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    doomhand Top 10 Rezensent

    Aktiv seit: 20. Juli 2011
    "Hilfreich"-Bewertungen: 2685

    Bitte beachten Sie

    Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.

    823 Rezensionen

    Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.
    Keystone Bop: Vol. 2 Friday / Saturday Night

    Keystone Bop: Vol. 2 Friday / Saturday Night (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    06.05.2015
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Red Hot

    Starkes Live-Album dreier All-Stars (die drei Hs: Hub, Henderson, Hutcherson) mit einer Klasse-Rhythmsection spielen vier teilweise 20 Minuten lange Titel (wobei Round Midnight ein Joe Henderson-Feature ist). Und hier kommt trotz der Länge der Tracks eine Langeweile auf, da alle sechs Künstler wie entfesselt ausspielen.
    Excellent. Man wünscht sich, dabei gewesen zu sein.
    Ich hoffe, dass die Live-DVD von Hub im Village Vanguard noch verfügbar ist, die ich auch empfehle.
    Meine Produktempfehlungen
    San Sebastian: Live 22.7.2010 (Limited Deluxe Edition)

    San Sebastian: Live 22.7.2010 (Limited Deluxe Edition) (CD)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    05.05.2015
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    3 von 5

    Tolle, aber zu lange Soli

    Zunächst mal fällt auf, dass auf der CD ein Titel weniger ist, als auf der DVD, und zwar "Laverne Walk", leider m.E. das beste Stück mit einer Länge von 18 Minuten. Da die CD 54 Min. lang ist, hätte dieser Titel also noch auf die CD gepasste hätte. Schade. Dafür hätte man eher das 11 einhalb Minuten lange "Samba de Orpheu" weglassen können, ein Bass-Solo, bei dem Carter anfangs noch von Malone begleitet wird und dann ganz alleine spielt. Das war einigen Zuschauern im Publikum zu lange und sie verlassen nach dem Titel ihre Plätze, wie man auf der DVD sieht. Selbst ich als Ex-Kontrabassist muss sagen, das war zuviel des Guten. Tja, schade, ein paar mehr kürzere Titel so ca 5-6 Minuten lang, wären besser gewesen, denn die Zuhörer, gerade bei einem Open-Air-Festival sind oft nicht die Hardcore-Fans und wollen gerne Melodien hören.
    Daher empfehle ich alternativ the Studio-CD "The Golden Striker" von Ron Carter mit Mulgrew Miller und Russell Malone und als Live-DVD mit Ron Carter eine Aufnahme mit Herbie Hancock und Billy Cobham von 1983.
    Meine Produktempfehlungen
    • The Golden Striker The Golden Striker (CD)
    • World Of Rhythm - Live In Lugano 1983 World Of Rhythm - Live In Lugano 1983 (DVD)
    Attitude

    Attitude (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    03.05.2015
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Klasse Funk-Soul-Latin-Pop

    Lenny White hatte mit seiner Gruppe 29 schon drei Funk-Soul-Alben gemacht, hier noch eines unter seinem eigenen Namen. Herausragend Marcus Miller am Bass bei 5 Songs. Hat halt mit Fusion-Jazz gar nichts zu tun, aber wer z.B. gerne Luther Vandross, Chic oder Brothers Johnson hoert, dem wird dieses Album gefallen. Die Songs sind klasse, raffiniert arrangiert und super produziert.
    Tribute To Wayne Shorter

    Tribute To Wayne Shorter (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    02.05.2015
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Sehr zu empfehlen

    Wayne Shorter ist laut Dave Liebman der herausragende Jazz-Komponist der letzten 50 Jahre. Auf dieser CD findet man 7 seiner klassischen Titel aus den 60er Jahren hervorragend arrangiert fuer eine ebenso hervorragende Big Band mit Dave Liebman als Haupt - , aber nicht einzigem Solist. Wenn man die Blue Note - LPs von Shorter kennt und schaetzt, sollte man sich dieses Album nicht entgehen lassen. Ich bin jetzt nicht so der Big Band Fan, aber bei solchen Aufnahmen - vielleicht werde ich es noch.
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    • Live: As Always Live: As Always (CD)
    Light As A Feather

    Light As A Feather (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    28.04.2015
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Erstklassiger Latin-Fusion-Jazz

