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    doomhand Top 10 Rezensent

    Aktiv seit: 20. Juli 2011
    "Hilfreich"-Bewertungen: 2557
    815 Rezensionen
    Hacienda

    Hacienda (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    11.10.2013
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Stark, aber wenig Abwechslung

    Erster Eindruck: bärenstarkes Album, tolle Kompositionen, klasse Soli, typischer Jeff Lorber Sound.
    Zweiter Eindruck: schon sehr gut, aber zu wenig Abwechslung. Zwei Nummern mit Gesang zwischendurch wie bei früheren Alben wären schön.
    Ausserdem kann ich kein einziges Bass-Solo entdecken, obwohl Haslip doch ein virtuoser Solist ist, wie auf den beiden vorherigen JLF-Alben zu hören.
    Zudem klingt sein Sound hier oft, als wäre der Bass auf einem Synthesizer gespielt. Slapping fehlt ganz, was für ihn (da er die Saiten „verkehrt“ rum aufgezogen hat schwierig ist, er ist Linkshänder, spielt aber einen Rechtshänder-Bass). Schade, da fand ich Danny Wilson oder Alex Al früher bei JLF passender.
    Somit als Fazit: sollte sich ein Fan der Gruppe nicht entgehen lassen, Einsteiger sollten mit Galaxy, He had a hat oder den Klassikern der 70er anfangen.

    Now, Then & Forever (Deluxe Edition)

    Now, Then & Forever (Deluxe Edition) (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    10.10.2013
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Der alte Sound, aber ..

    Das klingt fast wie die alten EWF um 1980 herum. Positiv ist, dass der damalige keyboarder Larry Dunn wieder dabei ist, zwar nicht als offizielles Bandmitglied, aber wenn ich es richtig sehe, bei allen Songs spielt und einem schönen Moog-Solo in Guiding Lights. Ebenso positiv auch die Beteiligung des mittlerweile auch schon langjährigen Tourrdrummers John Paris und der Gitarristen Morris O'Connor (mit Solo in "Belo Horizonte") und Gregory Moore Nur so starke Songs wie damals wird es von EWF wohl nicht mehr geben. Nicht dass, die Songs schwach sind, nein sie sind schon gut bis sehr gut, aber eben nicht mehr so genial wie in den 70ern. Und es hat auch leider nur für 8 Songs gereicht, die mit 2 Instrumentals auf 43 Minuten 30 gestreckt werden, wobei bei einem Stück der bekannte Jazz-Trompeter Terence Blanchard gastiert. Also insgesamt: gut, aber nicht mehr genial und zu kurz.
    Zur Bonus-Ausgabe: Der Bonus-Song Promise ist identisch mit der CD-Version, aber Sy Omar singt seine Strophe in französisch - unnötig. Die Best-Of-Icon Selects: 32 Minuten mit sieben Songs, die man als Fan schon haben längst haben sollte, auch unnötig. Interessant nur die Kommentare der Icons und die Auswahl ist auch gelungen. Also für einen Euro Mehrpreis ok, aber sonst ....
    Now, Then & Forever

    Now, Then & Forever (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    10.10.2013
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Der alte Sound, aber ..

    Das klingt fast wie die alten EWF um 1980 herum. Positiv ist, dass der damalige keyboarder Larry Dunn wieder dabei ist, zwar nicht als offizielles Bandmitglied, aber wenn ich es richtig sehe, bei allen Songs spielt und einem schönen Moog-Solo in Guiding Lights. Ebenso positiv auch die Beteiligung des mittlerweile auch schon langjährigen Tourrdrummers John Paris und der Gitarristen Morris O'Connor (mit Solo in "Belo Horizonte") und Gregory Moore Nur so starke Songs wie damals wird es von EWF wohl nicht mehr geben. Nicht dass, die Songs schwach sind, nein sie sind schon gut bis sehr gut, aber eben nicht mehr so genial wie in den 70ern. Und es hat auch leider nur für 8 Songs gereicht, die mit 2 Instrumentals auf 43 Minuten 30 gestreckt werden, wobei bei einem Stück der bekannte Jazz-Trompeter Terence Blanchard gastiert. Also insgesamt: gut, aber nicht mehr genial und zu kurz.
    No Stranger To Love (Remastered)

