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    2. Alle Rezensionen von doomhand bei jpc.de

    doomhand Top 10 Rezensent

    Aktiv seit: 20. Juli 2011
    "Hilfreich"-Bewertungen: 2557
    815 Rezensionen
    Live At Montreux 1996

    Live At Montreux 1996 (DVD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    29.12.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Absolut klasse !

    Wow! Das Shorter-Quintet 96 in der Besetzung keys, el-g, el-b, dr und Wayne an ts und ss, also so was die Wayne Shorter Electric Band. Und diese Band ist heiss, wenn auch nur Alphonso Johnson am Bass prominent ist, Drummer Rodney Holmes war mal kurz bei Santana, David Gilmore (nicht Gilmour) ist klasse und keyboarder James Beard auch stark. Herausragend aber Wayne Shorter. Allein wegen dieses Konzertes wäre die DVD sehr zu empfehlen, aber dann kommen noch die Bonus Tracks. Zwei lange Stücke von 1991 mit Herbie Hancock, Stanley Clarke und Omar Hakim, darunter ein sagenhaftes Arrangement von Footprints.
    Und vollends die Kinnlade herunter fiel mir dann bei den beiden Bonus Tracks 1992, Wayne und Herbie mit Ron Carter, Tony Williams und Wallace Roney. Das war damals die Miles-Gedächtnistournee, der ein Jahr vorher verstorben war. Einfach phänomenal. Man möchte natürlich die 91 und 92-er Konzerten komplett haben - oder gibt es diese schon ? Wie auch immer - eine sehr beeindruckende DVD!
    Live At The Village Vanguard Club New York 1982

    Live At The Village Vanguard Club New York 1982 (DVD)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    16.12.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Nicht drin, was draufsteht, aber trotzdem gut

    Man sollte doch annehmen, dass es von Art Blakey aus den 80er- Jahren genug Filmaufnahme geben sollte, aber diese sind wohl noch nicht als DVD erschienen. Jedenfalls haben wir auf dieser 60-Minuten-DVD gerade mal 30 Minuten Blakey und dann noch 30 Minuten Johnny Griffin Quartet, beides Aufnahmen, wie wohl 1982 vom US-TV gemacht wurden. Somit eigentlich nur ein einziges Stück der Jazz-Messengers, denn die 2-Minuten-Intro und -Outro-Stücke kann man kaum mitzählen und "My ship" ist ein Solo-Vehikel für Wynton Marsalis, das er allerdings grossartig spielt. Bleibt als einziges echtes Messengers-Stück Miz B.C., in dem Wynton, Bill Pierce und Branford Marsalis sehr schöne Soli spielen, wobei Branford am Alt einen besonderen Humor mit seiner stakkatoartigen Spielweise beweist (was die Zuhörer in dem Club wohl nicht so ganz verstanden haben, sein Applaus ist spärlich).
    Die zweite Hälfte der DVD ist Johnny Griffin mit Ronnie Matthews, Ray Drummond und Tony Reedus und witzigerweise befriedigt dieser Teil mehr als der kurze Messengers-Ausschnitt. Griffin und seine Gruppe sind wirklich eine wahre Freude, so dass man dieser DVD doch noch 5 Sterne für Musik und Klang geben kann, aber in Anbetracht der kurzen Laufzeit und falschen Etikettierung gerade mal drei als Gesamtbewertung.
    Jazz

    Jazz (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    01.12.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Jazz reborn

    Wenn jemand 2007 ein Album aufnimmt und einfach nur Jazz nennt und dann Instrumente wie electric keyboards und turntables einsetzt, dann mag das zunächst verwundern, aber zusammen mit den "klassischen" Jazz-Instrumenten wie Saxofon, Kontrabass, Acoustic-Piano und Drums entsteht hier eine aufregende Melange mit kochenden Grooves, packenden Themen und mitreissenden Soli. Roney entwickelt seit seiner Zusammenarbeit mit Herbie Hancock bei dessen Future-Projekt 2001 diesen Sound konstant weiter und redefiniert den Begriff Jazz.
    Was ist Jazz ? triolisch gespielte Musik, improvisiert und mit swing. Roney's Band swingt wie die Hölle, auch wenn der Bassist kaum "walkt".
    Das Wort "jazz" wurde lange (in den 60ern und 70ern) von schwarzen Künstlern abgelehnt, die ihre Musik lieber "afro-american music" nannten, da der Begriff "jazz" eine Erfindung der Weissen war und von vielen mit Dixieland und Swing gleichgesetzt wird. Roney dreht den Spiess herum - "you call that jazz - i show you, what jazz really is".
    Das hat er zwar nicht gesagt, aber das ist, worum es bei diesem Album wirklich geht. Eine Sternstunde der heutigen Musik.
    Meine Produktempfehlungen
    • Prototype Prototype (CD)
    • If Only For One Night If Only For One Night (CD)
    If Only For One Night

