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    Plattenretter

    Aktiv seit: 15. September 2020
    "Hilfreich"-Bewertungen: 48

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    Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.

    34 Rezensionen

    Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.
    Complete Live At The Five Spot 1958

    Complete Live At The Five Spot 1958 (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    28.01.2024
    Klang:
    3 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Vollstaendige Ausgabe des vielleicht wichtigsten Live-Jazz von 1958

    Der zweite aufgenommene Abend mit Monk und Griffin gegen Ende ihres Engagements im Five Spot 1958 ist eine absolute Sternstunde der Musik! Zu loben ist hier, dass auch die Aufnahmen des ersten Abends vom Beginn des Engagements vollstaendig mitgeliefert werden. Denn obwohl Monk mit der ersten Aufnahme unzufrieden war, weil Griffin zwar tollen Bebop spielte, aber nicht ganz den gewuenschten Monk Bob (Monk erklaerte nun mal zu wenig, seine Schule bestand darin, im Nachhinein zu sagen, was gut und schlecht war, aber nie vorher etwas zu erklaeren), ist dieser Bebop von Griffin bei der ersten Aufnahme ganz groszartige Musik und macht darueber hinaus im Zusammenhang sehr deutlich, worin sich der Post Bop von Monk im Jahre 1958 von dem urspruenglichen Bebop (Bird, Gillespie, Monk) unterschied. Also ein perfekter Traum? Waehrend Essential Jazz Classics bei der Five Spot Aufnahme von Booker Little und Eric Dolphy eine Tonqualitaet bietet, die ueber alle anderen Masterings (auch allen audiophilen SACDs) steht, ist die Tonqualitaet hier zwar so, dass man alle Toene klar erkennen kann und das Timing stimmt, aber im Vergleich zu der Revisited-Querschnittsausgabe der zweiten Aufnahme bei ezz-thetics ist der Klang hier doch erschreckend schlecht: Das Saxophon ist farblos schwammig und scharf zugleich. Bass und Schlagzeug bestehen nur aus ihren Obertoenen ohne jegliche wirkliche Tiefe und Schwaerze, ohne Druck. Das Klavier ist etwas schrill und duenn, aber OK. Ob die Revisited-Ausgabe einen besseren Master hatte oder die tiefen Toene ueber Subsiduumsberechnung hinzugefuegt hat, ist unklar. Aber auf der Revisited Ausgabe fehlen die Rausschmeisser (Theme), das tolle Klavier Solo Stueck "Just a Gigolo" und die gesamte erste Aufnahme, was wirklich schlimm ist. Fazit: Die essential jazz classics UND die Revisitied Ausgabe kaufen!
    Yogi Jazz

    Yogi Jazz (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    08.12.2023
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Joki Freund Sextet mit Emil Magelsdorff, Wolfgang Dauner und Eberhard Weber im Jahre 1963

    Bei solchen Musikern kann man nur tolle Musik erwarten, und die kriegt man auch. Angesichts der Tatsache, dass von Joki Freund als Solist kaum Aufnahmen heute noch erhaeltlich sind (Ausnahme: Mit Albert Mangelsdorf und Colin Wilkie als geniale MPS CD, die aber ohnehin demnaechst nur noch fuer ueber 100 Euro gebraucht zu erhalten sein wird), ist diese CD einen wichtiger Schritt gegen das Totschweigen dieses tollen Musiker, der zu dieser Zeit zweifellos einer der Top Drei Jazzmusiker Frankfurts war. Die Tonqualitaet ist bei den Blaesern hervorragend, viel besser als auf den kuerzlich herausgegeben MFSL Original Master Editions, insbesondere was etwa Miles' Kind of Blue angeht. Wie kann das sein? In Frankfurt am Flughafen (Walldorf!) bessere Studiotechnik als in New York City beim absoluten Top Seller Miles? An den leisen Stellen offenbart sich der Trick: Man hoert ein seltsam bekanntes Percussionsinstrument, das einen konstanten Rhythmus haelt, der aber nicht zum Rest der Musik passt. Aeltere werden es sofort erraten: Plattenknacksen! Kaum abgespielt altern Schallplatten eben nicht ueber die Jahre und zerfallen auch nicht wie die Masterbaender von Kind of Blue. Beim weiteren checken sind auch die Baesse (das Sextett hat einen zweiten Kontrabass mit Karl Theodor Geier) ein bisschen zu laut und zu breit und ganz leicht breiig. Da sollte man einmal den sicherliche einige Tausend Euro teuren Tonabnehmer gegen einen mit neuer Daempfung austauschen! Wer allerdings dem Mythos huldigen moechte, der Frankfurter Jazz um 1960 sei auf dem Avantgardniveau der USA gewesen, wird von dieser Aufnahme nicht unterstuetzt. Hier gibt es nichts Wildes und nichts Neues. Die Musik ist Cool Jazz, Bebop als "sanfte Barmusik" (wie es mein Vater in Frankfurt damals erwartete), und immerhin auch modal. Ja, Kind of Blue hatten diese tollen Musiker bereits sehr wohl assimiliert, nur war ihnen Gott hierbei nicht so gnaedig wie bei Kind of Blue, bei der man sich wirklich fragt, wie Miles und BILL Evans das hinkriegen konnten. (Vielleicht hatten Trane, Cannonball und Chambers so viel Angst, die Tonart zu wechseln, dass sie genial sein mussten). So begnadet ist Yogi Jazz nicht. Und, obwohl Jazz fuer mich immer mit den Konzerten im Palmengarten primaer verbunden bleibt (weil man sich den Eintritt vom Taschengeld leisten konnte) bin ich doch nicht so sehr n'Frankfodder Bub, dass ich diese Scheibe als Avantgard oder als Musik von globaler Bedeutung bezeichenen muesste.
    At The Five Spot (Hybrid-SACD)