    Brasilianischer Latin-Fusion-Jazz nur mit keyboards, e-bass, drums und percussion und ein wenig vocals. Sehr knackig. Der Bassist benutzt jede Menge Pops (Anreissen der Saiten) und Flageoletts (Obertöne). Das erste Stück, "Partido Alto" ist wohl mittlerweile ein Klassiker, die Version von Chick Coreas "Light as a feather" ist sehr gelungen, auch der Rest. Nur "Jazz Carnival" geht mir ein wenig zu sehr in Richtung Disco, auch die Remixes sind ok, aber verzichtbar, aber deshalb ist das Originalalbum trotzdem ein Kracher.
    Lenny White Live

    Lenny White Live (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    19.04.2015
    Klang:
    5 von 5

    Hochkarätig

    Lenny White 1997 mit Victor Bailey, Patrice Rushen, Donald Blackman, Foley, Bennie Maupin und Mark Ledford, also eine All-Star-Group, die die Erwartungen voll erfüllt. Gute Stücke von den beiden Studio-Alben „Edge“ und „Present Tense“ mit klasse Soli von Patrice Rushen vermutlich am Flügel und Donald Blackman an Orgel / Synthesizer, Foley am Lead Bass (den ich eher als 4-string guitar bezeichnen würde) „zündet das Dach des Klubs an“ und Bailey und White sind ja auch als zwei der Besten ihres Fachs bekannt. Am schönsten jedoch wenn Maupin zum Beginn eines Solos die komplette Melodie von „Nature Boy“ spielt.
    A Rise in the Road

    A Rise in the Road (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    19.04.2015
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Yellowjackets Unplugged

    Auffallend ist, dass Russell Ferrante jetzt nur noch acoustic piano spielt und sich das ganze eher nach Chick Corea Acoustic Band anhört, als nach Yellowjackets. Da hat sich die Gruppe doch über die Jahrzehnte stark verändert. Das deutete sich schon beim vorletzten Album (timeline) an, aber dies ist nun absolut kein Fusion-Jazz mehr. Ansonsten durchaus gut, es swingt einige Male ganz ordentlich und Felix Pastorius, der neue Bassist, spielt einen prima walking bass. Zwar spielt er auch ein sehr schönes Solo am Ende der CD, aber mehr durfte Jaco’s Sohn auf dieser CD wollte nicht zeigen, schade, auf youtube hört man, dass er mehr kann. Aber als Fazit muss ich feststellen, Russell und Ferrante hätten sich für diese Aufnahme auch einen Kontrabassisten holen können und die Scheibe dann als Yellowjackets Unplugged anbieten können.
    Sommerabend

    Sommerabend (CD)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    19.04.2015
    Klang:
    1 von 5
    Musik:
    3 von 5

    Deutscher Soft-Prog-Rock

    Hatte ich neulich bestellt, da ich gelesen hatte, dass es deutscher Prog-Rock ist. Teilweise schon recht gut, die Songs sind ganz ordentlich. Erinnert am ehesten an ganz frühe Genesis, aber ohne deren Virtuosität. Instrumentalisten und Gesang (hier von Bassist und Gitarrist, damals hatte die Gruppe wohl gerade keinen festen Sänger) sind ziemlich durchschnittlich. Dazu ein CD-Release von 1992, offenbar Restposten der CD-Erstveröffentlichung, das klanglich sehr schwach ist.
    Toto XIV (Limited Ecolbook Edition) (CD + DVD)

    Toto XIV (Limited Ecolbook Edition) (CD + DVD) (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    19.04.2015
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Sehr gelungen

    Bereits nach einigen Durchläufen bleiben dem Hörer zahlreiche Melodien im Kopf hängen, auf der neuen Toto-Scheibe sind einige Ohrwürmer drauf. Und selbst wenn das nicht das beste Toto-Album aller Zeiten ist, das beste dieses Jahrtausends ist es bestimmt. Durchaus Radio-kompatibel, wenngleich diese Musik heute nicht mehr im Radio gespielt wird, sondern sich so anhört wie Musik vor 30 Jahren, und das wollen Fans der Gruppe schliesslich hören.
    Die Bonus-DVD ist zum großen Teil sehr interessant, weil man die Musiker mal bei der Arbeit im Studio sieht. Wer hätte denn z.B. David Hungate wiedererkannt? Allerdings hat die DVD auch ein paar Längen, wenn wie oft üblich erzählt wird, der und der ist an seinem Instrument der beste Musiker überhaupt, aber anyway, für mich hat sich die Deluxe-Version mit der DVD allemal gelohnt.
    On The Real Side (70th Birthday Celebration)