    No Stranger To Love (Remastered) (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    10.10.2013
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Zwischen Welt- und Bezirksklasse

    Vier Songs, die 5 Sterne verdienen und drei mit 2 bis 3 Sternen. Weltklasse ist, was Roy aus dem Bobby Caldwell-Song "What you won't do" gemacht hat. Super-Arrangement, klasse vibes-solo. Auch klasse Solo in "Don't let our love" und das Titelstück ist ebenfalls Spitze. Genauso Weltklasse, wie Bernard Purdie hier drums spielt. Wieso aber ein Song wie "Don't stop", bei dem fast nichts passiert auf 8 Minuten gedehnt wird, verstehe ich nicht. Auch "Shack up" groovt 5 Minuten auf einem einzigen Akkord. Bezirksklasse. Wenn er hier wenigstens ein Solo spielen würde. Also alles in allem ein Album, auf das der Fan wegen einiger Kult-Songs nicht verzichten kann, aber kein grosses Album.
    Feeling Good

    Feeling Good (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    10.10.2013
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Unverzichtbares Album

    Dies war wohl 1982 das letzte herausragende Album von Roy Ayers. Excellente Songs, tolle Musiker (u.a. Omar Hakim, bekannt durch Weather Report) und tolle vibes-Soli bei jedem Song ! Bei zwei Songs spielt Bernard Pretty Purdie seinen famosen Purdie-Shuffle. Extra-klasse. Prädikat Unverzichtbar. Welch ein Glück, dass es endlich als CD verfügbar ist, meine vinyl-LP ist nach 31 Jahren ziemlich abgenutzt.
    Everybody Wants Some

    Everybody Wants Some (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    03.09.2013

    Spannendes Buch

    Van Halen vom Anfang bis zum Jahre 2006 - total spannendes Buch und einige überraschende Erkenntnisse.
    Z.B. ist Eddie ein unheilbarer Alkoholiker, der bis ca 1990 immer nur besoffen gespielt hat, dann mal ne Entziehungskur
    gemacht hat, aber später wieder rückfällig wurde. David Lee Roth dagegen hat sich mit 50 zum Rettungssanitäter ausbilden lassen
    und leistet freiwilligen Dienst in den Armenvierteln – Respekt !
    Glass Menagerie: Live 1981

    Glass Menagerie: Live 1981 (DVD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    22.08.2013
    Bild:
    5 von 5
    Extras:
    1 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Gleich DVD, andere Ausgabe

    Das ist offenbar der gleiche Inhalt, wie die Version, die ich habe, aber 6 EUR günstiger. Ärgerlicher, dieser Titelchaos. Man muss echt aufpassen, dass man eine DVD, die man schon hat nicht noch mal kauft.

    Hier meine Rezension von der Riazzino-DVD

    Das ist eine DVD, von der ich jahrzehntelang geträumt habe. Ich war damals beim Konzert dieser Tour in einem Klub in Frankfurt. Angekündigt war Barry Finnerty, stattdessen trat Mike Stern auf. Die Reaktion einiger Gitarristen im Publikum, als dies vor dem Konzert angekündigt wurde war: "Oh, so ein Mist, wie schade". Spätestens nach dem zweiten Solo von Stern lagen die Typen alle am Boden, da Mike unglaublich gut spielte. Tja und wie man weiß, war Mike ein halbes Jahr bei Miles und auch da der Nachfolger von Finnerty. Meinerseits wiederum bekam den Mund vor Staunen nicht mehr zu als TIm Landers sein Solo spielte.
    Das ist hier wirklich die DVD, die man von Billy Cobham haben sollte. Eine best-of-Billy-live-Show, bei der man auch sieht, dass er nicht nur gute drum-Soli spielt, sondern auch stilvoll begleitet.
    Time Exposure / Find Out / Hideaway

    Time Exposure / Find Out / Hideaway (CD)

    2 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    22.08.2013
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    3 von 5

    Mehr Pop als Jazz

    Aha, seine drei schwächsten Alben zusammen in einer Box. Tja, das waren die 80er, da wollten die Plattenfirmen wohl sowas haben und mir persönlich, der ich auch Soul und Funk höre gefällt "Find out" recht gut. Aber für Leute, die Fusion-Jazz und Bass-Soli hören wollen ist das eher nichts.
    Time Exposure (Expanded Edition)

