderen sind m.E. auch sehr gut) und klaro DSOTM – danach kam noch „Wish You Were Here“ und eventuell noch „The Wall“ - der Rest ist „nice to have“ mehr aber nicht) besitze ich vom genialen Meisterwerk „The Dark Side Of The Moon“ die unterschiedlichsten Versionen, angefangen von der allerersten LP-Pressung über die supertolle „Original Master Recording“ (aus den 1970ern) bis hin zu den CDs aus diversen Sonder-Box-Sets.

    Aber nirgendwo ist eine Live-Aufnahme von DSOTM dabei (By the way: Das supertolle Video „Live at Pompeii“ – absolut empfehlenswert; der Vulkanausbruch untermalt mit Mucke von PF – einfach genial; hier gibts nur das Video von David Gilmour - ob das das gleiche ist ?). Doch mit der hier vorliegenden Live At Wembley 1974 (2023 Master) (180g-Vinyl-LP) habe ich einen LP-Volltreffer gelandet. Im Gegensatz zu den Studioaufnahmen klingt es bei dieser Live-Aufnahme rauer, direkter und eben nicht so vollumfänglich rund, beinahe weichgespült wie im / vom Studio. Trotzdem ist der Charakter aller Songs beibehalten worden – vielleicht mit einer klitzekleinen Ausnahme. Nix gegen die Background-Sängerinnen Venetta Fields sowie Carlena Williams, aber KEINE singt das irre Musikstück „The Great Gig in the Sky“ so schön und toll wie Clare Torry. Gibts eigentlich dieses Stück in einer Version mit / von P. P. Arnold? Bei Roger Waters: In The Flesh – Live singt bekanntlich diese Sängerin P. P. Arnold nur leider ist der Song „The Great Gig in the Sky“ nicht dabei – wunderschön singt allerdings P. P. Arnold bei Perfect Sense, Part I und II (und wer wirklich wissen will, was in der heutigen kranken Zeit los ist und warum, sollte sich vor allem den Text davon mal vornehmen – genial und sooo treffend !!!).

    Vor allem die beiden ineinander gehenden Musikstücke (wie auch bei der Studioaufnahme) am Ende von DSOTM „Brain Damage“ sowie „Eclipse“ erzeugen regelmäßig einen Rückenschauer, so toll kommen diese beiden Songs herüber – einfach genial gemacht.

    Die Press- und vor allem auch die Klangqualität dieser 180g-Vinyl-LP ist gut bis sehr gut; andere Aussagen in Sachen Klang sind Quark. Das Plattencover ist witzig gestaltet, bietet gute Infos – die beiden Posters wären für mich nicht nötig gewesen (eher ein super Poster von Roger Waters toller LP / CD „The Pros and Cons of Hitch Hiking“ ;) nun ja, geht auch anders …)

    Immerhin kann ich den zweiten Pappeinschub für die Doppel-LP „A Tribute To Pink Floyd - Back Against The Wall“ nutzen – denn deren dünne Papphülle für immerhin zwei LPs ist ne Zumutung.

    Ganz im Gegenteil die schön schwere Pappqualität des hier besprochenen Live-Albums von DSOTM - für diese LP gibt es eine klare Kaufempfehlung!
    A Tribute To Pink Floyd - Back Against The Wall

    A Tribute To Pink Floyd - Back Against The Wall (LP)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    14.05.2023
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    5 von 5
    Pressqualität:
    1 von 5

    Schade, es hätte eine super Sache sein können, wenn …

    Zunächst kurz zur Musik, was eigentlich das Allerbeste an dieser Doppel-LP ist. Sie klingt im Vergleich zum Original von Pink Floyd (viele Fans kennen dabei fast jeden Ton genau) teils prägnanter auf jeden Fall rauer und härter. Das fängt schon beim Opener „In the flesh“ an, bei dem ein Schlagzeuger an der Arbeit ist, der wirklich sehr gut spielt – eben viel prägnanter. Oder statt des süßen Kinderchors bei PF tönen auf diesem Werk „Back Against The Wall“ ein paar wirklich rotzfreche Jugendliche (We Don't need no ...), was wohl der Wirklichkeit näher kommen würde.

