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    doomhand Top 10 Rezensent

    Aktiv seit: 20. Juli 2011
    "Hilfreich"-Bewertungen: 2685

    Bitte beachten Sie

    Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.

    823 Rezensionen

    Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.
    II

    Bill Champlin, Joseph Williams & Peter Friestedt
    II (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    24.09.2025
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Für Fans dieser Musik sehr zu empfehlen

    Für Fans von Toto oder Chicago ist das genau das richtige, mit Williams und Champlin sind hier zwei Sänger dieser Gruppen vereint, dazu der schwedische Gitarrist Peter Friestedt. Alles sehr gute Musiker und Sänger (Michael McDonald ist auch mal dabei, hätte man aber nicht gebraucht). Aber was das wichtigste ist: das sind alles sehr gute Songs ! Klasse Kompositionen, clever arrangiert und toll gesungen und gespielt.
    Death Wish - O.S.T.

    Herbie Hancock
    Death Wish - O.S.T. (CD)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    24.09.2025
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    3 von 5

    Wenig Fusion, viel Filmmusik

    Ich weiß ja nicht, was der Rezensent Anonym gehört hat, aber das sind leider nur 3,5 Fusion-Funk-Jazz-Titel, zwei am Anfang und eineinhalb am Ende der CD und so arg viel Wah Wah Watson ist da auch nicht drauf. Titel 3-7 sind reine Filmmusik, wie man sie kennt, abstrakt, disharmonisch, mit Orchester und dominanten Geigen (hört sich zumindest so an, glaube ich nicht dass Herbie das damals schon am Synthi spielen konnte. Das hört sich aber sehr gut an (wenn man so was mag) Angeblich Hancock mit den Headhunters, aber keine credits. Ansonsten Bennie Maupin nur ein längeres Soli am sopran bei Track 9, drums Harvey Mason, hört man gleich am Anfang anhand seiner typischen rolls, Paul Jackson bass, ob Bill Summers die percussion spielt, zweifelhaft. Also zwei verschiedene Teile, ob man wg 16 min Fusion die Scheibe braucht? For completists only.
    Life & Times

    Life & Times (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    24.09.2025
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Hammer Fusion-Funk-Jazz

    Hervorragender Fusion-Jazz mit viel Funk von einer All-Star-Gruppe, Billy mit George Duke (musste damals wegen Vertrag unter Pseudonym spielen), John Scofield, der mir damals am besten gefallen hat (sogar mal mit wah-wah) bevor er seinen Stil geändert hat und Doug Rauch (bekannt z.B. von Santana), der einer der frühen Mega-Slapper war, leider früh verstorben (drugs). Für Cobham-Duke Fans eine must-have-Scheibe.
    Chosen

    Glenn Hughes
    Chosen (CD)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    24.09.2025
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    3 von 5

    Klasse Hardrock, aber etwas fehlt

    Gute Songs, aber einige erinnern mich an ältere Stücke von Hughes. Auch alles gute Musiker und Glenn immer noch klasse Sänger. Und fetzig gespielt, ordentlich Power.
    Mir fehlen die Gitarrensoli, da gibts nur wenig. Alles so nach dem Schema Intro, Verse, Refrain, Verse, Refrain, Interlude, Refrain, Outro. Ist mir dann doch etwas zu wenig.
    Cheaper Than Cheep

    Frank Zappa
    Cheaper Than Cheep (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    11.07.2025
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Sensationell

    Nach über 50 Jahren taucht so ein Juwel auf, 10 Jahre nach der Roxy DVD. Sound hervorragend und sehr gut gefilmt, es wird fast immer der Musiker gezeigt, den man grade sehen möchte, weil er ein Solo oder eine interessante Passage spielt. Fast zwei Stunden Spielzeit mit ein paar Titeln, die beim Roxy-Auftritt nicht dabei waren und Simmons statt Bruce Fowler. Verstehe nicht, warum Simmons damals als slide-guitar gelistet wurde, er spielt doch ganz normal, echt gut, aber natürlich im Schatten von FZ, der damals auch noch recht viel rhythm spielte. Preis war ziemlich hoch, aber egal. Dachte auch erst, nur die Blueray würde mir reichen, bin nun aber doch froh, dass 2 CDs dabei sind, damit man sich das auch so mal anhören kann. Diese Band war damals sensationell gut, mir machen besonders George Duke und Napoleon Spass, hey, der war ein echt guter Saxofonist und Flötist. Also für mich in dieser Kategorie die Neu-Erscheinung des Jahres, wenn es um gehobene alte Schätze geht.
    Walk This Road

    The Doobie Brothers
    Walk This Road (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    11.07.2025
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Schon erstaunlich, ...

