Der Wald als Seelenheiler?
Nicht das übliche nostalgische Klischee über den Wald, mit Bäumeumarmen etc. Der Autor beschreibt den Wald nüchtern und trotzdem spürt man die starke Verbundenheit, die Affinität zu der Natur, zu dem Wald, den er seit Kindestagen liebt und in dem er nun für kurze Zeit in einer Hütte leben kann, seinen Gedanken nachgehen- ohne dass ihm der Förster die Hütte über dem Kopf abreißt. Eine schöne, bewegende Lektüre für stille Abendstunden.