    Wie es sich gehört, sind alle Lieder eigenständig interpretiert, ohne dass man groß raten muss, bei welchem Lied es sich handelt; mitsummen geht auf jeden Fall. Für die hohe musikalische Qualität gibt es daher von mir eindeutig 5 Sterne – super gut gemacht; danke! Die Tonqualität würde ich als o.k. als akzeptabel bezeichnen. Ist eben keine Aufnahme von Stockfisch oder so, aber mir fällt nix groß Negatives auf.

    Aaaaber jetzt das vielfach Negative: Leider hatte sich das Label „Golden Core“ entschlossen, ein billiges Machwerk abzuliefern für maximalen Profit – was soll das? Das fängt schon damit an, dass es sich um labberige dünne Vinyl-Scheiben handelt, wie man sie vor Jahrzehnten mal presste – nix mit schwerer 180-Gramm Vinyl-Qualität. O.k., damit kann man noch halbwegs leben, aaaber garantiert NICHT mit den Innenhüllen aus reinem Papier, die eher als Schmirgelpapier durchgehen. Brav wie man ist, will man die erste LP herausziehen – ein ganz großer Fehler !!! Die Schmirgelpapier-Innenhüllen sind dermaßen eng geschnitten und kleben voll an der Vinyl-LP, dass ein Herausziehen unmöglich ist, OHNE die Vinyl-LP dank der Schmirgelpapier-Funktion der Innenhüllen zu zerkratzen. Als ich bemerkte, dass ein Herausziehen unmöglich ist, habe ich die Papier-Innenhüllen sogleich zerrissen und konnte sie dann problemlos entfernen. Bei aller Liebe, aber sind die Leute beim Label „Golden Core“ noch ganz richtig im Kopf?

    Genauso dämlich ist es, eine Doppel-LP in nur einer einzigen dünnen Papphülle reinzustopfen. Geht es noch? War eine aufklappbare Papphülle mit ZWEI Fächern wirklich zu teuer?

    Nachdem ich die Vinyl-LPs per Ultraschall gereinigt hatte und gut trocknen ließ, hörte ich mir die Musik an. Leider bemerkte ich dabei, dass trotz guter Reinigung einige Knister und selbst größere Knackser vorhanden sind (keine zu sehenden Kratzer !). Die Pressqualität kann daher auch maximal als durchschnittlich bewertet werden. Der absolute Höhepunkt wäre es, dass einige dieser Knister und Knackser aufgrund meines ersten Versuchs, die erste LP aus der Schmirgelpapier-Innenhülle herauszuziehen entstanden sind – wundern täte es mich nicht.

    Der nächste Klopper ist, dass zwar die einzelnen Titel der Musikstücke brav aufgelistet werden und wer diese komponierte (bekanntlich meistens Roger Waters), aber wer nun diese Musikstücke jeweils spielt, bleibt dem Hörer absolut verborgen (und dass - wohl - die Rechte bei Warner Tamerlane etc. liegen interessiert mich persönlich rein gar nicht – dafür war jedoch überall fett Platz vorhanden – immer der selbe Rechte-Text übrigens! Da hätte eine einzige Fußnote für gereicht!). Da steht zwar vorne auf der Plattenhülle ganz groß geschrieben z.B.: Steve Howe, Ian Anderson, Rick Wakeman oder gar ein Keith Emerson, aber NICHT ob diese Top-Musiker bei allen Stücken dabei sind, oder wo im Speziellen? Hier auf dieser Webseite hat wenigstens der Händler ein paar Namen den Musikstücken zugeordnet, nur wo – bitteschön – klimpert ein Keith Emerson auf sein / seine Tasteninstrumente? Der Name Keith Emerson prangt zumindest ganz groß auf der rechten Seite oberhalb des Namens Rick Wakeman; ansonsten hüllt man sich in Schweigen.

    Die ganz großen Namen dürften die meisten wohl kennen, aber wer - bitteschön – ist Steve Porcaro (ja, ja toto ist der Hund ...)? Wer Tony Levin, Steve Morse oder gar Fee Waybill (m oder w oder d ?)? … Und vor allem: Welche Instrumente spielen die eigentlich … und wo, also bei welchem Musikstück genau? Vor allem spielen all die Musiker nicht überall mit, oder? Dem Label „Golden Core“ ist das komplett, total egal, die Namen werden eh nicht aufgelistet – außer vorne irgendwo auf dem Plattencover. Noch nicht mal ein dünnes Stückchen Papier, einen Handzettel mit den jeweiligen Infos legte man bei. Das ist völlig unterirdisch und eine Verhöhnung der Kunden. Dafür gibts locker Null Punkte !!!