    On The Real Side (70th Birthday Celebration) (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    02.04.2015
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Spitzenklasse, aber mit kleiner Einschränkung

    Eine herausragende Band spielt hier einige der besten Hub-Kompositionen überhaupt, herausragend arrangiert mit herausragenden Soli. Der einzige, der nicht mehr herausragt ist Freddie selbst, der auf seinem letzten Album nicht nur nur noch Flugelhorn spielen konnte - schon 1992 war seine Lippe aufgeblatzt und hatte sich chronisch entzündet, so dass seine Trompete gar nicht mehr für spielbar war - sondern auch dabei einige Phrasierungsschwierigkeiten hatte. Und das tut schon etwas weh, ihn so zu hören. Schlecht sind sein Soli zwar nicht, aber wenn man bedenkt, was er früher konnte... Trotzdem gebe ich noch fünf Punkte, die Kompositionen und Arrangements sind Weltklasse.
    Five Stars

    Five Stars (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    02.04.2015
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Arg kurz

    Die vier Originaltitel sind zusammen nur ca 32 Minuten lang und die Alternativversionen sind sehr ähnlich, so dass sie das Vergnügen auch nicht erhöhen. Ansonsten zwar musikalisch sehr gut, aber wegen der kurzen Spielzeit nur vier stars für die Five Stars.
    Gentle Thoughts

    Gentle Thoughts (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    11.02.2015
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    All Star Fusion

    Eine von Lee Ritenour angeführte All Star Besetzung auf einem Album, das nur in Japan erschienen war. Im Unterschied zu "normalen" Studio-Alben Ritenours, bei denen oft 5 verschiedene Bassisten bzw. Sessionmusiker pro Instrument dabei waren, hier eine richtige Band, die wunderbar harmoniert. Das Titelstück stammt übrigens von Herbie Hancock und erschien zuerst auf dessen Album "Secrets".
    Erstklassiger Funk-Soul-Jazz.
    Meine Produktempfehlungen
    • Secrets Secrets (CD)
    Flood

    Flood (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    11.02.2015
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Headhunter Funk

    Herbie mit seiner Headhunter-Band live 1975. Ist schon allein wertvoll, weil es ausser einer einzigen LP-Seite auf dem 76-er VSOP-Album keine Live-Aufnahmen dieser Gruppe gibt, aber beim VSOP-Auftritt war es schon ein andere Besetzung. Hier also die Band, die auch auf "Thrust" spielte plus Blackbyrd McKnight an der rhythm guitar.
    Sehr funky. Mike Clark an den drums swingt wie die Hölle. Er und Paul Jackson am Bass sind bis heute einzigartig.
    History (Krautrock Classics)

    History (Krautrock Classics) (DVD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    09.02.2015
    Bild:
    3 von 5
    Extras:
    5 von 5
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Phänomenal

    Erstens gibt es hier ein phänomenales Konzert der sehr starken 1996er Besetzung mit leicht getrübter Bildqualität, aber das ist akzeptabel.
    Dann folgen zahlreiche Fernsehauftritte und Konzertausschnitte aus der Zeit von 1970 bis ca 1980, wobei hier auch der geniale Bruno Frenzel zu sehen ist und einiges aus der Zeit mit Manni von Bohr und Nossi hinter einem Arsenal von Percussions. Schliesslich die Geschichte der Gruppe erzählt von Nossi von den Anfängen bis ins Jahr 2005 - sehr spannend.
    Eine DVD, die jeder Fan der Gruppe gesehen haben sollte. Ich hatte Gänsehaut und feuchte Augen.
    Live At Rockpalast 1976 + 2004

