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    doomhand Top 10 Rezensent

    Aktiv seit: 20. Juli 2011
    "Hilfreich"-Bewertungen: 2557
    815 Rezensionen
    Smooth Jazz Tribute To

    Smooth Jazz Tribute To (CD)

    2 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    11.08.2011
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    2 von 5

    Naja

    War mal ein Versuch, die Songs in einer instrumentalen Version zu hören. Gefällt anfangs noch sehr gut, aber wenn dann alle Stücke von einem Saxofonisten gespielt werden, wird es doch langweilig, man könnte ja auch mal die Melodie von Trompete oder Gitarre spielen lassen. Die beteiligten Musiker werden nicht genannt, klingt aber nach einer 2-Mann-Band, eben dem Saxplayer und einem keyboarder, der alles eingespielt und -programmiert hat. In dieser Qualität zu diesem Preis doch eher ein Frevel als ein Tribute und wenn man sich anschaut, wie viele Aufnahmen es in dieser Reihe noch gibt, dann sieht das doch einer billigen Massenproduktion aus. Schade, denn die Songs hätten etwas besseres verdient.
    Greatest Hits - Live

    Greatest Hits - Live (DVD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    11.08.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Nettes Video einer doch arg geschrumpften Gruppe

    Dieses 2004 oder 05 aufgenommene Konzerte der Isley Brothers ist teilweise sehr gut, teilweise sind einige Songs eher mittelprächtig.
    Am besten gefallen die Soli von Ernie, während Ronnie doch etwas in die Jahre gekommen ist.
    So schön es ist Ronnie und Ernie Isley mit einer sehr guten Begleitband mal bei einem Live-Konzert zu sehen, so ist es doch schade, dass es offenbar keine Aufnahme aus den grossen Zeiten der Gruppe gibt, als sie aus 5 Brüdern und einen Cousin bestanden - wie gut müssen die erst gewesen sein.
    Zum hier günstigen Preis von 8.99 kann man sich die DVD aber auf jeden Fall mal ordern.
    Class

    Class (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    11.08.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Bestes Reddings-Album

    Auf diesem 2. Album der Gruppe überzeugt die Mischung guter Soul- und Funksongs, während Dexter diesmal nicht so sehr dominiert (im Gegensatz zur ersten LP, wo er einige Songs fast in Grund und Boden spielte), aber trotzdem: Super-Bassist mit geilem Sound. Auf diesem Album stehen jedoch die Songs im Mittelpunkt und die sind echt gut. Für Soul-Funk-Fans, die sich für die Reddings interessieren, daher dieses Album als Einstiegsempfehlung (für Bass-Fanatics das Debut-Album).
    Live 2008

    Live 2008 (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    11.08.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Ehrfurchtgebietend

    Hatte das Glück Caron vor mehreren Jahren mit M.Stern zu sehen, vorher hatte ich nur Heldengeschichten gelesen. Er ist tatsächlich so gut, wie behauptet wird. Mit Stern spielte er nur fretless und ich dachte - wow, besser als Jaco und das auf einem six-string. Auf dieser Live-CD hört man ihn auch als Slapper im Stil von Marcus Miller - nur besser! Irssinn! Baby Step sind Giant-Steps-Changes, das dritte Solo ist Alain im hohen Register seines 6-string spielend, während einer der beiden keyboarder den walking-bass übernimmt. Intergalaktisch! Die Band auf dieser Live-CD ist auch klasse, der Saxofonist gefällt mir besonders. Prädikat: sehr empfehlenswertes Album für alle Fusion-Fans und ein Muss für alle Bass-Maniacs.
    Head Hunters

    Head Hunters (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    11.08.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Das Funk-Jazz-Kult-Album