    Hatte mir zusätzlich noch das Livekonzert von PF „The Dark Side Of The Moon“: Live At Wembley 1974 (2023 Master) (180g) gekauft gehabt (diese Pressqualität ist übrigens sehr gut !!!). Diese Plattenhülle lässt sich aufklappen und in einem der beiden Fächer stecken lediglich zwei Poster drin. Da habe ich wenigstens ein Fach für die zwote LP dieses Werkes hier „Back Against The Wall“ - denn die zwei Poster kann ich gut und gerne woanders hintun.

    Schade, es hätte eine super Sache sein können, aber man wollte eben nur mal auf die Schnelle ein paar Kunden abzocken und möglichst viel dran verdienen. Dieses Label: Golden Core kommt bei mir nun auf die schwarze Liste – verulken kann ich mich selber.

    P.S.: Und Malcolm McDowell, der Schauspieler von „Clockwork Orange“ (dt: Uhrwerk Orange) macht beim Musikstück „The trial“ was?
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    Jimi Hendrix
    Smash Hits (180g) (remastered) (LP)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    14.05.2023
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    5 von 5
    Pressqualität:
    4 von 5

    Schöne Knallerhits vom besten Gitarristen ever: Jimi Hendrix

    Habe (zum Glück) die Vinyl-180g Version gekauft. Da entfallen die hier kritisierten Stücke "51st Anniversary" und "the Stars that play...". Die Pressqualität ist gut, auch wenn dooferweise ganz am Ende des Lieds von Foxey Lady - quasi letzte Rille - ein dicker Knackser drauf ist – vielleicht hat auch nur die „listige“, freche Lady nochmals zugebissen ;) . Es sind zwar nette Fotos der drei Musiker aus der Westernecke zu sehen, aber leider kaum bzw. gar keine Angaben zu den einzelnen Hits von J. Hendrix Experience. Klaro, findet man es tausendfach im Net, aber schön wäre es, ohne groß suchen zu müssen, auf der Rückseite der LP lesen zu können – z.B. wann die Aufnahmen entstanden bzw. eben im Tonstudio aufgenommen wurden, Länge der Stücke, ein paar kleine Infos zur Art der jeweiligen Musikstücke etc. – so ist nämlich das tolle Stück „Red House“ ein schön langsamer und heftiger Blues (gefällt mir zumindest super gut); dito. das Stück „The Wind Cries Mary“ - ich mag diese J.H-Bluesstücke sehr, nicht nur sein „Gitarrengeschrammel“.

    Auch mein J.H.-Lieblingsstück (abgesehen die, seiner absolut irren LP „Band of Gypsys“ - supertoll, einfach genial) das „All Along the Watchtower“ (von Bob Dylan geschrieben) ist drauf – Volltreffer (Zitat): >>Der Frankfurter Musikjournalist und Radiomoderator Volker Rebell nannte die Hendrix-Version von All Along the Watchtower „die Essenz der Rockmusik schlechthin“.<<
    Ich liebe diesen Song!

    Warum man mit dem uralt-Hit „Purple Haze“ anfangen muss, welches – nun ja, keine super Stereo-Aufnahme ist, entzieht sich meiner Erkenntnis. Vielleicht wollte man chronologisch sein? Aber ansonsten ist es den Plattenfirmen doch auch egal …

    Vom Klang her kann man nicht meckern. Klaro, heutzutage kann man Aufnahmen vom Feinsten machen, aber für diese teils über 50 Jahre alten Musikstücke, ist die Klangqualität erstaunlich gut; würde sagen: Ein gelungenes Remastered.
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    • Band Of Gypsys (180g) Jimi Hendrix
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    1000 Hands - Chapter One (180g) (LP)

    1 von 5 Sterne Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    05.05.2023
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    1 von 5
    Pressqualität:
    4 von 5

    Jon & Vangelis für Arme ?

    Bin ein Fan von Vangelis und vor allem die Kombination von Jon (Anderson) & Vangelis ist zum Großteil wirklich gigantisch. Egal ob solche klasse Songs wie I‘ll find my way home, The friends of Mr. Cairo (echt genial) oder I hear you now sowie Italian Song, die Musik von Vangelis und die hohe (Fistel-) Stimme von Jon Anderson sind richtig tolle, hörenswerte musikalische Kleinode.