    ... dass eine Gruppe jahrzehntelang keine neuen Songs aufgenommen hat und nun schon das zweite Album, diesmal auch mit McDonald und das klingt genauso gut wie vor 45 Jahren. Die Songs sind klasse und die Musiker sowieso.
    Four Albums On Two Discs

    Dexter Wansel
    Four Albums On Two Discs (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    19.04.2025
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Mega-Funk

    Keyboarder Dexter Wansel, ein nicht besonders bekannter Musiker, der auch u.a. mit Teddy Pendergrass und Grover Washington spielte, nahm Mitte-Ende der 70er 4 eigene Platten auf, die hier enthalten sind. Das ist zum groessten Teil fantastischer Funk mit viel Fusion und Soul. Die Musiker sind fast unbekannt, aber klasse. Schoen, dass man so was noch entdecken darf. Diese Doppel-CD zeigt, wie kreativ die Musiker in den 70ern waren. Highly recommended 4 all who like 2 groove.
    Dreamin' Of Cannonball

    Dreamin' Of Cannonball (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    19.04.2025
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Excellent Aufnahme

    Louis Hayes, viele Jahre Drummer bei Cannonball hat hier mit einer wunderbaren Band einige der bekanntesten Stücke aus dem Cannonball (und Nat Adderley) - Songbook neu aufgenommen.
    Soul Searching

    Soul Searching (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    18.08.2024
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Klasse Soul-Album

    Das ist von den drei instrumentals mal abgesehen ein echtes Soul-Album. Torsten ist ein klasse Sänger und excellenter Gitarrist, oft mit scat-vocals, wie George Benson. 12 eigene Songs, teilweise so sehr von Benson inspiriert, dass man genau merkt welchem Song das nachempfunden ist, am deutlichsten bei "Turn the lights down low". Wenn halt schon fast alle guten Songs schon mal geschrieben wurden, muss man sie eben nochmal neu schreiben. Und so was spielt man nicht, um Geld damit zu verdienen, denn diese Musik kommt doch nicht mehr im Radio, sondern weil das irre Spass macht, das zu spielen und zu hören. Klasse gemacht, Torsten, ich wette, dass George auch mächtig stolz auf Dich ist. Und das nächste Mal vielleicht wieder mal ein paar Jazz-Standards, denn dieses Benson-Tribute ist nicht mehr zu toppen.
    Django Reinhardt: Gypsy Jazz

    Django Reinhardt: Gypsy Jazz (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    08.07.2024
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Authentisch

    voll authentische rhythm-section mit maccaferrie-guitar und auch der bass spielt anders als im swing bei gypsy-jazz fast nur 2 + 4. hier geht es meist richtig flott zur Sache, da muss man richtig üben, und abgesehen von einigen titeln die man schon von anderen aebersolds kennt (body & soul, after you've gone) sind hier mal ein paar andere Songs dabei, die echt Spass machen.
    Four Classic Albums

    Four Classic Albums (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    13.02.2024
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Fantastisches Trio

    Der Name Poll-Winners kommt daher, dass die drei Bandmitglieder Barney Kessel, Ray Brown und Shelly Manne im gleichen Jahr 1956 den Preis für den besten Musiker ihres Instruments gewonnen hatten und dann 1957-60 vier Alben aufgenommen haben, die hier auf 2 CDs vorliegen. Nur Guitar, Bass & Drums aber man vermisst gar nix weiter. Virtuos aber auch dezent und geschmackvoll, die Stücke sind clever arrangiert, die Songauswahl sehr abwechslungsreich von Standards bis Modern Jazz.
    Sehr zu empfehlen.
    At Onkel Pö's Carnegie Hall Hamburg 1979 Vol. 1