    Mit diesem Album, einem der meistverkauften in der Sparte Jazz - löste Hancock damals einen neuen Trend aus. Immer mehr Gruppen änderten ihren Sound weg vom Rock-Jazz, hin zum Funk-Jazz, geprägt durch Rhythmen ala Sly Stone, nach dem hier ein Titel benannt ist. Mit dabei: Harvey Mason (dr), Paul Jackson (b), Bennie Maupin (saxes), Bill Summers (perc), alles Genies. Chamaleon mit seinem Synthesizer-Bass-Riff, über den Jackson eine Art-Single-Note-Guitar in den hohen Lagen seines Fender-Basses spielt, was zu einem seiner Trademarks ist wohl die Funk-Jazz schlechthin und enthält zwei geniale Soli von Herbie auf Synthesizer und Rhodes. Bill Summers brilliert in der neuen Funk-Version des Klassikers Watermelon Man. Was dieser Mann schafft, kann man wohl nur kapieren, wenn man ihn mal gesehen hat. Da fällt einem dann die Kinnlade herunter und man hat die Erkenntnis: "Oh, so macht er das". Tip: mal auf youtube suchen (übrigens hier auch schön zu sehen, wieviel percussion Maupin live spielte). Und wenn Hancock in Sly sein Rhodes-Solo spielt, dann erkennt man, dass die Musik auch ohne walking bass swingt wie die Hölle.
    Red Clay

    Red Clay (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    11.08.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Red Hot !

    Wow ! Was für ein geniales Album ! Freddie war damals wohl der heisseste Trompeter auf der Szene - rotglühend. Dazu eine herausragende Besetzung: Joe Henderson, Herbie Hancock, Ron Carter, Lenny White. Die Kompositonen sind super: funky Hard-Bop mit Soul-Einschlag. Dazu eine 18-Minuten-Live-Bonus-Version.
    Darf in keiner Modern-Jazz-Sammlung fehlen.
    The Geneva Concert 1994

    The Geneva Concert 1994 (DVD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    11.08.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Excellente Jazz-DVD

    Was? Diese DVD gibt es jetzt zu einem Spottpreis? Ok, ich habe mehr dafür bezahlt, aber die DVD ist noch ein vielfaches davon wert. Randy Brecker, bekannt durch elektrischen Fusion-Funk-Jazz zeigt hier mit seinem hervorragenden Quartet, dass er einer der besten Jazztrompeter der letzten 40 Jahre ist, auch was Jazz-Standards anbelangt. Angehängt eine sehr interessante Biographie bzw. Interview mit Randy.
    Eine excellente DVD !
    Some Skunk Funk: Live At Leverkusener Jazztage, 11.11.2003

    Some Skunk Funk: Live At Leverkusener Jazztage, 11.11.2003 (DVD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    11.08.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Grossartiges Konzert

    Die Breckers verstärkt durch ihre Rhythm-Section mit der WDR-Big-Band. Die dabbel-ju-di-ar-Band zeigt, dass sie wirklich grosse Klasse ist und ihre Musiker bekommen einige Soli. Wer hätte gedacht, dass Ex-W.R.-Drummer Peter Erskine solch ein geiles Funk-Tier ist? Yeah! Primär ist dies hier ein Randy Brecker plus WDR-Big-Band-Konzert, Michael spielt nur bei einigen Stücken. Dass er damals wohl schon krank war, sieht man ihm zwar an, man hört es aber nicht, er spielt wunderbar wie immer. Welch ein Verlust für die Welt des Jazz sein früher Tod ist. Sehr interessant sind noch die Interviews, bei denen auch die anderen Bandmitglieder zu Wort kommen - diese Leute haben wirklich etwas zu sagen.
    Return Of The Brecker Brothers

    Return Of The Brecker Brothers (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    11.08.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Starkes Comeback

    Auf diesem Comeback nach langer Pause - beide hatten sich in der Zwischenzeit auf ihre Solokarrieren konzentriert - liefern die Breckers ihre übliche Mischung anspruchsvollster Jazz-Fusion mit coolen Funk-Nummern (King of the lobby).
    Detente

    Detente (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    11.08.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Mega-Cool Stuff

