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    2. Alle Rezensionen von Jeremy bei jpc.de

    Jeremy Top 10 Rezensent

    Aktiv seit: 28. August 2010
    "Hilfreich"-Bewertungen: 17776

    Bitte beachten Sie

    Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.

    1544 Rezensionen

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    Cologne

    Cologne (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    08.12.2022
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Grossartiger Triojazz ohne Verfalldatum

    Eine meiner all-time GREAT Trio-CDs! Die bereits anno 2005 eingespielte CD mit drei absoluten Meistern ihres Fachs hat bis heute nichts von ihrem Glanz und ihrer hochstehenden Qualität eingebüsst. Bill Dobbins gilt nach wie vor als der talentierteste Transcriber in der Jazzgeschichte, der ohne stilistische Schranken Hunderte von Jazzsolis von ca. 1900 bis in die Gegenwart transkribiert hat, um den Geheimnissen der Jazzimprovisatoren nachzuspüren. Dies hat vielleicht dazu geführt, dass Dobbins keinen ausgeprägten pianistischen Personalstil entwickelt hat, da in seinem Ansatz schlicht alles Platz hat, ohne stilistische Grenzen. Spannend und anregend daher, Dobbins' Ansatz auf der vorliegenden Einspielung nachzuspüren. Und nicht einmal von der als Zwangsjacke geltenden 12-Ton-Technik macht seine Musik halt (vgl. den Titel "Twelve"). Dazu gibt es Fundstücke sonder Zahl zu entdecken. Zumindest ich stosse auch nach 17 Jahren immer wieder auf Neues in der vorliegenden CD. Ergo: Eine wärmstens empfohlene CD!
    Cologne

    Cologne (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    07.12.2022
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Grossartiger Triojazz ohne Verfalldatum

    Eine meiner all-time GREAT Trio-CDs! Die bereits anno 2005 eingespielte CD mit drei absoluten Meistern ihres Fachs hat bis heute nichts von ihrem Glanz und ihrer hochstehenden Qualität eingebüsst. Bill Dobbins gilt nach wie vor als der talentierteste Transcriber in der Jazzgeschichte, der ohne stilistische Schranken Hunderte von Jazzsolis von ca. 1900 bis in die Gegenwart transkribiert hat, um den Geheimnissen der Jazzimprovisatoren nachzuspüren. Dies hat vielleicht dazu geführt, dass Dobbins keinen ausgeprägten pianistischen Personalstil entwickelt hat, da in seinem Ansatz schlicht alles Platz hat, ohne stilistische Grenzen. Spannend und anregend daher, Dobbins' Ansatz auf der vorliegenden Einspielung nachzuspüren. Und nicht einmal von der als Zwangsjacke geltenden 12-Ton-Technik macht seine Musik halt (vgl. den Titel "Twelve"). Dazu gibt es Fundstücke sonder Zahl zu entdecken. Zumindest ich stosse auch nach 17 Jahren immer wieder auf Neues in der vorliegenden CD. Ergo: Eine wärmstens empfohlene CD!
    Liva at Rocco

    Liva at Rocco (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    30.11.2022
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Ein grandioser Konzertmitschnitt...

    ...mit einem während Jahren bestens eingespielten Pianotrio. Doch ein einziger Makel bleibt: Das Konzert ist nach 15 gespielten Titeln leider zu Ende.
    The Unseen Hand

    The Unseen Hand (DVD)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    22.11.2022
    Bild:
    4 von 5
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    2 von 5

    Eine für Jazzfreunde eher fragwürdige Einspielung

    Mir tönt das hier dokumentierte Konzertlein mit aspirierenden jugendlichen CH-Jazzern allzu sehr nach Gospel-Erweckungsgottesdienst, so wie man sich dies aus (schwrzen) US-Kirchen gewohnt ist. Interessenten ist daher aus meiner Sicht dringend geraten, vor einem allfälligen Kauf der CD resp. DVD die Soundclips anzuhören und die Videoausschnitte zu examinieren. Doch jazzmässig ist leider wenig Beachtliches zu erwarten. Schade!
    The Unseen Hand: Live