    If Only For One Night (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    01.12.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Jazz im 3. Jahrtausend

    So sollte zeitgenössischer Modern-Jazz heutzutage klingen. Statt den ewig gleichen Sound mit der ewig-gleichen Jazz-Combo-Besetzung zu spielen, macht Wallace Roney seit etwa 10 Jahren sein eigenes Ding. Für mich nicht nur der beste Trompeter zur Zeit, sondern auch spannendste Jazz-Musiker in diesem Jahrtausend.
    Die vorliegende CD ist eine Live-CD (was aber kaum auffällt), daher der etwas irreführende Titel. Sehr zu empfehlen auch seine vorherigen Alben.
    Meine Produktempfehlungen
    • Jazz Jazz (CD)
    • Prototype Prototype (CD)
    Reemergence

    Reemergence (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    25.11.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Sehr gelungen

    Der ehemalige Trompeter von Herbie Hancocks Mwandishi Group aus der Zeit 1971-73 hatte als Musiker lange pausiert. Im Gegensatz zu "Precious Moment" kann ich dieses Album uneingeschränkt empfehlen. Nach einer Shorter-Komposition und einer Neueinspielung eines eigenen Titels spielt Henderson mehrere Gershwin-Titel, die sehr originell arrangiert sind. Sehr gute Musiker und starke Arrangements machen dies zu einem Album, das man sich als Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenk vormerken kann.
    Precious Moment

    Precious Moment (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    25.11.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Schön, aber nicht spektakulär

    Der ehemalige Trompeter von Herbie Hancocks Mwandishi Group aus der Zeit 1971-73 hatte als Musiker lange pausiert. Hier ein Album, das zum grossen Teil Walzer bzw. Titel in 3/4 enthaelt. Schön gespielt, aber wenig aufregend. Am interessantesten sind noch die beiden Shorter-Kompositionen. Ansonsten eine CD, die man immer wieder mal gerne hört, die ich aber nicht nochmal kaufen würde, daher würde ich wennmöglich als Kaufempfehlung hier ein Jein eintragen.
    Tha Funk Capital Of The World

    William "Bootsy" Collins
    Tha Funk Capital Of The World (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    17.11.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Celebrating tha funk

    Leider hat Bootsy seit 25 Jahren keine eigene neue CD mehr aufgenommen, sondern mischt alte Songs in neuen Variationen und neue Grooves, bei der eine Anzahl von Guest Artists, deren Liste von CD zu CD immer länger wird, mitwirken. Die Society feiert den Funk - und sich selbst. Dabei sind die Songs teilweise hervorragend, teilweise aber überflüssig. Insgesamt gesehen, bei der Länge der heutigen CDs, die einer früheren Doppel-LP entsprechen, kann man sagen, eine LP hätte gereicht. Aber es soll halt für jeden was dabei sein. Fazit: kann man kaufen - aber Leute, holt euch erstmal die ersten drei Alben von Bootsy aus 1976-78 und die "One Giveth" von 1981.
    Meine Produktempfehlungen
    • The One Giveth, The Count Taketh Away The One Giveth, The Count Taketh Away (CD)
    Dream On +1

    Dream On +1 (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    02.11.2011
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Gutes Soul-Funk-Pop-Album

    EIn gutes Album mit guten Songs und sehr guten Musikern, aber deutlich kommerzieller als Vorgänger wie z.B. das grossartige Follow the rainbow"-Album, bei dem es doch noch wesentlich mehr Soli und Instrumental-Parts gab. Insofern, wer schon die Klassiker von Dukey aus den Jahren 1977 bis 1980 hat und von íhnen begeistert ist, sollte seine Sammlung mit diesem Album vervollständigen, ansonsten erst die Vorgänger entweder einzeln oder die Mega-Collection "Original Album-Classics" kaufen, letztere allerdings wäre dann im einfachen Papp-Schuber.
    Meine Produktempfehlungen
    • Follow The Rainbow (Expanded Edition) Follow The Rainbow (Expanded Edition) (CD)
    • Original Album Classics Original Album Classics (CD)
    • Master Of The Game (Expanded Edition) Master Of The Game (Expanded Edition) (CD)
    Live Over Europe