    At Onkel Pö's Carnegie Hall Hamburg 1979 Vol. 1 (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    13.02.2024
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Fantastische Band

    Doppel-CD mit einigen sehr langen Stücken, schön mal Coltrane's Some other blues zu hören. All the things you are war ein Lieblingstitel von Woody, den er gerne spielte. Hier wechselt Tenorist Carter Jefferson zum Sopran und spielt ein umwerfendes Solo. Stafford James am Kontrabass hat ja sehr viel mit Woody aufgenommen und begeistert mich immer wieder mit seinen Bass-Linien, seinem Sound und seinen glänzenden Soli. Onaje Allen Gumbs am piano steuert eine Eigenkomposition bei. Er hat ja auch bei vielen Soul-Funk-Produktionen mitgespielt, schön wenn die Band mal mitten im Stück pausiert und ihn alleine spielen lässt. Victor Lewis an den drums hat u.a. mit Dexter Gordon, Sonny Rollins und James Carter gespielt. Über Woody Shaw muss man ja nicht viel sagen, einer wichtigsten Trompeter der Jazz-Geschichte. Aufnahmequalität übrigens sehr gut, schön dass Onkel Pö damals so viel aufgenommen hat und dies in den letzten Jahren veröffentlicht wird.
    Unalome

    Unalome (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    13.02.2024
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Ein Meisterwerk

    Buster Williams ist einer der besten Modern-Jazz-Kontrabassisten der letzten 60 Jahre, am bekanntesten vielleicht seine Aufnahmen mit Herbie Hancock, aber er hat so ziemlich mit allen Großen gespielt.
    Was ich nicht wusste: er hat als Bassist ein Dutzend Sängerinnen teils lange Zeit begleitet.
    Buster ist Buddhist. Unalome ist ein buddhistisches Symbol für den Weg des Lebens–– das Unalome besteht aus drei Teilen: Spirale, Treppe und Endpunkt.

    Auf seinem 2022 aufgenommenen Album hat er neben einigen herrausragenden Instrumentalisten auch die fantastische Sängerin Jean Baylor bei 7 von 8 Songs dabei. Buster ist hier primär Bandleader und Komponist, vier Songs sind von ihm. Zwei Songs, „Estate“ und „Here’s to Life“ hatte Shirley Horne 1992 aufgenommen, mit der Buster in den 70ern zusammenspielte, Für Buster hat sich mit Unalome ein Kreis geschlossen, er hatte als Bassist mit Sängerinnen angefangen und jetzt nochmal eigene Songs geschrieben und auch teilweise getextet.
    Um es klar zu sagen: das ist das beste und schönste neue Jazz-Album, das ich seit langem gehört habe. Das Album fängt mit einer Eigenkomposition mit wordless vocals an und stellt die Solisten Bruce Williams (saxes, mir nicht bekannt ob mit Buster verwandt, aber sehr guter Musiker) und Stefon Harris an den vibes vor. Buster hat ja eine Vorliebe für Vibraphon, Roy Ayers war der erste, mit dem er 1975 aufnahm, später hatte er dann Steve Nelson an den vibes und jetzt also Stefon Harris. Ja, der ist klasse, ganz wunderbar. Man hört manchmal ganz leise im Hintergrund (aber nicht störend), dass er seine Soli mitsingt. Großartig. Ansonsten sind noch dabei George Cooligan am piano und der ewig jugendliche Lenny White an den drums (auch mal etwas funky bei 42nd Street). Nach einer schönen Version von Estate folgt ein weiteres Original namens Tayamisha. Und dann der Höhepunkt des Albums – eine Ballade von Buster: In the middle of rainbow. Unglaublich. Dass jemand heutzutage noch eine solche neue Jazzballade schreibt, die sich vor Klassikern wie A time for love oder Lazy afternoon nicht zu verstecken braucht – ganz große Kunst.
    Auch die weiteren Songs sind faszinierend aber ich will jetzt mal zum Ende kommen.
    Buster Williams ist mit diesem Album ein Meisterwerk gelungen und es lohnt sich sicher nach CDs der beteiligten Musiker Ausschau zu halten.
    Blame It On My Youth