    Aber was um Himmels Willen soll das Machwerk 1000 Hands [- Chapter One (Doppel-LP - 180g)] von Jon Anderson darstellen? Jon & Vangelis für Arme? Einfach mal auf die Schnelle etwas zusammen getackert? „Ich war jung – äh, pardon: alt und brauchte das Geld?“ Ne sorry, selten so etwas Belangloses gehört. Ja, es plätschert dahin, hin und wieder denkt man: Jetzt hört es sich gut an, aber dann ist man doch immer wieder froh, wenn es zu Ende geht.

    Allein die griechisch angehauchten Buchstaben für die jeweilige LP-Seite (sowie die der jeweiligen Titelangabe) – was soll das? Der absolute Knüller bei diesem Machwerk ist jedoch die vierte Seite des „Doppel-Albums“. Da hatte man einfach gar keine Lust mehr gehabt und statt Musik druckt man nur ne gelbe „Rille“ auf. Ach Gottchen, wie witzig.

    Ja, das ist für mich eindeutig Geldschneiderei der allerübelsten Sorte. Nicht nur dusslige Musik hinkleistern, sondern dann noch gar keine Böcke mehr haben und einfach das Doppel-LP-Album quasi mittendrin einfach beenden. Ende, Aus, Fini – kauft euch schnell noch mehr dieser hingeschmierten Mucke. … „ich brauche das Geld“ ...

    Da die jeweiligen LP-Seiten noch nicht mal übermäßig gefüllt sind, hätte man den ganzen musikalischen Käse gut und gerne auf nur einer einzigen LP klatschen können. Aber so? Was soll das?

    Höre gerade First Born Leaders – na gut, das geht noch halbwegs als ok durch – kein High-Light, aber es läuft; wobei das Ende schon arg nervig ist; und wieder freut man sich aufs Liedende! Doch was – bitteschön – soll das französisch klingende Akkordeon am Anfang des Stückes: I found myself? Seit „In-Grid“ kann man so ein Ding ja kaum noch hören. Wobei In-Grid mit ihrem Album Rendez-Vous schon toll ist – allemal besser als dieses Jon Anderson Tausend Hände Gemurkse. Auch voll nervig und ziemlich geistlos ist das Stück: Activate.

    1000 Hands und gefühlt rund 1000 daran beteiligte Künstler – wenn man sich die ellenlangen Aufzählungen auf der Rückseite des Doppel-LP-Album so durchließt. Tja, viele Köche verderben eben den Brei – diese alte Bauernregel stimmt wieder mal zu 100 %.

    Kaufempfehlung: NIEMALS; schade ums Geld. Nur, was mache ich jetzt mit diesem Machwerk? Wenn es bunt wäre, könnte man es noch an die Kellerwand tackern … aber so?

    Schnell The best of Jon & Vangelis geladen, um wirklich gute Musik zu hören.

    P.S.: Man hätte dieses 1000 Hände Gemurkse komplett vergessen sollen; da wäre uns einiges erspart geblieben.
    Original Album Classics I

    Jeff Beck
    Original Album Classics I (CD)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    04.05.2023
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    2 von 5

    Augen auf – auch beim Spontan-Kauf

    Erst dachte ich, es wäre der falsche Film – äh, pardon: die falsche Musikabteilung, aaaber die meisten Songs der 5 CDs von Jeff Beck sind eher jazzig und funky, nur eben NICHT sehr gitarrenlastiger Rock oder gar Hardrock (unter „Psychedelic und Progressive Guitar Music“ verstehe ich komplett etwas anderes als es der Quark-Schreiber bei Wikipedia tut !). Viele Stücke erinnern mich spontan an den Bassisten Stanley Clarke, der mit Fusion- und Jazzmusik glänzt (habe von dem sogar 3 LPs !). Bei Jeff Beck allerdings erwarte ich eher heiße Gitarrensoli bis zum Kreischen. ...

    Interessant sind allerdings die verschiedenen musikalischen Darstellung der selben – eher ungleichen Musikstücke wie "Scatterbrain", welches auf dem Album / der CD „Blow by Blow“ ziemlich funky herüberkommt, während das gleiche Stück auf dem Album, der CD „Jeff Beck with the Jan Hammer Group Live“ eher rockiger ist und damit den Funky-Käse (der im Hintergrund noch verweilt) voll an die Wand spielt. ...