    The Unseen Hand: Live (CD)

    2 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    21.11.2022
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    2 von 5

    Eine für Jazzfreunde eher fragwürdige Einspielung

    Mir tönt das hier dokumentierte Konzertlein allzu sehr nach Gospel-Erweckungsgottesdienst, so wie man sich dies aus US-Kirchen gewohnt ist. Interessenten ist daher aus meiner Sicht dringend geraten, vor einem allfälligen Kauf der CD resp. DVD die Soundclips anzuhören und die Videoausschnitte zu examinieren. Doch jazzmässig ist leider wenig Beachtliches zu erwarten. Schade!
    Someday

    Someday (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    16.11.2022
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5

    Eine von A bis Z überzeugende Einspielung

    Dem belgischen Tenor- und Sopransaxophonisten Robin Verheyen begegnete ich erstmals auf einer Quartett-CD für das Label "Pirouet". Pianist war Bill Carrothers, für Pirouet-kundige ein stilistisch eng mit Marc Copland verbandelter Individualist mit einem Hang zu harmonisch kühnen Extravaganzen. Verheyen ist inzwischen zu einem gesuchten Saxophonist in seiner neuen Wahlheimat New York avanciert und war u.a. Mitglied im Maria Schneider Jazz Orchestra. Im prominent besetzten Quartett der vorliegenden CD scheint er sich bestens aufgehoben und blüht musikalisch in Coplands harmonisch exquisiten Begleitsupport regelrecht auf mit eindrücklichen Höhenflügen. Und Copland, als ehemaliger Altsaxophonist offenbar kreativ aufs Schönste herausgefordert, spielt hörbar inspiriert, so, wie ich ihn von keiner bisherigen Einspielung kenne. Programm sind drei Copland-Originals, zwei Kompositionen von Verheyen, ein Jazzstandard zur Eröffnung und Miles Davis' "Nardis". Letzteres gemäss Pianist Richie Beirach ursprünglich wohl eine typische Bill-Evans-Komposition, welche Davis wohl Evans abgekauft haben musste.
    Gems

    Gems (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    15.11.2022
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Swingjazz at it's best!

    Allen Liebhabern von relaxtem, swingenden Mainstream-Pianojazz kann die vorliegende Einspielung ohne Einschränkungen empfohlen werden. Der erfahrene Pianist Thilo Wagner erfindet zwar den Jazz hier nicht neu, doch interpretiert Wagner in einem durchaus originellen, persönlichen Ansatz ein Dutzend Jazzstandards (wobei mir die Titel Finally und Tryin' something pretty bislang unbekannt waren) auf eine absolut überzeugende Weise mit Swing, Drive und auch einem Gespür für musikalische Dramaturgie.
    Where I'm Meant To Be

    Where I'm Meant To Be (CD)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    14.11.2022
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    2 von 5

    Jazz oder Pop?

    Erneut ist die CH-Wochenendpresse auf der Suche nach dem aktuell im Trend liegenden Jazz fündig geworden. Dort ortet man die Zukunft des offenbar in die Jahre gekommenen Musikidioms in der Fusion von Hip-Hop, Afro-Beat, Salsa, Ska und Reggae. Und genau das würde vom "Ezra Collective" in der vorliegenden Einspielung verdienstvoll realisiert. Für mich als in der bald 100-jährigen Jazzgeschichte sozialisierten Jazzaficionado eine zumindest gewagte und fragwürdige Einschätzung, schon weil diese CD gemäss CH-Presseempfehlung "auf dem Sprung in die Popcharts" sei. Doch lasse ich mich von weiteren Leserkommentaren gerne belehren, was meine Vorbehalte betrifft.
    Blue Note Re:imagined

    Blue Note Re:imagined (CD)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    12.11.2022
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    1 von 5

    Ein fragwürdiger Tribut an "Blue Note Records"