    At The Five Spot (Hybrid-SACD) (SACD)

    1 von 5 Sterne Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    26.11.2023
    Klang:
    1 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Das Klavier hat kein Timing. Furchtbar!

    Ich habe so ziemlich alle CD-Ausgaben dieses wahrhaft genialen Sets im Five Spot Cafe. Als ich mir dann auch noch eine billige Gesamtausgabe zugelegt habe, sind mir die Ohren aufgegangen. "Eric Dolphy & Booker Little: At The Five Spot: Complete Edition" von Essential Jazz Classics. Die sind wohl die einzigen, die mit den originalen Tapes oder eine wirklich guten Kopie gearbeitet haben!
    Das Problem im Five Spot Cafe, weit oestlich oder suedlich der teuren und etablierten Jazz Clubs in Manhattan, war damals das miese Klavier. Aber Mal Waldron, der wohl in seinem Leben mit vielen miesen Klavieren zu tun hatte, bringt es im Fire Waltz richtig zum brennen. Fast hat man das Gefuehl, das er beim Improvisieren die Toene waehlt, die halbwegs anstaendig klingen. Die SACD-Ausgabe von Analogue Productions hat leider einen Master erwischt, bei dem irgendjemand versucht hat, das Klavier zu vertuschen. Die Blaeser klingen wunderbar, aber das Klavier ist fast weggemischt. Selbst beim Klaviersolo hoert man die linke Hand kaum, was das ganze Timing kaputt macht. Musikalisch ist diese SACD von Analogue Productions nicht nur schlecht, sonder schlicht unbrauchbar. Der Fire Waltz klingt ohne seinen Komponisten am Klavier einfach langweilig! Von allen Ausgaben, auf denen man das Klavier mit all seinen Ungezogenheiten, aber eben auch allem groszartigen Timing und allem Woodoo von Waldron hoeren kann, klingen die Blaeser auf der Gesamtausgabe von Essential Jazz Classics bei weitem am besten!!!
    Kind Of Blue

    Kind Of Blue (SACD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    10.10.2023
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Das beste Mastering von Kind of Blue aller Zeiten

    Bezug: Sony 2007 SACD/CD-Veroeffentlichung von Kind of Blue (Miles).
    ---
    Im Vergleich mit meinen vielen Kind of Blue LP-, CD- und SACD-Versionen ist dieses Mastering ohne jeden Zweifel das Beste.
    Nicht nur der Klang ist weit aus besser als auf allen anderen Masterings, was viel entscheidender ist: Auch das Timing ist besser! Tranes Tenor klingt einfach so, wie man es von spaeter gewohnt ist: Mit dem irren Zeitgefuehl von John Coltrane. Im Jazz ist dieses Zeitgefuehl noch einmal viel wichtiger als bei anderer Musik, und nur bei diesem Mastering stimmt das Timing. Wie das sein kann, ist mir schleierhaft, aber es kommt ja schon mal vor, dass schlechter Klang das Timing verzerrt.
    ---
    Die Original-LP und die Erstpressung auf CD 1982 (AAD) kommen auf den zweiten Platz. Bei diesen sind aber Titel 1-3 einen guten Viertelton zu hoch, weil das Band bei der Aufnahme zu langsam lief. Auszerdem ist die Balance z.Tl. etwas schrill, vor allem beim Klavier. Schlieszlich klingt die SACD bei den Toenen der Trompete doch ein klein wenig, aber immerhin deutlich besser als alle CD-Versionen.
    ---
    Die Legacy-Veroeffentlichung von Michael Cuscuna ist wahnsinning dynamisch, schroff und hart abgemischt, sonst aber sehr gut. Abends im Hoerraum allein klingt das ziemlich furchtbar, aber wenn man ein Seminar ueber Kind of Blue mit einer kleinen Gruppe abhaelt, die munter durcheinanderquatscht, ist diese Doppel-CD mit DVD-Video und einem Buechlein dabei das Mastering der Wahl.
    ---
    Zum Heulen ist schlieszlich die MFSL (MoFi) SACD/CD Ausgabe, die wohl alles aus den vergammelten Masterbaendern herausholt, was 2015 noch drin war. Klavier und Schlagzeugbecken klingen holzig und putzig, wie bei vergammelten Baendern ueblich. Selbst die Trompete hat Holzblaeserobertoene und klingt an machen Stellen wirklich holzig! Auch das Timing ist nicht mehr gut, weil die Notenhoehepunkte auf dem Band abgebroeckelt sind.