    "Cause We've Ended as Lovers" von der CD „Blow by Blow“ (übrigens stammt von Stevie Wonder) ist dagegen eher ein ruhiger „Schiebe-Blues“. Nun ja, wer‘s mag. ...

    Schaut man mal nach, wer viele Stücke so geschrieben hat, wundert man sich nicht mehr: Max Middleton, der Keyboarder, macht(e) überwiegend Jazz, der Drummer Richard Bailey kommt aus der Jazz- und Funk-Ecke. Auch eher aus der Jazz-Ecke kommt der Gitarrist Bernie Holland, der das Lied "Diamond Dust" auf der CD „Blow by Blow“ verfasst hatte. Das Musiklied ist jedoch eher funky-blusig; ein ruhiges Instrumentalstück. ...

    Die CD „Wired“ ist etwas rockiger, glänzt allerdings ebenso mit vielen Funky-Einschlägen und einem Stück gleich am Anfang "Led Boots" von Max Middleton, bei dem man froh ist, wenn‘s zu Ende geht, so nervig klingt es. "Come Dancing" (von Narada Michael Walden) ist wiederum jazzig-funky, während das nächste Lied "Goodbye Pork Pie Hat" (von Charles Mingus) eher an Duke Ellington und Miles Davis erinnert. ...

    Nicht missverstehen, ich höre auch ab und an Miles Davis; hatte mir sogar sein berühmtestes Werk „Kind of Blue“ mal gekauft gehabt. Aber dazu muss man schon die richtige Stimmung für haben. ...

    Wer Jeff Beck als rockigen Gitarristen hören möchte, legt eher die CD „Jeff Beck Group (album)“ oder die „Jeff Beck with the Jan Hammer Group Live“ in den Player. Diese beiden CDs sind (überwiegend) genau das, was man von Jeff Beck hören möchte. Bei letzterer CD beinhalten die beiden Musikstücke: "Freeway Jam" (auch von Max Middleton) sowie "Blue Wind" (von Jan Hammer) genau die super Gitarrenakzente, welche man hören will und was einem zu Jeff Beck eigentlich spontan einfällt. "Earth (Still Our Only Home)" von Jan Hammer ist leider wiederum richtig nervig. ...

    Ich hatte vor Urzeiten mal den Sampler / die Compilation von „The Yardbirds“ (Charly Records – CR 3028, Bellaphon – CR 3028) gekauft gehabt. Die Lieder sind gut, aber die Aufnahmequalität aus der damaligen Zeit (Ende der 1960er Jahre / Anfang 1970er) ist unterirdisch – klingt wie in der Mülltonne aufgenommen, so dermaßen hallig und gallig. Hatte daher gehofft nun mit Kauf dieser 5 CDs endlich etwas vernünftiges von Jeff Beck zu hören zu bekommen – leider Fehlanzeige. 3 von 5 Alben sind für meine Ohren nix – schade. ...

    Zum Glück sind diese 5 CDs zu einem günstigen Preis (rd 13 Euronen) zu haben; daher schmerzt dieser Fehlgriff nicht all zu sehr. Immerhin habe ich nun mehr über Jeff Beck und seine Mitmusiker erfahren und damit gelernt – auch etwas Positives! ... Die CD „The Yardbirds: The Best Of The Yardbirds“ enthällt übrigens aus der uralten LP (Stichwort „ aus der Mülltonne“) auch ein paar Stücke – und wenn man genau hinhört, klingt‘s fast genau so - hallig und gallig. ;) ...

    Also, wer Gitarren ab und an kreischen hören will, dem empfehle ich das Gitarren-Genie Michael Schenker – der ist echt super jut. ;) auch wenn das Magazin „Rolling Stone“ von dem anscheinend noch nie etwas gehört hat bzw. ihn voll ignoriert. Zumindest in Japan ist er x-mal als bester Gitarrist ever gewählt worden.
    Obscured By Clouds (remastered) (180g)

    Obscured By Clouds (remastered) (180g) (LP)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    18.04.2023
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    4 von 5
    Pressqualität:
    4 von 5

    Ein selten erwähntes Album von PF – aber richtig gut gemacht und sehr schön

    „Obscured By Clouds“ von Pink Floyd geht leider oft unter im Vergleich zu den anderen, ganz großen Meisterwerken wie „The Dark Side of the Moon“, „Wish You Were Here“ oder die ganz älteren wie „Atom Heart Mother“, „Ummagumma“ oder gar „Meddle“ (eins meiner Lieblingsalben von PF). Ja, ja, „The Wall“ - da enthalte ich mich mal grundsätzlich; würde hier eh den Rahmen sprengen.