    Blame It On My Youth (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    07.02.2024
    Klang:
    3 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Schönes Old-School-Piano-Trio

    Schönes Album, Paul Kuhn war wirklich ein sehr guter Pianist, wusste ich früher gar nicht (sorry, ich war zu jung). Das ist alles so im Stil der 50er Jahre, gute Songauswahl und klasse gespielt. Paul G. Ulrich ein hervorragender Bassist mit excellenter Begleitung und ein paar guten Soli, guter Bass-Sound. Einzig Kurt Bong hat mich etwas enttäuscht, aber das liegt nicht an ihm. Ich dachte erst, der spielt zu wenig, aber dann fiel mir auf, nein, der spielt genau richtig, aber der ist viel zu weit unten im Mix. Nur deshalb 2 Sterne Abzug beim Sound (der sonst sehr gut ist) und einen Punkt Abzug bei Gesamt.
    Live In Atlantic City

    Lynyrd Skynyrd
    Live In Atlantic City (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    02.02.2024
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Sehr gut, aber kein pures Lynyrd Skynyrd Konzert

    Die Band ist wie gewohnt Spitze und der Auftritt war auch nicht 2018 sondern ca 2005, also noch mit Billy Powell am Klavier, aber es spielen und singen halt jede Menge Gäste mit, einen Song spielt die komplette Band von 3 Doors down auch ganz ohne Skynyrd, ja und klar sind die auch gut, aber eben halt nicht die Original-Band. Also wer noch keine DVD von ihnen hat, sollte eine andere DVD bestellen, z.B. den Loreley-Gig.
    At Onkel Pö's Carnegie Hall Hamburg '82

    At Onkel Pö's Carnegie Hall Hamburg '82 (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    01.02.2024
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Live-Konzert mit 4 langen Titeln

    Typisches Konzert in Klubatmosphäre mit ausgiebigen Soli. Gut gefällt, dass hier überwiegenend Eigenkompositionen gespielt werden und die Musiker sind natürlich allesamt klasse, spielen mir aber etwas zu verhalten/kontrolliert. Am besten gefällt mir Buster Williams, der wirklich ein herausragender Bassist war/ist. Vielleicht die Titel nicht auf 20 Minuten ausdehnen sondern nur halbsolang aber dafür mehr, damit man mehr Melodien hätte wäre schön gewesen, aber bei einem Sextet mit sovielen Solisten war das bei solchen Auftritten halt üblich.
    Baker, D: Jamey Aebersold Jazz -- How to Learn Tunes, Vol 76

    Baker, D: Jamey Aebersold Jazz -- How to Learn Tunes, Vol 76 (Noten)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    30.01.2024

    Lieferung mit einigen Problemen

    Gemeint ist natürlich nicht der Physiker David Baker, sondern es geht um

    David Nathaniel Baker Jr. (* 21. Dezember 1931 in Indianapolis; † 26. März 2016 in Bloomington ) ein US-amerikanischer Jazzposaunist, Cellist, Komponist, Hochschullehrer, Jazz-Historiker und -Autor.

    Er spielte in den 50er in zahlreichen Big-Bands und dann bei George Russell u.a. Ezzthetics, hatte aber dann einen Autounfall und musste die Posaune aufgeben. Danach wurde er einer der wenn nicht der bedeutendste Jazz-Pädaoge. Ich hatte mal eine Woche Ear-Training bei ihm beim Aebersold summercamp – genialer Mann, der seine Studenten begeisterte.

    Auf dieses Buch/Heft mit online-audio musste ich zwei Monate warten und als es dann kam fehlte das zugehörige Begleitheft mit den Noten. Das war wohl leider unterwegs irgendwo rausgefallen. Ok, ich habe verzichtet zu reklamieren, das ist halt weg und mir die Harmonien rausgehört und notiert, fehlen halt die Melodien.