    Kind Of Blue (Limited Numbered Edition) (Hybrid-SACD)

    Kind Of Blue (Limited Numbered Edition) (Hybrid-SACD) (SACD)

    2 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    01.10.2023
    Klang:
    1 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Fatale Bandalterung macht Original Master zum Witz

    Die MFSL-Versionen der vier Studio-Alben des zweiten groszen Miles Davis Quintetts haben mich absolut fasziniert, insbesondere wegen der nur auf der SACD hoerbaren Oberton-Variationen waehrend der langen Toene der Trompete. Bei Kind of Blue ist aber leider das Band inzwischen extrem gealtert. Das Klavier und die Becken des Schlagzeugs haben den typischen Holzklang, der sich bei Bandalterung einstellt. Ich habe neben einer Originalausgabe der LP auch noch die erste Ausgabe auf CD, die 1982 in Japan hergestellt wurde. Dieses wunderbare AAD-Mastering ist nicht zu vergleichen mit dem spaeteren, weltweit vertriebenen miserablen ADD-Mastering. Das AAD-Mastering von 1982 schlaegt das MFSL-Mastering ganz klar. Nur die Obertoene von Miles Trompete kommen auf der SACD besser zur Geltung, was aber nicht so eindrucksvoll ist wie beim heftigerem Blasen beim zweiten Quintett. Aber MFSL klingt unnatuerlich und selbst die Trompete hat eine leichte Holznote. Die Dynamik ist bei MFSL deutlich geringer und selbst das Becken des Schlagzeugs klingt leicht nach Holz und ebenso wie das Klavier irgendwie putzig. Kein Zweifel, MFSL hat das beste aus dem Masterband herausgeholt, aber knapp sechzig Jahre nach der Aufnahme, ist da nicht mehr so viel, wie 1982 noch da war. Ausnahmsweise ist das AAD-Erst-Mastering auf CD der MFSL-SACD einmal weit ueberlegen und auch viel naeher an der originalen Stereo-LP. Nur fuer absolutes Gehoer (eventuell gar noch mit Farb-Synaesthesie) ist die CD von 1982, bei der das Zulangsamlaufen der Bandmaschine bei der ersten Session wie auf der LP nicht korrigiert wurde, natuerlich von uebel. Aber "So what" und "Freddy Freeloader" bekommt das hoere Tempo auf der CD sehr gut, nur bei "Blue in Green" wirkt das hoehere Tempo unangenehm. So What hat auf der MFSL SACD eine Laufzeit von 9:27, auf der CD von 1982 von 9:03. Somit lief die Bandmaschine der ersten Session (erste Seite der LP) bei der Aufnahme um gut 4% zu langsam, was die CD einen guten Viertelton zu hoch macht (Halbtonschritt waere knapp 6%). Also koenen absolute Saenger auf der CD nicht mitsingen! Fuer CD und SACD genutzt: Denon's limitierter, absoluter top Player DCD-A110.

    Symphonien Nr.1-6 (SHM-SACD)

    Symphonien Nr.1-6 (SHM-SACD) (SAN)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    23.09.2023
    Booklet:
    1 von 5
    Gesamteindruck:
    4 von 5
    Klang:
    4 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    3 von 5

    Auszergewoehnlich!