    Live At Rockpalast 1976 + 2004 (DVD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    26.01.2015
    Bild:
    5 von 5
    Extras:
    1 von 5
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    4 von 5

    zwei verschiedene Konzerte

    Das 1976er Konzert war absolute Spitze und sollte man sich nicht entgehen lassen. Die Musiker begeistern mit Kreativität und Virtuosität.
    2004 war das leider gar nicht mehr so toll, die Gitarren nerven durch zu viel Hall und zu viele Funk-Elemente. Dann wird auch noch Elektrolurch am Ende ausgeblendet. Enttäuschend.
    Das Interview von 1976 ist nur etwa 2 Minuten lang, hier hätte man sich mehr gewünscht.
    V.S.O.P.: The Quintet - Live 1977

    V.S.O.P.: The Quintet - Live 1977 (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    05.01.2015
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Sagenhaftes Live-Album

    Die Darbietungen auf diesem Album sind einfach nur sensationell. Tolle Arrangements gespielt von Musiker auf dem Zenith ihrer Kreativität. Interessant, dass Shorter ziemlich viel Sopran spielt, naja, wenn man bedenkt, dass die Aufnahmen von 1977 sind, also als gerade "Birdland" entstand.
    Miles In Tokyo - Live In Concert 1964

    Miles In Tokyo - Live In Concert 1964 (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    05.01.2015
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Herausragende Aufnahme

    Praktisch alles, was Miles in dieser Zeit aufgenommen hat, war genial. Auch auf dieser Aufnahme spielt er fantastisch und die Rhythmusgruppe ist genauso atemberaubend. Sam Rivers am Tenor - sehr interessant. Die Frage ist höchstens, ob man dieses Album braucht, wenn man die unverzichtbaren Live-Alben mit George Coleman am Tenor schon hat (siehe Produktempfehlungen). Als Fan mit Sicherheit Ja, wenn man nicht so viel Platz zuhause hat, dann vielleicht später.
    Meine Produktempfehlungen
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    A River In The Desert (Remaster)

    A River In The Desert (Remaster) (CD)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    05.01.2015
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    3 von 5

    Sehr bunte Mischung

    Ok, eine sehr bunte Mischung, einige Soul-Funk-Jazz-Fusion-Titel, einige mit Gesang und sogar zwei swingende Jazz-Titel mit Stanley Clarke am acoustic bass, alles sehr ordentlich gespielt, aber dann doch irgendwie zu bunt. Vielleicht den ersten Song ganz weglassen, der klingt oberpeinlich (that sweet and sour taste of love), dann ist der Rest ganz ordentlich und nur ca zur Hälfte mit programmierten drums und bass-synthie aufgenommen, der Rest ist handgemacht, aber für mehr als drei Sterne bei der Gesamtbewertung reicht es doch nicht.
    I Came To Play

    I Came To Play (CD)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    05.01.2015
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    3 von 5

    Schwierig zu beurteilen

    Tja, da haben wir ein Problem. Paul Jackson Jr. ist ein genialer Musiker und die Kompositionen sind auch gut. Aber die Mitte bis Ende der 80er übliche Verwendung von Synthesizern, Bass-Synthies und Drum-Computern versaut dann doch etwas den Genuss.
    We All Have A Star/Inherit The Wind

    We All Have A Star/Inherit The Wind (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    05.01.2015
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Soul-Funk-Jazz-Mischung

    Eine Mischung aus Soul, Funk und Jazz, die Fans der Crusaders gefallen wird. Wilton Felder ist ein Saxophonist mit schönem Ton und spielt melodiöse Soli. Leider sind auf der "We all have a star" - LP zu viele Songs mit Gastsängern enthalten, die nur teilweise überzeugen. Bei "Inherit the wind" haben wir zwar auch 3 Gesangstitel, aber davon zwei mit dem legendären Bobby Womack. Ausserdem sind die drei Instrumentals dieses Albums herausragend. Fazit: nur 3 stars für "Star", 5 für "Wind".
    Christmas Is 4 Ever

    Christmas Is 4 Ever (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    28.11.2014
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Das ganz andere Weihnachtsalbum

