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    2. Alle Rezensionen von N. Leh. bei jpc.de

    N. Leh. Top 100 Reviewer

    Active since: March 2, 2020
    "Helpful" ratings: 456

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    154 reviews

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    Weihnachten mit Herman van Veen & Ton Koopman

    Weihnachten mit Herman van Veen & Ton Koopman (CD)

    5 of 5 stars Active star Active star Active star Active star Active star
    Dec 22, 2020
    Booklet:
    3 of 5
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    5 of 5
    Sound:
    5 of 5
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    5 of 5
    Repertoire value:
    5 of 5

    Traumhafte Weihnachten

    Was für eine wundervolle Kombination aus meisterhaftem Arrangement der bekannten und unbekannten Weihnachtsperlen für das Amsterdam Baroque Orchestra und der perfekt zum Sujet passenden warmen Stimme des niederländischen Chanson Meisters Van Veen! Ton Koopman lässt seine Musiker stilecht mit einigem musikalischen Witz, und barocker Pracht begleiten. Seit Kindheitstagen ein unbedingtes MUSS zu Weihnachten!
    Der Zauberlehrling

    Der Zauberlehrling (SACD)

    5 of 5 stars Active star Active star Active star Active star Active star
    Dec 22, 2020
    Booklet:
    4 of 5
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    5 of 5
    Sound:
    5 of 5
    Artistic quality:
    5 of 5
    Repertoire value:
    5 of 5

    Für jung und alt spannend!

    Die auf dieser Platte zusammengestellten Werke bieten einen schönen Einblick in französische Sinfonik um die Jahrhundertwende. Die populäre sinfonische Dichtung „Der Zauberlehrling“ von Dukas kommt in frischer Interpretation sowohl mit impressionistischer Zartheit, wie auch großer Klanggewalt daher. Die beliebte Orchesterfassung der Suite „Ma mère l‘Oye“ von Maurice Ravel entführt unter der Leitung von Marc Albrecht in märchenhafte zart klingende Sphären und bietet ebenfalls eine klangschöne Alternative zu bekannten älteren Aufnahmen (Giulini, Ozawa etc.). Besonderer Leckerbissen ist die Sinfonische Dichtung „Les Bandar-Log“ von Charles Koechlin. Das Werk gehört in eine Reihe von Stücken nach dem bekannten literarischen Werk „Das Dschungelbuch“. Koechlins Stil ist plastisch modern mit deutlichem Einfluss impressionistischer Strömungen. Marc Albrecht und die Straßburger Philharmoniker überzeugen auch hier klanglich auf ganzer Linie und man wünscht sich Aufnahmen der anderen Teile dieser selten gespielten Kompositionen des eher unbekannten französischen Meisters Koechlin.
    Avo Kanto

    Barcelona Gipsy Balkan Orchestra
    Avo Kanto (CD)

    5 of 5 stars Active star Active star Active star Active star Active star
    Oct 16, 2020
    Sound:
    5 of 5
    Music:
    5 of 5

    Mix der Kulturen

    Die Formation besticht auf dieser Platte mit großem Drive und viel Spielfreude. Die vielfältigen Einflüsse aus Klezmer, spanischer und arabischer Folklore und Tanzmusik vom Balkan vermischen sich zu einem bunten und beeindruckenden Gesamtbild! Akustische Völkerverständigung in Perfektion!
    Sämtliche Symphonien

    Sämtliche Symphonien (CD)

    5 of 5 stars Active star Active star Active star Active star Active star
    Aug 23, 2020
    Booklet:
    5 of 5
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    5 of 5
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    5 of 5
    Artistic quality:
    5 of 5
    Repertoire value:
    5 of 5

    Tolle Musik!

    Wer spätromantische Musik mag, kommt an Draeseke leider immer noch gut vorbei. Das sollte sich ändern, denn die Musik dieses fast vergessenen Komponisten kann wirklich begeistern. Große Dramatik und Leidenschaft, schöne musikalische Einfälle. Es gibt wenige Gründe das Repertoire auf die bekannten Größen des späteren 19. Jahrhunderts zu reduzieren. Eine gewisse Affinität zu Wagner und der neuen deutschen Schule hört man immer wieder, stört aber aus heutiger Perspektive auch keinen Brahms Fan. Orchester und Dirigent agieren souverän. Eine echte Empfehlung aus dem Raritätenkabinett.
    Stokowski-Transkriptionen Vol.2