    Black Country Communion
    Live Over Europe (DVD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    31.10.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Beste Hard-Rock-DVD aller Zeiten

    Die Überschrift ist dem Beispiel (bester Kauf aller Zeiten) entlehnt, aber es stimmt tatsächlich. Mal von der Musik abgesehen, die sowieso das beste ist, was eine Rock-Band in den letzten 35 Jahren veröffentlicht hat - bei dieser DVD begeistern Bild- und Ton-Qualität. Man hört jeden Basston, jede Trommel, Gesang und Guitar sowieso, aber auch die Keyboards sind gut im Mix. Alle Achtung, denn immerhin waren zwei der drei Aufnahmeorte Open Air. Und was mich restlos begeistert - es wird immer genau der Musiker oder das Instrument gezeigt, das gerade musikalisch hervortritt. Wie oft hat man Videos gesehen, bei denen beim Guitar-Solo der Rhythmusgitarrist gezeigt wurde! Ok, einen solchen hat BCC nicht, aber hier stimmt einfach jede Einstellung. Klasse auch die over the top Camera, die genau über Jason Bonham angebracht wurde und mit der man die drums rolls aus der Vogelperspektive sieht.
    Heisser Anwärter für beste Musik-DVD des Jahres.
    Auf der zweiten DVD ist das making of - sehr schön, aber etwas zu kurz.
    Slice Of The Top

    Slice Of The Top (LP)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    23.10.2011

    Extrem wertvolle Aufnahme

    Interessante Besetzung mit Lee Morgan (tr), James Spaulding (as, fl), McCoy Tyner(p), Reggie Workman (ac b), Billy Higgins (dr), Howard Johnson (tuba), Kiane Zawadi (euphonium). 1966 aufgenommene LP, die nicht nur starke Kompositionen, sondern auch clevere Arrangements enthält, wie sich das mit den beiden tiefen Bläsern anhört, nun, kann man wohl am ehesten mit kräftig und voll erklären, klingt jedenfalls gut, wobei die beiden aber keine Soli spielen. Die Komposition sind mit einer Ausnahme von Mobley, die Arrangements stammen von Duke Pearson. Eine meiner Lieblingsaufnahmen von Hank. Anspieltip: "Cute 'n' pretty", ein 6/4-Walzer mit einer traumhaft schönen Melodie. Eines der Alben, das ich mir auch als CD nachkaufen werde, wenn es mal als solche herauskommt, bis dahin behandle ich meine LP mit besonderer Vorsicht - extrem wertvoll !
    Dippin'

    Dippin' (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    23.10.2011

    Typisches Mobley-Album

    1965 aufgenommen mit Lee Morgan, Billy Higgins, Harold Mabern, Larry Ridley. Gewohnt hohe Mobley-Qualität.
    Zum angebotenen Preis als Japan-Import ist die Scheibe allerdings zu teuer, Tip: abwarten, dass eine neue Version rauskommt.
    Workout

    Workout (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    23.10.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Excellent

    Mit Wynton Kelly, Paul Chambers, Grant Green, Philly Joe Jones. Auch eine sehr starke Aufnahme Mobleys mit excellenter Besetzung.
    Viel später (ca 25 Jahre) kam übrigens noch eine LP mit dem Titel "Another Workout" mit bis dahin unveröffentlichten Aufnahmen heraus, die auch sehr stark ist.
    The Rise and Fall of Harland and Wolff

    The Rise and Fall of Harland and Wolff (EPB)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    23.10.2011

    Nicht so stark

    Das ist jetzt die eine Hank Mobley-Aufnahme, die nicht so gut ist wie seine anderen. Man hat ihn wohl gebeten, etwas kommerzielles einzuspielen. Das Titelstück "Reach out" kennt man von der Soulgruppe "Four Tops" und das passt einfach nicht zu Mobley's Stil. Sowas konnten später Leute wie Grover Washington spielen, aber man merkt, dass sich Hank dabei unwohl fühlte. Danach wird es allerdings besser, die drei Eigenkomposition und ein Stück von L.Johnson gefallen gut, aber es ist noch eine weitere Pop-Nummer dabei.. Naja, einfach eine Kopie machen, bei der man die zwei schwachen Stücke weglässt.
    No Room For Squares