    In memoriam Blue Note Records? Kaum! Wer immer jazzistisch mit den berühmten Blue-Note-Einspielungen von ca. 1950 bis 1970 sozialisiert wurde, wird zu seinem Vorteil um die vorliegende Einspielung einen grossen Bogen machen. Denn mit Post Bop, Hard Bop, Souljazz aus der legendären Blue-Note-Vergangenheit hat die vorliegende CD überhaupt nichts am Hut. Kurz: harmlose Elevator Music, für mich ohne jeden Bezug zu all den spannenden und zukunftsweisenden Blue Note LPs und CDs von anno dazumal. Swing? Drive? Packende Improvisationen? Leider Fehlanzeige!
    Swiss Radio Days Jazz Series Vol. 47: New York Tango Trio Cully 2022

    Swiss Radio Days Jazz Series Vol. 47: New York Tango Trio Cully 2022 (CD)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    12.11.2022
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    2 von 5

    Meine Empfehlung mit Vorbehalten

    Eine durchaus empfehlenswerte CD (und dies in erster Linie für Tango- und Akkordeonaficionados), aber mit Jazz hat die Musik auf der vorliegenden CD nur Berührungspunkte am Rand! Doch Galliano zählt sich selbst ganz unbescheiden zu den Künstlern, welche Jazzgeschichte geschrieben haben wollen (was mir denn doch etwas zu weit geht). Aber wer Tango und Akkordeon mag, wird an der vorliegenden CD bestimmt seine Freude haben.

    Unison Polyphony

    Unison Polyphony (CD)

    2 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    08.11.2022
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    1 von 5

    Jazz???

    Ich nehme einmal an, dass für die beiden Bläser die vorliegende Session bei weitem spannender war, als für einen Zuhörer wie mich, der mit der Jazzentwicklung von den Anfängen bis zu freieren Formen von z.B. Eric Dolphy oder Ornette Coleman sozialisiert wurde? Kurz: Für mich sind die hier dokumentierten Duos absolut nichtssagend... und ergo überflüssig. Aber immerhin wäre ich um eine Korrektur von kompetenter Hörerseite dankbar, etwa mit hilfreichen Hinweisen, auf was denn bei diesen wohl spontan konzipierten Duos zu achten sei, um der präsentierten Musik irgend etwas abzugewinnen. Besten Dank zum voraus!
    Mathematische Kopfnüsse - Alle Rätsel mit ausführlichen Antworten

    Heinrich Hemme
    Mathematische Kopfnüsse - Alle Rätsel mit ausführlichen Antworten (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    06.11.2022

    Eine willkommene Publikation für anspruchsvolle Denksportler!

    Den Aficionados mathematischer Denkaufgaben muss Heinrich Hemme nicht mehr vorgestellt werden. Neben Albrecht Beutelspacher und Ehrhard Behrends gilt Hemme unbestritten als der "primus parens" unter diesen Fachautoren. Hemmes neueste Publikation von 157 pfiffigen Knobeleien ist eine sorgfältig und liebevoll getroffene Auswahl aus rund 900 Beiträgen von 2004 bis 2022 aus seiner beliebten und viel beachteten wöchentlichen Kolumne "Kopfnuss" für diverse Wochenendbeilagen des Medienhauses Aachen. Die Quellen von Hemmes denksportlichem Sammelsurium sind kaum überblickbar, doch die detaillierten Hinweise im Buchanhang schaffen hier willkommene Klarheit. Neben so berühmten Mathematikern wie Leonhard Euler, George Polya, Walter Lietzmann, Eugene P. Northrop u.v.a. trifft der Leser auch auf Rätsel von Autoren wie E. H. Dudeney, Lewis Carroll, Sam Lloyd, Martin Gardner, Boris A. Kordemski etc., etc. Das Buch ist präsentiert sich von A bis Z vorbildlich und sorgfältig gestaltet, versehen mit hilfreichen Illustrationen und einem ausführlichen Lösungsteil aller Aufgaben. Ergo: Allen Denksportfreunden anspruchsvoller Unterhaltung wärmstens empfohlen!
    Das Geheimnis der zwölften Münze

    Albrecht Beutelspacher
    Das Geheimnis der zwölften Münze (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    03.11.2022