    Stokowski-Transkriptionen Vol.2 (CD)

    5 of 5 stars Active star Active star Active star Active star Active star
    Aug 13, 2020
    Booklet:
    3 of 5
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    5 of 5
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    5 of 5
    Artistic quality:
    5 of 5
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    5 of 5

    Bach mal anders Vol. 2

    Leopold Stokowski hat im letzten Jahrhundert einige bemerkenswerte romantisierte Bearbeitungen verschiedener Bach Werke, sowie anderer Barocker Stücke angefertigt. Eine weitere Auswahl ist auf dieser Aufnahme (Vol. 2) unter der kongenialen Leitung von José Serebrier zu erleben. Die Bandbreite reicht von monumental arrangierter Orgelmusik (Toccata und Fuge in dMoll) bis zur Choralbearbeitung, sowie einer Auswahl von Werken anderer Komponisten (Haydn u.a.). Beeindruckend ist diese Vielfalt in der Ausnutzung klanglicher Möglichkeiten auch dank der großen Leistungen des Bournemouth Symphony Orchestra. Das Orchester schwelgt in Klangorgien, die einer Orgel in nichts nachstehen und schmalzt sich durch kitschig schöne Passagen in Chorälen und Arien Arrangements. Für Liebhaber und Aufgeschlossene Entdecker einer romantischen Bach Sichtweise des zwanzigsten Jahrhunderts sehr zu empfehlen
    Stokowski-Transkriptionen Vol.1

    Stokowski-Transkriptionen Vol.1 (CD)

    5 of 5 stars Active star Active star Active star Active star Active star
    Aug 13, 2020
    Booklet:
    3 of 5
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    5 of 5
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    5 of 5
    Artistic quality:
    5 of 5
    Repertoire value:
    5 of 5

    Bach mal anders

    Leopold Stokowski hat im letzten Jahrhundert einige bemerkenswerte romantisierte Bearbeitungen verschiedener Bach Werke, sowie anderer Barocker Stücke angefertigt. Eine Auswahl ist auf dieser Aufnahme unter der kongenialen Leitung von José Serebrier zu erleben. Die Bandbreite reicht von monumental arrangierter Orgelmusik (Passacaglia und Fuge in c Moll) bis zur kitschigen Kantaten Bearbeitung (aus der Jagd Kantate), sowie einer Auswahl von Werken anderer Komponisten (Pastorale aus Händels Messias und andere). Beeindruckend ist diese Vielfalt in der Ausnutzung klanglicher Möglichkeiten auch dank der großen Leistungen des Bournemouth Symphony Orchestra. Das Orchester schwelgt in Klangorgien, die einer Orgel in nichts nachstehen und schmalzt sich durch kitschig schöne Passagen in Chorälen und Arien Arrangements. Für Liebhaber und Aufgeschlossene Entdecker einer romantischen Bach Sichtweise des zwanzigsten Jahrhunderts sehr zu empfehlen!
    Symphonien op.23 "Gothique" & op.57

    Symphonien op.23 "Gothique" & op.57 (CD)

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    Jun 11, 2020
    Booklet:
    5 of 5
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    5 of 5
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    5 of 5
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    5 of 5
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    5 of 5

    Gotisches aus Frankreich

    Benjamin Godard ist eine echte Entdeckung für Liebhaber (spät)romantischer Musik. Die vorliegenden sinfonischen Werke (nur eine echte Sinfonie ist dabei), zeigen sehr unterschiedliche Seiten des Komponisten. Während die Sinfonie Nr. 2 einen Vergleich mit Werken von Saint-Saëns oder Franck (um in Frankreich zu bleiben) nicht scheuen muss, handelt es sich bei den Trios Morceaux um orchestrale Charakterstücke, die weniger mit riesiger Klangmasse, sondern mit duftigen Melodien und Harmonien, sowie einer schönen Instrumentierung überzeugen. Die Sinfonie Gothique ist mehr eine Suite, als eine Sinfonie. Und auch, wenn das Booklet behauptet, dass an dieser Musik eigentlich nichts "gotisch" sei, leuchtet die Absicht dem Hörer ein. Harmonik, Melodik und Instrumentation wirken archaisch und erinnern stellenweise an barocke (Orgel-)Vorbilder. Das Münchener Rundfunkorchester unter der Leitung von David Weiland spielt, wie immer, fantastisch!
    Romeo & Juliette