    Zum online audio: das habe ich mit meinen privaten PC nicht hingekriegt, weil das noch auf einer http-Seite liegt (ohne s wie secure), hat meine Firewall geblockt, ging dann aber mit dem Firmen-Rechner (auch lustig)

    Sein Konzept für Learning tunes ist das folgende: Man soll die Songs auswendig lernen. Dazu gibt er zahlreiche Tipps wie man Melodien und Akkord-Folgen assozieren und stellt Formeln auf, welche A-Section und Bridges es häufig gibt, er nennt contrafacts und und und. Find ich schon sehr schwierig bzw. wäre harte Arbeit das alles zu studieren (z.B. learn the songs in all keys). M.E. hat er Jazz zu lernen etwas zu sehr verwissenschaftlicht wie mir auch schon bei seinen anderen Büchern aufgefallen ist. Da ist immer sehr viel wertvolles dabei, aber auswendig lernen ist halt auch nicht alles. Ich denke man muss halt einfach viel spielen.

    Die online-Tracks sind dann auf einer gebrannten CD so lang wie zwei LPs und meist Bebop-Harmoniefolgen in mittlerem Tempo in C-Dur als swing oder bossa, wobei.sich die Stücke von einfachen zu schwierigen Akkordfolgen entwickeln. Machen Spass. Noten von ein paar Titeln findet man auch als Beispiele im Web.

    Fazit: tja, eigentlich eine gutes Aebersold-play-along mit interessantem Buch, aber angesichts der hier mit der Lieferung und download aufgetretenen Problemen nur bedingt zu empfehlen. Ich empfehle daher eher das Buch Jazz-Etudes by David Baker corr. with Vol 5 & 6 of Aebersolds play—a-longs.
    At The Lighthouse (Jazz Images)

    At The Lighthouse (Jazz Images) (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    25.01.2024
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Cannonball und Band in Topform

    ... wobei Cannonball eigentlich immer in Topform war, aber bei diesem Album begeistern mich auch die Songs, die die Gruppe spielt. Besonders zu erwähnen sind der Jazzwalzer Blue Daniel (geschrieben von Frank Rossolino) und Azule Serape von Victor Feldman, ein Stück, das zwischen Latin und Swing wechselt. Beide Stücke gibt es dann noch mal in einer alternativen Version bzw einer Studioversion. Immer wieder schön ist auch die charmante Art, wie Cannonball die Titel und seine Band vorstellt.
    Phoenix

    Phoenix (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    25.01.2024
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Begeistert mich

    Sehr starkes Album mit einigen richtig guten, modernen Kompositionen, gutem Altsax-Spiel der Künstlerin und mit einem sehr guten Drummer. Durch die Text- und Gesangseinlagen erinnert mich das etwas an Herbie Hancock Future2Future, kein Wunder, die CD wurde ja auch zusammen mit TLC (TerriLynne) produziert. Aber keine Angst, überwiegend ist dieses ca 75 Minuten lange Werk instrumental, die Einlagen lockern das etwas auf, so dass keine Langeweile entsteht. Lakecia ist offensichtlich auch ein politischer Mensch, wie man durch die Texte mitbekommt und hat für das Album auch ein Konzept, z.B. wenn nach Supernova mit gesprochenem Text von Wayne Shorter danach eine Komposition im Stil von Shorter folgt. Sehr gelungen, ich hoffe man hört mehr von dieser Künstlerin.
    Waltz For Debby - The Village Vanguard Sessions

    Waltz For Debby - The Village Vanguard Sessions (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    09.01.2024
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Zu Recht ein hochgelobtes Album

    Ist in der Tat ein herausragendes Album. Evans spielt gefühlvoll-melodiös und LaFaro einfach nur sensationell, tragisch, dass dies seine letzte Aufnahme vor dem Unfall war. Und auf dieser CD haben wir sogar zwei LPs, denn als Bonus-Tracks enthalten ist die später erschienene "Saturday Night at the Vanguard".
    Live At Montreux 1991