    Durchwegs anregend, unterhaltend, lehrreich, pfiffig…

    … doch oft auch höchst knifflig bis frustrierend! Und auch der geübte und erfahrene Rätselfan findet in dieser 160-seitigen Sammlung von 11 Kapiteln zu je 11 mathematischen und logischen Knobelaufgaben bestimmt noch bisher für ihn Unbekanntes. Das neueste Büchlein des bekannten Mathematikprofessors präsentiert selbst dem Kenner eine Fülle von absoluten Goodies. Und dafür, dass niemand bei der Lösung im Regen stehen gelassen wird, sorgen im Fall der Fälle (d.h. wenn man die Lösung nicht alleine finden sollte) die Tipps des Autors mit hilfreichem Support. Das Buch kam 2021 in den Handel. Und auch wer mit den mathematischen Rätseln von Martin Gardner, Heinrich Hemme und/oder Ehrhard Behrends bereits vertraut ist, dürfte im vorliegenden Büchlein noch viel Neues und auch bisher Unbekanntes vorfinden. Absolut empfehlenswert!
    Jazz At Berlin Philharmonic XII: Sketches Of Miles

    Jazz At Berlin Philharmonic XII: Sketches Of Miles (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    02.11.2022
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Überzeugender Tribut an Miles Davis

    Eine gelungene musikalische Verneigung vor Miles Davis, welche mich immerhin auf musikalisch überzeugende Art für meine kritischen Vorbehalte (siehe dort) gegenüber seinen aus dem Jazzstandpunkt mehr als diskutablen popjazzigen "Elaboraten" unter den Titeln "Blk2life A Future Past" und " Love Quantum" entschädigen.
    Mein musikalisches Highlight auf diesem Konzertmitschnitt ist nicht so sehr Crokers trompetistisch erstaunlich gut gemachter Beitrag als aktueller Miles-Davis-Jünger. Vielmehr sei auf die sehr gelungenen Neuarrangements und auch die instrumentalen Soli des schwedischen Multitalents Magnus Lindgren (Tenorsax und Flöte) hingewiesen. Vor allem Lindgrens Flötensoli halte ich auf der vorliegenden CD für geradezu phänomenal gut. Kurz: Eine tolle Einspielung, ergo wärmstens empfohlen!
    Bordeaux Concert

    Bordeaux Concert (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    02.11.2022
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    4 von 5

    "Nur wo Jarrett draufsteht…..

    … ist auch Jarrett drin!" Faszinierend, wie immer schon beim Maestro, bleibt das reich befrachtete und breite musikalische Geschiebe aus beinahe der gesamten Musikgeschichte und aus den unterschiedlichsten musikalischen Quellen, das er aus dem Moment heraus auf die Bühne brachte. Doch von der Dramaturgie des Konzertes bleibt hier ziemlich alles in bekannten Bahnen, ein Verlauf, bewährt und ohne allzu viele Überraschungen, den man mittlerweile von früheren Solokonzerten kennt…und von den meisten Zuhörern und Jarrett-Fans, so nehme ich einmal an, wohl auch so erwartet wird. Andererseits und doch auch immer wieder spannend und auch faszinierend und nach wie vor verblüffend, Jarrett bei seinem "work in progress" zu erleben.
    Blue Note Re:Imagined II

    Blue Note Re:Imagined II (LP)

    2 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    31.10.2022
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    1 von 5

    Eine fragwürdige Veröffentlichung

    In memoriam Blue Note Records? Kaum! Wer immer jazzistisch mit den berühmten Blue-Note-Einspielungen von ca. 1950 bis 1970 sozialisiert wurde, wird zu seinem Vorteil um die vorliegende Einspielung einen grossen Bogen machen. Denn mit Post Bop, Hard Bop, Souljazz aus der legendären Blue-Note-Vergangenheit hat die vorliegende CD überhaupt nichts am Hut. Kurz: harmlose Elevator Music, für mich ohne jeden Bezug zu all den spannenden und zukunftsweisenden Blue Note LPs und CDs von anno dazumal. Swing? Drive? Packende Improvisationen? Leider Fehlanzeige!
    Bossa, Ballads And Blues (180g)