    Romeo & Juliette (CD)

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    Jun 11, 2020
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    Klassiker

    Romeo et Juliette stellt jetzt nicht gerade eine riesige Neuentdeckung dar, allerdings bietet die vorliegende Aufnahme eines Klassikers aus Gounods Opernschaffen fantastische bis gute Solisten (insbesondere Roberto Alagna und Angela Gheorghiu sind, trotz gelegentlicher privater Allüren,) eine säwgerische Traumbesetzung. Michel Plasson ist mit seinem Toulouser Orchester sowieso eine zuverlässige Bank für klangschöne Interpretationen des französischen Repertoires. Gutes Bonus: Das Libretto liegt als PDF auf einer extra CD-Rom bei. Eine echte Empfehlung!
    Symphonien Nr.1 & 3

    Symphonien Nr.1 & 3 (CD)

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    Jun 11, 2020
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    5 of 5
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    Leider viel zu selten gehört!

    Georges Onslow ist wahrscheinlich nur Kamermusikliebhabern (und auch da nur am Rande!) ein Begriff. Die Gesamteinspielung seiner Sinfonien durch das Rundfunkorchester Hannover unter der Leitung von Johannes Goritzki beweist, dass es in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts weit mehr als nur Beethoven, Mendelssohn und Schumann zu hören gab. Georges Onslows Sinfonien stellen einen wunderbaren Beitrag zum Repertoire dar, fallen durch viele geradezu kammermusikalische Abschnitte und sprühendes Temperament auf. Der Vergleich zu (heute berühmteren) Zeitgenossen liegt wahrscheinlich vielen Hörern auf der Zunge, sollte aber meiner Meinung nach nicht zu hoch gehängt werden. Onslow hat mit seinen Sinfonien schließlich eine eigene (selbstverständlich in der großen Tradition stehende) Tonsprache gefunden. Johannes Goritzki kann sich hier hervorragend mit dem NDR Orchester aus Hannover als Anwalt dieser zu Unrecht selten gehörten Musik rühmen!
    Symphonien Nr.2 & 4

    Symphonien Nr.2 & 4 (CD)

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    Jun 11, 2020
    Booklet:
    5 of 5
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    5 of 5
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    5 of 5
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    5 of 5
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    5 of 5

    Warum sollte es auch immer Beethoven oder Schumann sein?

    Georges Onslow ist wahrscheinlich nur Kamermusikliebhabern (und auch da nur am Rande!) ein Begriff. Die Gesamteinspielung seiner Sinfonien durch das Rundfunkorchester Hannover unter der Leitung von Johannes Goritzki beweist, dass es in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts weit mehr als nur Beethoven, Mendelssohn und Schumann zu hören gab. Georges Onslows Sinfonien stellen einen wunderbaren Beitrag zum Repertoire dar, fallen durch viele geradezu kammermusikalische Abschnitte und sprühendes Temperament auf. Der Vergleich zu (heute berühmteren) Zeitgenossen liegt wahrscheinlich vielen Hörern auf der Zunge, sollte aber meiner Meinung nach nicht zu hoch gehängt werden. Onslow hat mit seinen Sinfonien schließlich eine eigene (selbstverständlich in der großen Tradition stehende) Tonsprache gefunden. Johannes Goritzki kann sich hier hervorragend mit dem NDR Orchester aus Hannover als Anwalt dieser zu Unrecht selten gehörten Musik rühmen!
    Los Pajaros Perdidos - The South American Project

    Los Pajaros Perdidos - The South American Project (CD)

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    May 17, 2020
    Booklet:
    4 of 5
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    5 of 5
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    5 of 5

    Mitreißend und voller Energie!

    Wie immer macht Christina Pluhar hier mit erstklassiger Besetzung fantastische musikalische Reisen und Entdeckungen!!! Super!!!
    Die Liturgie des Hl.J.Chrisostomus op.41

    Die Liturgie des Hl.J.Chrisostomus op.41 (CD)

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    May 1, 2020
    Booklet:
    5 of 5
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    Repertoire value:
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    Beeindruckend prächtige Chormusik