    Live At Montreux 1991 (BR)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    08.01.2024
    Bild:
    5 von 5
    Extras:
    1 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Gut, aber etwas kurz

    Das ist schon sehr stark, halt die große Luke-Guitar-Show, aber abgesehen davon, dass Toto 1991 keine lead-Sänger mehr hatten und Luke und Paich unterstützt von 3 bck vocalists gesungen haben, hatten sie halt bei diesem Festival nur 60 Minuten Zeit bekommen plus 10 Minuten Zugabe für einen Sly Stone Song. Und da es ein Jazz-Festival war spielen sie dann ein Jazz-Fusion-Instrumental und Red House von Hendrix. Also halt nur drei wirklich große Toto-Songs, die allerdings wieder klasse. Schön, mal Jeff an den drums zu sehen, ein Solo wollte er aber keines spielen. Schade, dass man dann nicht wenigstens noch irgendein Bonus-Feature auf die Blue-Ray gepackt, aber es gab wohl nix. So muss ich am Ende sagen, Spitze, aber ein kurzes Vergnügen.
    Jamey Aebersold Jazz -- Night & Day, Vol 51: Book & CD

    Jamey Aebersold Jazz -- Night & Day, Vol 51: Book & CD (Noten)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    05.01.2024

    Sehr gelungene Mischung

    Ein sehr starkes Aebersold play-along mit ca 75 Minuten Laufzeit und jede Menge guter und bekannter Songs. Gute Mischung aus Groove-Tempi, Up-Tempi und Balladen. Und bei den alten Notenheften waren damals auch noch die Texte in der C-Stimme sowie discography, scales etc vorhanden.
    Swing Swing Swing / Various

    Swing Swing Swing / Various (CD)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    05.01.2024
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    3 von 5

    Nett, aber kurz

    Das ist zwar wieder gut gemacht, aber neben einigen guten Songs auch ein paar Jamtracks wie Sweet Georgia Brown dabei, die man nicht unbedingt braucht. Aber vor allem: diese Veröffentlichung stammt noch aus dem vinyl-Zeitalter als die Laufzeit auf 45 Minuten begrenzt war und ist daher leider sehr kurz.
    Aebersold, J: Jamey Aebersold Jazz -- Players Choice, Vol 91

    Aebersold, J: Jamey Aebersold Jazz -- Players Choice, Vol 91 (Noten)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    04.01.2024

    Wow, das ist wirklich ein ganz besonderes Aebersold play-along

    Ja, also mal von einem Track abgesehen, der sogar in 2 Versionen enthalten ist (Limehouse Blues - very fast & ultrafast) und irgendwie nicht passt sind hier ein paar Kostbarkeiten versammelt, die extrem viel Spass machen. Songs wie "Blue Daniel", "Azule Serape", "Repetition", "Bernie's Tune" oder "Slow boat to China" - so genial. Das sind mal wirklich Tracks, die man nicht so oft hört, die aber einfach nur genial sind. Die Rhythm section mit Mark Levine (p), Barry Ries (dr) und dem wunderbaren Rufus Reid (b) ist red-hot, discography, lyrics und Stimmen in C, Bb, Eb und bass-clef sind enthalten und der download der online audio tracks war smooth. Very highly recommended.
    The Sarah Vaughan Story

    The Sarah Vaughan Story (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    15.12.2023
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Gut aber Titel irreführend

    Bei einem Titel The xy Story hätte ich eine Sammlung der prägenden Titeln eines Künstlers erwartet, sortiert von alten zu neuen Songs. Hier haben wir aber nur ganz alte Songs aus den 40ern und 50ern. Diese sind aber, wenn man diese Musik mag, sehr schön. Sarah Vaughan mit den Bigbands und Ensembles mit denen sie damals auftrat. Insofern passt ja das Foto auf dem Cover. Von den späteren Aufnahmen, bei denen sie richtig jazzig war und auch improvisierte, finden wir hier nichts, deshalb "ganze Bandbreite ihres Könnens", nee, stimmt nicht, aber die Songs sind trotzdem zum Geniessen für entspannte Abende oder auch einfach so.
    26 bis 50 von 823 Rezensionen
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