    Bossa, Ballads And Blues (180g) (LP)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    31.10.2022
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    3 von 5

    Attraktiver Unterhaltungsjazz mit Niveau

    Hier wird der Jazz zwar nicht neu erfunden, doch so schwerelos, melodiös und locker swingend zu spielen wie das hier versammelte Quartett auf seiner neuesten Einspielung, ist dennoch zu anerkennen. Für alle Fans des altgedienten deutschen Swingpianisten Thilo Wagner eine weitere Bestätigung seiner Qualitäten als Solist und sehr einfühlsamer Begleiter. Doch auch seine jüngeren Kollegen agieren durchaus auf Wagners Niveau. Kurz: Eine durchaus gelungene CD, auch wenn mir die Musik oft etwas gar brav und allzu vorherseh-, resp.vorherhörbar tönt, ohne Ecken und Kanten, aber auch ohne Überraschungen.
    Bossa, Ballads And Blues

    Bossa, Ballads And Blues (SACD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    31.10.2022
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    3 von 5

    Attraktiver Unterhaltungsjazz mit Niveau

    Hier wird der Jazz zwar nicht neu erfunden, doch so schwerelos, melodiös und locker swingend zu spielen wie das hier versammelte Quartett auf seiner neuesten Einspielung, ist dennoch zu anerkennen. Für alle Fans des altgedienten deutschen Swingpianisten Thilo Wagner eine weitere Bestätigung seiner Qualitäten als Solist und sehr einfühlsamer Begleiter. Doch auch seine jüngeren Kollegen agieren durchaus auf Wagners Niveau. Eine durchaus gelungene CD, auch wenn mir die Musik oft etwas zu brav und allzu vorherseh-, resp.vorherhörbar tönt, ohne Ecken und Kanten, aber auch ohne Überraschungen.
    Blue Note Re:Imagined II

    Blue Note Re:Imagined II (CD)

    2 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    29.10.2022
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    1 von 5

    Eine fragwürdige Veröffentlichung

    In memoria Blue Note Records? Kaum! Wer immer jazzistisch mit den berühmten Blue-Note-Einspielungen von ca. 1950 bis 1970 sozialisiert wurde, wird zu seinem Vorteil um die vorliegende Einspielung einen grossen Bogen machen. Denn mit Post Bop, Hard Bop, Souljazz der zu recht hochgelobten Blue-Note-Vergangenheit hat die vorliegende CD überhaupt nichts am Hut. Kurz: harmlose Elevator Music, für mich ohne jeden Bezug zu all den spannenden und zukunftsweisenden Blue Note LPs und CDs von anno dazumal. Swing? Drive? Packende Improvisationen? Leider Fehlanzeige!
    Double Vision/Triple Vision (Live)

    Double Vision/Triple Vision (Live) (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    27.10.2022
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Ein gelungenes "trompetistisch-helvetisches" Familientreffen zu dritt

    Ein Hinweis: Der oben aufgeführte Begleittext wurde praktisch "en bloc" von der Homepage der schweizerischen TCB-Labels übernommen. Doch aus Unkenntnis oder Unachtsamkeit wurde im übertragenen jpc-Text der US-Pianist Vince Benedetti zum "gebürtigen Schweizer" befördert. Der in die Schweiz dislozierte Benedetti (übrigens der "Entdecker" der Vokalistin Diana Krall. Diana war damals beamtet in einem Zürcher Hotel als Sängerin/Barpianistin!!) war während Jahren Leiter der "Swiss Jazz School" in Bern, wo der vor ein paar Jahren verstorbene Umberto Arlati als Lehrer für Trompete beamtet war, mit Peter Schärli als einem seiner vielen Schüler. Als beeindruckend empfinde ich vor allem die ungemein kompakte und swingende Rhythmusgruppe mit dem hörbar vom Pianisten Barry Harris beeinflussten Vince Benedetti mit dem inzwischen verstorbenen TCB-Gründer und Drummer Peter Schmidlin, und dem soliden Bassisten Hämi Hämmerli. Trompeter Arlattis Hard-Bop-"approach" scheint mir vor allem von Kenny Dorham geprägt, während ich bei Schärli Einflüsse von Chet Baker höre, und sich im Stil des aus Schweden in die Schweiz emigrierten Lundvall für mich kaum zu lokalisierende trompetistische Einflüsse zeigen. Die vorliegende Einspielung würde ich als durchaus gelungen bewerten, auch wenn sie vielleicht eine Spur zu etwa brav und altbacken tönen mag. Zumindest als Zeitdokument eine wärmstens empfohlene Doppel-CD!
    Double Vision/Triple Vision (Live)