    Time Exposure (Expanded Edition) (CD)

    2 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    22.08.2013
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    3 von 5

    Uff, schwierig zu bewerten

    Also ich habe ein Haken bei "Bewertung- Ja" gemacht, aber das ist nur was für Funk-Fans. Stanley slappt mehr als sonst, wobei bei 2 Stücken auch noch Louis Johnson dabei ist. Ansonsten ist da mehr Pop als Jazz und für reine Fusion-Fans gar nichts.
    Stanley Clarke & Friends Live At The Greek

    Stanley Clarke & Friends Live At The Greek (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    22.08.2013
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Starke All-Star-Gruppe

    Starke Aufnahme einer All-Star-Besetzung, die von Stanley geleitet wurde. Ausgedehnte Soli und beim aktuellen Preis von 7.99 sollte man als Fusion-Fan zugreifen.
    Spectrum

    Spectrum (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    22.08.2013
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Mit Tommy Bolin und Jan Hammer

    Billy Cobham mit Tommy Bolin, Jan Hammer, Lee Sklar, Ron Carter, Ray Baretto, Joe Farrell und anderen. Muss ich mehr sagen ? Sehr guter Jazz-Rock. Auf diesem Album sind auch einige seiner besten Kompositionen.

    A Funky Thide Of Things

    A Funky Thide Of Things (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    21.08.2013
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Funky BIlly

    Das ist jetzt meine absolute Lieblings-Scheibe von Billy. Die erste (damalige) LP-Seite ist very funky, einige kurze Stücke mit sehr einprägsamen Melodien und guten Riffs und als Höhepunkt der ersten LP-Seite eine flotte Version von "Some Skunk Funk" von Randy Brecker. auf der zweiten Seite kam noch mal ein kurzes Funk-Jazz-Stück, dann ein 9-Minuten (komponiertes) drum-Solo-Stück und noch ein 12-Minuten langen Moody Modes, bei dem Alex Blake Kontrabass spielt.
    Durch den Einsatz der drei Bläser (tr, ts, tb) erinnert die ganze Scheibe schon stark an das Debut-Album der Brecker Brothers und ist daher für Brecker-Fans ein Must-Have. Sehr schön auch John Scofield. Geil wie er in seinem Solo am Ende von "Thinking of you" ein paar typische Coltrane-Riffs einbaut. Der keyboarder Milcho Leviev ist wohl der einzige Musiker, den man nicht so gut kennt, aber auch ist klasse, also alles in allem: diese Scheibe sofort bestellen !
    Spectrum

    Spectrum (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    21.08.2013
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Mit Tommy Bolin und Jan Hammer

    Billy Cobham mit Tommy Bolin, Jan Hammer, Lee Sklar, Ron Carter, Ray Baretto, Joe Farrell und anderen. Muss ich mehr sagen ? Sehr guter Jazz-Rock. Auf diesem Album sind auch einige seiner besten Kompositionen.
    Billy Cobham's Glass Menagerie - Live In Riazzino 1981

    Billy Cobham's Glass Menagerie - Live In Riazzino 1981 (DVD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    21.08.2013
    Bild:
    5 von 5
    Extras:
    1 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Sehr wertvolle Aufnahme

    Das ist eine DVD, von der ich jahrzehntelang geträumt habe. Ich war damals beim Konzert dieser Tour in einem Klub in Frankfurt. Angekündigt war Barry Finnerty, stattdessen trat Mike Stern auf. Die Reaktion einiger Gitarristen im Publikum, als dies vor dem Konzert angekündigt wurde war: "Oh, so ein Mist, wie schade". Spätestens nach dem zweiten Solo von Stern lagen die Typen alle am Boden, da Mike unglaublich gut spielte. Tja und wie man weiß, war Mike ein halbes Jahr bei Miles und auch da der Nachfolger von Finnerty. Meinerseits wiederum bekam den Mund vor Staunen nicht mehr zu als TIm Landers sein Solo spielte.
    Das ist hier wirklich die DVD, die man von Billy Cobham haben sollte. Eine best-of-Billy-live-Show, bei der man auch sieht, dass er nicht nur gute drum-Soli spielt, sondern auch stilvoll begleitet.
    Crosswinds

    Crosswinds (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    21.08.2013
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Guter Fusion-Jazz