    Die damalige LP-Seite 2 lieferte excellenten Funk-Latin-Jazz-Fusion in Brecker-Style, schon mal very cool stuff. Ultrageilen Funk liefern die 3 (von 5) Gesangstitel auf LP-Seite 1. Megacool Randy als Sänger von Dont get with my money. Marcus Miller spielt einen Killer-Slap-Bass dazu. Wer sich wundert, dass die Breckers ausser Jazz auch immer wieder derartige Funkkracher in ihrem Repertoire hatten, vergisst vielleicht, dass die Brüder in den 70er DIE heissesten Studiobläser für diese Musik waren und u.a. für Parliament und Bootsy's Rubber Band spielten. Es ist halt für einen Bläser auch eine Herausforderung die rhythmisch komplizierten Horn-Arrangements "tight" zu spielen. Randy und Michael waren darin die besten ihres Fachs.
    Come Taste The Band (35th Anniversary Edition)

    Deep Purple
    Come Taste The Band (35th Anniversary Edition) (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    11.08.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Ganz ordentlich

    Lange nicht so gut wie Burn, aber besser als Stormbringer. Diese "letzte" Purple-LP vor dem Split war gar nicht so schlecht. Ob der Kevin-Shirley-Remix aber wirklich so viel bringt, kann ich nicht sagen. Nett ist als Bonus-Tracks das Duett Bolan-Paice-Jam.
    Einige Songs sind ja auch von diversen Glenn-Hughes-live-Alben bekannt, Booklet ist auch sehr schön, wer also dieses Album noch nicht hatte, kann hier zuschlagen, um seine Sammlung zu vervollständigen.
    Raydio / Rock On

    Raydio / Rock On (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    09.08.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Zwei geile Funk-LPs auf einer CD

    Raydio hiess die Band von Ray Parker, Jr., später bekannt durch den Hit Ghostbusters. Auf diesen beiden LPs spielt Parker Gitarre und Bass und singt. Geile Funksongs mit oft durch Effekten veränderten Bass-Sounds und gute Mid-Tempo-Grooves. Für Fans dieser Musik eine sehr willkommene Veröffentlichung - zwei-Klassiker auf einer CD.
    Back To Back

    Back To Back (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    09.08.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Sehr abwechslungsreich und hervorragend

    Randy und Michael Brecker, wieder mit Dave Sanborn (as), sowie Steve Khan (g), Will Lee (b, voc), Don Grolnick (keys), Steve Gadd bzw. Chris Parker (dr) sowie einige Percussionisten.
    Auf diesem Album sind sagenhafte Instrumentals (Night flight, Slick stuff, Grease piece), der Rest sind excellente Soul-Funk-Nummern und zwei sehr schöne Balladen. Kompositionen, Arrangements und Musiker auf diesem Album sind so hervorragend, ich glaube diese LP werde ich nie jemandem vererben, die lasse ich mir irgendwann als Grabbeilage in den Sarg legen.
    The Brecker Bros.

    The Brecker Bros. (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    09.08.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Klassiker

    Das ist natürlich DAS klassische Brecker-Album mit Sanborn (as), Will Lee (b) und anderen. Wenn man sich erinnert, dass diese Scheibe 1975 aufgenommen wurde, wird klar, dass Randy und Michael Brecker Pioniere des Funk-Jazz sind. Die Kompositionen (meist von Randy) sind genial und extrem schwierig zu spielen. Diese LP hat mich süchtig gemacht.
    Don't Stop The Music

    Don't Stop The Music (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    09.08.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Mischung aus Funk-Jazz und Disco

    Auf diesem Album sind mit Squids und Tabula Rasa zwei der besten Funk-Jazz-Stücke der Breckers, allerdings auch drei Nummern mit Gesang, eine schöne Ballade und zwei Songs in frühem Disco-Stil. Ok - diese Nummern werden Jazz-Puristen nicht gefallen, sind aber klasse gemacht und machen gute Laune.
    Heavy Metal Be-Bop

    Heavy Metal Be-Bop (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    09.08.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Unglaublich ! Begnadet !