    No Room For Squares (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    23.10.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Sehr empfehlenswert

    Diese LP wurde 1963 mit zwei Besetzungen aufgenommen, nur Philly Joe an den drums spielte auf allen Stücken, ansonsten am Bass John Ore (4 Titel), Butch Warren (2 Titel), Lee Morgan (4), Donald Byrd (2), Andrew Hill (4), Herbie Hancock (2). Sehr starke Aufnahmen, auch hier alles Eigenkompositionen, 5 von Mobley, eine von Morgan. Die CD enthält zwei alternate takes. Ein "square" ist im amerikansichen übrigens ein "altmodischer Spiesser".
    Roll Call

    Roll Call (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    23.10.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Spitze

    Noch eine fantastische LP (CD) von Mobley im gleichen Jahr wie seine legendäre LP Soul Station aufgenommen. Mit Freddie Hubbard, Wynton Kelly, Paul Chambers, Art Blakey, eine All-Star-Besetzung, die hält, was sie verspricht. Mit 5 Mobley-Kompositionen und einem Standard.
    Peckin' Time (Rudy van Gelder Remasters)

    Peckin' Time (Rudy van Gelder Remasters) (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    23.10.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Sehr stark

    Mit Lee Morgan, Paul Chambers, Wynton Kelly, Charlie Persip. Eine der herausragenden Scheiben Mobley's. Er und Lee Morgan sind in Top-Form, die Rhythmusgruppe natürlich auch. Die CD-Version enthält drei alternate takes. Mit Ausnahme des Standards "Speak Low" alles Mobley-Eigenkompositionen. Eines der besten Mobley-Alben aus den 50ern.
    Soul Station

    Soul Station (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    23.10.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Das Mobley-Album schlechthin

    Mit Wynton Kelly, Paul Chambers, Art Blakey. Gilt bei allen Fachleuten als bestes Mobley-Album. Zu Recht. Mobley's Sound ist kräftiger als auf früheren Platten, die Kompositionen und Arrangements sind sehr stark und der Umstand, dass hier ein Quartett spielt - sonst spielt Mobley meist in Quintet oder gar Sextet-Besetzung - rückt ihn mehr ins Rampenlicht. Daher mit Sicherheit das eine Album von Hank Mobley, das in keiner Hard-Bop-Sammlung fehlen darf.
    Hank Mobley (Rudy Van Gelder Remasters)

    Hank Mobley (Rudy Van Gelder Remasters) (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    23.10.2011
    Musik:
    5 von 5

    Funk in deep freeze

    Mit Art Farmer, Horace Silver, Doug Watkins, Art Blakey. Hank Mobley war lange einer der unterbewerteten Tenor-Saxofonisten, ich glaube nicht, dass man das heute noch von ihm sagen kann, denn nach seinem Tod vor auch schon ca. 25 Jahren wurde von so vielen Leuten auf ihn aufmerksam gemacht, dass man ihn heutzutage wohl nicht mehr so nennen kann. Allerdings kann man ihn immer noch als einen unterbewerteten Komponisten bezeichnen. Während andere viel berühmtere Saxofonisten relativ wenig Eigenkompositionen lieferten, schrieb Mobley fast alle Stücke seiner LPs selbst, so auch hier auf der 1957 aufgenommen Scheibe, die sehr zu empfehlen ist.
    Standards

    Standards (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    23.10.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Sagenhaft