    Dieser Teil im Schaffen von Tchaikovsky wird in Deutschland selten rezipiert, ist aber unglaublich beeindruckend. Die leuchtenden Akkorde und beeindruckend schlichten und gleichzeitig prächtigen Melodien und Chorsätze faszinieren ab dem ersten Takt. Die Interpretation gelingt dem Lettischen Radio Chor überzeugend. Die Herkunft bzw. Nähe der Choristen zur russischen Chortradition kommt der Aufnahme sehr zugute. Kleines Minus: Es gibt verschiedene Versionen der Liturgie. Hier wird eine etwas gekürzte "Konzertversion" präsentiert, allerdings wird dort meiner Meinung nach nirgendwo (außer im Booklet) drauf hingewiesen. Trotzdem schön.
    Symphonie Nr.2

    Symphonie Nr.2 (CD)

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    Apr 30, 2020
    Booklet:
    5 of 5
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    Frauenpower im 19. Jahrhundert

    Die Musik von Louise Farrenc verdient definitiv eine weit größere Beachtung! cpo setzt sich hier völlig zurecht als Anwalt der Komponistin ein. Auf dieser CD begeistert nicht nur die zweite Sinfonie, sondern gerade auch die beiden Ouvertüren überzeugen auf ganzer Linie. Dramatisch, rhythmisch prägnant, farbenreich und beeindruckend instrumentiert mit spannender Harmonik ausgestattet. Das Rundfunkorchester aus Hannover interpretiert diese Schätze der Musik unter der Leitung von Johannes Goritzki mit mitreißendem Schwung und tollem Sound.
    Symphonien Nr.1 & 3

    Symphonien Nr.1 & 3 (CD)

    5 of 5 stars Active star Active star Active star Active star Active star
    Apr 30, 2020
    Booklet:
    5 of 5
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    5 of 5
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    5 of 5
    Artistic quality:
    5 of 5
    Repertoire value:
    5 of 5

    Gegen jedes Klischee!

    Die Rolle von Frauen in der Musik des 19. Jahrhunderts ist heute vor allem durch wenige herausragende, aber trotzdem im Schatten ihrer Männer/Brüder/Väter Beispiele (Schumann, Mendelssohn) bekannt. Dass es aber weit mehr zu entdecken gibt, zeigt das Label cpo. Louise Farrenc war in Paris hoch angesehen und als Komponistin durchaus akzeptiert. Das verwundert auch nicht, wenn man sich die bei cpo erschienenen Aufnahmen ihrer Musik anhört. Klare Form, farbenreiche und originelle Instrumentierung, romantische blühende Melodik und Harmonik. Die Musik steht in keiner Weise derjenigen ihrer oft viel berühmteren (meist männlichen) Kollegen zurück und sollte doch öfter im Konzert zu hören sein. Johannes Goritzki und das Hannoveraner Rundfunkorchester leisten hier ganze Arbeit!
    La Mort d'Abel (Deluxe-Ausgabe im Buch)

    La Mort d'Abel (Deluxe-Ausgabe im Buch) (CD)

    4 of 5 stars Active star Active star Active star Active star Inactive star
    Apr 29, 2020
    Booklet:
    5 of 5
    Overall impression:
    4 of 5
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    5 of 5
    Artistic quality:
    5 of 5
    Repertoire value:
    5 of 5

    Kleine Entdeckung

    Im Bereich der Opernmusik im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert ist der Blick oft auf italienischen Belcanto, deutsche Romantiker und natürlich Mozarts späte Opern reduziert. Wie so oft lohnt hier ein Blick über den Tellerrand. La Mort d'Abel ist eine sonderbare Mischung verschiedener Gattungen. Der Gestalt nach klar eine Oper, die Handlung aber deutlich biblisch. Musikalisch irgendwo dazwischen. Romantische Ausbrüche stehen neben (oratorisch) erzählenden Rezitativen. Die Umsetzung ist hier insgesamt grandios gelungen und stellt eine Bereicherung des Repertoires dar. Guy van Waas interpretiert mit Les Agrémens und dem Choer de Chambre de Namur souverän und klangschön. Die Solisten sind durchweg gut besetzt und singen ihre (nicht zu schweren) Partien klangschön und gut artikuliert. Der Sternabzug ist hier nur persönlichem Geschmack geschuldet, da die Oper insgesamt etwas an Theatralik vermissen lässt, was aber vor allem an der deutlichen Anlehnung an die biblische Handlung liegt. Für Interessierte Opernliebhaber aber in jedem Fall eine Empfehlung!
    La Jacquerie (Deluxe-Ausgabe im Buch)

    La Jacquerie (Deluxe-Ausgabe im Buch) (CD)

    5 of 5 stars Active star Active star Active star Active star Active star
    Apr 29, 2020
    Booklet:
    5 of 5
    Overall impression:
    5 of 5
    Sound:
    5 of 5
    Artistic quality:
    5 of 5
    Repertoire value:
    5 of 5

    Leider bislang nie gehört!