    Ein gutes Fusion-Jazz-Album, man kann es auch Rock-Jazz nennen, denn die Funk-Elemente waren hier 1974 noch nicht vorhanden. Eine All-Star-Besetzung mit George Duke, den Brecker Brothers, Abercrombie garantiert gute Soli, aber restlos überzeugend ist das Album nicht, was daran liegen mag, dass ihm ziemlich genau anhört, wann es aufgenommen wurde.
    I Love The Blues She Heard My Cry

    I Love The Blues She Heard My Cry (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    21.08.2013
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Bunter geht es nicht

    Dieses Album ist sowas von abwechslungsreich, bunter geht es nicht. Vor allem Funk-Latin-Rock-Jazz, also Fusion mit einem begeisternden Byron Miller auf einer seiner ersten Aufnahmen, dann aber auch Soul (Someday), Rock'n'Roll der etwas lustigeren Sorte (Rokkinrowl) und Blues (Titelstück, ein Duet mit Johnny Guitar Watson an der akustischen Gitarre). Aber insgesamt überwiegend Fusion-Jazz, so dass das Album eigentlich nur Liebhabern dieser Richtung empfohlen werden kann.
    Faces In Reflection

    Faces In Reflection (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    21.08.2013
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    vor allem Latin-Jazz

    Eine Platte aus ganz frühen Zeiten, als George Duke noch mit einem Jazz-Trio spielte, nämlich John Heard am acoustic bass und Leon Ndugu Chancler an den drums. Gefällt mir (immer noch, habe die LP seit über 30 Jahren) sehr gut, ist aber vor allem Latin-Jazz-Fusion und vielleicht deshalb gebe ich keine fünf, sondern "nur" vier Sterne (bin mehr ein walking-bass-Fan).
    Live On Tour In Europe

    Live On Tour In Europe (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    21.08.2013
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Kultiges Live-Album

    Dieses Album aus 1976 ist schon so eine Art Klassiker, denn leider gab es diese Besetzung nur für diese eine Tour. "Hip pockets" ist meines Erachtens eine der besten Fusion-Jazz-Komposition aller Zeiten und enthält das wohl beste Solo, das Alphonso Johnson oder irgendein anderer Bassist jemals gespielt hat. War wohl Glück, dass das aufgenommen wurde, in youtube sah und hörte ich mal eine Alternativfassung von der Tour, die lange nicht so gut war. Es geht weiter mit dem jazzigen Ivory Tattoo von John Scofield. Ok, danach kommt mit "Space Lady" ein George Duke - Spassnummer, ausserdem mit "Do what cha wanna" ein schöner Soul-Funk-Song von ihm, der Rest ist excellenter Fusion-Jazz, wobei man natürlich das drum-solo "Frankenstein" auch nicht so oft anhören kann, aber insgesamt ein Album, das man schon allein wegen "Hip Pockets" haben muss.
    Master Of The Game (Expanded Edition)

    Master Of The Game (Expanded Edition) (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    21.08.2013
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Excellenter Soul-Funk

    Dies ist vor allem ein Album mit tollen Songs, wobei natürlich bei George Duke auch immer tolle keyboard-Soli zu finden sind, aber auch mal ein percussion-solo von Sheila Escovedo in dem flotten "I want you for myself" bzw. von allen Band-Mitgliedern (Byron Miller, Ricky Lawson, David Myles) in dem spassigen "The Alien" oder mal ein instrumental mit jeder Menge horns in "Dog Man" (Jerry Hey und die seawind-horns).
    Ein Album, das jedem gefallen wird, der z.B. Earth, Wind & Fire mag, die ja auch jede Menge Jazz-Elemente in ihrer Musik hatten.
    Illusions

    Illusions (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    21.08.2013
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Soul-Funk-Jazz-Fusion

    Sehr gutes, abwechslungsreiches Album mit erheblich mehr Instrumentalanteilen als seine End-70er und 80er- Jahre Alben. Mich haben auf dieser CD Ray The Weeper Fuller (guitar) und Larry Kimpel (bass) sehr beeindruckt.
    A Brazilian Love Affair (Expanded Edition)

    A Brazilian Love Affair (Expanded Edition) (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    21.08.2013
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Klassiker