    Wow ! Was für eine Aufnahme. Da mag man denken, ok, ein paar prominente Fusion-Jazz-Musiker, die mal schnell ein paar Standards aufgenommen haben, davon haben wir schon genug. Falsch! Erstens sind die Stücke sehr clever arrangiert (z.B. Lover Man, bekannt als Ballade, hier als flotter Latin), und zweitens ist das eine Offenbarung, diese drei diese Musik spielen zu hören. Sie können es, und zwar richtig gut !
    Von Stanley weiss man zwar, dass es früher schon akustischen Mainstream-Jazz gespielt hat, immerhin mal damit angefangen hat, aber man hat den Eindruck, er hat sich deutlich weiterentwickelt, seine walking lines und Soli sind vom Feinsten. Patrice Rushen kennt man vor allem als Sängerin mit Hits wie "Forget me nots" aus den früher 80er. Aber auch sie hat als Jazz-Pianistin angefangen und sich seitdem wohl immer weiter entwickelt. Ich habe sie vor 5 Jahren mal live mit Lee Ritenour gesehen und kann nur sagen: was für eine begnadete Musikerin. Und Leon Chancler aka Ndugu? Er kann offenbar alles spielen, hat mit Miles, Weather Report, Santana, George Duke und vielen anderen gespielt, nur puren Jazz habe ich von ihm noch nicht gehört, aber auch das kann er meisterlich.
    Auf der beiliegenden DVD, die eine halbe Stunde läuft, sind neben Interviews vier vollständige Tracks, live im Studio gespielt. Klasse. Übrigens wird die Band auf der DVD als Stanley Clarke Trio angekündigt, auf der CD als Rushen-Clarke-Chancler, was korrekt ist, alle drei sind gleichberechtigte Künstler.
    Fünf der 10 Titel dieser 2001 aufgenommenen CD wurden schon mal im Rahmen einer Doppel-CD Vertical Jazz zusammen mit anderen Gruppen veröffentlicht. Selbst wenn man diese bereits haben sollte, die weiteren fünf Titel und die DVD lohnen die Anschaffung dieses erst 2007 erschienenen Albums. Nochmal: wow !
    Don't Let Go(Ltd.Release)

    Don't Let Go(Ltd.Release) (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    05.10.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Ganz grosse Klasse

    Bei meiner Bewertung des Albums "Follow the Rainbow" schrieb ich "zusammen mit "Don't let go" das beste Soul-Funk-Album von George Duke "Don't let go ist ein Jahr zuvor erschienen und weist eine bunte Mischung von Soul-Songs im Stil von Earth, Wind & Fire, Fun-Funk a la Duke mit spassigen Texten wie beii Dukey Stick, Latin-Nummern mit jeder Menge percussion mit Sheila Escovedo und Ndugu, geile keyboard- und synthi-soli von Duke, tolle Bassarbeit von Byron Miller mit Solo in Dukey Stick - Herz was willst Du mehr ?
    Prädikat : muss man haben, wobei man prüfen sollte, ob man das Album lieber als Teil einer Compilation wie Original Album Classics kaufen möchte.
    Meine Produktempfehlungen
    • Original Album Classics Original Album Classics (CD)
    Follow The Rainbow (Expanded Edition)

    Follow The Rainbow (Expanded Edition) (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    05.10.2011

    Bestes Soul-Funk-Album von Dukey

    Der Produktinfo von jpc kann man sich anschliessen. Dies ist - zusammen mit dem kurz zuvor erschienenen "Don't let go" das beste Soul-Funk-Album von George Duke, die Songs sind alle klasse, die keyboard-Soli von Duke sowieso und durch den Einsatz von vier Sängern (Duke, Napi Brock, Lynn Davis und Josie James) ist das Album eine Freude für Fans guter Funk-Soulgesangsnummern. Erwähnenswert noch Sheila "E" Escovedo an den percussion und Charles Icarus Johnson mit einem schönen acoustic guitar solo in dem instrumental "Festival". Ein Album, das zeitlos gut ist und Duke auf dem Höhepunkt seiner Kreativität sieht. Gefällt garantiert allen Fans von Gruppen wie Earth, Wind & Fire.
    Meine Produktempfehlungen
    • Don't Let Go(Ltd.Release) Don't Let Go(Ltd.Release) (CD)
    • Master Of The Game (Expanded Edition) Master Of The Game (Expanded Edition) (CD)
    My Soul - The Complete MPS Fusion Recordings

    My Soul - The Complete MPS Fusion Recordings (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    05.10.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Eine Fundgrube mit 7 Alben auf 4 CDs

    Enthält 7 Alben auf 4 CDs und beginnt mit ganz frühen Aufnahmen (Solus und Inner Source), die lange nicht erhältlich waren und gerade diese beiden "LPs" sind schon ein Höhepunkt der Sammlung. George Duke ist für seine Vielseitigkeit bekannt, es beginnt mit frühem 70s Fusion-Jazz und geht weiter über Soul, Funk, Latin, Jazzrock. Auf "Feel" ist Frank Zappa alias Obdewl X bei zwei Titeln an der Gitarre zu hören. Bestes der enthaltenen Alben ist sicher "The Aura will prevail" mit Ndugu (dr), Airto (perc) Alphonso Johnson (b). Am abwechslungsreichsten ist "I love the blues", hier sind neben Jazzrock (einige Stücke spielte Duke 1976 auf seiner Tour mit Billy Cobham, siehe youtube), Soul, Funk, Rock auch ein Blues mit Johnny Guitar Watson. Insgesamt eine sehr wertvolle Veröffentlichung und auch den aktuellen Preis von 26 EUR allemal wert.
    Thief In The Night