    Und wieder einmal beweist das Label Bru Zane ein gutes Händchen bei der Auswahl der Stücke im Repertoire, wie auch bei der Wahl der Ausführenden. La Jaquerie ist eine spannend erzählte Liebesgeschichte in wirren Kriegsjahren. Brilliant orchestriert und voller blühender, spätromantischer Melodik. Das Pariser Orchester unter der Leitung von Patrick Davin spielt äußerst klangvoll, aber auch zart. Insbesondere Nora Gubisch und Veronique Gens glänzen in ihren Rollen. Charles Castronovo singt mit beeindruckender Energie, neigt aber leider manchmal zum "brüllen". Trotzdem irgendwie passend in der Heldenrolle. Die Aufmachung mit Hintergrundtexten und vollständigem Libretto, jeweils in französischer und englischer Sprache, ist wie immer top!
    Le Roi d'Ys (Oper in 3 Akten)

    Le Roi d'Ys (Oper in 3 Akten) (CD)

    4 of 5 stars Active star Active star Active star Active star Inactive star
    Apr 29, 2020
    Booklet:
    4 of 5
    Overall impression:
    4 of 5
    Sound:
    4 of 5
    Artistic quality:
    4 of 5
    Repertoire value:
    5 of 5

    Rarität

    Edouard Lalo ist, zumindest in Deutschland, sowieso kein überaus präsenter Name im Konzert- und Theaterleben, umso mehr freut es, dass diese überaus hörenswerte (und wahrscheinlich auch sehenswerte!) Oper in diesem Live Mitschnitt aus der Opéra Royal de Wallonie unter der Leitung von Patrick Davin vorliegt. Ich bin eigentlich kein großer Freund von Live Mitschnitten, muss aber gestehen, dass die Aufnahmetechnik hier über weite Strecken trotzdem sehr überzeugt. Schwierig ist es meiner Meinung (also passionierter Theatergänger) nach die außermusikalischen Geräusche ohne Bild zuzuordnen. Aufgrund der guten Leistung von Orchester und SängerInnen ist das hier aber eher zweitrangig. Die Sängerbesetzung wirkt stimmig, die musikalische Gestaltung souverän. Das Label bietet das Libretto zum Download auf der Homepage an und gibt so eine umweltfreundliche Alternative zum dicken Papierheft! Vielleicht die Zukunft? Es wäre jedenfalls ein guter Einfall.
    Renaud (Deluxe-Ausgabe im Buch)

    Renaud (Deluxe-Ausgabe im Buch) (CD)

    5 of 5 stars Active star Active star Active star Active star Active star
    Apr 24, 2020
    Booklet:
    5 of 5
    Overall impression:
    5 of 5
    Sound:
    5 of 5
    Artistic quality:
    5 of 5
    Repertoire value:
    5 of 5

    Kleines Juwel

    Das Label Bru Zane überrascht immer wieder mit neuen Entdeckungen und potentiellen Bereicherungen für das verstaubte Opernrepertoire! So auch hier. Renaud ist eine spannend erzählte Episode des Rinaldo Kosmos und kann im Zuge thematisch ähnlicher Werke des 17.-18. Jahrhunderts musikalisch und dramatisch absolut mithalten! Die durchweg gute Sängerbesetzung und das fantastisch schlank spielende Orchester unter der Leitung von Rousset heben Sacchinis Musik in den gebührenden Rang neben den heute berühmteren Kollegen Haydn, Mozart und auch Salieri. Top.
    7 Opern

    7 Opern (CD)

    4 of 5 stars Active star Active star Active star Active star Inactive star
    Apr 23, 2020
    Booklet:
    2 of 5
    Overall impression:
    4 of 5
    Sound:
    4 of 5
    Artistic quality:
    4 of 5
    Repertoire value:
    5 of 5