    Double Vision/Triple Vision (Live) (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    27.10.2022
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Ein gelungenes "trompetistisch-helvetisches" Familientreffen zu dritt

    Ein Hinweis: Der oben aufgeführte Begleittext wurde praktisch "en bloc" von der Homepage der schweizerischen TCB-Labels übernommen. Doch aus Unkenntnis oder Unachtsamkeit wurde im übertragenen jpc-Text der US-Pianist Vince Benedetti zum "gebürtigen Schweizer" befördert. Der in die Schweiz dislozierte Benedetti (übrigens der "Entdecker" der Vokalistin Diana Krall. Diana war damals beamtet in einem Zürcher Hotel als Sängerin/Barpianistin!!) war während Jahren Leiter der "Swiss Jazz School" in Bern, wo der vor ein paar Jahren verstorbene Umberto Arlati als Lehrer für Trompete beamtet war, mit Peter Schärli als einem seiner vielen Schüler. Als beeindruckend empfinde ich vor allem die ungemein kompakte und swingende Rhythmusgruppe mit dem hörbar vom Pianisten Barry Harris beeinflussten Vince Benedetti mit dem inzwischen verstorbenen TCB-Gründer und Drummer Peter Schmidlin, und dem soliden Bassisten Hämi Hämmerli. Trompeter Arlattis Hard-Bop-"approach" scheint mir vor allem von Kenny Dorham geprägt, während ich bei Schärli Einflüsse von Chet Baker höre, und sich im Stil des aus Schweden in die Schweiz emigrierten Lundvall für mich kaum zu lokalisierende trompetistische Einflüsse zeigen. Die vorliegende Einspielung würde ich als durchaus gelungen bewerten, auch wenn sie vielleicht eine Spur zu etwa brav und altbacken tönen mag. Zumindest als Zeitdokument eine wärmstens empfohlene Doppel-CD!
    Double Vision/Triple Vision (Live)

    Double Vision/Triple Vision (Live) (CD)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    27.10.2022
    Klang:
    4 von 5
    Musik:
    4 von 5

    Ein gelungenes "trompetistisch-helvetisches" Familientreffen zu dritt

    Ein Hinweis: Der oben aufgeführte Begleittext wurde praktisch "en bloc" von der Homepage der schweizerischen TCB-Labels übernommen. Doch aus Unkenntnis oder Unachtsamkeit wurde im übertragenen jpc-Text der US-Pianist Vince Benedetti zum "gebürtigen Schweizer" befördert. Der in die Schweiz dislozierte Benedetti (übrigens der "Entdecker" der Vokalistin Diana Krall. Diana war damals beamtet in einem Zürcher Hotel als Sängerin/Barpianistin!!) war während Jahren Leiter der "Swiss Jazz School" in Bern, wo der vor ein paar Jahren verstorbene Umberto Arlati als Lehrer für Trompete beamtet war, mit Peter Schärli als einem seiner vielen Schüler. Als beeindruckend empfinde ich vor allem die ungemein kompakte und swingende Rhythmusgruppe mit dem hörbar vom Pianisten Barry Harris beeinflussten Vince Benedetti mit dem inzwischen verstorbenen TCB-Gründer und Drummer Peter Schmidlin, und dem soliden Bassisten Hämi Hämmerli. Trompeter Arlattis Hard-Bop-"approach" scheint mir vor allem von Kenny Dorham geprägt, während ich bei Schärli Einflüsse von Chet Baker höre, und sich im Stil des aus Schweden in die Schweiz emigrierten Lundvall für mich kaum zu lokalisierende trompetistische Einflüsse zeigen. Die vorliegende Einspielung würde ich als durchaus gelungen bewerten, auch wenn sie vielleicht eine Spur zu etwa brav und altbacken tönen mag. Zumindest als Zeitdokument eine wärmstens empfohlene Doppel-CD!
    Die hundert besten deutschen Gedichte des Jahrhunderts