    ... Gleich das erste Sück, der „Opener“ mit dem gleichnamigen Albumtitel (Obscured by Clouds) geht voll ab – Gänsehaut pur. Auch der Tempiwechsel am Ende bzw. der nahtlose Übergang zum 2. Lied ist genial gemacht. Man sollte bedenken, dass auch dieses „Obscured By Clouds“ quasi ein Konzeptalbum ist bzw. Filmmusik (La Vallée; Regie: Herr Barbet Schroeder).

    Interessant ist auch, dass PF hierbei erstmalig auch Synthesizer einsetzten und dass die Aufnahmen für das nachfolgende Superalbum „The Dark Side of the Moon“ dafür unterbrochen wurden. ...

    Neben einigen ruhigen Stücken wie „Burning Bridges“ oder „Wot’s … Uh the Deal“ gibts auch einige recht rockige wie „The Gold It’s in the ...“ - oder das recht gitarrenlastige (dank an David Gilmour) „Mudmen“ am Ende der A-Seite.

    ... Die B-Seite glänzt gleich am Anfang mit einem wirklich super tollen Stück „Childhood’s End“ mit einer sehr eingängigen Melodie und einer tollen Gitarreneinlage. Dann das zweite Lied „Free Four“ klasse Lied zum Tanzen geeignet; geht gut ab. Nun ja, das letzte Stück der B-Seite „Absolutely Curtains“ ist eher ein bissl merkwürdig; so what?

    Alles in allem gefällt mir (als ganz großer PF-/RW-Fan) dieses „Obscured By Clouds“ sehr gut und ich höre es mir oft an – ebenso wie das recht unbekannte Album „More“, einem Soundtrack des gleichnamigen Films; ebenfalls in Regie von Herrn Barbet Schroeder.

    P.S.: (Zitat) „Laut Mason handelte es sich bei dem Album nicht um Musik von Pink Floyd, sondern um Lieder, die sie alle mochten“ …. ach so, und die anderen, die „richtige“ Musik von Pink Floyd mochten sie nicht alle? Was für eine merkwürdige Aussage; vielleicht ein Übersetzungsfehler oder anderer Unsinn von irgendeinem Schreiberling!

    P.S.S.: Lediglich zwei, drei kleinere Knackser stören etwas den Genuss.
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    • More (remastered) (180g) Pink Floyd
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    Thick As A Brick (50th Anniversary Edition)

    Thick As A Brick (50th Anniversary Edition) (LP)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    18.04.2023
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5
    Pressqualität:
    5 von 5

    Ein Meisterwerk – vor allem die A-Seite ist super toll von der Musik her

    Obwohl ich vor einigen Jahrzehnten auf einem Konzert von Jethro Tull war und die meisten alten Stücke aus den 1970ern recht gut kenne (und größtenteils liebe) bin ich kein allzu großer JT-Fan.

    Aber das Konzeptalbum „Thick As A Brick“ von Jethro Tull ist ein wahres Meisterwerk und reiht sich ein in die besten Konzeptalben von Pink Floyd. Das Fachblatt „Rolling Stone“ hebt es sogar auf Platz 7 der 50 besten Progressive-Rock-Alben aller Zeiten – meines Erachtens könnte es noch ein paar Plätze vorrücken, denn der Unsinn von „Rush“ auf Platz 3 stellt ja wohl eher einen Scherz dar. Auch halte ich Platz 2 für „In the Court of the Crimson King“ für weit überschätzt; keine schlechten Songs, aber viel zu sperrig und zu quälend. Dann schon eher was von ELP! Da spielte Greg Lake tausendmal besser; von Keith Emerson mal ganz zu schweigen – RIP beide.

    Diese 50th Anniversary Edition von „Thick As A Brick“ ist von der musikalischen Qualität sowie von der Pressung her, gut bis sehr gut gemacht. Die merkwürdige Hülle in Form einer alten Zeitung ist ein bissl sperrig; aber eben sehr originell.