    Thief In The Night (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    04.10.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Duke im 80er Jahre Sound

    George Duke im Sound der 80er Jahre, also nach meinem Geschmack nicht so gut wie seine Sachen Ende der 70er. Dies ist eine reine Pop-Soul-Funk-CD und ist für die Liebhaber seiner jazzigen Alben nicht geeignet, aber wer (damals) moderne Popmusik mag, ist hier richtig. Nette Arrangements und gute Musiker wie Paul Jackson, Jr. sorgen für gute Unterhaltung, aber trotzdem: eines seiner weniger starken Alben.
    Night School - An Evening Of Stanley Clarke & Friends

    Night School - An Evening Of Stanley Clarke & Friends (DVD)

    1 von 5 Sterne Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    26.09.2011
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Völlig misslungen

    Stanley Clarke mit einer Unmenge von Super-Fusion-Jazz-Stars und Bass-Virtuosen - das hört sich gut an. Leider ist diese Produktion völlig misslungen, ja schon eine Unverschämtheit, denn die meisten der Super-Bassisten haben nur je ein kurzes Solo in School Days, das als Soli-Vehikel für 10 Bassisten herhalten muss. Interessant und amüsant, aber nach dem Motto "schneller, höher, weiter". Und auch die anderen Super-Musiker treten kaum in Erscheinung. Am einprägsamsten sind noch die ersten vier Stücke u.a. mit der Geigerin Karen Briggs. "Why wait" erscheint überhaupt nur mit abgespeckter Optik im Bonus-Teil der DVD und die durchaus ansprechenden Titel mit grossem Orchester werden nur kurz angespielt und dann ausgeblendet. Gut wären auch noch die zwei Stücke mit Stevie Wonder, u.a. ein Solo von Stevie über den Coltrane-Standard Giant Steps - sehr interessant - aber auch hier wird wieder ausgeblendet. Die Laufzeit der DVD wird nicht angegeben, aber sehr lang kam sie mir nicht vor, warum also die Schnitte? In dieser Form konnte ich es auch nicht ertragen, die DVD in einem Stück zu sehen. Eine sehr ärgerliche Erscheinung, umso mehr, als man doch aus dem Material eine gute DVD hätte machen können. Fazit: teilweise sehr gute Musik, aber ganz schlechte Produktion.
    The Toys Of Men

    The Toys Of Men (CD)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    25.09.2011
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    3 von 5

    Stanley auf Mahavishnus Spuren?

    Eine CD mit 58 Minuten Musik, wenn es 35 Minuten wären, würde man - bei heutigen Veröffentlichungen - sagen, kurz, aber gut. Stanley neigt seit seiner Modern Man LP (1978) leider dazu, kurze Zwischenspiele (Interludes) auf seine Platten zu packen. Hier hat er drei kurze Kontrabass-Soli zwischen die längeren Stücke gepackt, die leider die Freude völlig ausbremsen. Auch das elegische Jerusalem kann nicht überzeugen. Tip: solche Sachen als bonus oder hidden tracks an das Album dranhängen. Dabei fängt das Album mit dem 11 Minuten langen Titelstück durchaus stark an, wenngleich sich das durch die Verwendung eines Geigers und den verschobenen Taktarten stark nach Mahavishnu-Orchestra anhört. Und auch Titel 11 "Chateauvillon 1972" klingt sehr nach Mahavishnu Orchestra. Man höre "One Word" und "Celestial Terrestial Commuters" von der Birds of Fire LP. Und warum Stanley "sein" Stück Tony Williams widmet ist auch unklar, Ronald Bruner spielt hier eher wie Billy Cobham. Vielleicht habe ich aber auch etwas verpasst, es wird schon seinen Grund haben, warum das Stück den eigenwilligen Namen hat, oder soll das nur ein guter Rotwein sein?
    Zum Glück sind mit "All over again" (einziges Gesangsstück mit Esperanza Spaulding, voc.), der schönen Clarke-Komposition "La Cancion de Sofia" mit Stanley am Kontrabass sowie dem bass & drums- Duet "Bad Asses" wenigstens noch ein paar uneingeschränkt gute Titel vertreten, aber das Album kann trotzdem nur ganz eingefleischten Stanley-Fans empfohlen werden.
    626 bis 650 von 815 Rezensionen
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