    Marcel Reich-Ranicki
    Die hundert besten deutschen Gedichte des Jahrhunderts (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    27.10.2022

    Gute Auswahl trotz einem etwas diskutablen Titel

    Die "prima Donna" sel. der deutschen Literaturkritik könnte die Leser selbst postum noch irritieren. So deklariert MRR in diesem Band, und quasi ex cathedra, welches die 100 besten deutschen Gedichte sind. Bescheiden war ja MRR nie. Doch wäre es zumindest am angesehenen Inselverlag gewesen, den reisserischen Titel etwas zu korrigieren. Etwa zu "Meine hundert besten deutschen Gedichte des Jahrhunderts". Immerhin: Die präsentierte Auswahl der Gedichte kann ich durchaus akzeptieren ...ergo ein empfohlenes Taschenbuch!
    Inborn (180g)

    Inborn (180g) (LP)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    07.10.2022
    Klang:
    5 von 5
    Musik:
    5 von 5
    Pressqualität:
    5 von 5

    Eine von A bis Z aktuelle und zeitlos grandiose Einspielung

    Die am 1. Oktober 2021 in den USA erschienene Biographie "Ode to a Tenor Titan: The Life and Times and Music of Michael Brecker", verfasst von Bill Milkowski, rief bei mir beste Erinnerungen wach an die hier als Doppel-CD angebotene Recording-Session von 1989 unter Leitung des Pianisten Richie Beirach. Zum bereits sehr ausführlichen obigen Begleittext zu dieser geradezu epochalen Einspielung ist gut zu wissen, dass Michael Breckers Soli sowohl von seinem Bruder Randy, wie auch von Beirach und von Dave Liebman (der als Musiker jedoch hier nicht zugegen war) zu Breckers besten auf Tonträgern erhältlichen Beiträgen gezählt werden. Und wie Beirach, die Brecker Brüder, Gitarrist John Scofield (und mit dabei waren damals u.a. auch Chick Corea, Dave Liebman, Bob Berg) in der Loftszene vom damaligen Manhattan zusammenfanden und ihren ganz persönlichen Ansatz zu diesem hier gespielten Postbop in täglichen Sessions erprobten und entwickelten, wird in Milkowskis Buch ausführlich geschildert. Doch das Resultat dieses langjährigen Prozesses ist in der vorliegenden Doppel-CD aufs Schönste und aufs Eindrücklichste dokumentiert. Fürwahr ein grandioses CD-Dokument, ergo Pflicht und Kür für jeden interessierten Jazzliebhaber!
    Pi und Co.

    Ehrhard Behrends
    Pi und Co. (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    04.10.2022

    Eine sehr anregender und hervorragend konzipierter Wegweiser.....

    ...durch die unerschöpflich vielfältige Welt der Mathematik. Für Interessierte lohnt sich ein Blick in das oben zu öffnende Inhaltsverzeichnis und das dort eingerückte Vorwort. Das Kaleidoskop führt den Lesern die zentrale Bedeutung der Mathematik geradezu hautnah vor Augen und Sinnen, mit den unterschiedlichsten Themen, welche unser aktuelles Leben ganz zentral prägen, so etwa von Google über Kunst, Architektur, Musik, Medizin, Finanzen und, und, und.... Dabei kommt auch die spielerische Seite auf eine ganz pfiffige, ja geradezu zauberhafte Art zur Sprache. Die einzelnen Kapitel stehen meistens für sich alleine. So kann sich der Leser in den hier ausgelegten Mathematikteppich kaleidoskopisch je nach Lust und Laune vertiefen. Eine unbedingt empfehlenswerte, bestens und mit viel Sachverstand gelungene Kompilation!
    926 bis 950 von 1544 Rezensionen
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