    Randy und Michael Brecker mit Terry Bozzio (dr), Neil Jason (b) und Barry Finnerty (g, gtr-organizer) pusten hier sprichwörtlich das Dach von der Halle. Wer die Originale von Some Skunk Funk oder Sponge kennt und weiß, wie schwierig das zu spielen ist und dann hört, mit welcher Leichtigkeit die Band diese Songs in einem Mordstempo abzieht, kommt aus dem Staunen kaum raus. Dabei schaffen es die Breckers zudem begnadete Soli zu spielen. Terry Bozzio ist ja von Zappa bekannt und Neil Jason ist ein sagenhafter Bassist. Nur der einzige Studiotrack (East river), von Jason gesungen fällt etwas ab, ansonsten gibt es für diese Aufnahme nur Superlative.
    Original Album Classics

    Original Album Classics (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    09.08.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Beste Jazz-Funk-Gruppe aller Zeiten

    5 Original-LPs der besten Jazz-Funk-Gruppe aller Zeiten zu diesem Preis ? So gut wie geschenkt. Näheres bei den Bewertungen der einzelnen Alben.
    Marathon

    Santana
    Marathon (CD)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    08.08.2011
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    3 von 5

    Zwischen Pop und Kunst

    Geht teilweise arg Richtung Popmusik, mal besser (Lightning), mal schlechter (Know that I love you), mal rockig (All I ever), mal funky (Stand up) Andererseits ein grandioses Instrumental (Aqua Marine, mit fretless bass) und ein furioses Bass-Solo von David Margen (Runnin), die schon allein die Anschaffung rechtfertigen.
    Festival

    Santana
    Festival (CD)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    08.08.2011
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    3 von 5

    Mittelprächtig

    Zu diesem Zeitpunkt hatte Carlos keine richtige Band (er spielt daher sogar bei 3 Songs selbst Bass), einige Songs sind zu langsam gespielt (1-3) und auf Moonflower besser. Titel 4 klingt nach Earth, Wind & Fire, Titel 8 nach Herbie Hancock - kein Wunder, da dessen Bassist Paul Jackson hier in seinem typischen Stil mitspielt. Sehr hübsch Verao Vermelho mit Carlos an der Akustik, Nummer 11 ist schliesslich noch mal eine Latin-Nummer mit spanischem Text. Also insgesamt nicht schlecht, aber kein Top-Album.
    Amigos

    Santana
    Amigos (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    08.08.2011
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Sehr starkes Album

    Eine starke Aufnahme von Santana, deren Höhepunkt zweifellos Europa darstellt. Aber auch das feurige Take me with you, das bei 2:40 unerwartet in eine grossartige Ballade mit wunderschöner Melodie übergeht, sowie Dance Sister Dance (langsamer als auf Moonflower) sind grosse Momente. Interessant die Latin-Nummer Gitano, mit Akustik-Gitarren-Intro und spanischem Text, und das funky Tell me are you tired.
    Moonflower

    Santana
    Moonflower (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    08.08.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Bestes Santana-Album aller Zeiten

    Eine Doppel-LP (CD), je zur Hälfte bestehend aus Live- und aus Studioaufnahmen. Die Santana-Band u.a. mit Tom Coster (keys) war damals fantastisch, die Liveversionen von Songs wie "Let the children play" oder "Dance Sister Dance" sind besser (schneller gespielt) als die Studioversionen, "Europa" ist überragend und auch die neuen Songs wie "Flor d'Luna" und "She's not there" sind klasse. Dieses Album bietet eine sehr gute Mischung aus Vocal- und Instrumentalstücken und sollte in keiner Sammlung fehlen.
    2 Kommentare
    Anonym
    30.12.2014