    Der Titelsong ist wohl Dukey's bekanntester Song überhaupt und allein schon den Kauf wert. Auch die danach folgenden beiden Stücke sind klasse, danach lässt die Spannung etwas nach, ist aber trotzdem noch sehr schön anzuhören (z.B. eine schöne neue Version von Love Reborn, das es schon mal auf der LP Solus gab).
    Don't Let Go (Expanded Edition)

    Don't Let Go (Expanded Edition) (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    21.08.2013
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Eines seiner besten Alben

    Auf diesem Album findet man neben dem Spass-Funk "Dukey Stick" (auch wieder mit Bass-Solo von Byron Miller) einige herausragende Songs wie "Morning Sun" oder "Starting again", die wohl von Earth, Wind & Fire beeinflusst waren. Tolle Melodien und Harmoniefolgen. Dann jede Menge percussion in "We give out love" oder "Percussion interlude" mit Sheila Escovedo (die sich damals noch nicht Sheile E. nannte) und Leon Ndugu Chancler. Dann noch ein paar Instrumentals, also eine bunte Mischung aus Soul, Funk, Latin und Jazz. Eines meiner Lieblingsalben, jedenfalls ist meine alte vinyl total verkratzt bzw. "worn out", sooft habe ich dieses Album gehört.
    Death Walks Behind You (Expanded Deluxe Edition)

    Death Walks Behind You (Expanded Deluxe Edition) (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    20.08.2013
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Meisterwerk

    Im Nachhinein hat man das Title-Stück als erstes Doom-Metal-Stück bezeichnet, naja, ok. Das ist hier einfach eine Mischung aus Heavy-Rock, Hard-Rock und frühem Prog-Rock (ich meine die beiden Instrumentals). John Cann (damals auf der Original-LP übrigens noch ohne das "Du") war ein Klasse-Mann, und dadurch dass VIncent Crane auf diesem Album auch noch die Bass-Linien spielen musste, hat Cann viel Raum, wobei einige Guitar-Overdubs verwendet wurden, ich weiss nicht wie sie das live gebracht haben.. Und besser als Paul Hammond auf diesem Album kann man keine drums spielen. Die Virtusosität wäre aber noch nicht entscheidend, wichtig ist, dass hier tolle Kompositionen eingespielt wurden. Schade, dass dieser Gruppe ein Durchbruch versagt blieb, aber die Songs waren natürlich nicht Hit-Paraden-tauglich.
    You Send Me

    You Send Me (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    14.08.2013
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Grossartiges Soul-Album

    Eines seiner besten Soul-Funk-Alben überhaupt mit einer sagenhaften Version des Klassikers "You send me", den man allerdings kaum wiedererkennt. "I wanna touch you baby" ein genialer mid-tempo Soul-Groover mit herausragender Basslinie von William Allen und Synthesizer-Solo von Philipp Woo. "Can't you see me" - hey - fällt was auf? Earth, Wind & Fire haben hier später die Basslinie für "Let's groove" stiebitzt. Ausserdem überragen noch die melodiösen "Everytime I see you" und "And don't you say no". Roy singt ziemlich viel auf diesem Album, unterstützt von der wunderbaren Duet-Partnerin Carla Vaughn (war später auch bei Lenny White's 29 dabei).
    Dieses Album ist ganz grosse Kunst.
    Vibrations

    Vibrations (CD)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    14.08.2013
    Klang:
    1 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Gutes Album, aber schwerer Mangel beim Remastern

    Eigentlich ein gutes Album mit einigen durchschnittlichen, aber auch einigen herausragenden Songs und sollte daher in keiner Ayers-Sammlung fehlen. Aber ausgerechnet beim besten Song "Searching" erfolgt das Fade-Out im Vergleich zur Original-LP 12 Sekunden zu früh und am Anfang des vibes-Solos wird völlig unmotiviert noch mal eine Zeile der lead-vocals eingespielt, was dann völlig grundlos abbricht und in die background-vocals übergeht. So war das bei der LP auch nicht und man nur allen Ayers-Fans, die noch die LP haben sagen, auf die CD kann man verzichten. Für Ayers-Fans, die die LP nicht haben mit dieser Einschränkung empfehlenswert. Für den Remaster-Fehler gebe ich mal bei Klang nur einen Stern, ansonsten ist der Klang einwandfrei.
    476 bis 500 von 815 Rezensionen
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