Eine meisterhafte Neuinterpretation auf Vinyl, mit Steve Hackett als Urgestein
Als jemand, der stets offen für verschiedene Interpretationen und künstlerische Neuansätze ist, möchte ich an dieser Stelle ein kurzes, aber prägnantes Statement abgeben. Ich beziehe mich hier auf die Vinyl LP‘s.
Die Pressqualität der Vinyl-LP’s ist schlichtweg hervorragend. Man spürt die Liebe zum Detail in jeder einzelnen Nuance, die das Werk von Anfang bis Ende begleitet. Auch der Klang selbst ist von einer herausragenden Klarheit und Fülle – keine Frage, hier hat man es mit einer exzellenten Produktion zu tun, die in ihrer Präzision und Tiefe keine Wünsche offenlässt.
Die Musik – und hier muss ich ganz klar sagen, dass der Geschmack bekanntlich vielfältig ist – ist für mich persönlich eine beeindruckende und würdige Interpretation des Originals. Es ist eine Art von respektvollem, aber zugleich mutigem Neuanfang, der den Kern der Komposition bewahrt, dabei aber geschickt und meisterhaft in die Moderne überführt wird. Besonders faszinierend finde ich, wie Nick D’Virgilio trotz der Orchestrierung und der dichten Instrumentalisierung es geschafft hat, dem Werk seine ursprüngliche Essenz zu bewahren und gleichzeitig einen eigenen, frischen Akzent zu setzen. Es ist nicht nur eine Hommage an das ursprüngliche Werk, sondern auch ein gewagter Schritt nach vorne – eine Verschmelzung von Tradition und Innovation, die meisterhaft gelungen ist.
…Fazit: Dieses Werk ist ein gelungenes Beispiel für die Kunst, das Alte mit dem Neuen zu verbinden, ohne den Ursprung zu verlieren. Ein wahrer Genuss für all diejenigen, die die Kunst der Musik zu schätzen wissen und sich für die unaufhörliche Weiterentwicklung des Genres begeistern.