    Moonflower

    ..."bestes Album aller Zeiten"?
    Nein, diese Aussage möchte ich so nicht stehen lassen. Vieles sicherlich Geschmacksache, aber zu dieser Zeit hatten Santana künstlerisch ihren Zenit überschritten. Die Trendwende begann mit Amigos, das Album Fesitval im ähnlichen Fahrwasser, alles was danach kam, war meistens nur noch peinlich und eine Anbiederung an den Kommerz. Dieses Album, nach Festival veröffentlicht, zum größten Teil live eingespielt und sicherlich noch qualitativ gut, aber die Intensität von Lotus, Caravanserai, Welcome oder der ersten 3 Alben wird hier nicht erreicht.
    Anonym
    26.01.2021

    Santana´ s Moon Flower

    ist sicher sein letztes 70er Highlight. Aber sein Bestes? Dafür stehen sicher eher sein Debüt Album oder Abraxas!
    Lotus

    Santana
    Lotus (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    08.08.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Carlos von Miles inspiriert

    Lotus ist ein Juwel unter den Santana-Alben. Dieses Live-Album, im July 1973 in Osaka aufgenommen, stammt aus seiner Jazz-Phase, in der Carlos stark von Miles Davis beeinflusst war (keine Sorge, richtiger Jazz ist es nicht, sondern überwiegend instrumentaler Latin-Rock, siehe Caravanserai oder Borboletta). Enthält die besten Carlos-Soli aller Zeiten, Samba Pa Ti und Neshabur sind überragend. Santana zitiert wie ein Jazzmusiker Melodien aus anderen Songs: Brazil, My favourite things, Fool on the hill und Never can say goodbye. Die Melodien fliegen ihm geradeso zu. Die Santana-Band war damals auch hervorragend besetzt. Ein ganz heisser Tip für Fans des instrumentalen Santana.
    Go For Your Guns

    The Isley Brothers
    Go For Your Guns (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    08.08.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Drei Megasongs

    Auf dieser LP ist einer der besten Songs aller Zeiten, nicht nur von den Isleys sondern überhaupt: Voyage to Atlantis. Kult ! Auch sagenhaft: das Gitarrenriff von "Footsteps", Usher gefiel es auch so gut, dass er daraus auf seiner CD My Way einen Song daraus machte. Ausserdem überragt hier noch Tell me when you need it, der Rest ist ordentlich.
    Harvest For The World

    The Isley Brothers
    Harvest For The World (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    08.08.2011

    Sehr stark

    Nicht so überragend wie Fight the Power, aber mit Who loves you better und Still feel the need sind bärenstarke Funk-Tracks an Bord und mit At your best eine wunderschöne Ballade. Das Titelstück ist wieder ein sozialkritischer Song, der in den 80ern von einer englischen Gruppe gecovert wurde.
    Ernie brilliert als Rhythmus und Soli-Gitarrist, man merkt schon, dass er als 13-jähriger Jimi Hendrix zugehört hat, als dieser damals bei den Isley spielte.
    Auf dieser CD-Version von 2001 ist eine Live-in-the-Studio-Version von Summer Breeze, die unglaublich gut ist. Harvest ist auch ohne diesen Song ein Pflichtkauf für Isley-Fans, aber ich rate jedem: kauft diese CD mit dim Summer Breeze Bonus-Track, das ist sagenhaft.
    Live It Up / The Heat Is On

    Live It Up / The Heat Is On (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    08.08.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Der Megaerfolg

    Live it up ist ihre erste pure Funk-LP mit geilen Clavinet-Sounds. Mit Hello ist eine Ballade (ein Cover), die Ronnie Isley heute noch live singt. Der ganz grosse Erfolg kam ein Jahr später mit The Heat is on.
    Meines Erachtens die erste ganze große Isley-LP mit drei Funk-Krachern auf der ersten Seite und drei Balladen auf der zweiten, eine schöner als die andere. Die Isley schrieben sehr viele sozialkritische Texte. Das explizite Wort in der Textzeile, „all this bullshit going down“, - heutzutage lachhaft - durfte im Radio nicht gesendet werden und wurde durch einen Piep verstümmelt, das sorgte aber nur für umso mehr Aufmerksamkeit und die Scheibe ging weg wie warme Semmeln..
    726 bis 750 von 815 Rezensionen
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