    Karajan, den ich eigenlich gar nicht mag, macht hier alles richtig bei Tschaikowsky. Tschaikowsky litt an der Krankheit der Ueberinstrumentierung, weniger als Brahms und Wagner, aber mehr als Dvorak. Seine 5 und 6 Symphonie gehoeren zu den Hits meiner Kindheit, so wie die Beatles und Yes. Ich besitze die Erstpressung der DG Schallplattenbox. Bei diesen Schallplatten sitzt man in der 8. Reihe der Philharmonie. Bei dieser SACD-Version steht man auf dem Dirigenten-Pult und hoert alle die ueberfluessigen Stimmen, die man vielleicht gar nicht hoeren will, und bei den Paukenwirbeln der Tutti ffff springe ich erschrocken unter das Mischpult. Die roten Clipping-Lampen der beiden Bryston 4B blinken kurz auf, die vier custom-built CelestionSL600-Umbauten halten das aber aus.
    Was soll ich sagen: Auszergewoehnlich ist das in jedem Fall. Einzigartig wohl auch. Trotzdem werde ich mir das naechste Mal wieder die Schallplatten anhoeren, einfach weil ich mich dann auf die Musik als Ganzes konzentrieren kann, bequem und sicher in der 8. Reihe sitze und nicht Angst habe, die Berliner, die ich noch nie dirigiert habe, dirigieren zu muessen. Sorry, aber ehrlich gesagt war das Erlebnis der zwei Symphonien an einem Abend fuer mich zu viel, und schlafen konnte ich nur, weil ich anschlieszend schoen leise auf dem selben Denon Top SACD-Spieler 110 die MFSL-CD von David Oistrach mit Sibelius Violinkonzert mit perfekter Raeumlichkeit der 8. Reihe ganz links angehoert habe.
    Heinrich Schlusnus - Rhein-,Wein- & Heimatlieder

    Heinrich Schlusnus - Rhein-,Wein- & Heimatlieder (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    25.02.2022
    Booklet:
    4 von 5
    Gesamteindruck:
    5 von 5
    Klang:
    4 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    4 von 5

    Nicht gerade der tiefsinnige Schlusnus, aber der geniale durchaus

    Sehr nett gemacht mit beachtlicher Tonqualitaet, wenn man die Quellen kennt. Fuer jemand der Schlusnus nicht kennt, eine optimale Einleitung in sein Genie, die zugleich sehr eingaengig ist. Wunderbares Geschenk!
    Dietrich Fischer-Dieskau - Milestones of the Singer of the Century

    Dietrich Fischer-Dieskau - Milestones of the Singer of the Century (CD)

    1 von 5 Sterne Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    22.03.2021
    Booklet:
    1 von 5
    Klang:
    1 von 5
    Künstlerische Qualität:
    4 von 5
    Repertoirewert:
    1 von 5

    Unverschaemtheit!

    Den Labels intensemedia/Membran verdanke ich viele wunderbare Musik in sehr guter Qualtiaet, aber diese Box ist einfach eine Unverschaemtheit: "Completely remastered" heiszt hier: Von einem defekten Plattenspieler mit lautem Motorgeraeusch und eierndem Teller, der sich mit falscher Geschwindigkeit dreht, mit im falschen Winkel eingebauten Tonabnehmer (jede Geige macht ein unertraegliches Geraeusch) auf CD ueberspielt. Die meisten Aufnahmen gibt es auch von den Originallabels HMV, Emi, &c. in hervorragender Qualitaet. "Completely lousily bootlegged" sollte auf der Schachtel stehen!!!
    Symphonien Nr.8 & 9 (SHM-SACD)

    Symphonien Nr.8 & 9 (SHM-SACD) (SAN)

    2 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    15.09.2020
    Booklet:
    1 von 5
    Gesamteindruck:
    3 von 5
    Klang:
    1 von 5
    Künstlerische Qualität:
    5 von 5
    Repertoirewert:
    3 von 5

    Schlechter Klang bei SHM-SACD, aber kuenstlerische die beste Einspielung von Dvoraks Achter Symphonie aller Zeiten

    Die Achte ist kuensterisch die beste Einspielung aller Zeiten. Kleine Schwaechen zaehlen hier nicht (z.B. der Paukereinsatz im vierten Satz). Das ist Dvoraks Achte at its best! Keine andere Kueblik Achte kommt da dran. Auch keine von irgendjemand anders.

    Der Klang von 1966 ist sehr hart in den Geigen. Das war das damalige Marketing. Bei der SACD-Version kommen noch mal ein Paar saubere hoehere Obertoene dazu (Trompeter vierter Satz), was das ganze angenehmer macht. Aber die SACD hat eine 3dB-Delle in den Mitten im vergleich zur DG CD Box mit allen Symphonien Dvoraks. Das fuehrt dazu, dass man das musikalische Geschehen in den Violas und den Celli und im tieferen Blech nicht verfolgen kann. Selbst auf der Celestion SL600, die mit ihren groszen Kupferhochtoenern in den Hoehen eher sanft und in den Mitten recht warm ist, macht die SACD keinen Spasz! Wenn man die Mitten hoeren will, liegen die Geigen oberhalb der Schmerzgrenze!
    26 bis 34 von 34 Rezensionen
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