    Jeder der vielleicht gedacht hat - "Oh Gott, jetzt macht der auch bei der Abzocke mit und nimmt Weihnachtslieder auf" hat sich gründlich getäuscht (ich selbst auch). Nein, das ist ein "ganz normales" Bootsy-Album, das aus purem Funk besteht, bei dem halt ein paar Xmas-Songs eingebaut sind, die dann den Refrain bilden. Aber ansonsten das gleiche wie bei allen Bootsy-Alben: der pumpende Funk-Rhythmus mit dem einzigartigen Space-Bass-Sound, den Horny Horns von Fred Wesley und jede Menge Klamauk wie man ihn von Bootzilla kennt. Ein Riesenspass.
    Understanding

    Understanding (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    21.11.2014
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Miles smiles

    Mit diesem Album füllt Wallace Roney endgültig die Fussstapfen von Miles nicht nur als Trompeter, sondern auch als Bandleader aus.Eine völlig neue Besetzung mit ganz jungen Musikern, die mich allesamt begeistern. Der Bassist war zur Zeit der Aufnahme erst 16 Jahre alt, klingt aber schon wie Ron Carter, nicht der heutige Carter, sondern der von 1964, aber das will ja schon was heißen. Und der Drummer erinnert sehr an Tony. So in der Art ist auch die Musik, rein akustisch und so ähnlich, wie das was Miles in der Zeit machte (siehe Produktempfehlungen). Drei eigene Kompositionen, ansonsten wenig bekannte Klassiker, zB. zwei Stück von McCoy Tyner.
    Atemberaubend und ehrfurchtgebietend. Bestes Album des Jahres.
    Miles smiles seven steps above us in heaven.
    Meine Produktempfehlungen
    • Seven Steps To Heaven Seven Steps To Heaven (CD)
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    A Simple Truth

    A Simple Truth (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    21.11.2014
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Hervorragend

    Wieder ein hervorragendes Album von Ernie Watts und seiner excellent deutschen Gruppe. Wunderbare Eigenkompositionen, wobei ich besonders Schlagzeuger Heinrich Koebberling nennen möchte, der auch auf diesem Album wieder mit einer schönen Komposition vertreten ist. Daneben zeigt das Quartet mit einer ultraschnellen Version des Klassikers "Bebop", wo der Hammer hängt. Und ernie Watts hat völlig zu Recht den Musikpreis 2014 gewonnen. Sehr zu empfehlen.
    Home

    Home (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    21.11.2014
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Miles-like

    Wallace Roney, der ja bekanntlich eine Inkarnation von Miles ist, bietet hier eine Mischung aus unterschiedlichen Richtungen, rein akustischen Jazz in der Art wie Miles das so ca 1964 gespielt hat, aber auch mal elektrisch und bei einem Titel sogar mal mit Hammond-Orgel. Dabei ist das Spiel von Roney von einer atemberaubenden Intensität, vor allem in den Balladen.
    Oasis

    Oasis (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    01.11.2014
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Absolute Spitzenklasse!

    Seit 1998 spielt Ernie Watts nun schon mit seiner deutschen Rhythmussektion Christof Saenger (p), Rudi Engel (ac b) und Heinrich Koebberling (dr) zusammen und hat etliche Alben veröffentlicht. Oasis wurde 2011 veröffentlicht und ist meiner Meinung nach – ich habe das Album erst jetzt entdeckt – das beste Instrumental-Jazz-Album dieses Jahres. Sehr abwechslungsreich mit modernen Kompositionen der einzelnen Musiker und auch Standards wie „Crescent“ (Trane) einer Soul-Ballade wie „One day I’ll fly away“ (Joe Sample) und „Blackbird“ von Lennon-McCartney, beide allerdings so clever arrangiert, dass sich das wie Jazz-Standards anhört. Ernie spielt wunderbar und ich als Hobby-Bassist liege fast am Boden vor Begeisterung, wenn ich die excellenten Soli und Basslinien von Rudi Engel höre oder das unisono gespielte Thema von „Konbanwa“, aber auch Klavier und Schlagzeug sind großartig. Die gefühlvolle Besenarbeit von Koebberling muss ich noch nennen. Zum Abschluss noch eine Gillespie-Parker-Nummer „Shaw Nuff“, Rhythm-Changes in Bb mit ca 276 BPM und einem Simultan-Solo von Saxofon und Klavier. Irre ! Und mit 73 Minuten bekommt man hier viel gute Musik für sein Geld. Dieses Quartet und dieses Album sind absolute Spitzenklasse.
    401 bis 425 von 823 Rezensionen
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