    Ob die Fortsetzung „Thick As A Brick“ Teil 2 auch nur annähernd so gut ist, wage ich nach kurzem Anhören eher zu bezweifeln. Werde diese wohl eher nicht ordern.
    Paris 1975 (remastered) (180g) (Limited Numbered Edition) (Purple Vinyl)

    Deep Purple
    Paris 1975 (remastered) (180g) (Limited Numbered Edition) (Purple Vinyl) (LP)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    18.04.2023
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    3 von 5
    Pressqualität:
    5 von 5

    Was spielen die denn da?

    Da dachte man als alter Deep Purple-Fan, dass man die (alten Stücke) der Band richtig gut kennen würde – Pustekuchen; nicht, wenn man das Live-Konzert „Paris 1975“ auflegt. Die Jungs agieren mit richtiger Spielfreude, keine Frage, aber das hat ja wohl mit den Originalsongs recht wenig zu tun. Und das häufig „God bless you“ irritiert auch ein wenig; wusste nicht, dass DP so gläubig sind. Kenne diesen Satz so regelmäßig nur vom Farbspachtel- und Pinselquäler Bob Ross. ;)

    Egal ob man sich „Smoke on the water“, „Space truckin'“ oder gar „Highway star“ anhört, jedesmal denkt man, was um Himmels Willen spielen die eigentlich. Die spielen ja wirklich, was sie wollen, leider kann man dabei kaum mitsingen oder mitsummen. Ab und zu hört man tatsächlich die Originaltakte; leider viel zu selten.

    Wer also die wirklichen Original-Deep Purple-Songs haben möchte, greife zu den Studio-Alben, wer Deep Purple mal ganz, ganz anders hören will, der ist hier richtig.

    ...
    Von der Sound- und Pressqualität her kann man nicht meckern; die drei LPs sind gut gemacht. Lediglich die Verpackung der drei LPs ist dämlich ausgeführt. Zwei müssen nämlich zusammen in den Karton-Schuber und das geht wirklich nur ohne Macken an den Innenhüllen, wenn man sie parallel reinschiebt. Besser wäre die Lösung wie bei der Led Zeppelin Dreifach-LP „Remasters“ (aus der TV-Werbung *LOL).

    Werde ich die 3 LPs behalten? Ja! Würde ich sie mir JETZT nach komplettem Anhören nochmals kaufen? Niemals! Auf jeden Fall werden sie selten aufm Plattenteller liegen.

    ... P.S.: Die 3 LPs passen auf meinem Plattentellerzentrierstift gerade mal so drauf; ein bissl drücken muss aber sein (Durchmesser meines Plattentellerzentrierstiftes = 7,1mm). Wer einen Stift mit einem etwas größeren Durchmesser hat, darf sich auf ein Aufbohren freuen; mein Tipp: Konische Reibahle verwenden – NIEMALS einen einfachen Bohrer – das Loch wird dann immer dreieckig werden.
    Die Plattenkanten wiederum sind recht scharfkantig; da muss man ein wenig aufpassen, sonst schneidet man sich noch. Am Besten mit Baumwollhandschuhen auflegen. ;)
    Regula Mühlemann - Fairy Tales

    Regula Mühlemann - Fairy Tales (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    14.04.2023
    Booklet:
    4 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    5 von 5

    Abwechselungsreiche Songs, engelhaftiger Gesang - super

    Diese CD "Fairy Tales", gesungen von Regula Mühlemann bieten eine abwechselungsreiche Mischung diverser Klassik-Songs und sprechen damit den Klassik-Gelegenheitshörer eher an, als das doch recht monotonartige Gesinge auf Mozart Arias II von Regula Mühlemann. Die Stimme der Schweizer Sopranistin ist wirklich hervorragend, klar sowie fest und hat nicht das oft schwülstige Gewand diverser anderer Opern-Diven. Durch Zufall auf einer Sammel-CD das unglaublich wunderschöne Stück „Solveigs Lied" von Edvard Griegs "Peer Gynt"-Suite Op 23 gehört und war sofort begeistert. Vor allem Jacques Offenbach: Die Rheinnixen sowie die anderen Edvard Grieg Musiksongs klingen spannend.
    26 bis 36 von 36 Rezensionen
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