    Seltenes von Massenet

    Diese Box enthält bekanntes und unbekanntes vom französischen Meister. Da in Deutschland der Fokus immer noch sehr auf Werther und Manon liegt und bis auf wenige Ausnahmen auch keine andere Oper von Massenet auf die Bühne kommt, ist diese Box repertoiretechnisch sehr erfreulich. Alle Opern sind durchweg gut besetzt und von Spezialisten für französische Romantik am Dirigentenpult ausgeführt. Leider enthält das Booklet nur biografische Informationen zu Massenet. Der Opernliebhaber hätte sich definitiv eher Libretti gewünscht. Diese sind nämlich in zweisprachigen Ausgaben (frz./dt. oder wenigstens frz./engl.) für die selten gespielten Werke nur schwer oder gar nicht zu bekommen.
    Carmen

    Carmen (CD)

    5 of 5 stars Active star Active star Active star Active star Active star
    Apr 23, 2020
    Booklet:
    5 of 5
    Overall impression:
    5 of 5
    Sound:
    5 of 5
    Artistic quality:
    5 of 5
    Repertoire value:
    3 of 5

    Referenzaufnahme

    Es gibt zahlreiche Carmen Aufnahmen und Inszenierungen weltweit zu bewundern. Das Werk stellt wohl eines der Bekanntesten des gesamten Repertoires dar, allerdings ragt die vorliegende Aufnahme durch eine besonders gelungene Besetzung hervor. Auch dass London Symphony Orchestra spielt immer frisch und mit toller Energie unter der Leitung von Claudio Abbado. Der Repertoirewert hält sich natürlich aufgrund der schieren Zahl an Versionen in Grenzen. Zusätzlich handelt es sich meiner persönlichen Meinung nach nicht um die schönste Musik Bizets, dennoch 5 Sterne für eine absolut überzeugende Qualität! Referenz!
    Don Carlos

    Don Carlos (CD)

    5 of 5 stars Active star Active star Active star Active star Active star
    Apr 23, 2020
    Booklet:
    5 of 5
    Overall impression:
    5 of 5
    Sound:
    5 of 5
    Artistic quality:
    5 of 5
    Repertoire value:
    5 of 5

    Meisterwerk in bevorzugter Gestalt

    Don Carlos wird heutzutage - wenn überhaupt - in einer italienischen Fassung gegeben. Darüber wird gerne vergessen, dass es sich bei dem Werk ursprünglich um ein Werk für Paris handelt. Daher finden sich in den (bedeutend umfangreicheren) französischen Fassungen Elemente der Grand Opera. Beispielsweise gibt es eine geniale Ballettmusik und den zauberhaften Fontainbleau Akt, welche im italienischen entweder nicht vorgesehen sind, oder direkt gestrichen werden. Konwitschny hat die fünfaktige französische Version inklusive Ballett für Wien und Hamburg inszeniert und dabei gezeigt, was sich die Opernwelt vorenthalten hat.
    Hier liegt also eine Aufnahme aus Mailand unter dem kongenialen Claudio Abbado mit geradezu idealer Sängerbesetzung vor. Da die diskutierten Werkteile (die aufgrund der komplizierten Entstehungsgeschichte selbst in der fünfaktigen französischen Fassung nicht immer obligat sind!) als Anhang auf CD3 vorliegen, kann der/die HörerIn selbst entscheiden, welche (französische) Version er/sie bevorzugt.
    Sehr gelungen!
    Complete Works

    Complete Works (CD)

    5 of 5 stars Active star Active star Active star Active star Active star
    Apr 22, 2020
    Booklet:
    4 of 5
    Overall impression:
    5 of 5
    Sound:
    5 of 5
    Artistic quality:
    5 of 5
    Repertoire value:
    5 of 5

    Eine Offenbarung

    Thomas Tallis Musik ist definitiv zu selten in der ganzen Breite hier zu hören. Die ganze Bandbreite von prachtvollen Klangorgien bis zu intimen kleinen Schätzen wird hier erlebbar. Eindrucksvoll, klangstark und stilecht präsentiert von Chapelle du Roi (teilweise in erweiterter Besetzung). Die ebenfalls beteiligten Instrumentalisten stehen zwar nicht im Fokus, stellen aber eine tolle Bereicherung an Zupf- und Tasteninstrumenten dar und vervollständigen das Bild des Komponisten Tallis. Ein kleiner Abzug für das Booklet, da dieses nur digital auf einer mitgelieferten CD vorliegt. Top!!!
    La Muette de Portici

    La Muette de Portici (CD)

    2 of 5 stars Active star Active star Inactive star Inactive star Inactive star
    Mar 25, 2020
    Booklet:
    4 of 5
    Overall impression:
    2 of 5
    Sound:
    3 of 5
    Artistic quality:
    2 of 5
    Repertoire value:
    5 of 5

    Leider nicht gut besetzt.

    Diese Aufnahme kommt zunächst sehr vielversprechend daher, scheitert aber auf ganzer Länge an den anteilig sehr großen Partien für die Tenöre. Beide mexikanischen Tenöre haben hörbar keine Ahnung, wie französisch gesprochen wird und singen (leider gut verständlich) albernen Unsinn vor sich hin. Insbesondere im Kontrast mit der starken Angelina Ruzzafante fällt das äußerst negativ auf! Hinzu kommt, dass Oscar de la Torre zwar über einige Sicherheit und gute Luftführung in der Höhe verfügt, konditionell aber schon nach der Eröffnungsarie am Ende ist. Das Bild setzt sich ähnlich fort. Diego Torre hingegen hat (etwas) kleinere Sprachprobleme, fällt aber durch nur mäßige Intonation auf. Sehr schade, dass auch heute noch keine größeren Fähigkeiten von Tenören verlangt werden, um ein solches Engagement zu erhalten. Ebenfalls fraglich ist welche Aufnahme von der Jury gehört wurde, als es um die Auszeichnung der Aufnahme ging! Diese kann es jedenfalls nicht gewesen sein!
    Die Qualität der Tontechnik ist insgesamt durchwachsen. Insbesondere in den großen Szenen mit Chor und Solisten ist die Balance eher schlecht und der Text allgemein vom Orchesterklang verschluckt. Die Anhaltische Philharmonie spielt unter der Leitung von Antony Hermus mit viel Spielfreude und Lust am Klang.
    Les Danaides (Deluxe-Ausgabe im Buch)

    Les Danaides (Deluxe-Ausgabe im Buch) (CD)

    5 of 5 stars Active star Active star Active star Active star Active star
    Mar 8, 2020
    Booklet:
    5 of 5
    Overall impression:
    5 of 5
    Sound:
    5 of 5
    Artistic quality:
    5 of 5
    Repertoire value:
    5 of 5

    Wunderschöne Oper mit tollen Interpreten

    Salieri rückt vor allem dank des großen Engagements von Christophe Rousset mit seinen Talens Lyriques wieder mehr ins Rampenlicht. Auch diese Aufnahme zeigt, dass Salieri viel zu lange beinahe vergessen war! Die Partitur klingt herrlich transparent , ist sehr intelligent instrumentiert und bietet von kantabler Lyrik bis zu prunkvoll glänzendem Pomp alles. Die dramatische Geschichte um die grausame Rache von Danaïs an seinem Feind Egyptus (der in der Handlung nicht mehr selber auftritt und von seinem Sohn Lynceus vertreten wird) wird stringent und ohne Längen erzählt. Judith van Wanroij interpretiert eine leidenschaftliche Hypermnestre mit schöner Stimmführung und strahlender Höhe. Lyncée wird mit sanfter und heller Stimme von Phillipe Talbot geboten. Eine traumhafte Besetzung! Danaïs wird als sinistrer und böser Charakter von Tassis Chistoyannis hervorragend getroffen. Für Liebhaber und solche, die es werden wollen ein unbedingtes Muss!
    Symphonie Nr.7

    Symphonie Nr.7 (CD)

    3 of 5 stars Active star Active star Active star Inactive star Inactive star
    Mar 8, 2020
    Booklet:
    2 of 5
    Overall impression:
    3 of 5
    Sound:
    5 of 5
    Artistic quality:
    3 of 5
    Repertoire value:
    2 of 5

    Eher Mittelmaß

    Andris Nelsons Aufnahme von Bruckner Nr. 7 ist insgesamt hörenswert, aber meiner Meinung nach keine grundlegende Neuentdeckung. Nelsons sorgt für eine schöne Klangbalance und angenehme Tempi. Ältere Aufnahmen (etwa mit Eugen Jochum oder Günter Wand am Pult) wirken inspirierter, extremer, moderner. Trotzdem solide und schön gespielt. Wer Bruckner noch nicht kennt macht auf jeden Fall nichts falsch, könnte aber auch besser einsteigen.
    126 to 150 of 154 reviews
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